Gerstner Metallbau GmbH

Geislohe 39, 91788 Pappenheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ansbach HRB 1944
Eingetragen
14.4.1993
Branche
BuntmetallgießereienHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
Der Metallbau.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Martin Gerstner
seit 29.10.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Römerbrunnenweg 7, 91799 Langenaltheim
100.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gerstner Metallbau GmbH

Pappenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 1.425.141,18 671.338,09
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.329,50 235,00
II. Sachanlagen 971.456,50 670.368,50
III. Finanzanlagen 446.355,18 734,59
B. Umlaufvermögen 1.066.729,33 1.611.899,04
I. Vorräte 128.799,13 207.687,37
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 172.654,38 93.126,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 765.275,82 1.311.085,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.016,61 5.463,06
Aktiva 2.497.887,12 2.288.700,19

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 2.294.994,66 2.120.075,52
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnrücklagen 2.243.865,47 2.068.946,33
III. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 0,00
B. Rückstellungen 136.582,94 93.910,45
C. Verbindlichkeiten 66.309,52 74.714,22
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 44.157,41 53.693,02
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 22.152,11 21.021,20
Passiva 2.497.887,12 2.288.700,19

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen 

Die Metallbau Gerstner GmbH hat ihren Sitz in Pappenheim. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Ansbach unter HRB 1944 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB unter Berücksichtigung des Bilanzrichtlinie Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen (§§ 266 Abs. 1, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den Ansantz der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG ergaben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierung- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Es wurde zu Fortführungswerten (going concern) bewertet.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände, der Rückstellungen und der Verbindlichkeiten haben wir die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Wesentlichkeit beachtet. Bei unwesentlichen Abweichungen zwischen den Wertansätzen der Steuer- und der Handelsbilanz wurde auf einen abweichenden Ansatz verzichtet.

Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter  planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer sowie die handelsrechtlichen Bestimmungen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen (§ 253 Abs. 3 S. 3 HGB).

Die immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibung unter Beachtung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachung unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die in Ausführung befindlichen Bauaufträge wurden mit den Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten beinhalten die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten beinhalten die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Daneben enthalten Sie die Kosten der allgemeinen Verwaltung, freiwillige soziale Leistungen und betriebliche Altersversorgung.

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemenen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die Sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur notwendigen Erfüllung benötigt wird.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktsätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen haben alle eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
Der Ansatz erfolgt zum Nennwert.
Die Pauschalwertberichtigung wurde in Höhe von 1 % des Nettoforderungsbestandes ermittelt. Einzelwertberichtigungsbedarf wurde, soweit erkennbar, berücksichtigt.

Die Forderungen an Gesellschafter betragen EURO 0,00 (Vj. EURO 0,00) Sie werden nicht verzinst. Die Rückzahlung erfolgt innerhalb der Fälligkeitsfrist.

Die Forderungen an verbundene Unternehmen betragen EURO 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Die Forderungen resultieren aus dem Gesellschafterverrechnungskonto in Höhe von EURO 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Die Forderung wird mit 2,0 % verzinst. Die Rückzahlung erfolgt variabel.
Desweiteren besteht  eine Kreditforderung in Höhe von EURO 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Diese wird mit 2,0 % verzinst. Die Rückzahlung erfolgt variabel.

Eigenkapital

Der vorliegende Jahresabschluss wurde in Euro aufgestellt. Die Umstellung des gezeichneten Kapitals in Euro ist bisher nicht erfolgt. Das gezeichnete Kapital zum 31.12.2022 beträgt 100.000,00 DM.

Die Gewinnrücklage aus dem Vorjahr beträgt € 2.068.946,33 (Vj. € 2.092.008,86).

Der Jahresabschluss wurde unter vollständiger Ergebnisverwendung aufgestellt.

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Rückstellungen

Latente Steuer

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Auf den Ansatz latenter Steuern wurde gemäß der Befreiungsvorschrift in § 274a Nr. 5 HBG verzichtet.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für folgende Risiken gebildet:

Tantiemen TEURO 40 (Vj 40)
Berufsgenossenschaftsbeiträge TEURO 2 (Vj 1)
Urlaub - und Überstunden TEURO 18 (Vj 24)
Reparaturen bis 3 Mte TEURO 51 (Vj 6)
Gewährleistung TEURO 15 (Vj 13)
Aufbewahrung von Unterlagen TEURO 3 (Vj 3)  Abschluss- und Prüfung  TEURO 5 (Vj 4)
Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen Euro 22.152,11 (Vorjahr Euro 21.021,20). Die Verbindlichkeiten werden nicht verzinst. Die Rückzahlung ist variabel.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen Euro 0,00 (Vorjahr 0,00). Die Verbindlichkeiten werden nicht verzinst. Die Rückzahlung ist variabel.

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt :
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit < 1 Jahr: EURO 66.310 (Vj 74.714)
Verbindlichkeiten Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre: EURO 0 (Vj 0)
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit > 5 Jahr: EURO 0 (Vj 0)

Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.

Der Gesamtbetrag der durch Eigentumsvorbehalte, Bürgschaften und Pfandrechte gesicherten Verbindlichkeiten beträgt EURO 3.199 (Vorjahr: 13.963).

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen laut Geschäftsführer zum Bilanzstichtag keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft von Bedeutung sind.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3 HGB) ergeben sich wie folgt:

Zum 31. Dezember 2022 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von ca. TEUR 16 jährlich. Die Restlaufzeiten betragen zwischen 1 und 4 Jahren.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Pachtverträgen gegenüber verbundenen Unternehmen betragen TEUR 248  (Vorjahr TEUR 257).

Andere vertragliche Verpflichtungen:

Nach Angaben der Geschäftsführung bestanden zum Bilanzstichtag für die Berichtsgesellschaft neben den genannten Verpflichtungen keine wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

VI. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung: keine
Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung: keine 
VII. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 15 Arbeitnehmer beschäftigt.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag (Nachtragsbericht)

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die sich nach dem Schluss des Geschäftsjahres ereignet haben, sind nicht eingetreten.

Im Geschäftsjahr 2022 erfolgte die Geschäftsführung der Gerstner Metallbau GmbH durch den Geschäftsführer: Herrn Martin Gerstner, Metallbaumeister
Zum Abschlussstichtag beliefen sich die von der Gesellschaft an die oben genannten Geschäftsführer ausgereichten Darlehen auf Euro 0,00. Die Kredite sind mit 0,00 % zu verzinsen und haben eine durchschnittliche Laufzeit von 0 Jahren. Im laufenden Geschäftsjahr wurden hiervon insgesamt Euro 0,00 zurückgezahlt.

Der Abschluss wurde am 31. Juli 2023  von der Gesellschafterversammlung festgestellt.



 

Pappenheim, den 31. Juli 2023


Gerstner Metallbau GmbH

gezeichnet: Martin Gerstner, als Geschäftsführer

 der Metallbau Gerstner GmbH

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2023 festgestellt.

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