AHG Leasing GmbHLiquidiert

81673 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 138713
Eingetragen
22.8.2001
Branche
Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Gegenstand
Verleasen von Fahrzeugen und Gegenständen aller Art, Handel mit Fahrzeugen aller Art, Finanzierung von Fahrzeugen und Gegenständen aller Art sowie Reparatur von Fahrzeugen aller Art und alle Geschäfte, die diesen Zwecken dienen.

Historie

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Management

NameRolle
Werner Rolf Dürr
seit 24.1.2017
Liquidator
Friedrich Seidl
seit 24.1.2017
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
AHG Automobilhandels-GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

AHG Automobilhandels-GmbH
Germany
100.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AHG Leasing GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012

Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die Gesellschaft ist eine 100 % Tochtergesellschaft der AHG Automobilhandels GmbH Berg am Laim, München. Sie betreibt das Leasinggeschäft für Kraftfahrzeuge.

Angeboten werden Restwertverträge, Kilometerverträge und Full Service Verträge für Personenkraftwagen und Kleintransporter. Die Rückläufer aus dem Leasinggeschäft werden über die Vertriebsorganisation der AHG Automobilhandels GmbH überwiegend an Endverbraucher vermarktet. Es werden vor allem Privatpersonen, Kleinbetriebe und mittelständische Unternehmen beliefert.

Seit dem 31.12.2008 unterliegt die Gesellschaft als Finanzdienstleistungsinstitut der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen. Die Erlaubnis für die Tätigkeit des Finanzierungsleasing wurde der Gesellschaft am 25.12.2008 erteilt.

1. Geschäftsverlauf und Lage

Bundesweit lagen die Neuzulassungen an Pkw 2,9 % unter dem Vorjahr. Die Umsätze im Neuwagengeschäft waren um 8 % rückläufig. Bei einer Zunahme der Besitzumschreibungen um 1,1 % und einer Steigerung der Umsätze um 5,8 % gegenüber dem Vorjahr hat sich der Gebrauchtwagenmarkt weiterhin positiv entwickelt.

Der Leasingmarkt für Straßenfahrzeuge hat im Jahr 2012 branchenweit eine Steigerung um 2 % erzielt. Das Wachstum wurde vor allem im ersten Halbjahr erzielt und hat sich in der zweiten Jahreshälfte deutlich abgeschwächt. Das Privatkundengeschäft war weiterhin rückläufig.

Im laufenden Geschäftsjahr wurden nur in sehr geringem Maße Neugeschäfte getätigt. Im Leasinggeschäft verminderten sich die Umsätze von 832 TEUR auf 542 TEUR. Dies ist im Wesentlichen auf den rückläufigen Leasingbestand zurückzuführen.

Die Erträge des Warenbestandes haben sich von 682 TEUR auf 362 TEUR vermindert. Die Aufwendungen aus dem Warenbestand reduzierten sich von 640 TEUR auf 319 TEUR.

Der Rohertragssatz (Handelsspanne) lag bei 46 % (im Vorjahr 38 %) aufgrund einer Verschiebung innerhalb der Umsätze von den wareneinsatzintensiveren Verkaufserlösen von zurückgenommenen Leasingfahrzeugen zu den Leasingerträgen.

Im Berichtsjahr konnte ein Betriebsergebnis von 111 TEUR erwirtschaftet werden.

Die Liquiditätslage war gegenüber dem Vorjahr unverändert positiv. Das Finanzergebnis blieb im Wesentlichen konstant.

Insgesamt wurde ein Jahresergebnis in Höhe von T€ 94 erzielt, welches aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages an den Gesellschafter abgeführt wurde.

2. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft und Chancen und Risiken der Entwicklung sowie Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft

Da die Muttergesellschaft mit Wirkung zum 28. Februar 2013 ihre Aktiva an die Automobilforum Kuttendreier GmbH, München, veräußert hat und auch das Personal nach § 613a BGB fast vollständig auf den Käufer überging, sind der künftigen Entwicklung Grenzen gesetzt.

Für das laufende Geschäftsjahr 2013 und die Folgejahre wird durch die Realisierung der Erträge aus dem bestehenden Vertragsbestand ein positives Ergebnis erzielt. Im Rahmen der bestehenden Vereinbarung mit der Santander Consumer Leasing GmbH wird in 2013 ein Großteil der Leasingverträge an die Santander Consumer Leasing GmbH veräußert. Eine Annahme von Neugeschäft ist derzeit für die Zukunft nicht mehr geplant. Die bestehenden Leasingverträge werden bis Vertragsende fortgeführt.

Chancen und Risiken der Entwicklung sowie Risikoberichterstattung

Risikomanagement und Marktpreisrisiken

Die Gesellschaft beschäftigt kein eigenes Personal. Vertrieb und Verwaltung erfolgen durch das Personal des Gesellschafters.

Der Abschluss sämtlicher Leasingverträge erfolgt nach Kontrolle durch die Geschäftsführung.

Dem Zinsänderungsrisiko im Leasinggeschäft wird bei der Kalkulation der Leasingverträge Rechnung getragen.

Die Restwerte im Leasinggeschäft werden aufgrund der Erfahrungen bei der Verwertung von Rückläufern aus dem Leasingbestand und dem Vergleich zu anderen Leasinggesellschaften laufend überprüft. Die verwendeten Restwerte des Bestandes und der Neuzugänge liegen unter den Restwertempfehlungen der Hersteller, freier Absatzbanken und der DAT Restwertprognosen und werden laufend auf ihre Aktualität hin überwacht.

Die Steuerung erfolgt auf Grundlage der operativen Planung. Die Zielerreichung wird durch ein monatliches Reporting mit Soll-/Istvergleich überwacht.

Adressenausfallrisiken

Es werden nur kleinere Leasingengagements betreut. Zur Reduzierung des Ausfallrisikos werden im Leasinggeschäft bei Privatkunden Schufa- und Bankauskünfte eingeholt. Im gewerblichen Bereich werden zusätzliche Firmenauskünfte von der Creditreform angefordert.

Die Kundenforderungen werden laufend überwacht und notwendige Maßnahmen sofort in die Wege geleitet. Im Berichtsjahr wurden 2,1 TEUR ( 0,2 % der Erlöse ) der Wertberichtigung auf Forderungen zugeführt.

Für sämtliche Fahrzeuge des Bestandes bestehen Kaskoversicherungen. Sicherungsscheine wurden bei den Versicherungsgesellschaften eingeholt.

Liquiditätsrisiken

Die Kontrolle der Liquidität erfolgt in kurz- und mittelfristigen Liquiditätsplanungen.

Operationelle Risiken

Operationelle Risiken sollen auf ein Minimum beschränkt werden. Durch eine flache Hierarchie, die sich aufgrund der Struktur als Familienunternehmen ergibt sowie die Konstanz in den leitenden Positionen und die Struktur der Geschäftsvorfälle soll hier vorgebeugt werden.

Ereignisse von Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres

Anfang 2013 wurden im Rahmen der bestehenden Vereinbarung mit der Santander Consumer Leasing GmbH 50 % der Leasingverträge an die Santander Leasing Consumer GmbH veräußert. Für die Verwendung der Leasing-Rückläufer wurde mit der Automobilforum Kuttendreier eine Vereinbarung getroffen.

 

München, im Mai 2013

Werner Rolf Dürr, Geschäftsführer

Friedrich Seidl, Geschäftsführer

BILANZ zum 31. Dezember 2012

AKTIVSEITE

31.12.2012
Stichtag Vorjahr
1. Forderungen gegen Kreditinstitute
a) täglich fällig 2.465,65 19.787,44
b) andere Forderungen 25.096,23 25.095,74
27.561,88 44.883,18
2. Forderungen an Kunden 16.960,68 11.990,86
3. Warenbestand 25.792,50 12.484,53
4. Leasingvermögen 556.936,34 641.263,19
5. Sonstige Vermögensgegenstände 301,39 5.928,06
627.552,79 716.549,82

PASSIVSEITE

31.12.2012
Stichtag Vorjahr
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kredititinstituten
a) täglich fällig 4.397,62 0,00
b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 341.077,23 355.213,49
345.474,85 355.213,49
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
a) andere Verbindlichkeiten
aa) täglich fällig 3.350,65 6.993,64
3. Sonstige Verbindlichkeiten 146.713,91 221.977,31
4. Rechnungsabgrenzung 16.332,00 11.084,00
5. Rückstellungen
sonstige Rückstellungen 14.400,00 20.000,00
6. Eigenkapital
a) Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
b) Bilanzgewinn 1.281,38 1.281,38
101.281,38 101.281,38
627.552,79 716.549,82

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012

2012
Vorjahr
1. Leasingerträge 542.279,02 832.396,33
2. Leasingaufwendungen - 311.453,33 - 471.097,25
230.825,69 361.299,08
3. Zinserträge 928,38 208,45
4. Zinsaufwendungen - 18.695,16 - 32.443,82
- 17.766,78 - 32.235,37
5. a) Ertrag des Warenbestandes 362.281,53 681.965,42
b) Aufwand des Warenbestandes - 318.961,05 43.320,48 - 640.428,08 41.537,34
6. Sonstige betriebliche Erträge 26.369,60 32.165,20
7. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Leasingvermögen - 154.483,22 - 215.878,93
8. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen andere Verwaltungsaufwendungen - 30.355,72 - 39.057,80
9. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen - 2.072,81 - 3.583,55
10. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 95.837,24 144.245,97
11. Sonstige Steuern - 2.036,00 - 3.149,00
12. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne - 93.801,24 - 141.096,97
13. Jahresüberschuss 0,00 0,00
14. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.281,38 1.281,38
15. Bilanzgewinn 1.281,38 1.281,38

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012

I. Allgemeines

Der Jahresabschluss zum 31.12.2012 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Zudem wurden die Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie die Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute (RechKredV) beachtet.

Die Gesellschaft wurde in den Konzernabschluss der AHG Automobilhandels- GmbH Berg am Laim (HR B 53 408 AG München) einbezogen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Das Leasingvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Leasingfahrzeuge wurden zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens mit Restbuchwerten in das Vorratsvermögen umgebucht. Die Abschreibungen wurden planmäßig nach der linearen Methode unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von fünf bzw. sechs Jahren vorgenommen. Zugänge ab dem Jahr 2008 werden auf den kalkulatorischen Restwert abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte (Warenbestand) erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten. Die Bewertung der Gebrauchtfahrzeuge erfolgte zu Anschaffungskosten unter Beachtung der erzielbaren Verkaufspreise.

Die Forderungen an Kreditinstitute wurden zum Nennwert bilanziert.

Die Forderungen an Kunden wurden zum Nennwert abzüglich angemessener Einzelwertberichtigungen angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die sonstigen Rückstellungen haben alle eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die unter den passiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesenen Mietsonderzahlungen für Leasingfahrzeuge sind zum Nennwert passiviert und werden entsprechend der vereinbarten Leasingdauer amortisiert.

III. Erläuterungs- und Angabepflichten zu den Abschlussposten 1. Bilanzerläuterungen

a) Aktiva

1. Bei den anderen Forderungen an Kreditinstitute handelt es sich um ein Kautionsguthaben bei der Santander Consumer Bank in Höhe von T€ 25,1.Die Restlaufzeit liegt zwischen drei Monaten und einem Jahr, im Vorjahr T€ 12,3 mehr als drei Monate und T€ 1,5 mehr als ein, aber unter fünf Jahre.

2. Die am 31.12.2012 ausgewiesenen Forderungen an Kunden sind, wie im Vorjahr, alle innerhalb von drei Monaten fällig.

3. Beim Handelsbestand in Höhe von T€ 25,7 handelt es sich um zwei Gebrauchtfahrzeuge.

4. Zur Darstellung und Entwicklung des Leasingvermögens wurde in Blatt 3 der Anlagenspiegel beigefugt.

Anlagespiegel Leasingvermögen Bruttowerte
31.12.2011 Zugänge Abgänge 31.12.2012
Leasingfahrzeuge 1.118.848,65 188.819,23 352.881,17 954.786,71
Gesamt Leasingvermög 1.118.848,65 188.819,23 352.881,17 954.786,71
Anlagespiegel Leasingvermögen Abschreibungen
31.12.2011 Zugänge Abgänge 31.12.2012
Leasingfahrzeuge 477.585,46 154.483,22 234.218,31 397.850,37
Gesamt Leasingvermög 477.585,46 154.483,22 234.218,31 397.850,37
Anlagespiegel Leasingvermögen Nettowerte
31.12.2012 31.12.2011
Leasingfahrzeuge 556.936,34 641.263,19
Gesamt Leasingvermög 556.936,34 641.263,19

b) Passiva

1. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist belaufen sich auf T€ 341,1.

2. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden mit täglicher Fälligkeit stellen Kundenüberzahlungen dar.

3. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Lieferern T6 16,8 sowie Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter T€ 129,9.

4. Die anderen Rückstellungen enthalten u.a. Risiken im Leasinggeschäft (T€ 2) und Jahresabschlusskosten (T€ 12).

5. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten nach § 9 RechkredV sind dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:

Restlaufzeit Gesamtbetrag
T€
Bis 3 Monate
T€
Bis 1 Jahr
T€
Zwischen 1 und 5 Jahre
T€
Mehr als 5 Jahre
T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit vereinbarter Laufzeit 345 219 40 86 0
(Vorjahr) (355) (268) (45) (42) (0)
345 219 40 86 0

Die übrigen ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind insgesamt T€ 133,8 gesichert. Davon betreffen T€ 133,8 die Refinanzierung der Leasingfahrzeuge und die Sicherung erfolgt durch die Abtretung der Mietforderungen sowie die Sicherungsübereignung der Fahrzeuge.

6. Das Stammkapital (T€ 100) ist voll einbezahlt.

2. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

1. Die Leasingerträge beinhalten die Einnahmen aus den laufenden Leasingverträgen (T€ 234,5), Leasingerträge aus dem verkauften Teilbestand (T6 176,5) und Leasingerträge aus Partnerleasingvertragen mit der Santander Consumer Leasing GmbH (T€ 131,3).

2. Die Leasingaufwendungen beinhalten die Aufwendungen für Leasingfahrzeuge (T€ 4,4), Aufwendungen für den verkauften Teilbestand (T€ 176,5) und Aufwendungen aus Partnerleasingverträgen mit Santander Consumer Leasing GmbH (T€ 130,6).

3. Die Zinsaufwendungen betreffen die Finanzierung des Leasingbestandes (T€ 6,0), Zinsen für Gesellschafterdarlehen (T€ 3,0) und Kontokorrentzinsen (T€ 9,7).

4. Der Ertrag des Warenbestandes betrifft Verkaufserlöse von zurückgenommenen Leasingfahrzeugen.

5. Die Aufwendungen des Warenbestandes betreffen die Aufwendungen aus dem Verkauf von Leasingrückläufern.

6. Die sonstigen Erträge enthalten vor allem Schadensersatzleistungen (T€ 3,3), Erträge für Vorjahre (T€ 19,6) und Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ 3,1).

7. Zu den Abschreibungen auf das Leasingvermögen wird auf den in der Anlage beigefügten Anlagenspiegel verwiesen.

8. Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen enthalten Aufwendungen für Versicherungen (T€ 9,5), Rechts- und Beratungskosten (T€ 13,3), Personalumlagen (T€ 4,8), Kosten des Geldverkehrs (T€ 0,8) und sonstige Aufwendungen (T€ 4,0). In den Rechts- und Beratungskosten ist das Honorar für die Prüfung des Jahresabschlusses in Höhe von 8 T€ enthalten.

9. Die Abschreibungen auf Forderungen betreffen Forderungen an Kunden

IV. Sonstige Erläuterungs- und Angabepflichten

Außerbilanzielle Geschäfte sowie Geschäfte mit nahestehenden Personen zu nicht marktüblichen Bedingungen liegen nicht vor.

Die Gesellschaft beschäftigte keine Mitarbeiter.

Angabe der Mitglieder der Geschäftsführung

Zu einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführern sind bestellt:

 

Herr Friedrich Seidl, Ottenhofen, Geschäftsführer Finanzen

 

Herr Werner Rolf Dürr, München, Geschäftsführer Vertrieb

 

Herr Dürr ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Geschäftsführung erhielt keine Bezüge.

 

München, im Mai 2013

AHG Leasing GmbH

Werner Rolf Dürr, Geschäftsführer

Friedlich Seidl, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AHG Leasing GmbH, München, vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

München, 24. Juni 2013

LKC TREUBEG mbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dr. Stefan Berz, Wirtschaftsprüfer

Sigrid Leinauer, Wirtschaftsprüferin

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