ecomed-Storck GmbH
Selbe AdresseVerlegen von Zeitschriften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Waldeisen seit 3.3.2022 | Prokura |
Gundula Buchmann seit 10.8.2021 | Prokura |
Moritz Andreas Warth seit 28.7.2020 | Geschäftsführer |
Hermann Weixler seit 6.10.2006 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
verlag moderne industrie GmbHLandsberg am LechJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht für das Geschäftsjahr 2015der Gesellschaft verlag moderne industrie GmbH, Landsberg am LechGeschäftsmodell der Gesellschaft Die verlag moderne industrie GmbH, Landsberg am Lech (mi), ist ein Fachinformationsanbieter in den Bereichen der technischen Fachzeitschriften (Industrie allgemein, Metallbearbeitung, Konstruktion, Beschaffung), Automobil und Medizin. Des Weiteren hält die mi je 100 % der Anteile an einem Verlag im Bereich Corporate Publishing, einem Fachzeitschriftenverlag im Bereich Energie und einem Tochterunternehmen in China. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Nachdem die deutsche Wirtschaft im Jahr 2014 um 1,6 % gewachsen war, betrug der Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in 2015 1,7 %. Somit hat sich der bereits im 2. Halbjahr 2014 angedeutete Aufwärtstrend auch in 2015 fortgesetzt und stabilisiert und liegt so auch über dem Durchschnittswert der letzten 10 Jahre (1,3 %). Die sich durch die anhaltende Rezession in einigen europäischen Ländern und eine gebremste weltwirtschaftliche Entwicklung ergebende Belastung der deutschen Wirtschaft konnte somit durch eine starke Binnennachfrage kompensiert werden (Quelle: Statistisches Bundesamt). Auf Grund der Konjunkturabhängigkeit der kommerziellen Werbung haben die Werbeinvestitionen leicht zugenommen. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft e. V. (ZAW) geht von einem Anstieg der gesamten Investitionen in Werbung von ca. 0,8 % auf Mio. EUR 25.470 aus. Im Bereich der Fachzeitschriften erhöhten sich die Werbeeinnahmen der gelisteten Zeitschriften bei einem um 3,0 % niedrigeren Seitenumfang 2015 gegenüber dem Vorjahr um Mio. EUR 0,8 (0,2 %) auf Mio. EUR 413 (Quelle: Werbeträgerstatistik der VU Meynen). Geschäftsverlauf Dem Branchentrend folgend war im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzanstieg zu verzeichnen. Während im Bereich der Automobilmedien die Umsätze gegenüber dem Vorjahr um 8,7 % und bei den Industriemedien aufgrund der geringeren Umsätze im Bereich Veranstaltungen um 1,5 % sanken, stiegen sie im Bereich der Medizin um 13,5 %. Ertragslage Die mi hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem Gewinn vor Ergebnisausgleich in Höhe von TEUR 291 (Vorjahr: Jahresfehlbetrag TEUR 803) abgeschlossen. Die tendenzielle Entwicklung des Fachzeitschriftenmarktes spiegelt sich in der Umsatzentwicklung der mi nur zum Teil wider. Der Gesamtumsatz stieg im Berichtsjahr aufgrund höherer Vertriebserlöse und steigender digitaler Werbeerlöse um 1,9 %. Die sonstigen betrieblichen Erträge stiegen im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen aufgrund höherer Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen sowie aufgrund höherer weiterverrechneter Selbstkosten um 15 %. Der Betriebsaufwand sank im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 %, wogegen der Personalaufwand gegenüber dem Vorjahr um 4,1 % stieg. Grund hierfür ist vor allem die Tariferhöhung der Gehälter sowie ein geringfügiger Personalaufbau. Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen beruht im Wesentlichen auf niedrigeren Wertberichtigungen des Umlaufvermögens (TEUR -469) sowie auf Abgangsverlusten (TEUR -492). Beides ist größtenteils auf den Verkauf der Anteile an einem Internetportal im Vorjahr zurückzuführen. Das Finanzergebnis verschlechterte sich gegenüber dem Vorjahr und ist im Wesentlichen geprägt durch die höhere Verlustübernahme von Tochtergesellschaften (TEUR 536) sowie die außerplanmäßige Abschreibung auf eine Tochtergesellschaft (TEUR 172), die ihren operativen Geschäftsbetrieb eingestellt hat. Finanzlage Die mi hat mit der Süddeutscher Verlag Hüthig Fachinformationen GmbH, München, (SVHFI) einen Vertrag über die Teilnahme am Konzern-Cash-Management abgeschlossen. Zum Bilanzstichtag hat die Gesellschaft einen Betrag von TEUR 5.385 aus dem Konzern-Cash-Management aufgenommen. Die Finanzierung der Gesellschaft ist durch den bestehenden Ergebnisabführungsvertrag und den im Rahmen des Cash-Pooling zur Verfügung gestellten Kreditrahmen in Höhe von TEUR 16.000 gesichert. Vermögenslage Die Bilanzsumme blieb gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. Das Anlagevermögen stieg im Berichtsjahr insbesondere aufgrund des Zukaufs eines Zeitschriftenverlags (verschmolzen auf EID GmbH) um 5,2 %. Im Gegenzug verringerten sich die Forderungen gegen verbundene Unternehmen um 65,2 %. Auf der Passivseite erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um 2,3 %, während die Rückstellungen um 3,9 % sanken. Nachtragsbericht Die mi hat nach dem Stichtag 100 % der Anteile an einer Gesellschaft erworben, die im Bereich Automobil Fachzeitschriften produziert und Kongresse veranstaltet. Mitarbeiterbelange Es ist wie in den Vorjahren eine geringe Fluktuation der Mitarbeiter zu verzeichnen. Die Mitarbeiter-Fortbildung beschränkte sich auf punktuelle, bereichsspezifische Weiterbildungsmaßnahmen. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Die mi ist in das konzernweit eingesetzte Risikomanagementsystem der Südwestdeutsche Medien Holding GmbH, Stuttgart, einbezogen. Ausfallrisiken wird durch adäquate Wertberichtigungen auf die Forderungen Rechnung getragen. Wesentliche Preisänderungsrisiken werden derzeit nicht gesehen. Aufgrund des hohen Anteils der Anzeigenumsätze an der Gesamtleistung besteht nach wie vor das Risiko, dass Kunden eine konjunkturelle Abschwächung zum Anlass nehmen, ihre Werbebudgets für Anzeigen zu reduzieren bzw. auf andere Werbeformen (z.B. Online) oder Marktpartner zu verlagern. Das IFO Institut in München und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) gehen davon aus, dass sich das Wirtschaftswachstum 2016 fortsetzen wird und rechnen daher mit einem Anstieg des BIP zwischen 1,7 % (DIW) und 1,9 % (IFO). Vor diesem Hintergrund geht der ZAW in Deutschland von leicht steigenden Werbeetats aus und rechnet mit geringfügig höheren Investitionen in Werbung. Für das Geschäftsjahr 2016 plant die mi bei einem steigendem Umsatz und sinkenden sonstigen betrieblichen Erträgen mit einem leicht negativen Ergebnis. Steigende Umsätze aus den digitalen Geschäftsbereichen und den Veranstaltungen sollen den Rückgang im Printanzeigengeschäft ebenso kompensieren wie Neuakquisitionen, die zu einem verbesserten Beteiligungsergebnis führen sollen. Darüber hinaus setzt das weitere organische Wachstum eine positive konjunkturelle Entwicklung voraus.
Landsberg am Lech, den 17. März 2016 Fabian Müller BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2015der Gesellschaft verlag moderne industrie GmbH, Landsberg am LechI. Vorbemerkungen Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Von den größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 Abs. 2 HGB wird Gebrauch gemacht. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierung und Bewertung wird unverändert nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 246 bis 256a HGB und unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 bis 278 HGB) und § 42 GmbHG vorgenommen. Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgt zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgen unter Zugrundelegung betriebsgewöhnlicher Nutzungsdauern nach der linearen und nach der degressiven Methode, wobei Neuzugänge ab 2009 generell nach der linearen Methode abgeschrieben werden. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten zwischen EUR 150 und EUR 410 werden im Zugangsjahr sofort abgeschrieben und im Anlagespiegel als Abgang gezeigt. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Vorräte werden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag bewertet; bestehende Ausfallrisiken und zu erwartende Zahlungsabzüge und Zinsbelastungen sind durch aktivisch abgesetzte Wertberichtigungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten entsprechen den Nominalwerten, die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten den zeitanteiligen Vorleistungen. Das gezeichnete Kapital entspricht dem Gesellschaftsvertrag und der Eintragung im Handelsregister, die Kapitalrücklage den Gesellschafterbeschlüssen. Die anderen Gewinnrücklagen resultieren ausschließlich aus der erstmaligen Anwendung des BilMoG gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 3 EGHGB. Die Pensionsrückstellungen wurden mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwert unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005 G von Professor Dr. Klaus Heubeck angesetzt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wurde in Anwendung des Wahlrechts gem. § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der zum Bilanzstichtag erwartete durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet (Bundesbankzins), der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der verwendete Rechnungszinssatz beträgt 4,00 % p.a. (Vorjahr: 4,62 %). Erwartete Renten- und Gehaltssteigerungen wurden, unverändert zum Vorjahr, mit 2,0 % p.a. berücksichtigt. Es wurde keine Fluktuation berücksichtigt. Durch die erstmalige Anwendung der Bestimmungen des BilMoG (Neubewertung Pensionsverpflichtungen, Saldierung mit zu Zeitwerten bewertetem Deckungsvermögen) hat sich zum 1. Januar 2010 eine Unterdotierung ergeben. In Anwendung des Übergangswahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird der Unterschiedsbetrag über eine Laufzeit von 15 Jahren verteilt. Im Geschäftsjahr 2015 erfolgte entsprechend eine Zuführung in Höhe von TEUR 45 (Vorjahr: TEUR 45), die im außerordentlichen Aufwand ausgewiesen ist. Zum 31. Dezember 2015 beträgt die verbleibende Unterdeckung der nicht in der Bilanz enthaltenen Pensionsverpflichtungen somit TEUR 405 (Vorjahr: TEUR 449). Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit fristadäquaten Zinssätzen abgezinst, die von der Deutschen Bundesbank bekannt gegeben worden sind. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten entsprechen den im Voraus vereinnahmten Beträgen. III. Erläuterungen zur Bilanz Die Aufgliederung des Anlagevermögens gemäß § 268 Abs. 2 HGB und seine Entwicklung ist im folgenden Anlagengitter dargestellt:
Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betrafen im Vorjahr mit TEUR 803 die Gesellschafterin und ergaben sich aus dem Ergebnisausgleich. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Steuerforderungen in Höhe von TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 2) enthalten. Die Pensionsrückstellungen wurden aufgrund von Pensionszusagen gebildet, welche an vier Mitarbeiter und die Geschäftsführung erteilt wurden. Darüber hinaus sind darin Pensionsverpflichtungen gegenüber ehemaligen Vorstandsmitgliedern der verlag moderne industrie AG oder deren Hinterbliebene in Höhe von TEUR 1.107 berücksichtigt. Auf die Angabe nach § 285 Satz 1 Nr. 9 b) HGB hinsichtlich der Ruhegehälter wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Personalverpflichtungen (TEUR 911; Vorjahr: TEUR 856) und ausstehende Rechnungen (TEUR 120; Vorjahr: TEUR 86). Sämtliche Verbindlichkeiten sind unbesichert und haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen insbesondere die Gesellschafterin Süddeutscher Verlag Hüthig Fachinformationen GmbH (TEUR 5.676; Vorjahr: TEUR 5.986) und betreffen in Höhe von TEUR 5.385 das Konzern-Cash-Management (Vorjahr: TEUR 4.938) und die Ergebnisabführung (TEUR 291; Vorjahr: TEUR 0). Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen TEUR 133 (Vorjahr: TEUR 114) auf Steuern sowie auf Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 6). Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, soweit diese nicht in der Bilanz ausgewiesen sind, beläuft sich auf TEUR 2.100, ist vor Ablauf von fünf Jahren fällig und betrifft in Höhe von TEUR 1.950 verbundene Unternehmen. Es handelt sich um Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Dienstleistungsverträgen. Finanzielle Verpflichtungen aus Bestellobligo bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 110. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse enthalten mit TEUR 30 (Vorjahr: TEUR 65) periodenfremde Erträge. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 9), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 323 (Vorjahr: TEUR 54) und Erträge aus der Währungsumrechnung von TEUR 10 (Vorjahr: TEUR 1). Die Personalaufwendungen enthalten Aufwendungen für Altersvorsorge in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 31). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten aperiodische Aufwendungen in Höhe von TEUR 70 (Vorjahr: TEUR 40). Darüber hinaus sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung von TEUR 21 (Vorjahr: TEUR 5) enthalten. Die Erträge aus Beteiligungen betreffen wie im Vorjahr ausschließlich verbundene Unternehmen. Die Aufwendungen aus Verlustübernahme betreffen ausschließlich verbundene Unternehmen. Von den Zinsen und ähnlichen Erträgen entfielen im Vorjahr TEUR 10 auf verbundene Unternehmen. Die Abschreibungen auf Finanzanlagen betreffen die außerplanmäßige Abschreibung der Beteiligung an der China Modern Industry Media Co. Ltd., Shanghai, in Höhe von TEUR 172. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen betreffen in Höhe von TEUR 114 (Vorjahr: TEUR 128) verbundene Unternehmen sowie in Höhe von TEUR 284 (Vorjahr: TEUR 221) Aufwendungen aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen bzw. langfristigen Rückstellungen. Aus der Anwendung von Art. 66 und Art. 67 Abs. 1 bis 5 EGHGB (Übergangsvorschriften zum BilMoG) resultieren außerordentliche Aufwendungen von TEUR 45 (Vorjahr: TEUR 45). V. Sonstige Angaben Anteilsbesitz Die Gesellschaft besitzt direkt oder indirekt mindestens den fünften Teil der Anteile folgender Unternehmen:
** mit verlag moderne industrie GmbH als
persönlich haftender Gesellschafterin
Geschäftsführung Zu Geschäftsführern waren im Berichtszeitraum bestellt: Fabian Müller, Haimhausen Entsprechend der Möglichkeit des § 286 Abs. 4 HGB unterbleiben die Angaben über die Bezüge der Geschäftsführung. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2015 durchschnittlich 123 Angestellte sowie 5 Auszubildende, Praktikanten und Volontäre. Konzernabschluss Das Unternehmen wird in den Konzernabschluss der Südwestdeutsche Medien Holding GmbH, Stuttgart, Amtsgericht Stuttgart HRB 233, einbezogen, der im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wird. Jahresergebnis Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2015 in Höhe von TEUR 291 wurde aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags in voller Höhe an die Gesellschafterin Süddeutscher Verlag Hüthig Fachinformationen GmbH, München, abgeführt.
Landsberg am Lech, den 17. März 2016 verlag moderne industrie GmbH Fabian Müller BeschlüsseBeschluss über die Feststellung des Jahresabschlusses 2015 der Gesellschaft verlag moderne industrie GmbH, Landsberg am Lech Die Süddeutscher Verlag Hüthig Fachinformationen GmbH, München, ist die alleinige Gesellschafterin der verlag moderne industrie GmbH, Landsberg am Lech. Nach Vorlage des Jahresabschlusses 2015 durch die Geschäftsführung, mit einem Jahresüberschuss (vor Gewinnabführung) in Höhe von EURO 290.650,25, der aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages an die Süddeutscher Verlag Hüthig Fachinformationen GmbH, München, abgeführt wird, beschließt die Gesellschafterin unter Verzicht auf alle durch Gesetz oder Satzung bestimmten Frist- und Formvorschriften hinsichtlich der Ankündigung, Einberufung und Durchführung von Gesellschafterversammlungen Folgendes: Feststellung des Jahresabschlusses 2015 Der von der SüdTreu Süddeutsche Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, geprüfte und am 17.03.2016 mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehene Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wird festgestellt.
München, den 09.05.2016 Süddeutscher Verlag Hüthig Fachinformationen GmbH, München Dr. Karl Ulrich ppa. Malte Wagner Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers zum Jahresabschluss 31.12.2015der Gesellschaft verlag moderne industrie GmbH, Landsberg am LechWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der verlag moderne industrie GmbH, Landsberg am Lech, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der verlag moderne industrie GmbH, Landsberg am Lech, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 17. März 2016 SüdTreu
Süddeutsche Treuhand GmbH
Schreitt, Wirtschaftsprüfer Kleber, Wirtschaftsprüfer |
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