Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 6908
Vorher
GSG Injektionstechnik GmbH
Eingetragen
4.4.1997
Branche
Architekturbüros für Garten- und LandschaftsgestaltungArchitekturbüros für HochbauArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Beratung über, Planung und Ausführung von und Handel mit Injektions- und Abdichtungstechnologien sowie Injektionsund Abdichtungsbedarf, sowie Grünpflege, Betoninstandsetzung und Sanierung von Gebäuden

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Evers
seit 20.3.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
90.00%
10.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Matthias Evers
46519 Alpen
90.00%
L*** E****
10.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

GSG Injektionstechnik GmbH

Alpen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 955,00 1.487,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 954,00 1.486,00
B. Umlaufvermögen 52.414,84 26.837,31
I. Vorräte 18.483,18 1.275,46
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 33.454,01 23.205,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 477,65 2.356,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 850,32 796,02
Summe Aktiva 54.220,16 29.120,33

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 16.022,75 24.356,60
I. gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Kapitalrücklage 18.000,00 0,00
III. Verlustvortrag 1.719,29 -10.553,60
IV. Jahresfehlbetrag 26.333,85 12.272,89
B. Rückstellungen 1.400,00 1.400,00
C. Verbindlichkeiten 36.797,41 3.363,73
Summe Passiva 54.220,16 29.120,33

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs- abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

2. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Flüssige Mittel wurden zu Nennwerten bewertet.

Als Aktive Rechnungsabgrenzung wurden transitorische Abgrenzungsposten ausgewiesen. Hierbei handelt es sich um Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert angesetzt.

Im Geschäftsjahr wurde die Einzahlung einer Kapitalrücklage in Höhe von 18.000,00 € beschlossen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Gliederung und die Restlaufzeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist aus dem Jahresabschluss ersichtlich.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen 4.073,90 €

davon entfallen auf:

a) Steuern 701,28 €

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 €

c) gegenüber Gesellschaftern 0,00 €

Die Aufgliederung und die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten sind aus dem Jahresabschluss ersichtlich.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer im Geschäftsjahr

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Groten Peter Geschäftsführer Gemeinschaftlich mit einem weiteren GF
Grüner Hartmut Geschäftsführer Gemeinschaftlich mit einem weiteren GF
Scheuten Engelbert Geschäftsführer Gemeinschaftlich mit einem weiteren GF

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag
-1.719,29
Gewinnausschüttungen im Geschäftsjahr
0,00
Jahresfehlbetrag
-26.333,85
Bilanzgewinn
-28.053,14

wie folgt zu verwenden:

Vortrag auf neue Rechnungen -28.053,14

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Rheinberg, den 12. August 2019

Matthias Evers

Auf der Gesellschafterversammlung wurde der nachfolgende Beschluss über die Verwendung des Jahresergebnisses gefasst:

Der Jahresfehlbetrag beträgt 26.333,85 €

Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrages ergibt sich ein Betrag in Höhe von -28.053,14 €, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden -28.053,14 € vorgetragen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 12.8.2019.

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