Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 40734
Eingetragen
8.2.2007
Branche
Erbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtBereitstellung von Datenverarbeitungsdiensten
Gegenstand
Die Erbringung von Dienstleistungen. Die Gesellschaft wird zu dem Zweck gegründet, für ihre Gesellschafter, die im Bereich Energie- und Wasserversorgung tätig sind, Dienstleistungen zu erbringen. Mit der Durchführung und Erledigung derselben wird die Gesellschaft von ihren Gesellschaftern beauftragt.

Historie

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Management

NameRolle
Udo Erlemann
seit 14.6.2007
Prokura
Christian Knobloch
seit 14.6.2007
Prokura
Geschäftsführer
Udo Beckmann
seit 8.2.2007
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ERP GmbH

Alzey

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 und Lagebericht 2009

Lagebericht

Allgemeine Geschäftsentwicklung

Die ERP GmbH, Alzey, wurde im Dezember 2006 gegründet. Das gezeichnete Kapital beträgt € 25.000 und teilt sich zwischen den beiden Gesellschaftern, der Energie- und Wasserversorgungs-GmbH, Alzey, und der Stadtwerke GmbH Kirchheimbolanden, zu je 50 % auf.

Die ERP GmbH, Alzey, hat ihr operatives Geschäft zum 1. Januar 2007 aufgenommen.

Die Gesellschaft ist mit der Wahrnehmung von technischen sowie kaufmännischen Aufgaben der beiden Gesellschafter betraut.

Hierzu wurde nahezu das komplette Personal der beiden Mutterunternehmen zum 1. Januar 2007 in die ERP GmbH übergeleitet. Das Anlagevermögen verblieb bei den jeweiligen Gesellschaftern. Die Vermarktung (Vertrieb) von Energie und Wasser wird bei der Energie- und Wasserversorgungs-GmbH bzw. der Stadtwerke GmbH Kirchheimbolanden eigenverantwortlich geführt.

Die ersten drei Geschäftsjahre sind, insgesamt gesehen, gut verlaufen. Alle übernommenen Aufgaben konnten auch in 2009 problemlos erfüllt werden.

Die Umsatzerlöse belaufen sich auf T€ 12.580. Diese beinhalten alle Aufwendungen, die auf eigenen Namen und auf eigene Rechnung für die beiden Gesellschafter, die Energie- und Wasserversorgungs-GmbH und die Stadtwerke GmbH Kirchheimbolanden, inkl. einem Gewinnzuschlag in Höhe von 4 %, weiterberechnet werden.

An Sonstigen betrieblichen Erträgen konnten T€ 53 realisiert werden.

Hier gegen stehen Materialaufwendungen (T€ 5.402), Personalaufwendungen (T€ 5.162) sowie Sonstige betriebliche Aufwendungen (T€ 1.575).

Unter Berücksichtigung der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag von T€ 191 ergibt sich ein Jahresüberschuss von T€ 315. Nach der Vorabausschüttung an die Gesellschafter verbleibt ein Bilanzgewinn von T€ 15.

Aufgrund den Vereinbarungen zwischen der ERP und den Gesellschaftern betreffend den zu führenden Verrechnungskonten untereinander, dem so genannten 'Cash-Pooling', konnte ein positives Finanzergebnis in Höhe von T€ 13 erzielt werden. Dieses setzt sich aus Zinserträgen (T€ 34) sowie Zinsaufwendungen (T€ 21) zusammen.

Die ERP GmbH steht mit anderen Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in Kontakt und eruiert hierbei weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Eine Erweiterung des Geschäftsvolumens ist für die kontinuierliche Weiterentwicklung der ERP GmbH notwendig, um die in den letzten Jahren gehobenen Synergieeffekte weiterhin zu realisieren.

Bei der Einschätzung der zukünftigen Entwicklung gehen wir davon aus, dass unter Beibehaltung der derzeitigen Gegebenheiten in den nächsten zwei Jahren mit keinen nennenswerten Abweichungen zum Vorjahr zu rechnen ist.

Die allgemeinen Geschäftsrisiken werden durch ein permanentes 'Risk-Management' analysiert, dokumentiert und der Geschäftsführung bzw. den Aufsichtsorganen zur Kenntnis gegeben. Entsprechende Entscheidungen, insbesondere zur Abwendung bzw. Minimierung von Risiken werden an den zuständigen Stellen getroffen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag sind nicht zu verzeichnen.

 

Alzey, 5. März 2010

ERP G m b H, Alzey

Udo Beckmann

Stefan Lederle

Bilanz

Aktiva

  31.12.2008
A. Umlaufvermögen      
I. Vorräte      
Hilfs- und Betriebsstoffe   288.336,18 295.628,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen gegen Gesellschafter 3.735.126,04   1.281.258,31
2. Sonstige Vermögensgegenstände 44.856,02   252.639,37
    3.779.982,06 1.533.897,68
Bilanzsumme   4.068.318,24 1.829.526,43

Passiva

     
  31.12.2008
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00
II. Bilanzgewinn 15.271,59   200.626,13
    40.271,59 225.626,13
B. Rückstellungen      
1. Steuerrückstellungen 41.671,94   0,00
2. Sonstige Rückstellungen 622.055,12   425.361,06
    663.727,06 425.361,06
C. Verbindlichkeiten      
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 505.887,68   494.465,28
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 2.377.392,22   15.593,61
3. Sonstige Verbindlichkeiten 481.039,69   668.480,35
- davon aus Steuern: 480.993,49 € / 668.480,35 €   3.364.319,59 1.178.539,24
Bilanzsumme   4.068.318,24 1.829.526,43

Gewinn- und Verlustrechnung

  2008
1. Umsatzerlöse   12.580.046,10 11.263.053,22
2. Sonstige betriebliche Erträge   52.902,34 50.202,83
3. Materialaufwand      
a) Aufwendungen für Hilfs- und Betriebsstoffe 315.204,53   313.787,62
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 5.087.169,28   4.164.205,13
    5.402.373,81 4.477.992,75
4. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter 4.087.941,30   3.945.728,97
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.073.602,48   1.040.417,04
- davon für Altersversorgung: 304.701,04 €/ 290.288,45 €      
    5.161.543,78 4.986.146,01
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen   1.575.355,19 1.433.921,13
6. Betriebsergebnis   493.675,66 415.196,16
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   33.909,63 32.115,40
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   21.093,70 14.187,68
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   506.491,59 433.123,88
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   191.220,00 132.497,75
11. Jahresüberschuss   315.271,59 300.626,13
12. Vorabausschüttung   300.000,00 100.000,00
13. Bilanzgewinn   15.271,59 200.626,13

Anhang

1. Erläuterungen zum Jahresabschluss

1.1 Allgemeine Erläuterungen

Die Gliederung der Bilanz wurde gemäß § 265 Absatz 5 und 6 HGB erweitert. Die Gliederung der Gewinn und Verlustrechnung erfolgte gemäß § 275 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren. Gemäß § 267 Absatz 1 HGB handelt es sich bei der ERP GmbH um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Ende 2006 wurde die Gesellschaft von der Energie- und Wasserversorgungs-GmbH, Alzey, und der Stadtwerke GmbH Kirchheimbolanden, zu je 50 %, gegründet. Zum 1. Januar 2007 wurden weitestgehend alle technischen und kaufmännischen Aufgaben an diese neue Gesellschaft übertragen. Ebenfalls zum 1. Januar 2007 wurde nahezu das komplette Personal in die ERP GmbH übergeleitet.

1.2. Erläuterung zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte entsprechend den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine reine Dienstleistungsgesellschaft, die für die beiden Gesellschafter, die Energie- und Wasserversorgungs GmbH, Alzey und die Stadtwerke GmbH Kirchheimbolanden, weitestgehend alle Aufgaben im technischen sowie kaufmännischen Bereich wahrnimmt. Die Gesellschaft verfügt über kein eigenes Anlagevermögen.

Das Vorratsvermögen betrifft Installationsmaterial für die Strom-, Erdgas- und Wasserversorgung für die beiden Gesellschafter. Dieses Material ist zum durchschnittlichen fortgeschriebenen Einkaufspreis bewertet. Ein Abschlag aufgrund Niederstwert oder Gängigkeit war im Berichtsjahr nicht erforderlich.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände (T€ 3.780; Vorjahr: T€ 1.534) erfolgt zum Nennwert. Sie sind wie im Vorjahr in voller Höhe im Folgejahr fällig. Dieser Wert betrifft im Wesentlichen das bestehende Verrechnungskonto mit einem Gesellschafter, davon betreffen T€ 1.358 (Vorjahr T€ 1.265) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Diese betreffen im Wesentlichen Prüfungskosten und Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern. Die Rückstellung für Altersteilzeit wurde aufgrund der verbleibenden Restlaufzeit nicht abgezinst.

Die Verbindlichkeiten (T€ 3.364, Vorjahr: T€ 1.179) sind zu Rückzahlungsbeträgen passiviert und wie im Vorjahr in voller Höhe im Folgejahr fällig. Mit T€ 506 (Vorjahr: T€ 494) schlagen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, mit T€ 2.377 (Vorjahr T€ 16) das bestehende Verrechnungskonto mit einem Gesellschafter und mit T€ 481 (Vorjahr: T€ 669) sonstige Verbindlichkeiten zu Buche. Eventualverbindlichkeiten bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

An periodenfremden Erträgen sind im Berichtsjahr T€ 27 (Vj.: T€ 20) entstanden. Diesen standen T€ 2 (Vj.: T€ 1) periodenfremde Aufwendungen gegenüber. Die Honorare an unseren Abschlussprüfer betreffen mit T€ 30 die Jahresabschlussprüfung und mit T€ 4 die steuerliche Beratung.

2. Beschäftigtenzahlen und Arbeitnehmergruppen

Im Geschäftsjahr 2009 waren durchschnittlich 58 (Vorjahr 55) Angestellte (ohne Geschäftsführer) und 33 (Vorjahr 36) gewerbliche Lohnempfänger beschäftigt.

Die Gesellschaft ist Mitglied der Zusatzversorgungskasse der Gemeinden und Gemeindeverbände in Darmstadt sowie der bayerischen Versorgungskammer. Es besteht ein privatrechtliches Versicherungsverhältnis zwischen dem Mitglied und der Kasse mit der Aufgabe, den Arbeitnehmern der Kassenmitglieder eine zusätzliche Alters-, Berufs-, Erwerbsunfähigkeits- und Hinterbliebenenversorgung zu gewährleisten. Der Umlagesatz betrug bei der ZVK für den Arbeitgeber 5,7 % und für den Arbeitnehmer 0,5 %. Im Jahr 2009 blieben die Beitragssätze unverändert; das so genannte Sanierungsgeld beträgt 2,3 % (Vorjahr 1,8 %). Bei der bayerischen Versorgungskammer beträgt wie im Vorjahr die Arbeitgeberumlage 4,75 % und der Zusatzbeitrag 4,0 %.

Das umlagepflichtige Gehalt belief sich im Jahr 2009 auf T€ 3.678.

3. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt € 25.000; es ist voll eingezahlt.

4. Beziehungen zu Unternehmensorganen

Organe der Gesellschaft sind die Gesellschafterversammlung, der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung.

Dem Aufsichtsrat der Gesellschaft gehörten 2009 folgende Herren an:

Aufsichtsrat:

Herr Klaus Hartmüller, Kirchheimbolanden (Vorsitzender), Bürgermeister

Bürgermeister Herr Christoph Burkhard, Alzey (stellv. Vorsitzender), Bürgermeister

Herr Dr. Anton Binder, München, Jurist

Herr Werner Geißel, Alzey, Oberstudienrat

Herr Axel Haas, Orbis, Bürgermeister

Herr Otto Huber, München, Handlungsbevollmächtigter der Thüga AG München

Herr Wolfgang Hupp, Kirchheimbolanden, Bankfachwirt

Herr Markus Bastian, Saarbrücken, Dipl.-Kaufmann

Herr Michael Juppe, Kirchheimbolanden, Personalleiter, bis 11.11.2009

Herr Hans Leverkus, Kirchheimbolanden, Betriebswirt

Herr Dr. Peter Missal, Singen, Ingenieur

Frau Katharina Nuß, Alzey, Dipl.-Pädagogin

Herr Klaus Pitsch, Alzey, Studienrat, bis 11.11.2009

Herr Steffen Unger, Alzey, Bürgermeister

Herr Winfried Doege, Alzey, Dipl.-Kfm., ab 12.11.2009

Herr Günther Paulus, Kirchheimbolanden, Bankkaufmann, ab 12.11.2009

Vorsitz und stellvertretender Vorsitz im Aufsichtsrat wechseln im jährlichen Turnus.

Gast:

Herr Georg-Heinz Göbel, Worms, Betriebsratsvorsitzender

Die Vergütung für den Aufsichtsrat belief sich in 2009 auf T€ 23.

Geschäftsführung:

Udo Beckmann, Alzey

Stefan Lederle, Bad Kreuznach

Die Geschäftsführung hat im Geschäftsjahr 2009 von der Gesellschaft keine Bezüge erhalten.

5. Vorschlag zur Gewinnverwendung

Nach Berücksichtigung der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von T€ 191 ergibt sich ein Jahresüberschuss in Höhe von € 315.271,59. Durch die vorgenommene Vorabausschüttungen an die beiden Gesellschafter in Höhe von insgesamt € 300.000,00, verbleibt ein Bilanzgewinn von € 15.271,59.

Der Jahresüberschuss ist in voller Höhe, nach dem Verhältnis der Umsatzerlöse mit dem jeweiligen Gesellschafter, auszuschütten.

Daher schlägt die Geschäftsführung der Gesellschafterversammlung die Verwendung des Jahresüberschusses 2009 in Höhe von € 315.271,59 wie folgt vor:

An die Energie- und Wasserversorgungs-GmbH, Alzey, 65,79 % = € 207.417,18 und an

die Stadtwerke GmbH Kirchheimbolanden 34,21 % = € 107.854,41 auszuschütten.

An die Energie- und Wasserversorgungs-GmbH, Alzey, wurde bereits eine Vorabausschüttung 2009 in Höhe von € 200.000,00 und an die Stadtwerke GmbH Kirchheimbolanden in Höhe von € 100.000,00 vorgenommen. Die Ausschüttung der jeweiligen Restbeträge ist für 2010 vorgesehen und bedarf noch Gremienbeschlüssen.

 

Alzey, 5. März 2010

ERP GmbH, Alzey

Udo Beckmann

Stefan Lederle

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ERP GmbH, Alzey, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Mainz, den 29. März 2010

WIBERA Wirtschaftsberatung AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Matthias Barnert, Wirtschaftsprüfer

Michael Neutz, Wirtschaftsprüfer

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