Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 5031
Eingetragen
22.1.1996
Branche
BeteiligungsgesellschaftenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Ist der An- und Verkauf, die Reparatur und Vermietung von Land- und Baumaschinen aller Art. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmungen beteiligen. Sie darf auch Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Tim Steinhanses
seit 15.3.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Jügen Steinhanse
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Jügen Steinhanse
33790 Halle (Westf.)
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Steinhanses Landtechnik GmbH

Halle

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 88.036,00 90.806,00
I. Sachanlagen 87.736,00 90.506,00
II. Finanzanlagen 300,00 300,00
B. Umlaufvermögen 41.461,83 40.281,06
I. Vorräte 6.881,24 7.938,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.432,31 11.220,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.148,28 21.122,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.934,59 2.292,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 131.432,42 133.379,36

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 89.687,55 62.292,53
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 77.906,23 77.906,23
III. Bilanzverlust 13.783,27 41.178,29
B. Rückstellungen 27.946,00 30.534,28
C. Verbindlichkeiten 13.798,87 40.552,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 131.432,42 133.379,36

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist teilweise Eigentum von Herrn Jürgen Steinhanses.

Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und Herrn Jürgen Steinhanses als so genannte Besitzgesellschaft.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und Herrn Jürgen Steinhanses als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Die Gesellschaft geht von einer positiven Fortführungsprognose des Unternehmens aus.

Aktivposten

Es bestehen Umsatzsteuerforderungen an den Gesellschafter Jürgen Steinhanses in Höhe von EUR 651,15 sowie sonstige Forderungen in Höhe von EUR 4.610,30.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

In den in der Bilanz ausgewiesenen Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag in Höhe von EUR 41.178,29 einbezogen.

Rückstellungen

In die Rückstellungen wurde eine Substanzerhaltungsverpflichtung an den Gesellschafter Jürgen Steinhanses in Höhe von EUR 26.370,00 einbezogen.

Verbindlichkeiten

Es bestehen Verbindlichkeiten an den Gesellschafter Jürgen Steinhanses in Höhe von EUR 0,00.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Steinhanses
Vorname Jürgen
Funktion Geschäftsführer
Vertretungsbefugnis Einzelvertretung
Straße / Hausnummer Zum Niederdorf 15
Postleitzahl / Wohnort 33790 Halle

Aufsichtsrat / Beirat

Weitere Organe sind nicht vorhanden.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2011

Halle, 27.12.2012

Jürgen Steinhanses (Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Protokoll der Gesellschafterversammlung vom 27.12.2012

Als einziger Gesellschafter der Steinhanses Landtechnik GmbH halte ich hiermit unter Verzicht auf die Einhaltung der Frist- und Formvorschriften eine Gesellschafterversammlung ab und beschließe:

1. Der Jahresabschluss wird mit einer Bilanzsumme von EUR 131.432,42 festgestellt.

2. Dem Geschäftsführer, Jürgen Steinhanses, wird für das Geschäftsjahr 2011 Entlastung erteilt.

Halle, 27.12.2012

Jürgen Steinhanses (Geschäftsführer)

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