emilo Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Werner Rolf Dürr seit 24.1.2017 | Liquidator |
Friedrich Seidl seit 24.1.2017 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
AHG Automobilhandels-GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AHG Leasing GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012Geschäfts- und RahmenbedingungenDie Gesellschaft ist eine 100 % Tochtergesellschaft der AHG Automobilhandels GmbH Berg am Laim, München. Sie betreibt das Leasinggeschäft für Kraftfahrzeuge. Angeboten werden Restwertverträge, Kilometerverträge und Full Service Verträge für Personenkraftwagen und Kleintransporter. Die Rückläufer aus dem Leasinggeschäft werden über die Vertriebsorganisation der AHG Automobilhandels GmbH überwiegend an Endverbraucher vermarktet. Es werden vor allem Privatpersonen, Kleinbetriebe und mittelständische Unternehmen beliefert. Seit dem 31.12.2008 unterliegt die Gesellschaft als Finanzdienstleistungsinstitut der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen. Die Erlaubnis für die Tätigkeit des Finanzierungsleasing wurde der Gesellschaft am 25.12.2008 erteilt. 1. Geschäftsverlauf und Lage Bundesweit lagen die Neuzulassungen an Pkw 2,9 % unter dem Vorjahr. Die Umsätze im Neuwagengeschäft waren um 8 % rückläufig. Bei einer Zunahme der Besitzumschreibungen um 1,1 % und einer Steigerung der Umsätze um 5,8 % gegenüber dem Vorjahr hat sich der Gebrauchtwagenmarkt weiterhin positiv entwickelt. Der Leasingmarkt für Straßenfahrzeuge hat im Jahr 2012 branchenweit eine Steigerung um 2 % erzielt. Das Wachstum wurde vor allem im ersten Halbjahr erzielt und hat sich in der zweiten Jahreshälfte deutlich abgeschwächt. Das Privatkundengeschäft war weiterhin rückläufig. Im laufenden Geschäftsjahr wurden nur in sehr geringem Maße Neugeschäfte getätigt. Im Leasinggeschäft verminderten sich die Umsätze von 832 TEUR auf 542 TEUR. Dies ist im Wesentlichen auf den rückläufigen Leasingbestand zurückzuführen. Die Erträge des Warenbestandes haben sich von 682 TEUR auf 362 TEUR vermindert. Die Aufwendungen aus dem Warenbestand reduzierten sich von 640 TEUR auf 319 TEUR. Der Rohertragssatz (Handelsspanne) lag bei 46 % (im Vorjahr 38 %) aufgrund einer Verschiebung innerhalb der Umsätze von den wareneinsatzintensiveren Verkaufserlösen von zurückgenommenen Leasingfahrzeugen zu den Leasingerträgen. Im Berichtsjahr konnte ein Betriebsergebnis von 111 TEUR erwirtschaftet werden. Die Liquiditätslage war gegenüber dem Vorjahr unverändert positiv. Das Finanzergebnis blieb im Wesentlichen konstant. Insgesamt wurde ein Jahresergebnis in Höhe von T€ 94 erzielt, welches aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages an den Gesellschafter abgeführt wurde. 2. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft und Chancen und Risiken der Entwicklung sowie Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Da die Muttergesellschaft mit Wirkung zum 28. Februar 2013 ihre Aktiva an die Automobilforum Kuttendreier GmbH, München, veräußert hat und auch das Personal nach § 613a BGB fast vollständig auf den Käufer überging, sind der künftigen Entwicklung Grenzen gesetzt. Für das laufende Geschäftsjahr 2013 und die Folgejahre wird durch die Realisierung der Erträge aus dem bestehenden Vertragsbestand ein positives Ergebnis erzielt. Im Rahmen der bestehenden Vereinbarung mit der Santander Consumer Leasing GmbH wird in 2013 ein Großteil der Leasingverträge an die Santander Consumer Leasing GmbH veräußert. Eine Annahme von Neugeschäft ist derzeit für die Zukunft nicht mehr geplant. Die bestehenden Leasingverträge werden bis Vertragsende fortgeführt. Chancen und Risiken der Entwicklung sowie Risikoberichterstattung Risikomanagement und Marktpreisrisiken Die Gesellschaft beschäftigt kein eigenes Personal. Vertrieb und Verwaltung erfolgen durch das Personal des Gesellschafters. Der Abschluss sämtlicher Leasingverträge erfolgt nach Kontrolle durch die Geschäftsführung. Dem Zinsänderungsrisiko im Leasinggeschäft wird bei der Kalkulation der Leasingverträge Rechnung getragen. Die Restwerte im Leasinggeschäft werden aufgrund der Erfahrungen bei der Verwertung von Rückläufern aus dem Leasingbestand und dem Vergleich zu anderen Leasinggesellschaften laufend überprüft. Die verwendeten Restwerte des Bestandes und der Neuzugänge liegen unter den Restwertempfehlungen der Hersteller, freier Absatzbanken und der DAT Restwertprognosen und werden laufend auf ihre Aktualität hin überwacht. Die Steuerung erfolgt auf Grundlage der operativen Planung. Die Zielerreichung wird durch ein monatliches Reporting mit Soll-/Istvergleich überwacht. Adressenausfallrisiken Es werden nur kleinere Leasingengagements betreut. Zur Reduzierung des Ausfallrisikos werden im Leasinggeschäft bei Privatkunden Schufa- und Bankauskünfte eingeholt. Im gewerblichen Bereich werden zusätzliche Firmenauskünfte von der Creditreform angefordert. Die Kundenforderungen werden laufend überwacht und notwendige Maßnahmen sofort in die Wege geleitet. Im Berichtsjahr wurden 2,1 TEUR ( 0,2 % der Erlöse ) der Wertberichtigung auf Forderungen zugeführt. Für sämtliche Fahrzeuge des Bestandes bestehen Kaskoversicherungen. Sicherungsscheine wurden bei den Versicherungsgesellschaften eingeholt. Liquiditätsrisiken Die Kontrolle der Liquidität erfolgt in kurz- und mittelfristigen Liquiditätsplanungen. Operationelle Risiken Operationelle Risiken sollen auf ein Minimum beschränkt werden. Durch eine flache Hierarchie, die sich aufgrund der Struktur als Familienunternehmen ergibt sowie die Konstanz in den leitenden Positionen und die Struktur der Geschäftsvorfälle soll hier vorgebeugt werden. Ereignisse von Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres Anfang 2013 wurden im Rahmen der bestehenden Vereinbarung mit der Santander Consumer Leasing GmbH 50 % der Leasingverträge an die Santander Leasing Consumer GmbH veräußert. Für die Verwendung der Leasing-Rückläufer wurde mit der Automobilforum Kuttendreier eine Vereinbarung getroffen.
München, im Mai 2013 Werner Rolf Dürr, Geschäftsführer Friedrich Seidl, Geschäftsführer BILANZ zum 31. Dezember 2012AKTIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012I. AllgemeinesDer Jahresabschluss zum 31.12.2012 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Zudem wurden die Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie die Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute (RechKredV) beachtet. Die Gesellschaft wurde in den Konzernabschluss der AHG Automobilhandels- GmbH Berg am Laim (HR B 53 408 AG München) einbezogen. II. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeFür die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Das Leasingvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Leasingfahrzeuge wurden zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens mit Restbuchwerten in das Vorratsvermögen umgebucht. Die Abschreibungen wurden planmäßig nach der linearen Methode unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von fünf bzw. sechs Jahren vorgenommen. Zugänge ab dem Jahr 2008 werden auf den kalkulatorischen Restwert abgeschrieben. Die Bewertung der Vorräte (Warenbestand) erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten. Die Bewertung der Gebrauchtfahrzeuge erfolgte zu Anschaffungskosten unter Beachtung der erzielbaren Verkaufspreise. Die Forderungen an Kreditinstitute wurden zum Nennwert bilanziert. Die Forderungen an Kunden wurden zum Nennwert abzüglich angemessener Einzelwertberichtigungen angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die sonstigen Rückstellungen haben alle eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die unter den passiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesenen Mietsonderzahlungen für Leasingfahrzeuge sind zum Nennwert passiviert und werden entsprechend der vereinbarten Leasingdauer amortisiert. III. Erläuterungs- und Angabepflichten zu den Abschlussposten 1. Bilanzerläuterungena) Aktiva 1. Bei den anderen Forderungen an Kreditinstitute handelt es sich um ein Kautionsguthaben bei der Santander Consumer Bank in Höhe von T€ 25,1.Die Restlaufzeit liegt zwischen drei Monaten und einem Jahr, im Vorjahr T€ 12,3 mehr als drei Monate und T€ 1,5 mehr als ein, aber unter fünf Jahre. 2. Die am 31.12.2012 ausgewiesenen Forderungen an Kunden sind, wie im Vorjahr, alle innerhalb von drei Monaten fällig. 3. Beim Handelsbestand in Höhe von T€ 25,7 handelt es sich um zwei Gebrauchtfahrzeuge. 4. Zur Darstellung und Entwicklung des Leasingvermögens wurde in Blatt 3 der Anlagenspiegel beigefugt.
b) Passiva 1. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist belaufen sich auf T€ 341,1. 2. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden mit täglicher Fälligkeit stellen Kundenüberzahlungen dar. 3. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Lieferern T6 16,8 sowie Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter T€ 129,9. 4. Die anderen Rückstellungen enthalten u.a. Risiken im Leasinggeschäft (T€ 2) und Jahresabschlusskosten (T€ 12). 5. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten nach § 9 RechkredV sind dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:
Die übrigen ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind insgesamt T€ 133,8 gesichert. Davon betreffen T€ 133,8 die Refinanzierung der Leasingfahrzeuge und die Sicherung erfolgt durch die Abtretung der Mietforderungen sowie die Sicherungsübereignung der Fahrzeuge. 6. Das Stammkapital (T€ 100) ist voll einbezahlt. 2. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Die Leasingerträge beinhalten die Einnahmen aus den laufenden Leasingverträgen (T€ 234,5), Leasingerträge aus dem verkauften Teilbestand (T6 176,5) und Leasingerträge aus Partnerleasingvertragen mit der Santander Consumer Leasing GmbH (T€ 131,3). 2. Die Leasingaufwendungen beinhalten die Aufwendungen für Leasingfahrzeuge (T€ 4,4), Aufwendungen für den verkauften Teilbestand (T€ 176,5) und Aufwendungen aus Partnerleasingverträgen mit Santander Consumer Leasing GmbH (T€ 130,6). 3. Die Zinsaufwendungen betreffen die Finanzierung des Leasingbestandes (T€ 6,0), Zinsen für Gesellschafterdarlehen (T€ 3,0) und Kontokorrentzinsen (T€ 9,7). 4. Der Ertrag des Warenbestandes betrifft Verkaufserlöse von zurückgenommenen Leasingfahrzeugen. 5. Die Aufwendungen des Warenbestandes betreffen die Aufwendungen aus dem Verkauf von Leasingrückläufern. 6. Die sonstigen Erträge enthalten vor allem Schadensersatzleistungen (T€ 3,3), Erträge für Vorjahre (T€ 19,6) und Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ 3,1). 7. Zu den Abschreibungen auf das Leasingvermögen wird auf den in der Anlage beigefügten Anlagenspiegel verwiesen. 8. Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen enthalten Aufwendungen für Versicherungen (T€ 9,5), Rechts- und Beratungskosten (T€ 13,3), Personalumlagen (T€ 4,8), Kosten des Geldverkehrs (T€ 0,8) und sonstige Aufwendungen (T€ 4,0). In den Rechts- und Beratungskosten ist das Honorar für die Prüfung des Jahresabschlusses in Höhe von 8 T€ enthalten. 9. Die Abschreibungen auf Forderungen betreffen Forderungen an Kunden IV. Sonstige Erläuterungs- und AngabepflichtenAußerbilanzielle Geschäfte sowie Geschäfte mit nahestehenden Personen zu nicht marktüblichen Bedingungen liegen nicht vor. Die Gesellschaft beschäftigte keine Mitarbeiter. Angabe der Mitglieder der Geschäftsführung Zu einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführern sind bestellt:
Die Geschäftsführung erhielt keine Bezüge.
München, im Mai 2013 AHG Leasing GmbH Werner Rolf Dürr, Geschäftsführer Friedlich Seidl, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AHG Leasing GmbH, München, vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, 24. Juni 2013 LKC
TREUBEG mbH
Dr. Stefan Berz, Wirtschaftsprüfer Sigrid Leinauer, Wirtschaftsprüferin |
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