Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 403576
Vorher
Raumausstatterhaus Huppert GmbHRaumgestaltung Huppert GmbH
Eingetragen
6.2.1996
Branche
Herstellung von PolstermöbelnMalerei- und LackiergewerbeHerstellung von Verpackungsmitteln aus Holz und von Böttcherwaren
Gegenstand
der Betrieb eines Raumausstatterunternehmens einschließlich der Handwerkstätigkeit der Tapezierer und Polsterer.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Alfred Huppert
seit 17.12.2024
Prokura
Alexander Huppert
seit 8.7.2009
Geschäftsführer
Kerstin Huppert
seit 8.7.2009
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

40.00% identifiziert60.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
40.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Huppert Besitz GmbH & Co. KG
Germany
15.600 €
60.00%
Alexander Huppert
37339 Berlingerode
10.400 €
40.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Huppert GmbH (vormals: Raumgestaltung Huppert GmbH)

Berlingerode

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 275.021,50 315.765,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 183,00 1.270,00
II. Sachanlagen 274.838,50 314.495,50
B. Umlaufvermögen 2.017.046,17 2.104.049,26
I. Vorräte 6.372.419,90 3.704.967,14
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (offen aktivisch abgesetzt) -6.201.084,41 -2.843.057,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.277.129,93 752.480,86
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 47.794,80 6.296,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 568.580,75 489.658,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 62.346,11 15.044,53
D. Aktive latente Steuern 28.735,42 27.841,28
Summe Aktiva 2.383.149,20 2.462.700,57

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.195.983,67 1.195.450,43
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage 68.676,75 68.676,75
III. Gewinnvortrag 600.773,68 502.700,87
IV. Jahresüberschuss 500.533,24 598.072,81
B. Rückstellungen 233.354,91 528.684,38
C. Verbindlichkeiten 953.810,62 738.565,76
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 953.810,62 738.565,76
Summe Passiva 2.383.149,20 2.462.700,57

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Huppert GmbH hat ihren Sitz in Berlingerode und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mühlhausen (Reg.Nr. 403576).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes / AktG beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten gem. § 255 HGB abzüglich planmäßiger Abschreibungen gem. § 253 Abs. 1 u. 3 HGB bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden in Anlehnung an § 6 Abs. 6 (2) Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.

4. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

6. Pensionsrückstellungen

Die Grundlage zur handelsrechtlichen Bewertung der Pensionsverpflichtungen sind in § 253 Abs. 1 S. 2 HGB beschrieben. Als Bewertungsverfahren wurde die PUC-Methode angewandt. Die Rechnungsgrundlagen für die Bewertung sind die Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck, unter Verwendung des Aktivbestandes und folgender Parameter: Rechnungszins 1,82 %, Rententrend 0,00 % und Fluktuation 0,00%. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach der PUC-Methode ermittelt.

Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen werden gemäß einem versicherungsmathematischen Gutachten künftige Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentenanpassungen berücksichtigt. Zur Ermittlung der Verpflichtungen werden die Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck (Richttafeln 2018 G) zugrunde gelegt. Die Rückstellungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 10 Jahren ergibt und der von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird.

Für sämtliche Pensionsverpflichtungen sind Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die an die Berechtigten verpfändet sind. Die Pensionsverpflichtungen wurden deshalb mit dem Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2 HGB verrechnet.

Die folgende Tabelle zeigt die in der Bilanz verrechneten Beträge:

EUR
Zeitwerte Rückdeckungsversicherungen 300.271,84
Pensionsrückstellungen 308.987,00
Differenz 8.715,16

Die Zeitwerte der Rückdeckungsversicherungen entsprechen dem vom Versicherer nachgewiesenen Deckungskapital. Eine Saldierung erfolgte jeweils für jede einzelne Zusage getrennt, womit sich folgender Bilanzausweis ergibt:

EUR
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00
Pensionsrückstellungen 8.715,16

Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:

Zinssatz 1,82 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2018G

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

C. Sonstige Angaben

Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2024 festgestellt.

D. Ergänzende Angaben

I. Geschäftsführer
Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Huppert Uwe Polstermeister ja
Huppert Alexander Betriebswirt ja

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

II. Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

III. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern sowie verbundenen Unternehmen

Gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern sowie verbundenen Unternehmen bestanden am Abschlussstichtag nachfolgend aufgeführte Forderungen und Verbindlichkeiten.

Name Forderungen Verbindlichkeiten Forderungen
Vorjahr
Verbindlichkeiten
Vorjahr
EUR EUR EUR EUR
Huppert GmbH & Co.KG 51.169,51 0,00 0,00 13.952,65
Huppert Verwaltungs GmbH 0,00 2.233,38 0,00 1.643,63
Uwe Huppert 4.004,28 0,00 2.354,71 0,00
Alexander Huppert 3.678,59 0,00 2.483,95 0,00

E. Haftungsverhältnisse

I. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB:

Haftungsverhältnis Gesamt
Wirtschaftsjahr
davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert
EUR EUR
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschafte und Gewährleistungsverträgen
1.001.665,59

0,00

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.8.2024.

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