ABL-Planungsgesellschaft mbHLiquidiert

60314 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 81566
Vorher
ABL Europe GmbH
Eingetragen
21.2.2001
Branche
Architekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
alle Leistungen der HOAI, Generalplanung und Projektentwicklung sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte nicht genehmigungspflichtiger Art. Die Gesellschaft führt keine handwerklichen Tätigkeiten und keine Tätigkeiten i.S.d. § 34 c GewO aus.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Am Rebstock 14, 63073 Offenbach
24.500 €
98.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ABL-Planungsgesellschaft mbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Inhaltsverzeichnis

A.

Bilanz zum 31. Dezember 2007

B.

Anhang

A. Bilanz zum 31. Dezember 2007

AKTIVA

Geschäftsjahr 2007
EUR
Vorjahr 2006
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.144,00 0,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. sonstige Vermögensgegenstände 38.000,00 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 663,90 17.900,81
Summe AKTIVA 41.807,90 17.900,81

PASSIVA

Geschäftsjahr 2007
EUR
Vorjahr 2006
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag - 11.438,73 - 8.940,47
III. Jahresfehlbetrag - 3.052,55 11.073,31 - 2.498,26
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 5.400,00 0,00
C. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 500,00 0,00
2. sonstige Rückstellungen 3.000,00 3.500,00 0,00
D. Verbindlichkeiten
1. sonstige Verbindlichkeiten 21.834,59 3.774,95
- davon aus Steuern (GJ 13.995,53/VJ 3.417,98)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (GJ 5.661,89 / VJ 356,97)
Summe PASSIVA 41.807,90 17.900,81

B. Anhang Inhaltsverzeichnis

A.
Allgemeine Angaben
I.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

II.

Bilanzierungsmethoden

III.

Bewertungsmethoden

IV.

Währungsumrechnung

V.

Betriebsaufspaltung

B.
Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
I.

Allgemeines

II.

Aktivposten

III.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

IV.

Rückstellungen

V.

Verbindlichkeiten

VI.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

C.
Ergänzende Angaben
I.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

B. Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

• Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

• Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

• Von der Vereinfachungsregelung - volle oder halbe Jahresabschreibung bei Zugang bis Mitte des Geschäftsjahres und danach - wurde gemäß EStG R 44 Abs. 2 S. 3 Gebrauch gemacht.

• Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

• Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

• Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

3. Verbindlichkeiten

• Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

4. Rückstellungen

• Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

• Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

III. Aktivposten

 

keine

IV. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

 

keine

V. Rückstellungen

 

keine

VI. Verbindlichkeiten

 

keine

VII. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Lehmann Hnas Joachim
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Vilbeler Landstrasse 172 c 60388 Frankfurt

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2007

 

27.06.2008

Frankfurt am Main

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