Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 113841
Vorher
powerpay21 GmbHPowercash21 Deutschland GmbHPowercash21 Solutions GmbHPayabl Solutions GmbH
Eingetragen
4.12.2018
Branche
Geld- und WertdiensteErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Erbringung / Vermittlung von Payment-Dienstleistungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr im eigenen Namen sowie für Dritte. Die Gesellschaft darf Software anderer Unternehmen gegen Erstattung von Lizenzgebühren vertreiben.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Frank
seit 10.4.2024
Prokura
Frank P. Dr. Schütt
seit 10.4.2024
Geschäftsführer
Rüdiger Trautmann
seit 4.12.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Rüdiger Trautmann
71384 Weinstadt
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Payabl. Solutions GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

7. Anhang

7.1 Allgemeine Angaben

Die Payabl. Solutions GmbH hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Die Gesellschaft ist beim Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter der Nummer HRB HRB 113841 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in den §§ 267, 267a HGB umschriebenen Größenklassen handelt es sich bei der Gesellschaft um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft .

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 49 Arbeitnehmer beschäftigt. Geringfügig Beschäftigte und Aushilfskräfte sind in der Angabe der Arbeitnehmerzahl nicht inkludiert.

7.2 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzungen unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten den Betrag von 800,00 Euro nicht überstiegen haben, wurden im Jahr der Anschaffung oder Herstellung voll abgeschrieben.

Die Forderungen wurden grundsätzlich zu Nennwerten eingestellt. Ein zum Bilanzstichtag vorliegender niedrigerer beizulegender Wert wurde berücksichtigt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Bankguthaben und Kassenbestände wurden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die den Berichtszeitraum betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für weitere ungewisse Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung unter Berücksichtigung erkennbarer Risiken gebildet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.

Die bislang angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden übernommen. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

7.3 Entwicklung des Anlagevermögens

Payabl. Solutions GmbH

Frankfurt am Main

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023 Zugänge Abgänge- Umbuchungen kumulierte Abschreibungen 31.12.2023 Abschreibungen Zuschreibungen- vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
Euro Euro Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 479.542,76 106.082,44 232.202,20 120.256,44
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 479.542,76 106.082,44 232.202,20 120.256,44
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 720.487,09 211.209,31 401.773,40 191.434,31
Summe Sachanlagen 720.487,09 211.209,31 401.773,40 191.434,31
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 50.000,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0.00 50.000,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.200.029,85 367.291,75 633.975,60 311.690,75
Buchwert 31.12.2023 Buchwert 31.12.2022
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 353.423,00 367.597,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 353.423,00 367.597,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 529.923,00 510.148,00
Summe Sachanlagen 529.923,00 510.148,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 50.000,00 0,00
Summe Finanzanlagen 50.000,00 0,00
Summe Anlagevermögen 933.346,00 877.745,00

7.4 Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 0,00 Euro (Vorjahr 0,00 Euro).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 273.291,40 Euro (Vorjahr 474.412,63 Euro).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 0,00 Euro (Vorjahr 0,00 Euro).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug zum Bilanzstichtag 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

7.5 Angaben und Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt.

7.6 Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführungsorgane

Zum Geschäftsführer sind bestellt:

Rüdiger Trautmann, Weinstadt, Dipl. Pädagoge

Dr. Frank Schütt, Köln, Kaufmann (ab 9. April 2024)

Herr Trautmann ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Herr Dr. Schütt vertritt die Gesellschaft gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem Prokuristen.

Außer den Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Nachtragsbericht

Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2024 stark gesunkene Umsätze in Höhe von EUR 14,0 Mio. und ein deutlich gesunkenes Jahresergebnis in Höhe von EUR 1,5 Mio. Ursächlich ist eine Anpassung der Verrechnungspreise mit dem nahestehenden Unternehmen Payabl CY Ltd.

 

Frankfurt, den 10. Oktober 2024

Rüdiger Trautmann

Dr. Frank Schütt

Lagebericht Geschäftsjahr 2023

1 Grundlagen des Unternehmens

Die Payabl. Solutions GmbH, im Folgenden auch "Payabl." ist im Handelsregister unter HRB 113841, Amtsgericht Frankfurt, eingetragen.

Das Geschäftsjahr 2023 war für die Payabl., einem Unternehmen, das sich auf Zahlungslösungen für Unternehmen spezialisiert hat, durch eine stabile Geschäftsentwicklung und bedeutende Fortschritte in der IT-Sicherheitsinfrastruktur geprägt. Trotz eines herausfordernden Marktumfelds, das durch wirtschaftliche Unsicherheiten und zunehmende Regulierungsanforderungen geprägt war, konnte das Unternehmen seine Position festigen und sich für weiteres Wachstum vorbereiten. Besonders hervorzuheben ist der erfolgreiche Abschluss des PCI-DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) Audits, das die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards bestätigt.

Die Payabl. arbeitet eng mit Electronic Money Institutions (EMIs) zusammen, um ihren Kunden umfassende Zahlungsdienstleistungen anzubieten. EMIs bieten die rechtliche Grundlage für die Ausstellung von elektronischem Geld und die Durchführung von Finanztransaktionen. Payabl. fungiert in diesem Kontext als Vermittler, der Kunden, insbesondere E-Commerce-Unternehmen und internationale Händler, an EMIs vermittelt, um ihnen den Zugang zu maßgeschneiderten Zahlungslösungen zu ermöglichen. Die generierten Provisionserlöse stellen die Haupterlösquelle der Gesellschaft dar.

Bisher einziger Kunde der Gesellschaft ist das nahestehende Unternehmen Payabl. CY Limited mit Sitz in Zypern.

Weitere Schwerpunkte des Unternehmens liegen auf der Bereitstellung effizienter, sicherer und benutzerfreundlicher Zahlungslösungen für den globalen Handel, insbesondere für E-Commerce-Unternehmen.

Ein zentrales Produkt von Payabl. ist die Bereitstellung eines sicheren und flexiblen Payment Gateways. Dieses Gateway ermöglicht es Unternehmen, Zahlungen online über verschiedene Kanäle abzuwickeln. Es unterstützt dabei nicht nur Kreditkarten, sondern auch alternative Zahlungsmethoden wie PayPal, Sofortüberweisung, SEPA- Lastschriften und mehr als 300 lokale Zahlungsmethoden weltweit. Der Online-Handel wächst weiter, und mit ihm der Bedarf an sicheren und effizienten Zahlungslösungen. Die Payabl. Service GmbH ist gut positioniert, um von diesem Trend zu profitieren

Payabl legt großen Wert auf Sicherheit und Einhaltung der regulatorischen Vorgaben. Die zunehmende Regulierung im Finanzdienstleistungssektor, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und Zahlungsdienste, erfordert eine kontinuierliche Anpassung der internen Prozesse und Systeme. Als Dienstleister im Bereich Zahlungsabwicklung ist das Unternehmen PCI-DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) zertifiziert und stellt sicher, dass alle Datenübertragungen und -speicherungen höchsten Sicherheitsstandards entsprechen. Dies minimiert das Risiko von Betrug und Datenmissbrauch.

2 Darstellung des Geschäftsverlaufs und der Rahmenbedingungen

Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland in 2023

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die deutsche Volkswirtschaft im letzten Jahr preisbereinigt um 0,3 % zurückgegangen. Nominal stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf rund 4.121 Mrd. Euro. Damit geriet die gesamtwirtschaftliche Erholung im Jahr 2023 ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise, ungünstigere Finanzierungsbedingungen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland dämpften die Konjunktur und verhinderten einen weiteren Anstieg der Wirtschaftsleistung.

Entwicklung der Branche im abgelaufenen Geschäftsjahr

Der Markt für Kreditkarten und Onlinezahlungen wächst stetig, getrieben durch die zunehmende Digitalisierung und den Wandel hin zu bargeldlosen Zahlungsmethoden. Laut aktuellen Marktanalysen wird erwartet, dass der Online-Zahlungsverkehr in den kommenden Jahren weiterhin stark zunehmen wird. Die Nachfrage nach sicheren, schnellen und benutzerfreundlichen Zahlungsmethoden ist hoch, was IT-Dienstleistern mit Spezialisierung auf diese Bereiche neue Geschäftschancen bietet.

Entwicklung der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr

Die Gesellschaft konnte in 2023 von der Entwicklung des Marktes profitieren. Der Umsatz in Höhe von 23,9 Mio. EUR ist im Vergleich zum Vorjahr um 57,6% gestiegen, vor allem geprägt durch die Vermittlung von Kunden an das EMI Payabl. CY Ltd und daraus resultierender Provisionserlöse sowie Wachstum im Bereich Online-Zahlungen. Dabei steigen die Provisionserlöse um 58,6 % von EUR 13,3 auf EUR 21,1 Mio., die Erlöse aus der Gateway Service um 64,7 % von EUR 1,7 Mio. auf EUR 2,8 Mio.

Einhergehend mit diesem Wachstum stiegen auch die Betriebskosten, insbesondere durch Investitionen in die IT-Infrastruktur und das Personal, um den steigenden Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden. Dennoch konnte das Unternehmen durch Effizienzsteigerungen und eine strikte Kostenkontrolle ein solides Betriebsergebnis erzielen.

Diese Maßnahmen führten in Summe zu einem erzielten gestiegenen Jahresüberschuss von EUR 10,2 Mio. im Vergleich zum Vorjahr (EUR 6,4 Mio.).

3 Darstellung der Lage

Ertragslage

Die Ertragslage der Gesellschaft ist durch den deutlich Anstieg der Umsatzerlöse um EUR 8,7 Mio. auf EUR 23,9 Mio. gekennzeichnet. Ursächlich ist die Vermittlung von Kunden an die Payabl. CY Ltd. und eine Zunahme der über Gateway abgewickelten Transaktionen.

Dem stehen als größter Kostenblock die Personalaufwendungen gegenüber. Diese stiegen von EUR 3,1 Mio. im Vorjahr auf EUR 4,9 Mio. im Berichtsjahr. Ursächlich ist im Wesentlichen der Anstieg der Mitarbeiter von 37 auf 53.

Darüber hinaus stiegen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von EUR 1,9 Mio. auf EUR 3,1 Mio. Ursächlich sind gestiegene Provisionsaufwendungen für die Vermittlung von Zahlungskunden (+TEUR 330), Aufwendungen für Personalvermittlung (+TEUR 262), der Anstieg der Rechts- und Beratungsaufwendungen (+TEUR 233) sowie gestiegene Aufwendungen für Lizenzen (+TEUR 231).

Nach Berücksichtigung einer Steueraufwandes von EUR 4,8 Mio. ergibt sich ein Jahresüberschuss in Höhe von EUR 10,2 Mio.

Finanzlage

Die finanzielle Situation von Payabl. ist stabil. Die Gesellschaft finanziert sich nahezu ausschließlich über Eigenmittel. Das Eigenkapital ist aufgrund von Entnahmen trotz eines Jahresergebnisses von EUR 10,2 Mio. leicht von EUR 9,7 Mio. auf EUR 8,5 Mio. gesunken. Bankenfinanzierungen bestehen nicht.

Vermögenslage

Die Vermögenslage ist durch eine Eigenkapitalquote von 73,6 % gekennzeichnet. Die Aktivseite weist neben Anlagevermögen in Höhe von 0,9 Mio. im Wesentlichen Wertpapiere und liquide Mittel in Höhe von insgesamt EUR 7,3 Mio. aus.

Die Passivseite ist neben dem Eigenkapital durch eine Steuerrückstellung i.H.v. EUR 2,6 Mio. gekennzeichnet.

4 Risiko-, Chancen- und Prognosebericht

Risiken

Die Gesellschaft ist von der Gewinnung qualifizierten Personals abhängig. Das Team von Payabl. besteht derzeit aus 50 qualifizierten Fachkräften mit Expertise in IT, Finanzen und Zahlungsabwicklung. Der Wettbewerb um talentierte Mitarbeiter im IT-Sektor ist intensiv, daher werden Maßnahmen zur Mitarbeiterentwicklung und -bindung intensiviert. Schulungsprogramme und ein positives Arbeitsumfeld sind Teil der Strategie zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit.

Die Stabilität und Verfügbarkeit der Plattform sind entscheidende Faktoren für die Leistung von Payabl. Ausfallzeiten, Leistungsverschlechterungen oder Verbindungsprobleme können dazu führen, dass Transaktionen von der Zahlungsplattform umgeleitet oder abgebrochen werden. Dies kann sich negativ auf das Transaktionsvolumen von Payabl. auswirken. Darüber hinaus könnte eine Verschlechterung der Leistung zu einem Reputationsschaden bei aktuellen und potenziellen Kunden führen. Da ein großer Teil des Volumenwachstums von Payabl durch die Erweiterung des bereits bestehenden Kundenstamms generiert wird, haben die Stabilität und Verfügbarkeit der Plattform für Payabl Priorität.

Die IT-Infrastruktur wurde im Laufe des Jahres kontinuierlich ausgebaut und modernisiert. Das Unternehmen hat in diesem Bereich bedeutende Investitionen getätigt, um den wachsenden Anforderungen an die Verfügbarkeit und Sicherheit seiner Systeme gerecht zu werden. Ein besonderes Augenmerk lag auf der weiteren Automatisierung von Prozessen zur Abwicklung von Transaktionen sowie der Verbesserung der Ausfallsicherheit durch zusätzliche Backup-Lösungen.

Ein zentraler Meilenstein war der erfolgreiche Abschluss des PCI-DSS-Audits. Dieser Audit ist für alle Unternehmen, die Kreditkartendaten verarbeiten, speichern oder übertragen, obligatorisch und stellt sicher, dass die strengen Vorgaben zur Datensicherheit und zum Schutz sensibler Kundeninformationen eingehalten werden. Der erfolgreiche Abschluss des Audits bestätigt, dass unsere Systeme den aktuell höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen und das Risiko von Datenverlusten oder Missbrauch signifikant minimiert wurde. Dies stärkt das Vertrauen unserer Kunden in unsere Dienstleistungen und unterstreicht unsere Marktposition als sicherer und zuverlässiger Partner.

Das Marktumfeld bleibt auch für die kommenden Jahre anspruchsvoll. Die zunehmenden regulatorischen Anforderungen im Finanz- und IT-Sektor sowie die steigende Komplexität von Cyberangriffen stellen kontinuierliche Herausforderungen dar. Insbesondere die Einhaltung des PCI-DSS und anderer Sicherheitsstandards wird in Zukunft zusätzliche Investitionen in die IT-Sicherheit erfordern. Die Anpassung an sich ständig ändernde gesetzliche Vorgaben im Bereich Zahlungsdienstleistungen erfordert Flexibilität und ständige Weiterbildung.

Chancen

Auf der anderen Seite eröffnen sich durch die steigende Nachfrage nach digitalen Zahlungsmethoden, schnelllebige technologische Entwicklungen im FinTech-Sektor und die zunehmende Digitalisierung des Handels neue Geschäftsmöglichkeiten. Das Unternehmen plant, diese Chancen durch die Entwicklung neuer Dienstleistungen und Produkte zu nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Prognose

Für das aktuelle Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen mit einem weiteren Anstieg des Transaktionsvolumens, insbesondere durch die Ausweitung des Angebots im Bereich der mobilen Zahlungslösungen und E-Commerce-Integrationen. Nichtsdestotrotz erwarten wir stark sinkende Umsätze von EUR 14,0 Mio. und einen deutlich gesunkenes Jahresergebnis von EUR 1,5 Mio. Ursächlich ist eine Anpassung der Verrechnungspreise mit dem nahestehenden Unternehmen Payabl CY Ltd.

Gleichzeitig wird ein starker Fokus auf der weiteren Optimierung der IT-Sicherheitsinfrastruktur liegen, um auch in Zukunft den hohen Anforderungen des PCI-DSS gerecht zu werden.

Der erfolgreiche Abschluss des PCI-Audits bildet hierfür eine solide Grundlage und unterstreicht unser Engagement für höchste Sicherheitsstandards. Wir sind zuversichtlich, dass dies nicht nur zur langfristigen Sicherung unserer Geschäftsbeziehungen beiträgt, sondern auch die Basis für zukünftiges Wachstum schafft.

Durch die Fokussierung auf Kosteneffizienz, Kundenzufriedenheit und den Ausbau von Partnerschaften mit internationalen Unternehmen ist das Unternehmen gut aufgestellt, um seine Erfolgsgeschichte fortzusetzen.

Das Geschäftsjahr 2023 war durch eine positive wirtschaftliche Entwicklung und entscheidende Fortschritte in der IT-Sicherheit geprägt. Die Payabl. ist gut positioniert, um von den wachsenden Möglichkeiten im Kreditkartengeschäft und im Bereich Online-Zahlungen zu profitieren.

Der erfolgreiche Abschluss des PCI-DSS Audits hebt das Unternehmen als zuverlässigen und sicheren Dienstleister im Bereich der Kreditkartenabwicklung hervor. Mit einer soliden Basis in den Bereichen IT-Infrastruktur, Sicherheit und Compliance und einem klaren Fokus auf Innovation, Sicherheit und Kundenzufriedenheit wird das Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich sein und den Weg für weiteres Wachstum ebnen.

 

Frankfurt, 10. Oktober 2024

Geschäftsführung

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Payabl. Solutions GmbH, Frankfurt

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Payabl. Solutions GmbH, Frankfurt, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Payabl. Solutions GmbH, Frankfurt, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen und Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen und Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 18. Oktober 2024

DELFS & PARTNER mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Kampmeyer, Wirtschaftsprüfer

Grums, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 353.423,00 367.597,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 529.923,00 510.148,00
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 50.000,00 0,00
933.346,00 877.745,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.972.321,99 3.165.217,06
2. Forderungen gegen Gesellschafter 853,86 845,41
3. Sonstige Vermögensgegenstände 1.271.335,67 561.335,37
3.244.511,52 3.727.397,84
II. Wertpapiere
Sonstige Wertpapiere 2.594.198,49 2.695.260,06
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 4.712.946,24 4.521.127,81
10.551.656,25 10.943.785,71
C. Rechnungsabgrenzungsposten 60.769,00 20.991,00
11.545.771,25 11.842.521,71

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 0,00 3.251.988,72
III. Jahresüberschuss 0,00 6.439.546,36
IV. Bilanzgewinn 8.470.784,72 0,00
8.495.784,72 9.716.535,08
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 2.607.661,13 1.439.474,00
2. Sonstige Rückstellungen 169.034,00 212.100,00
2.776.695,13 1.651.574,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 11,18 9,96
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 148.010,81 76.045,50
3. Sonstige Verbindlichkeiten 125.269,41 398.357,17
davon aus Steuern: EUR 92.254,05 (Vj: EUR 389.786,13)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 16.498,78 (Vj: EUR 8.571,04)
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 125.269,41 (Vj: EUR 398.357,17)
273.291,40 474.412,63
11.545.771,25 11.842.521,71

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023

2023 2022
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 23.935.976,45 15.186.537,62
2. Sonstige betriebliche Erträge 112.960,90 401.021,41
davon aus der Währungsumrechnung: EUR 894,19 (Vj: EUR 19,481,95)
3. Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen -883.162,77 -909.464,16
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -4.227.749,01 -2.759.580,82
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -657.716,57 -390.165,11
davon für Altersversorgung: EUR -15.450,12 (Vj: EUR -21.673,66)
-4.885.465,58 -3.149.745,93
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens -311.690,75 -300.745,24
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.095.495,82 -1.931.974,18
davon aus der Währungsumrechnung: EUR 0,00 (Vj: EUR 0,00)
7. Ordentliches Betriebsergebnis 14.873.122,43 9.295.629,52
8. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 25.341,78 0,00
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 54.875,51 21.056,92
10. Finanzergebnis 80.217,29 21.056,92
11. Ergebnis vor Steuern 14.953.339,72 9.316.686,44
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -4.764.687,08 -2.876.225,58
13. Ergebnis nach Steuern 10.188.652,64 6.440.460,86
14. Sonstige Steuern -1.933,00 -914,50
15. Jahresüberschuss 10.186.719,64 6.439.546,36
16. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 9.691.535,08 0,00
17. Entnahmen -11.407.470,00 0,00
18. Bilanzgewinn 8.470.784,72 6.439.546,36

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