Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 1239
Vorher
Wohnbau Eitel GmbH
Eingetragen
26.4.1977
Branche
Wagniskapital-BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
die Vermögensverwaltung.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Eitel
seit 18.10.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Michael Eitel
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Michael Eitel
Cadolzburger Str.121, 90766 Fürth
500.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wohnbau Eitel GmbH

Fürth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

der Wohnbau Eitel GmbH

Aktiva

31.12.2010
Vorjahr
T€
A. ANLAGEVERMÖGEN
SACHANLAGEN 977.587,00 1.137,5
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. ZUM VERKAUF BESTIMMTE GRUNDSTÜCKE 210.586,88 360,0
II. FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE 185.974,17 42,1
III. GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTEN 3.836,59 1,2
400.397,64 403,3
1.377.984,64 1.540,8

Passiva

31.12.2010
Vorjahr
T€
A. EIGENKAPITAL
I. GEZEICHNETES KAPITAL 255.645,94 255,7
II. GEWINNRÜCKLAGEN 187,00 0,0
III. GEWINNVORTRAG 653.730,59 660,4
IV. JAHRESÜBERSCHUSS (Vorjahr Fehlbetrag) 57.578,38 6,7
967.141,91 909,4
B. RÜCKSTELLUNGEN 6.480,00 8,0
C. VERBINDLICHKEITEN 404.362,73 622,4
-davon aus Steuern € 1.527,76
D. PASSIVE RECHNUNGSABGRENZUNGPOSTEN 0,00 1,0
1.377.984,64 1.540,8

ANHANG für das Geschäftsjahr 2010

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. VIII S. 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. VIII S. 2 EGHGB nicht angepasst.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. I S. 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150,00 bis € 1.000,00 mit 20 %, abgeschrieben.

Fertige und teilfertige Bauten werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 Abs. II HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. I HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. I S. 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. II S. 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. I S. 2 HGB).

III. ANGABEN ZUR BILANZ

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von T€ 32,5 eine Restlaufzeit von über einem Jahr (Vorjahr T€ 37,3).

Die Gewinnrücklagen wurden im Zuge des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG gebildet.

Die Sonstigen Rückstellungen beinhalten Beträge für Gewährleistung, Archivierungskosten sowie Abschluss- und Prüfungskosten.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2010

davon Restlaufzeit gesichert
bis 1 Jahr
T€
1 - 5 Jahre
T€
über 5 Jahre
T€
Gesamt
T€
290 113 0 403 Grundschulden (T€ 393)

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

IV. SONSTIGE PFLICHTANGABEN

Zum alleinvertretungsbefugten Geschäftsführer ist Herr Michael Eitel bestellt.

 

Fürth, 23. März 2011

WOHNBAU EITEL GmbH

Die Geschäftsführung

Michael Eitel
  

Der Jahresabschluss wurde gemäß Gesellschafterversammlung am 27.4.2011 festgestellt.
  

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