Zeyon Ventures GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Leonardo Homedes Lleo seit 26.3.2026 | Geschäftsführer |
Nikolaus Mayer seit 22.3.2017 | Prokura |
Michael Stettner seit 6.7.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 88.50% | |
| 5.00% | |
| 4.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CMS IT-Consulting GmbHGrainauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023
INHALT 1 Grundlagen des Unternehmens 1.1 Geschäftsmodell 2 Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen 2.2 Geschäftsverlauf und Lage 2.2.1 Ertragslage 2.3 Personallage 2.3.1 Finanzlage 2.3.2 Vermögenslage 2.4 2.4 Gesamtaussage 3 Zweigniederlassungsbericht 4 Prognosebericht 5 5 Chancen- und Risikobericht 1 Grundlagen des Unternehmens 1.1 Geschäftsmodell Die CMS IT-Consulting GmbH ist Spezialist für kritische IT-Infrastruktur. Das Unternehmen mit Sitz in Grainau vertreibt, installiert und konfiguriert aktive und passive Netzwerkkomponenten sowie Security-Lösungen. Das Unternehmen zeichnet sich durch einen hohen Spezialisierungsgrad aus und betreut Kunden aus der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektor. Wir sind europaweit tätig mit einem starken Fokus auf den deutschsprachigen Raum. Die Betreuung unserer Kunden findet über vier Servicestandorte in Grasbrunn, Dinslaken, Berlin und Mainz statt. 2 Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 stand die gesamtwirtschaftliche Lage weiterhin im Zeichen von Unsicherheiten. Globale Herausforderungen wie die anhaltenden Nachwirkungen der COVID-19-Pandemie, geopolitische Spannungen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt, sowie steigende Energie- und Rohstoffpreise beeinflussten die wirtschaftliche Entwicklung. Diese Faktoren führten zu einer erhöhten Inflation, welche die Betriebskosten vieler Unternehmen, einschließlich der IT-Branche, erheblich beeinflusste. Dennoch zeigte sich die IT-Branche im Jahr 2023 widerstandsfähig und konnte weiterhin von der anhaltenden Digitalisierung profitieren. Der Bedarf an sicheren und flexiblen IT-Infrastrukturlösungen stieg weiter an, da Unternehmen weiterhin in ihre digitale Transformation investierten. Cloud-Lösungen, Cybersecurity und moderne Netzwerkinfrastrukturen waren auch in diesem Jahr zentrale Investitionsschwerpunkte. Dies galt besonders für Unternehmen, die angesichts der fortgesetzten Remote-Arbeit und hybrider Arbeitsmodelle auf stabile und sichere Netzwerke angewiesen waren. Die globalen Lieferkettenprobleme, insbesondere im Halbleiterbereich, belasteten die IT-Branche auch 2023 und führten zu Verzögerungen in der Hardwarebeschaffung. Dies führte zu Herausforderungen bei der Realisierung von IT-Projekten und verlangsamte die Bereitstellung neuer IT-Infrastrukturen. Trotz dieser Herausforderungen konnte sich die Branche durch ihre hohe Innovationskraft und Anpassungsfähigkeit behaupten und ihre zentrale Rolle als Treiber der digitalen Wirtschaft weiter ausbauen. Die Inflation in Deutschland erreichte 2023 weiterhin hohe Werte, was zu einem Anstieg der Personal- und Betriebskosten führte. Besonders die stark gestiegenen Energiepreise belasteten viele Unternehmen. Dies spiegelte sich in einer erhöhten Vorsicht bei Investitionsentscheidungen wider, obwohl die Nachfrage nach IT-Lösungen im Zuge der Digitalisierung weiter wuchs. 2.2 Geschäftsverlauf und Lage 2.2.1 Ertragslage Gegenüber dem Vorjahr konnte das Rohergebnis gem. § 276 HGB, bestehend aus den Umsatzerlösen, der Bestandsveränderung an unfertigen Leistungen, den sonstigen betrieblichen Erträgen sowie dem Materialaufwand um TEUR 5.828 (= 60,1%) gesteigert werden. Diese Steigerung erfolgte rein organisch ohne weitere Akquisitionen oder dem Aufbau neuer Standorte. Der Jahresüberschuss 2023 konnte gegenüber 2022 um 183,11 % von 1.723 Teuro auf 4.878 Teuro gesteigert werden.
2.3 Personallage Auch im Jahr 2023 blieb die CMS IT-Consulting GmbH ihrer Philosophie treu, die Mitarbeiter als wichtigste Ressource zu betrachten. Das Fachwissen und die Erfahrung unserer Mitarbeiter sind nach wie vor unser größtes Differenzierungsmerkmal am Markt. Dieses Know-how ist entscheidend für den Erfolg unseres Unternehmens und schwer von der Konkurrenz zu imitieren. Daher verfolgen wir weiterhin eine vorausschauende und nachhaltige Personalpolitik, die auf die langfristige Bindung und Förderung unserer Mitarbeiter abzielt. Wir konnten auch in diesem Jahr auf einen stabilen und langjährigen Mitarbeiterstamm mit einer sehr geringen Fluktuationsrate zurückgreifen. Dies unterstreicht die hohe Zufriedenheit unserer Mitarbeiter und unsere Position als attraktiver Arbeitgeber. Die CMS IT-Consulting GmbH fördert ein kreatives, professionelles Arbeitsumfeld und bleibt bestrebt, durch gezielte Maßnahmen wie flexible Arbeitszeitmodelle und kontinuierliche Weiterbildungsangebote die Motivation und das Engagement unserer Mitarbeiter zu stärken. Um dem anhaltenden Fachkräftemangel in der IT-Branche entgegenzuwirken, setzen wir verstärkt auf die Ausbildung von Nachwuchstalenten. Durch unsere Programme zur Nachwuchsförderung und regelmäßige Weiterbildungsinitiativen konnten wir im Jahr 2023 erfolgreich neue Techniker und Fachkräfte ausbilden und unser Team weiterentwickeln. Diese Maßnahmen haben nicht nur zur Stärkung unserer Belegschaft beigetragen, sondern sichern auch den langfristigen Erfolg unseres Unternehmens in einem zunehmend umkämpften Arbeitsmarkt.
2.3.1 Finanzlage Die liquiden Mittel zum Bilanzstichtag betragen 6.100 TEUR und haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 1.115 TEUR erhöht. Investiert wurde im Wesentlichen in die Erhaltung des Anlagevermögens sowie in die Erweiterung der IT-Infrastruktur. Da der überwiegende Teil der mittelfristigen Investitionen bereits im Vorfeld getätigt wurde. Das Anlagevermögen hat sich im Jahr 2023 um 8,39 % von auf 698 TEUR auf 640 TEUR verringert. 2.3.2 Vermögenslage Das Eigenkapital des Unternehmens ist im Jahr 2023 von 7.281 TEUR auf 10.659 TEUR gestiegen. Ausschlaggebender Faktor war der Jahresüberschuss 2023 in Höhe von Euro 4.878 TEUR. Die Eigenkapitalquote ist allerdings aufgrund der höheren Bilanzsumme von 42 % auf 40 % gesunken. Wesentliche Bilanzpositionen: Aktiva
2.4 Gesamtaussage Die Gesellschaft hat eine geordnete Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Der Geschäftsverlauf des Jahres 2023 entsprach den Erwartungen der Geschäftsführung. Die allgemeine Teuerungsrate führte zu einem kurzfristigen Rückgang der Rentabilität. 3 Zweigniederlassungsbericht Die Auslastung der beschäftigten Techniker ist über alle Standorte hinweg gleichbleibend hoch. Eine Erweiterung des Personalbestandes gestaltet sich bei derzeitiger Lage am Arbeitsmarkt nach wie vor als äußerst schwierig. 4 Prognosebericht Die CMS IT-Consulting GmbH plant ein stabiles Umsatzwachstum bei konstanter Rendite. Aufgrund der bestehenden Geschäftskontakte und der Branchen der Hauptkunden geht die Gesellschaft nicht davon aus, dass die Kunden durch externe Faktoren wie geopolitische Konflikte nachhaltig betroffen sind. Die Nachfrage nach IT-Sicherheit und Digitalisierungsinvestitionen wird auch in Zukunft steigend sein. Wir planen für das Geschäftsjahr 2024 bei einem in etwa gleichbleibenden Ergebnis eine weitere Umsatzsteigerung von ca. 10 % und für 2025 von ca. 20 %. 5 Chancen- und Risikobericht Das Geschäft der CMS IT-Consulting GmbH bleibt weiterhin stark geprägt durch die Fähigkeit, hochqualifizierte Fachkräfte zu finden und langfristig zu binden sowie durch den Erfolg bei der Akquise und Durchführung lukrativer Kundenprojekte. Dieses Zusammenspiel zwischen vorausschauendem Recruiting und erfolgreicher Projektakquisition stellt nach wie vor eine konstante Herausforderung dar, insbesondere angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels in der IT-Branche, der den größten limitierenden Faktor für weiteres Wachstum darstellt. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, setzen wir weiterhin auf gezielte Ausbildungsprogramme und die stetige Weiterbildung unseres bestehenden Personals. Durch die aktive Förderung von Nachwuchstalenten und die Anpassung unserer Personalstrategien sind wir in der Lage, unsere Mitarbeiter effizient einzusetzen und die hohe Qualität unserer Dienstleistungen aufrechtzuerhalten. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der effizienten Nutzung der Arbeitszeit unserer Techniker. Wir prüfen regelmäßig, ob der Anteil der Wartungseinsätze im Verhältnis zur Gesamtarbeitszeit ein wirtschaftlich vertretbares Niveau erreicht. Ein besonderer Wachstumsfaktor für 2024 und 2025 ist die zunehmende Bedeutung der EU-NIS2-Richtlinie, die neue Anforderungen an die Cybersecurity und den Schutz kritischer Infrastrukturen in ganz Europa stellt. Diese Richtlinie eröffnet für uns als IT-Sicherheitsdienstleister bedeutende Chancen. Die verstärkten regulatorischen Anforderungen werden voraussichtlich die Nachfrage nach umfassenden Sicherheitslösungen und Beratungsdienstleistungen erhöhen, da Unternehmen und öffentliche Institutionen ihre Compliance-Anforderungen anpassen müssen. CMS IT-Consulting ist durch ihre Spezialisierung auf IT-Sicherheit und Netzwerkinfrastrukturen bestens aufgestellt, um diese wachsende Nachfrage zu bedienen. Neben den pandemiebedingten Risiken überwachen wir auch die geopolitischen Entwicklungen genau, insbesondere im Hinblick auf den Ukraine-Konflikt. Bisher konnten keine direkten Auswirkungen auf unsere Geschäftstätigkeit verzeichnet werden. Die stabile Nachfrage nach IT-Sicherheits- und Infrastrukturlösungen bleibt ungebrochen, und auch die aktuellen Lieferkettenprobleme, insbesondere bei Hardware-Komponenten, stellen trotz gelegentlicher Verzögerungen kein ernsthaftes Risiko für unsere Betriebsabläufe dar. Zum Bilanzstichtag und zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts sind keine wesentlichen Risiken erkennbar, die den Fortbestand unseres Unternehmens oder seine positive Entwicklung gefährden könnten. Die CMS IT-Consulting GmbH sieht sich gut aufgestellt, um auch in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld weiterhin erfolgreich zu agieren.
Grainau, im September 2024 CMS IT-Consulting GmbH Die Geschäftsleitung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang 2023CMS IT-Consulting GmbH, GrainauInhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Hinweise 1.1. Registerinformationen 1.2. Vergleichbarkeit zum Vorjahr 1.3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung 2.1. Bilanz 2.2. Gewinn- und Verlustrechnung 3. Sonstige Angaben 3.1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen 3.2. Mitarbeiter 3.3. Mitglieder der Geschäftsführung im Geschäftsjahr 3.4. Angaben zum Mutterunternehmen 3.5. Ergebnisverwendung 4. Nachtragsbericht 1. Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 1. Registerinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma CMS IT-Consulting GmbH mit Sitz in Grainau im Handelsregister des Amtsgerichts München unter der Nummer HRB 114905 eingetragen. 2. Vergleichbarkeit zum Vorjahr Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). 3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von € 800,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Herstellungskosten umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen i. H. der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt. 2. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich wie folgt:
2. Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital beträgt EUR 50.000,00. 3. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für Gewährleistungsverpflichtungen (TEUR 249), Personal (TEUR 260) und Jahresabschlusskosten (TEUR 56). 4. Verbindlichkeiten Neben üblichen Eigentumsvorbehalten bestanden keine weiteren Sicherheiten für Dritte. 2. Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. 1. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstige betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Sachanlagevermögens von TEUR 33 sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellung von TEUR 15 und Erträge aus Investitionszuschüssen von TEUR 274. 3. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen beträgt TEUR 1.563. Davon betragen die jährlichen Mietaufwendungen TEUR 246. Nicht bilanzierte Geschäfte liegen vor allem in Form von Mietverträgen vor. Sie dienen unter anderem der Schonung der Liquidität und der Verbesserung der Bilanzstruktur bzw. der Eigenkapitalquote. 2. Mitarbeiter Im Berichtszeitraum wurden durchschnittlich 84,5 Mitarbeiter, davon 13 leitende Angestellte, 77,5 vollzeitbeschäftigte Angestellte und 6 Teilzeitangesellte beschäftigt. 3. Mitglieder der Geschäftsführung im Geschäftsjahr Die Geschäftsführung im Geschäftsjahr wurde durch die einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Peter Haider, Grainau und Dipl.-Wirtschaftsingenieur (FH) Michael Stettner, Obing wahrgenommen. Die Angabe der Bezüge unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. 4. Angaben zum Mutterunternehmen Die CMS Haider GmbH, Grainau ist Mutterunternehmen. Ein Konzernabschluss wird gem. § 293 HGB nicht aufgestellt. 5. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, vom Jahresüberschuss von TEUR 4.878 an die Gesellschafter gemäß dem Beteiligungsverhältnis TEUR 3.500 auszuschütten und einen Betrag von TEUR 1.378 in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen. 4. Nachtragsbericht Nicht einschätzbar sind die Auswirkungen des Coronavirus sowie der Ukraine-Krieg. Mögliche Auswirkungen aus diesen Sachverhalten werden fortlaufend analysiert.
Grainau, den 24. September 2024 CMS
IT-Consulting GmbH
Dipl.-Kfm. Peter Haider Dipl.-Wirtschafts-Ing. (FH) Michael Stettner Bericht des AufsichtsratsNicht vorhanden sonstige Berichtsbestandteile
Peter Haider, Geschäftsführer Michael Stettner, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 03.12.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die CMS IT-Consulting GmbH, Grainau Ich habe den Jahresabschluss der CMS IT-Consulting GmbH, Grainau - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der CMS IT-Consulting GmbH, Grainau für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Mein Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
München, den 24. September 2024 Gerber, Wirtschaftsprüfer |
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