Autohaus Albert Zotz GmbH
Fassendeichstraße 2, 76829 Landau in der Pfalz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sabine Anslinger seit 11.4.2012 | Geschäftsführer |
Birthe Habenicht seit 11.4.2012 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Albert Zotz GmbHLandau in der PfalzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AUTOHAUS ALBERT ZOTZ GMBH, LANDAU IN DER PFALZAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Autohaus Albert Zotz GmbH, Landau in der PfalzAmtsgericht Landau in der Pfalz, HRB 2019 I. Angaben zum Jahresabschluss A. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften §§ 266 ff. HGB. Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlichkeit im Anhang dargestellt. Die Ausweisstetigkeit wurde gewahrt. Die Gewinn und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. B. Bilanzierungs und Bewertungsmethoden Bilanzierungswahlrechte werden nicht in Anspruch genommen. Die Bewertungsmethoden werden unverändert gegenüber dem Vorjahr angewandt. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Sachanlagen Die entgeltlich erworbenen Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Die Nutzungsdauern des abnutzbaren Anlagevermögens orientieren sich grundsätzlich an steuerlichen Richtwerten. Anpassungen werden vorgenommen, soweit die betriebswirtschaftliche Nutzungsdauer abweicht. Auf die Zugänge des beweglichen Anlagevermögens wird die Jahresabschreibung pro rata temporis berechnet. Für abnutzbare Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden planmäßige Abschreibungen nach der linearen und degressiven Methode vorgenommen. Zugänge ab dem Geschäftsjahr 2010 werden nur noch nach der linearen Abschreibungsmethode abgeschrieben. Finanzanlagen Die Bewertung des Finanzanlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten. Vorräte Die Handelswaren wurden zu Anschaffungspreisen einschließlich Nebenkosten abzüglich Preisnachlässen bewertet, die unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht über den Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag liegen. Die Bewertung der unfertigen Leistungen beinhaltet die Löhne (Selbstkostenverrechnungssatz für Kunden). Dem Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde durch absatzmarktorientierte Abschläge Rechnung getragen. Forderungen und sonstige Aktiva Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgt zum Nennwert. Dem allgemeinen Kreditrisiko sowie dem internen Zinsverlust wird durch eine Pauschalwertberichtigung des um die einzelwertberichtigten Forderungen bereinigten Nettoforderungsbestandes in Höhe von 1 v.H., zweifelhaften Forderungen wird durch angemessene Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Der Bestand an liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten bewertet. Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten. Rückstellungen Die Rückstellungen werden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden erwartete Preis und Kostensteigerungen berücksichtigt. Diese Rückstellungen werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. C. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Summe der Bruttowerte (kumulierte Anschaffungs und Herstellungskosten) und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposten sowie die Zugänge und Abgänge des Berichtsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (ebenso sind dem Anlagenspiegel die Abschreibungen des Geschäftsjahres zu entnehmen). Forderungen und sonstige Vermögengegenstände In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 25 (Vorjahr: TEUR 0) enthalten. Rückstellungen Die ausgewiesenen Buchwerte zum Bilanzstichtag entsprechen den ermittelten notwendigen Erfüllungsbeträgen der Rückstellungen. In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen enthalten die Rückstellung für drohende Verluste aus Finanzierungsrückläufern, Gewährleistung und Kulanz sowie für Urlaubs und Überstundenansprüche. Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten sind TEUR 301 durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 503) enthalten. II. Sonstige Angaben A. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen Es besteht ein unbefristeter Pachtvertrag über das Betriebsgrundstück mit Betriebs und Verwaltungsgebäude. Die Pacht betrug 2023 EUR 396.000,00. Das Pachtverhältnis kann von jeder Vertragspartei mit einer Frist von 24 Monaten zum Ende eines Kalenderjahres gekündigt werden. Weiterhin bestehen Rücknahmeverpflichtungen
B. Organe Geschäftsführer: Frau Sabine Anslinger, Vertriebsgeschäftsführerin und Frau Dipl. Wirt.Ing. (FH) Birthe Habenicht, kaufmännische Geschäftsführerin. C. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Landau in der Pfalz, 27. Juni 2024 gez. Sabine Anslinger, Geschäftsführerin gez. Birthe Habenicht, Geschäftsführerin
Lagebericht 2023Autohaus Albert Zotz GmbH, Landau in der PfalzInhaltsangabe I. Grundlagen des Unternehmen Geschäftsmodell des Unternehmens II. Wirtschaftsbericht
4. Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Gegenstand der Geschäftstätigkeit des Unternehmens ist der Handel mit Kraftfahrzeugen, insbesondere der Marken Volkswagen und Audi, der Handel mit Kraftfahrzeugersatzteilen und -zubehör und der Betrieb von Kraftfahrzeug-Reparaturwerkstätten und Tankstellen. II. Wirtschaftsbericht
In 2023 wurde die deutsche Wirtschaft durch den russischen Angriffskrieg beeinflusst, was weiterhin zu erheblichen Problemen in den globalen Lieferketten führte. Durch die gegen Russland verhängten umfangreichen Sanktionen kam es zu massiven Kostenerhöhungen im Energie-, Rohstoff- und Nahrungsmittelsektor. Die Inflationsrate betrug im Jahr 2023 5,9 % (Vorjahr: 6,9 %) und ist in der zweiten Jahreshälfte zurückgegangen. Da die Inflationsrate dennoch über dem von der Europäischen Zentralbank angestrebten Wert von 2 % liegt, wurden die Leitzinsen trotz des Rückgangs weiterhin erhöht. Der 3-Monats-Euribor stieg zum Jahresende auf 3,905 % (Vorjahr: 2,162 %). Der Internationale Währungsfonds hatte für 2023 eine Zunahme der globalen Wirtschaftsleistung von 0,9 % prognostiziert (Vorjahr: 5,1 %). In Deutschland ist das Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorjahr um 0,1 % gesunken. Grund hierfür waren rückläufige Investitionen und schwierige weltwirtschaftliche Rahmenbedingungen. In Deutschland ist die Automobilindustrie ein wichtiger Industriezweig. Auch im internationalen Vergleich gehört Deutschland zu den wichtigen Standorten der Fahrzeugherstellung. Einen Großteil der Umsätze der deutschen Automobilindustrie wurde in den letzten Jahren im Ausland erwirtschaftet. Der größte Wirtschaftszweig innerhalb der Automobilindustrie ist die Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren. Dass die Anzahl der Neuzulassungen auf dem Automobilmarkt im Jahr 2023 gestiegen ist, resultiert neben dem schwachen Vorjahreswert aus der deutlich besseren Fahrzeugverfügbarkeit. In Deutschland betrug der Anstieg von 2,65 Mio. Neuzulassungen aus 2022 auf 2,8 Mio. gleich 7 Prozent. Der Anstieg fällt gegenüber den anderen Ländern jedoch gering aus. So betrug der Anstieg in China 11 Prozent und in den USA über 12 Prozent. Die Änderung in der Förderung von Elektrofahrzeugen führte in 2023 zu einem deutlichen Rückgang bei der Nachfrage, insbesondere bei den Hybridfahrzeugen. Die Anzahl der neu zugelassenen Plug-in-Hybride verringerte sich deutlich, während die Anzahl benzin-, diesel- oder rein elektrisch betriebene Fahrzeuge sich erhöhte. Die deutschen Automobilmarken verzeichneten im Jahr 2023 nahezu alle einen Zuwachs an Zulassungszahlen insbesondere die Marken der Gesellschaft AUDI (+15,7 %) und VW (+7,9 %). Im Berichtsjahr zeigte sich die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft gemischt. Insbesondere zu Jahresbeginn war die Lieferfähigkeit des Herstellers eingeschränkt, konnte sich jedoch im Laufe des Jahres signifikant verbessern. Die Auftragsbestände aus dem Vorjahr wurden vollständig abgearbeitet. Trotz dieser Fortschritte blieb die Nachfrage nach Neufahrzeugen im Laufe des Jahres hinter den Erwartungen zurück. Dies war vor allem auf mehrere Faktoren zurückzuführen: Konsumzurückhaltung der Privatkunden, Preiserhöhungen der Hersteller, das Fehlen von Aktionsangeboten, die ausbleibende Einführung neuer Modelle sowie gestiegene Zinsen. Die ausgelieferten Neuwagen beliefen sich auf 323 Einheiten, während im Vorjahr noch 431 Fahrzeuge ausgeliefert wurden. Positiv hervorzuheben ist das Gebrauchtwagengeschäft, das im Berichtsjahr sehr gut lief. Besonders die zugekauften Fahrzeuge erzielten gute Erträge, was sich in einem starken Rohertrag widerspiegelte. Diese Entwicklung zeigt positive Tendenzen hin zu einem Niveau, das dem Vorkrisenstand nahekommt. Das Gebrauchtwagengeschäft verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr sowohl in der Stückzahl als auch im Bruttoertrag eine Steigerung. Insgesamt wurden 576 Gebrauchtfahrzeuge verkauft, was einer Erhöhung um 119 Fahrzeuge gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Umsatz im After-Sales-Bereich entwickelte sich ebenfalls erfreulich. Auch das Servicegeschäft konnte erneut eine positive Entwicklung verzeichnen. Es wurden insgesamt 37.774 Servicestunden verkauft, was einen leichten Anstieg im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Insgesamt lässt sich eine stabile Entwicklung erkennen, insbesondere im Gebrauchtfahrzeug- und Servicebereich, während die Herausforderungen im Neuwagenmarkt fortbestehen. Die Tankstellenerlöse verzeichneten einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Dieser Rückgang ist auf zwei wesentliche Faktoren zurückzuführen. Zum einen hat sich die Marge aufgrund gestiegener Kosten und verschärften Wettbewerb verringert. Zum anderen ist der Umsatz rückläufig, was vor allem auf den zunehmenden Anteil von Elektrofahrzeugen im Straßenverkehr zurückzuführen ist. Diese Entwicklung wirkt sich direkt auf die Nachfrage nach Kraftstoffen aus und stellt unser Unternehmen vor neue Herausforderungen in der Anpassung an den sich wandelnden Mobilitätsmarkt. Die weltweite schwierigen Rahmenbedingungen haben unser Unternehmen und die Mitarbeiter auch im letzten Jahr vor einige Herausforderungen gestellt. Die Mitarbeiter erhielten im März 2023 daher Sonderleistungen. Die Sonderzahlung soll die wirtschaftlichen und persönlichen Belastungen mildern und das hohe Engagement und die Flexibilität der Mitarbeiter würdigen. Das Unternehmen verfügt über eine sehr lange, erfolgreiche und robuste Unternehmensgeschichte und blickt optimistisch mit durchschnittlich 95 Mitarbeitern in die Zukunft. Viele unserer erfahrenen Mitarbeiter weisen eine langjährige Betriebszugehörigkeit aus und zeichnen sich durch ihre Kompetenz und Loyalität aus. 2. Geschäftslage
Im Geschäftsjahr 2023 konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.618 gesteigert werden. Der Absatz an Neu- und Gebrauchtfahrzeugen entwickelte sich insgesamt positiv und stieg gegenüber dem Vorjahr um 11 Fahrzeuge auf 899 Einheiten (Vorjahr: 888 Fahrzeuge). Trotz dieser positiven Gesamtentwicklung war der Verkauf von Neuwagen im Jahr 2023 weiterhin rückläufig. Dies lässt sich auf Faktoren wie Preiserhöhungen und eine zurückhaltende Nachfrage zurückführen. Die Personalkosten sind weiter gestiegen, was auf den zunehmenden Fachkräftemangel zurückzuführen ist. Um diesem entgegenzuwirken, gerieten Löhne und Gehälter unter Druck, was die Kostenbelastung weiter erhöhte. Im Folgenden wird die Umsatzentwicklung unterteilt nach einzelnen Bereichen dargestellt:
Im Geschäftsjahr haben sich die Stückzahlen wie folgt entwickelt:
b) Investitionen Im Geschäftsjahr wurden Investitionen im Bereich der Betriebs- und Geschäftsausstattung i.H.v. TEUR 531, davon Mietfahrzeuge TEUR 408 vorgenommen. c) Personal- und Sozialbereich In 2023 wurden durchschnittlich 81 Mitarbeiter (ohne Auszubildende) beschäftigt. Besondere Vergütungssysteme (Tantiemen) erhält die Geschäftsführung. Die Mitarbeiter werden bezüglich Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt. Schulungsmaßnahmen werden vom Hersteller vorgegeben und durchgeführt, um die Qualität einer Vertragswerkstatt zu gewährleisten. Der Personalaufwand setzt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt zusammen:
3) Lage des Unternehmens a) Ertragslage
b) Finanzlage
Cash-flow:
Die Liquiditätslage ist sehr gut, es sind keine Engpässe zu erwarten. c) Vermögenslage
Die Bilanzsumme ist um TEUR 1.041 angestiegen. Hierbei ist insbesondere das Umlaufvermögen um TEUR 1.657 gestiegen. Für das angestiegene Umlaufvermögen sind hauptsächlich der gestiegene Bestand an Neu- und Gebrauchtwagen verantwortlich. Die flüssigen Mittel hingegen haben sich um TEUR 511 vermindert. 4. Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren Die Geschäftsführer der Gesellschaft erhalten neben einer festen Vergütung auch eine variable Vergütung, die sich am steuerlichen Ergebnis orientiert. Das interne Berichtswesen der Gesellschaft sowie die Planungen und Vorgaben der Geschäftsführung sind umsatzorientiert. Neben Bestandsvorgaben im Bereich von Neu- und Gebrauchtwagen gibt es Vorgaben der zulässigen Standtage. Die durchschnittlichen Standtage der Gesellschaft liegen per Dezember auf dem Niveau vergleichbaren Marktteilnehmer. Die wesentlichen Kostenarten sind fix (z.B. Miete und Personal) bzw. hängen vom Umsatz ab (z.B. Provisionen, Werbekosten und sonstige Vertriebsaufwendungen, die der Hersteller in Abhängigkeit vom Umsatz fordert). Somit sind, als wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren der Gesellschaft, der Umsatz und das Ergebnis (Jahresüberschuss/-fehlbetrag) in die Prognose mit einzubeziehen. Die Prognose für das Geschäftsjahr 2023 erfolgte unter normalen Planungsprämissen. Die Planung des Geschäftsjahres 2023 beruhte also auf den Erfahrungswerten des Vorkrisenniveaus. Es wurde ein gleichbleibender Umsatz und ein gleichbleibendes Ergebnis wie 2022 geplant. Tatsächlich konnten im Berichtsjahr ein Umsatz in Höhe von TEUR 35.286 (Vorjahr: TEUR 33.669) und ein Ergebnis von TEUR 1.448 (Vorjahr: TEUR 1.755) erreicht werden. Trotz Erhöhung der Umsatzerlöse konnte der Rohertrag nicht entsprechend gesteigert werden, dies liegt vor allem an den geringeren Margen und Absatz im Neuwagenbereich. Weiterhin sind die Personalkosten gegenüber dem Vorjahr angestiegen, so dass das Vorjahresergebnis nicht erreicht werden konnte. III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Prognosebericht Die Geschäftsführung erwartet für das Geschäftsjahr 2024 lediglich ein leichtes Wachstum des Bruttoinlandproduktes, eine Annäherung der Inflationsraten an den Zielwert von 2 % und damit verbunden mit leicht sinkenden Zinsen bis Jahresende. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Rahmenbedingungen auf das private Konsumverhalten sowie auf den gewerblichen Bereich auswirken. Der internationale Währungsfonds hat in seiner Prognose das Wachstum für die Weltwirtschaft auf 3,1 Prozent geschätzt. Dies entspricht dem Wert der rückwirkenden Schätzungen für das Jahr 2023. Laut aktueller Prognose steht Deutschland am Rande einer Rezession und schneidet im Vergleich der stärksten Volkswirtschaften weltweit verhältnismäßig schlecht ab. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass sich die Wachstumserwartungen in den vergangenen Monaten global verbessert haben, die deutsche Wirtschaft betrachtend jedoch verschlechtert haben. Die Werte in Deutschland befinden sich auf einem historisch niedrigen Niveau. Es ist weiterhin eine schlechte Gesamtsituation durch die Nachwirkungen globaler Krisen sowie der Unsicherheit in der Energieversorgung zu rechnen. Für das Jahr 2024 rechnet der Verband der Automobilindustrie mit einem leichten Absatzrückgang in Deutschland. Der Verband geht von einem deutlichen Rückgang der Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen aus, wobei innerhalb dieses Segments eine Steigerung des Absatzes von Plug-In-Hybriden erwartet wird, was bedeutet, dass bei den rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen ein noch größerer Rückgang erwartet wird. Die Markeinführungen im laufenden Jahr sind weiterhin geprägt von der Zunahme der Elektromobilität. So hat die Marke Audi im laufenden Jahr ein Facelift für den e-tron GT eingeführt. Ferner wurden die vollelektrifizierten Modelle A6 e-tron und Q6 e-tron sowie der A3 Citycarver und eine neue Generation des Audi Volumenmodells A4 angekündigt. Bei Volkswagen werden die beiden vollelektrifizierten Modelle ID.Buzz und der neue ID.5 im Mittelpunkt des Interesses stehen. Ferner wurde im Laufe des Jahres ein neuer Amarok Pick-up eingeführt, der Kooperation mit Ford auf der Plattform des Ford Rangers entsteht. Auch wenn die Entwicklung einer elektrischen Version als ID.7 abgeschlossen und im Markt 2024 eingeführt wurde, kam das Volumenmodell VW Passat als Verbrenner noch einmal in einer neuen Modellvariante. Im Zuge der digitalen Transformation plant das Unternehmen, gezielt auf neue Technologien zu setzen, um die Effizienz der Mitarbeiter zu steigern und Arbeitsprozesse zu erleichtern. Ein Beispiel ist der Einsatz eines digitalen Telefonassistenten, der konkrete Servicetermine für Kunden vergibt. Zudem wird die Werkstatt auf ein papierloses System umgestellt, bei dem sämtliche Aufträge und Rechnungen digital archiviert werden, ohne dass manuelle Nachbearbeitungen notwendig sind. Diese Maßnahmen sollen die Arbeitsabläufe optimieren und Fehlerquellen reduzieren. Im Bereich After-Sales konzentriert sich das Unternehmen weiter auf das professionelle Unfallgeschäft. Hier sollen effiziente Einsparungen erzielt werden, ohne dass dies zu einem Qualitätsverlust führt. Gleichzeitig werden die Mitarbeiter hinsichtlich Hochvolttechnik geschult, um den wachsenden Anforderungen der Elektromobilität gerecht zu werden. Auch im Bereich der Elektromobilität liegt der Schwerpunkt auf der professionellen Reparatur von Unfallfahrzeugen. Der Einsatz von einem Roboter, der Teile automatisch zu den Arbeitsplätzen an den Hebebühnen transportiert, verbessert die Arbeitsabläufe in der Werkstatt. Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein Nachhaltigkeit bleibt ein zentrales Thema für das Unternehmen. Im Jahr 2024 wird die Photovoltaikanlage auf dem Firmengelände auf über 100 kWp erweitert, um den eigenen Strombedarf weiter zu decken und die Umweltbelastung zu reduzieren. Zudem ist der Bau eines Schnellladeparks geplant, um den wachsenden Bedarf an Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu bedienen. Das Unternehmen verfolgt zudem eine kontinuierliche Optimierung seiner Prozesse im Hinblick auf Nachhaltigkeit. Die effiziente Waschstraße, die 2024 in Betrieb genommen wurde, hat bereits zu einer deutlichen Reduzierung des Wasserverbrauchs beigetragen. Durch die Digitalisierung der Werkstattprozesse wird nicht nur die Effizienz gesteigert, sondern auch der Ressourcenverbrauch minimiert. Dies ist ein wichtiger Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Für 2024 erwartet die Gesellschaft einen leichten Rückgang an Neuwagenauslieferungen und im Gebrauchtwagenbereich eine Normalisierung der Roherträge bei steigenden Stückzahlen. Durch weitere Kostensteigerungen vor allem im Energiebereich wird das Ergebnis jedoch unter dem des Jahres 2023 liegen. So sollte der Umsatz auf rund TEUR 33.500 sinken und ein Ergenis von TEUR 400 erwirtschaftet werden. Zusammenfassend erwartet die Geschäftsführung, dass die Gesellschaft, trotz aller Widrigkeiten auch im Geschäftsjahr 2024 erfolgreich wirtschaften wird. Bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit liegt nicht vor. Chancen und Risiken Die Geschäftsfelder der Gesellschaft sind vielfältigen Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit unternehmerischem Handel verbunden sind. Als Risiko wird die Gefahr verstanden, dass Ereignisse und Entwicklungen die Gesellschaft daran hindern, ihre Ziele zu erreichen. Daneben gibt es Chancen zu erkennen und durch unternehmerisches Handeln zu nutzen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens abzusichern bzw. weiter aufzubauen. Die Abhängigkeit von dem Hersteller und deren Handeln bringt neben den Chancen auch Risiken, die nur begrenzt aufgefangen werden können. Die Modellpolitik des Herstellers sowie die immer noch teilweise auftretenden Lieferverzögerungen sind von der Gesellschaft nicht zu beeinflussen. Die direkte Verantwortung, operative Risiken und Chancen zu erkennen und zu steuern, liegt bei der Geschäftsführung. Im Rahmen einer operativen Planung erfolgen das Erkennen und die Beurteilung der Risiken und Chancen für einen einjährigen Planungszeitraum sowie mit geringeren Detaillierungen für 2 bis 3 Jahre. Die Digitalisierung, Globalisierung und die zunehmende Diskussion um die Auswirkungen des Klimawandels, führen zu einem immer schneller werdenden Umwälzungsprozess, der insbesondere die Autohäuser trifft, welche weiterhin den Großteil aller Autoverkäufe abwickeln. Hat schon immer eine Veränderung in der Branche stattgefunden, so wird sich der Autohandel aktuell sehr schnell gravierend verändern müssen, wenn er am Markt überleben will. Dabei steht die Implementierung digitaler Prozesse in das bisherige Geschäftsmodell im Vordergrund. Diesen Prozess verfolgt das Unternehmen konsequent in allen Bereichen. Unabhängig von der konjunkturellen Entwicklung verfolgt die Gesellschaft ein konsequentes Risikomanagement. Hierzu werden monatlich die Markt- und Herstellerrisiken im Hinblick auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft entsprechend der Zielsetzung eines nachhaltigen Erhalts des Unternehmens und damit der Arbeitsplätze gesteuert. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten sowie Guthaben bzw. (kurzfristige) Schulden bei Kreditinstituten. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfristen i.d.R. unter Abzug von Skonto bezahlt. Ziel der tagesgenauen Finanz- und Liquiditätsmanagements der Gesellschaft ist die Absicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Weitere Risiken und Chancen können sich im Zusammenhang mit dem fortschreitenden bestreben der Hersteller ergeben, Kunden möglichst umfassend und direkt online zu bedienen. Weiterhin bleibt abzuwarten, wie sich die Zunahme reiner Elektrofahrzeuge auf die Ertragssituation im After-Sales niederschlagen wird, da die Fahrzeuge insgesamt einen geringeren Serviceumfang haben und ohne Öl betrieben werden. Ein wichtiges Instrument zur Risikominimierung liegt in der Restwertabsicherung der Leasingfahrzeuge. Diese Absicherung wird im Unternehmen seit Jahren eingesetzt. Ein Umsatzrückgang aufgrund des gestiegenen E-Fahrzeuganteils ist im Servicebereich bisher nicht zu verzeichnen. Dennoch ist ein erhöhter Arbeitsaufwand, der zur Nachbetreuung der Kunden und Sicherstellung der Kundenzufriedenheit benötigt wird, festzustellen. Unsere Mitarbeiter tragen jeden Tag zum Erfolg der Gesellschaft bei, indem sie ihre Kompetenzen einbringen und Ideen zur Verbesserung einbringen. Sie verhalten sich den Kunden gegenüber gewohnt freundlich, so dass diese sowohl online als auch offline kompetent beraten werden. Für das Unternehmen ist vieles im Wandel. Es werden Prozesse digitalisiert und die Mitarbeiter müssen die vielfältigen Veränderungen bewältigen. Hierfür werden die Mitarbeiter entsprechend geschult und weitergebildet. Der Bestand der Gesellschaft baut auf zufriedenen Mitarbeiter und Kunden auf, wodurch der nachhaltige Erfolg gesichert wird. Unter den genannten Voraussetzungen werden wir auch in 2024 den akutellen Herausforderungen die schwierigen makroökonomischen Rahmenbedingungen entgegentreten. Das Geschäftsmodell des Automobilhandels in Deutschland wird sich weiter wandeln, wobei dies durch die globalen Krisen noch beschleunigt wird. Umso wichtiger ist es sich richtig aufzustellen, um die sich bietenden Chancen nutzen zu können. Die Geschäftsführung ist daher weiterhin zuversichtlich auch in Zukunft die Herausforderungen zu meistern und sich am Markt zu behaupten.
Landau in der Pfalz, den 02.09.2024 gez. Sabine Anslinger, Geschäftsführerin gez. Birthe Habenicht, Geschäftsführerin Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Autohaus Albert Zotz GmbH, Landau in der Pfalz Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Autohaus Albert Zotz GmbH, Landau in der Pfalz, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autohaus Albert Zotz GmbH, Landau in der Pfalz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Koblenz, 28. Oktober 2024 DORNBACH
GmbH
Schenkel, Wirtschaftsprüfer Uerz, Vereidigter Buchprüfer Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 12. Dezember 2024 festgestellt. Aus dem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.448 werden TEUR 700 ausgeschüttet. Der Restbetrag zuzüglich des Gewinnvortrags in Höhe von TEUR 6.774 wird auf neue Rechnung vorgetragen. |
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