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I.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde
nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB)
aufgestellt. Vorjahresbeträge wurden bei der
erstmaligen Anwendung des HGB i.d.F. des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes nicht
angepasst. Zusätzlich zu den für alle
Kaufleute geltenden Regelungen der §§ 238
ff. HGB und den Regelungen für
Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB)
haben wir bei der Erstellung des Jahresabschlusses
als GmbH die ergänzenden Vorschriften des
GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages
beachtet. Der Jahresabschluss wurde in EUR
aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde
gemäß § 275 Abs. 1 HGB nach dem
Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die
Gesellschaft ist nach den
Größenkriterien des § 267 Abs. 1
HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den
Erleichterungen der §§ 274 a, 276, 288
und 326 HGB wurde - soweit einschlägig -
Gebrauch gemacht.
II.
Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände sind zu
Anschaffungskosten bewertet, vermindert um
planmäßige Abschreibungen über eine
voraussichtliche betriebsgewöhnliche
Nutzungsdauer von 3 Jahren. Das
Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, vermindert um
planmäßige und ggf.
außerplanmäßige Abschreibungen,
bewertet. Planmäßige Abschreibungen
werden linear über voraussichtliche
betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern von 3 bis
14 Jahren vorgenommen.
Vermögensgegenstände mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis EUR 410 werden im
Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die
Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu
Anschaffungskosten oder bei einer voraussichtlich
dauernden Wertminderung zum niedrigeren
beizulegenden Wert.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden mit dem
Nennwert angesetzt. Bei zweifelhaften Forderungen
werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.Die
Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu
Nominalwerten.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag
angesetzt.
Rückstellungen sind so bemessen, dass sie
den erkennbaren Risiken Rechnung tragen. Sie sind
in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten
sind mit dem Nennwert oder dem höheren
Erfüllungsbetrag passiviert.
III.
Erläuterungen zu den Posten der
Bilanz
Aktiva
1.
Sachanlagen
Die Finanzanlagen betreffen Ausleihungen an
Gesellschafter i.H.v. rd. TEUR 11.
2. Umlaufvermögen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände
enthalten Kautionen i.H.v. rd. TEUR 5,
Steuerrückforderungen i.H.v. rd. TEUR 5,
gewährte Vorschüsse und Forderungen an
eine Unterstützungskasse i.H.v. jeweils rd.
TEUR 3 sowie kurzfristige Forderungen
gegenüber Gesellschaftern i.H.v. rd. TEUR 2.
Sie haben eine Restlaufzeit von nicht mehr als
einem Jahr.
Passiva
3. Gezeichnetes Kapital
Das Stammkapital der Gesellschaft in
Höhe von TEUR 25 ist in voller Höhe
eingezahlt.
4. Rückstellungen
Rückstellungen werden gebildet für
Tantiemezahlungen, für ungewisse
Verbindlichkeiten aus der Verpflichtung zur
Aufstellung des Jahresabschlusses sowie für
Körperschaft- und Gewerbesteuerzwecke.
5. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten enthalten TEUR 9 mit
einer Restlaufzeit von bis zu 5 Jahren. Die
restlichen Verbindlichkeiten resultieren i.W. aus
Lohn- und Umsatzsteuern und haben eine Restlaufzeit
von bis zu einem Jahr.
IV.
Sonstige Angaben
Geschäftsführer
Geschäftsführer der Gesellschaft
ist Herr Niels Geiersbach, Dipl.-Ing. Von der
Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wird
Gebrauch gemacht.
Bremen, 30. Dezember 2012
gez. Niels Geiersbach
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