Norbert Schumann Aktions-Service GmbH
Selbe AdresseErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jan Werner Somann seit 5.11.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
OMA Capital AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Spettmann GmbHGlindeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023Grundlagen Die Geschäftstätigkeit der Spettmann GmbH umfasst den Handel, die Konfektionierung und den Vertrieb von Sonnenschutzsystemen aller Art. Die Konfektionierung sowie die Belieferung von Kunden erfolgen vom einzigen Standort der Gesellschaft in Glinde. Das Produktportfolio umfasst Sonnenschutzsysteme aller Art, wie z.B. Markisen, Sonnenschirme und Pergolen. Im Wesentlichen werden von einem Hauptlieferanten in China Bauteile, fertige Markisen und Sonnenschirme beschafft. Weitere Hauptlieferanten befinden sich in Spanien (Tücher) und in Frankreich (Stoffe). Der Vertrieb erfolgt weitestgehend an Geschäftskunden im Inland im Wesentlichen über die Absatzkanäle Fachhandel und Baumärkte. Die Produkte werden unter den Marken Spettmann, Solidux und Shademaker vertrieben. Wirtschaftsbericht Ertragslage Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr entgegen unseren Erwartungen von T€ 4.919 auf T€ 3.795 zurückgegangen. Der Umsatzrückgang um T€ 1.124 ist im Wesentlichen auf den Umsatzrückgang mit einzelnen Großkunden zurückzuführen. Die hohe Inflation und die damit verbundene Verteuerung von Waren und Dienstleistungen hatten negative Auswirkungen auf das Konsumverhalten der Kunden. Gleichzeitig schafft die politische Landschaft, geprägt insbesondere durch die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine, keine Beruhigung oder Sicherheit bei den Menschen. Diese Unsicherheiten hatten ebenfalls negative Auswirkungen auf unser Geschäftsumfeld. Das Rohergebnis ist vor dem Hintergrund des Umsatzrückgangs von T€ 3.090 im Vorjahr auf T€ 2.294 zurückgegangen. Die Rohmarge ist von 62,8% im Vorjahr geringfügig auf 60,4% zurückgegangen, da die gestiegenen Beschaffungspreise nicht vollständig an Kunden weitergegeben werden konnten. Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträge von T€ 673 auf T€ 500 ist auf gesunkene Erträge aus der Weiterbelastung von Personal- und weiteren Kosten an ein verbundenes Unternehmen zurückzuführen. Der Personalaufwand hat sich gegenüber dem Vorjahr von T€ 2.844 auf T€ 2.650 reduziert, was im Wesentlichen daran liegt, dass die Anzahl der beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter reduziert wurde. Angesichts der unbefriedigenden Auftragslage wurde das Mittel der Kurzarbeit im Geschäftsjahr 2022/2023 für 5 Monate angewendet, was zu einer Reduzierung der Personalkosten beigetragen hat. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sind gegenüber dem Vorjahr von T€ 102 auf T€ 92 gesunken. Abweichend vom Vorjahr wurden keine Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die üblichen Abschreibungen überschreiten, in Anspruch genommen. Die Reduzierung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um T€ 125 ist auf verschiedene Einsparungsprojekte zurückzuführen, insbesondere in den Bereichen Energie und externe Lagerung wurde im Vergleich zum Vorjahr eingespart. Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr von T€ 452 auf T€ 511 gestiegen. Dies liegt maßgeblich an den gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Insgesamt wurde im Geschäftsjahr ein Jahresfehlbetrag in Höhe von T€ 3.399 (Vorjahr T€ 2.981) erzielt, der mangels Steuern vom Einkommen und Ertrag dem Ergebnis vor Steuern entspricht. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme hat sich von T€ 25.927 im Vorjahr auf T€ 27.034 erhöht, was im Wesentlichen daran liegt, dass der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag um den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2022/2023 (T€ 3.399) auf T€ 21.670 gestiegen ist. Vor dem Hintergrund, dass die Abschreibungen im Geschäftsjahr 2022/2023 die Zugänge überkompensiert haben, ist das Anlagevermögen von T€ 271 im Vorjahr auf T€ 188 zurückgegangen. Gleichlaufend ist das Umlaufvermögen von T€ 7.358 im Vorjahr auf T€ 5.151 im Geschäftsjahr 2022/2023 gesunken, was in Höhe von -T€ 893 auf die Reduktion liquider Mittel und in Höhe von -T€ 1.281 auf den Bestandsabbau im Bereich des Vorratsvermögens zurückzuführen ist. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind gegenüber dem Vorjahr annähernd unverändert. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 32 reduziert. Die Anlagenintensität ist von 3,55% im Vorjahr auf 3,50% zum Bilanzstichtag gesunken. Gleichlaufend ist die Umlaufintensität von 96,11% im Vorjahr auf 96,03% gesunken. Das Vermögen der Spettmann GmbH ist überwiegend kurzfristig gebunden. Die negative Quote des Eigenkapitals zur Bilanzsumme beträgt zum Bilanzstichtag -80,2% (Vorjahr -70,5%). Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt überwiegend durch Darlehen des Mutterunternehmens, die von T€ 24.113 im Vorjahr auf T€ 26.224 am Bilanzstichtag gestiegen sind. Die von dem Mutterunternehmen gewährten Darlehen wurden auf Grundlage einer Patronatserklärung an die Spettmann GmbH geleistet, wonach das Mutterunternehmen gegenüber der Spettmann GmbH die Verpflichtung übernommen hat, auf Anforderung der Spettmann GmbH finanzielle Mittel darlehensweise für den Zeitraum der Gültigkeit der Patronatserklärung zur Verfügung zu stellen, sodass die Spettmann GmbH ihre Verbindlichkeiten fristgerecht erfüllen kann. Die am Bilanzstichtag gültige Patronatserklärung ist bis zum 31. Mai 2025 befristet. Darüber hinaus ist das Mutterunternehmen mit seinen Forderungen gegen die Spettmann GmbH gegenüber allen gegenwärtigen und zukünftigen Gläubigern der Gesellschaft im Rang zurückgetreten und kann die Befriedigung seiner Forderungen nur aus zukünftigen Gewinnen oder aus sonstigem freiem Vermögen der Gesellschaft verlangen. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war nur vor dem Hintergrund der Patronatserklärung des Mutterunternehmens im Geschäftsjahr jederzeit gegeben. Chancen- und Risikobericht Bestandsgefährdende Risiken Die Spettmann GmbH hat in der Vergangenheit nachhaltig Jahresfehlbeträge erwirtschaftet und ist derzeit nicht in der Lage, ihre finanziellen Verpflichtungen aus eigener Ertragskraft zu erfüllen. In einer bis zum 31. Mai 2025 befristeten Patronatserklärung hat sich das Mutterunternehmen der Spettmann GmbH verpflichtet, der Gesellschaft auf Anforderung finanzielle Mittel darlehensweise zur Verfügung zu stellen, sodass die Spettmann GmbH stets in der Lage ist, ihre gegenwärtigen und zukünftigen Verpflichtungen aus den Verbindlichkeiten gegenüber ihren Gläubigern fristgemäß zu erfüllen. Der Fortbestand der Spettmann GmbH ist davon abhängig, dass das Mutterunternehmen seine in der Patronatserklärung übernommene Verpflichtung gegenüber der Spettmann GmbH erfüllt. Vor diesem Hintergrund sind die Risiken, dass das Mutterunternehmen die in der Patronatserklärung übernommenen Verpflichtungen nicht erfüllt (z.B. aus wirtschaftlichen Gründen) oder die Patronatserklärung über den 31. Mai 2025 hinaus nicht verlängert wird, für die Spettmann GmbH als bestandsgefährdend zu beurteilen. Weitere Risiken und Chancen Die zukünftige Absatz- und Umsatzentwicklung hängt im Wesentlichen von der allgemeinen wirtschaftlichen und konjunkturellen Entwicklung im Inland sowie der sich daraus ergebenden Konsumneigung der potentiellen Kunden ab. Weiterhin wird durch den Witterungsverlauf der Absatz von Sonnenschutzsystemen, insbesondere in den Frühjahrs- und Sommermonaten, stark beeinflusst. Grundsätzlich ist aufgrund der klimatischen Veränderungen mit sehr heißen, trockenen Sommern davon auszugehen, dass der Markt für Sonnenschutzsysteme wächst. Gleichwohl unterliegt die Nachfrage nach Produkten des Sonnenschutzes der allgemeinen Wirtschaftslage und damit der Kaufneigung der Endkonsumenten. Beide Effekte berücksichtigend muss Spettmann ein Wachstum durch den Ausbau des Leistungsangebotes und der Kundengewinnung erzielen. Im Zusammenhang mit dem anhaltenden Krieg zwischen Russland und der Ukraine, dem am 7. Oktober 2023 begonnen Krieg in Israel sowie einem internationalen Kampf der Systeme mit z. T. disruptivem Charakter gibt es derzeit weltweit eine hohe Unsicherheit in der Wirtschaft und eine sehr verhaltene Investitionsbereitschaft. Sollte die genannten Faktoren noch über einen längeren Zeitraum anhalten oder sich verschärfen, könnten sich für die Spettmann GmbH daraus Absatzrisiken ergeben. Da Bauteile, fertige Markisen und Sonnenschirme im Wesentlichen von einem Hauptlieferanten in China beschafft werden, ist die drohende chinesische Invasion Taiwans als bedeutsames Beschaffungsrisiko zu beurteilen. Im Fall einer Invasion könnte der Güterverkehr aus China durch staatliche Sanktionen erheblich beeinträchtigt werden. Gleichermaßen könnten die zuvor aufgeführten Entwicklungen negative Folgewirkungen auf die Beschaffungspreise von Rohstoffen und Halbfabrikaten, aber auch deren Verfügbarkeit haben. Können diese Beschaffungsrisiken nicht marktverträglich bearbeitet werden, könnte dies die Absatzrisiken für unsere Gesellschaft erhöhen, insbesondere dann, wenn sich der Konflikt in der Ukraine auf weitere Länder ausweitet. Da jedoch in diesem Fall davon auszugehen ist, dass sich der Konflikt auf Staaten ausweiten würde, in denen unsere Lieferanten und Kunden nicht ansässig sind, schätzen wir das Risiko insgesamt weiterhin als sehr gering ein. Risiken in der Beschaffung der für den Geschäftsbetrieb notwendigen Rohstoffe und Halbfabrikate, insbesondere des Aluminiums, beruhen auch auf der Kursentwicklung des US-Dollars im Verhältnis zum Euro. Wechselkursrisiken werden nicht durch Finanzinstrumente abgesichert. Absatzbezogene Wechselkursrisiken bestehen für die Gesellschaft nicht, da der Verkauf fast ausschließlich in Euro erfolgt. Als für die Gesellschaft entwicklungsbeeinträchtigendes Risiko ist auch der allgemeine Fachkräftemangel zu benennen. Insbesondere für die Konfektionierung von Sonnenschutzsystemen ist die Spettmann GmbH auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen. Sollten zukünftig nicht ausreichend Fachkräfte zur Verfügung stehen, würde dies die weitere Entwicklung der Gesellschaft beeinträchtigen. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, wird unserer Unternehmen zum einen die Mitarbeiter weiterhin gezielt aus- und weiterbilden, zum anderen ist ein Prozess der geregelten Nachfolgeplanung bei Mitarbeiter, die aufgrund des Renteneintritts ausscheiden werden, gestartet. Der neu geschaffene Vertriebskanal für den Verkauf von Garten- und Gastronomieschirmen wird weiter ausgebaut. Zudem wurden im Geschäftsjahr 2022/2023 erstmalig Produkte aus den Segmenten Pergola und Terrassenüberdachungen angeboten, die sich sowohl an den bestehenden Kundenkreis als auch neue Kundensegmente richten. Diese Maßnahmen haben uns neue Geschäftsbeziehungen eröffnet, die nun weiter ausgebaut werden müssen. In dem Bereich der Terrassenüberdachungen wird im Geschäftsjahr 2023/2024 ein weiteres Produkt das Portfolio erweitern. Hierbei handelt es sich um eine Pergola, welche sowohl im Geschäftsbereich DIY als auch im Fachhandel angeboten werden soll. Zusätzlich führt die Spettmann GmbH im Geschäftsjahr 2023/2024 fünf neue Produkte im Bereich Markise ein, die es ermöglichen weitere Größen, insbesondere durch das Koppeln von zwei Anlagen, zu realisieren. Das Produktportfolio wird zusätzlich um bedruckbare Tücher und Gestellfarben auf Kundenwunsch erweitert. Die hohe Variantenvielfalt der von der Gesellschaft selbst konfektionierten Sonnenschutzsysteme hat in der Vergangenheit zu vergleichsweise hohen Herstellungskosten geführt. Die Produktionsprozesse sind in der vergangenen Saison weiter überarbeitet worden. Für die Zukunft erwarten wir eine deutliche Verkürzung der Prozess- und Lieferzeiten und daraus resultierende Kosteneinsparungen und Stärkung der Markposition. Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Erschließung von weiteren Absatzkanälen sowie die zu erwartenden Kosteneinsparungen infolge der Überarbeitung sämtlicher Produktionsprozesse dazu beitragen könnten, dass die Spettmann GmbH mittelfristig den Turnaround erreicht und künftig nachhaltig positive Jahresergebnisse erzielt. Gleichwohl bestehen für die Gesellschaft aufgrund der nachhaltigen Verlustsituation und der hohen finanziellen Abhängigkeit von ihrem Mutterunternehmen Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden. Prognosebericht Die folgenden Aussagen zur voraussichtlichen Entwicklung stellen Einschätzungen der Geschäftsführung dar, die auf der Grundlage der zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts zur Verfügung stehenden Informationen getroffen wurden. Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2023/2024 ein Konsumklima auf Vorjahresniveau. Vor dem Hintergrund der Einführung zahlreicher neuer Produkte in diesem Geschäftsjahr und klarer strategischer Vertriebsmaßnahmen zur Erweiterung der Absatzkanäle erwarten wir für das Geschäftsjahr 2023/2024 keine weiteren Einbrüche der Umsatzerlöse, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Leitmesse der Branche (R+T) erstmals seit der COVID-19 Pandemie wieder stattfindet und wir hier ein hervorragendes vertriebliches Kommunikationsforum haben. Es werden mindestens Umsatzerlöse auf Vorjahresniveau erwartet. Damit einhergehend wird mit einem Jahresergebnis auf dem Niveau des Wirtschaftsjahres 2022/2023 gerechnet. Ab dem Geschäftsjahr 2024/2025 erwarten wir aufgrund der Maßnahmen steigende Umsatzerlöse sowie sich kontinuierlich reduzierende Jahresfehlbeträge, insbesondere dann, wenn die aktuell kritische geopolitische Lage sich nicht weiter verschlimmert, oder sich im besten Fall sogar auflöst.
Glinde, den 7. Februar 2024 Dr. Matthias Kern, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023Spettmann GmbH, Glinde, Amtsgericht Lübeck, HRB 13679 HLI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis 30.09.2023 der Spettmann GmbH, Glinde, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regeln des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den Größenklassen im Sinne von § 267 HGB ist die Gesellschaft eine "mittelgroße" Kapitalgesellschaft. Von den Erleichterungen des § 288 HGB und § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss wurde in Anbetracht der Patronatserklärung des Gesellschafters mit Gültigkeit bis zum 31. Mai 2025 sowie einer positiven Fortführungsprognose für das Geschäftsjahr 2023/2024 unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt. Bezüglich bestandsgefährdender Risiken, denen die Spettmann GmbH ausgesetzt ist, verweisen wir auf den Unterabschnitt "Bestandsgefährdende Risiken" im Abschnitt "Chancen- und Risikobericht" des Lageberichts. Insofern besteht eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können, so dass die Spettmann GmbH möglicherweise nicht in der Lage ist, im gewöhnlichen Geschäftsverlauf ihre Vermögensgegenstände zu realisieren sowie ihre Schulden zu begleichen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§284 Abs. 2 Nr. 1 HGB) Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer überwiegend linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Wert zwischen EUR 250 und EUR 1.000 liegt, wird im Jahr des Zugangs ein Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten auch Fertigungslöhne und Fertigungs- und Materialgemeinkosten berücksichtigt werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Wertberichtigungen Rechnung getragen. Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zum Nennwert. Der Aktive Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigt Ausgaben vor Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Das Eigenkapital ist mit dem Nennwert bewertet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsumrechnung Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden gemäß § 256a HGB mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag bewertet. Die sich aus der Bewertung ergebenden unrealisierten Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit sie Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betreffen. III. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Restlaufzeiten Sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbH) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden zum 30.09.2023 in Höhe von EUR 26,224 Mio. (Vorjahr EUR 24,113 Mio.) unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Für ihre Forderungen ist die Gesellschafterin hinter alle gegenwärtigen und zukünftigen Forderungen aller anderen Gläubiger der Gesellschaft im Rang zurückgetreten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Verpflichtungen finanzieller Art, die nicht aus der Bilanz hervorgehen und für die Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung sind (§ 285 Nr. 3a HGB), bestehen aus Mietverpflichtungen und belaufen sich auf TEUR 654 p.a. IV. Geschäfte mit nahestehenden Personen im Geschäftsjahr 2022/2023 Geschäftsverkehr mit nahe stehenden Personen und Unternehmen im Geschäftsjahr (Alle Angaben in T€)
V. Sonstige Angaben Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr Dr. Matthias Kern, Kaufmann, Hamburg, Jan Werner Somann, Kaufmann, Hamburg (bis 17. Oktober 2022). Die Spettmann GmbH beschäftigte durchschnittlich im Geschäftsjahr neben dem Geschäftsführer 41 (Vorjahr: 54) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Glinde, 7. Februar 2024 Dr. Matthias Kern Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr 1. Oktober 2022 - 30. September 2023Spettmann GmbH, Glinde
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 25.07.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang) nebst Lagebericht wurden die größenabhängigen Aufstellungserleichterungen nach § 276 Satz 1 HGB sowie die Offenlegungserleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Spettmann GmbH, Glinde Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Spettmann GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Spettmann GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Wir verweisen auf die Angaben im Abschnitt "I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss" im Anhang sowie die Angaben im Unterabschnitt "Bestandsgefährdende Risiken" im "Chancen- und Risikobericht" des Lageberichts, in denen die gesetzlichen Vertreter beschreiben, dass die Gesellschaft nachhaltig Jahresfehlbeträge erwirtschaftet hat und nicht in der Lage ist, ihre finanziellen Verpflichtungen aus eigener Ertragskraft zu erfüllen. Das Mutterunternehmen hat sich in einer bis zum 31. Mai 2025 befristeten Patronatserklärung verpflichtet, der Spettmann GmbH auf Anforderung finanzielle Mittel darlehensweise zur Verfügung zu stellen, sodass die Spettmann GmbH stets in der Lage ist, ihre gegenwärtigen und zukünftigen Verpflichtungen aus Verbindlichkeiten gegenüber Gläubigern fristgemäß zu erfüllen. Der Fortbestand der Spettmann GmbH ist davon abhängig, dass das Mutterunternehmen seine in der Patronatserklärung übernommene Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft erfüllt. Wie in Abschnitt "I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss" im Anhang und im Unterabschnitt "Bestandsgefährdende Risiken" im "Chancen- und Risikobericht" des Lageberichts dargelegt, zeigen diese Ereignisse und Gegebenheiten, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und die ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 11. April 2024 Marten
gmbh
Marcel Schmidt, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
8 nahegelegene Organisationen
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Erbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für Patente
Herstellung von elektrischem Installationsmaterial
Großhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und Leuchten
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Lieferdienste
Herstellung von elektrischem Installationsmaterial
Großhandel mit Anstrichmitteln
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen