BS Breitenstein GmbHLiquidiert

35759 Driedorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wetzlar HRB 4445
Eingetragen
27.2.2001
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauArchitekturbüros für HochbauRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Der Hochbau und Service " rund ums Haus ".

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Guckenberger
seit 23.1.2012
Liquidator
Roger Breitenstein
seit 23.1.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

BS Breitenstein GmbH Hochbauunternehmen

Driedorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 10.416,00 13.257,00
I. Sachanlagen 10.416,00 13.257,00
B. Umlaufvermögen 1.500,00 2.065,10
I. Vorräte 1.500,00 1.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 565,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.101,00 5.664,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 36.619,55 27.225,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 53.636,55 48.211,73

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 39.725,63 29.290,83
III. Jahresfehlbetrag 9.393,92 10.434,80
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 36.619,55 27.225,63
B. Rückstellungen 1.050,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 52.586,55 47.211,73
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 28.471,39 21.599,11
Bilanzsumme, Summe Passiva 53.636,55 48.211,73

A N H A N G zur Bilanz der Firma BS Breitenstein GmbH
zum 31. Dezember 2010

    
I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.Zum 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) umgestellt.

II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- und BEWERTUNGSMETHODEN
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsverbot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Im einzelnen wurde wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN
Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung. Die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes wurde zugrunde gelegt. Abschreibungen erfolgten sowohl linear als auch degressiv. Der Übergang zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) mit Anschaffungskosten bis zu 410 Euro wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel.

UMLAUFVERMÖGEN
Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigung berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.


III. SONSTIGE PFLICHTANGABEN

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens ausschließlich durch den Geschäftsführer , Herrn Matthias Guckenberger, geführt.

Gegenüber dem Gesellschafter bestanden zum Abschlussstichtag gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG Verbindlichkeiten in Höhe von 14.977,44 EUR.


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