Raiffeisen - Handelsgenossenschaft Hainichen eGLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz GnR 56
Vorher
Raiffeisen-Handelsgenossenschaft - BHG - Hainichen eG
Eingetragen
19.11.1991
Branche
Großhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und FuttermittelnKreditinstitute des GenossenschaftssektorsTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Grundstoffen, lebenden Tieren, textilen Rohstoffen und Halbwaren
Gegenstand
wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder. Handel mit landwirtschaftlichen Bedarfsartikeln, Baustoffen, Brennstoffen, sonstigen Waren und Dienstleistungen. Die Genossenschaft ist berechtigt, andere Firmen zu gründen, sich an solchen zu beteiligen und alle Maßnahmen zu ergreifen, die den Zweck der Genossenschaft förderlich sein könnten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Raiffeisen - Handelsgenossenschaft Hainichen eG

Rossau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Lagebericht und Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2015

der Raiffeisen-Handelsgenossenschaft Hainichen eG, Rossau

I. Darstellung des Geschäftsverlaufs einschließlich des Geschäftsergebnisses

Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Gegenüber dem Vorjahr war die Entwicklung im deutschen Baustoffhandel verhalten.

Das Niveau des sehr guten I. Quartals 2014 hat sich nicht wiederholt; wobei das I. Halbjahr sich noch in etwa auf Vorjahresniveau bewegte. Im II. Halbjahr verlor sich die gute Stimmung und die Umsätze blieben unter den Erwartungen.

Hauptstütze des Baugeschehens war nach wie vor der Wohnungsbau, wogegen der Wirtschaftsbau wenig Wachstum verzeichnete.

Positiv entwickelte sich der Umsatz der Bau- und Heimwerkermärkte mit einer Umsatzsteigerung von rund 2 %.

Auftrags- und Umsatzentwicklung

Wie erwartet reichten die Umsätze im I. Quartal nicht an die Vorjahreszahlen heran, per 30. Juni 2015 lagen die Umsätze insgesamt knapp unter dem Vorjahr. Leider erfüllten sich die Erwartungen an das II. Halbjahr nicht und am Jahresende wurde ein Minus von 8 % zum Vorjahr verzeichnet.

Der Rückgang betraf zum überwiegenden Teil das Streckengeschäft, wo im Vergleich zum Vorjahr größere Objekte fehlten.

Positiv entwickelte sich der Umsatz in den Sparten Bau- und Gartenmarkt und Brennstoffe; die Sparte Landhandel lag knapp unter dem Vorjahr.

- Baustoff-Fachhandel: Minderung auf 87 %
- Bau- & Gartenmärkte: Steigerung auf 105 %
- Landhandel: Minderung auf 98 %
- Brennstoffe: Steigerung auf 102 %

Beschaffung

Der Warenbezug im Bereich Baumarkt und Baustoff-Fachhandel erfolgte im Wesentlichen über gelistete Lieferanten der EUROBAUSTOFF-Kooperation; im Brennstoffbereich ist unser Hauptlieferant die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG, Köln.

Investitionen

Investitionen wurden 2015 in Höhe von TEUR 233 getätigt. Diese betrafen ausschließlich Ersatzinvestitionen.

Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben

Die Finanzierung dieser Investitionen erfolgte ausschließlich aus eigenen Mitteln. Aufgrund der guten Entwicklung der Liquidität konnte wieder eine Sondertilgung in Höhe von TEUR 160 geleistet werden.

Personal- und Sozialbereich

Im Personal- und Sozialbereich gab es keinen wesentlichen Veränderungen. Im I. Quartal wurden verstärkt Mitarbeiterschulungen durchgeführt.

Sonstige wichtige Vorgänge im Geschäftsjahr

Keine.

Beurteilung der Entwicklung durch den Vorstand

Durch das gute Ergebnis der Sparte Bau- und Gartenmärkte konnten die Ertragsrückgänge aus dem Baustoffgeschäft zum großen Teil kompensiert werden.

Aufgrund der vorliegenden Konjunkturdaten erwartet der Vorstand im Jahr 2016 steigende Umsätze und Erträge.

II. Darstellung der Lage der Genossenschaft

Vermögens- und Finanzlage

31.12.2015
%
31.12.2014
%
31.12.2013
%
31.12.2012
%
31.12.2011
%
Sachanlagenintensität 1) 31,3 30,5 32,3 33,8 34,7
Eigenkapitalquote 2) 79,2 72,0 66,4 61,3 55,6

1) Sachanlagen lt. Bilanz / Gesamtkapital lt. Bilanz * 100

2) Eigenkapital lt. Bilanz / Gesamtkapital lt. Bilanz * 100

Die Zahlungsfähigkeit war jederzeit gewährleistet. Der Ausgleich der Lieferantenrechnungen erfolgte im gesamten Geschäftsjahr in erster Kondition.

Ertragslage

Die erwirtschafteten Erträge waren ausreichend, um auch im Geschäftsjahr 2015 ein positives Jahresergebnis zu erreichen.

Die Rentabilität hat sich wie folgt entwickelt:

2015
%
2014
%
2013
%
2012
%
2011
%
Umsatzrentabilität 3) 4,3 5,0 4,1 5,1 5,0
Gesamtkapitalrentabilität 4) 8,7 10,8 8,7 10,6 10,6

3) Ergebnis vor Ertragsteuern und Zinsaufwand / Umsatzerlöse * 100

4) Ergebnis vor Ertragsteuern und Zinsaufwand / Bilanzsumme * 100

III. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres (Nachtragsbericht)

Der Vorstand bereitet eine Fusion mit der RHG Leisnig-Oschatz vor.

IV. Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung

1. Risikomanagement

Zur Erkennung und Steuerung von Unternehmensrisiken hat der Vorstand der Genossenschaft ein System eingerichtet, das im Wesentlichen auf folgenden Instrumenten aufbaut.

- Regelmäßige Erarbeitung von Ertragsvorschau, Finanz- und Liquiditätsplänen

- Monatliche betriebswirtschaftliche Auswertung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

- Tägliche Liquiditätsüberwachung

- Budgetierung von Vorschauwerten für alle Sparten und Filialen

- Kreditmanagement in der Debitorenbuchhaltung:

- Bonitätsprüfung, Kontoeröffnung, Limitvorgabe und Kontosperrungen erfolgen zentral

- Permanente Überwachung der vorgegebenen Kreditlimite bei Großkunden

- 14-tägiges Rapportsystem zu Limit- und Fälligkeitsüberschreitungen

- Enge Zusammenarbeit mit der EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG bei der weiteren Entwicklung der Standorte

2. Risiken und Chancen mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens hängt wesentlich von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ab. Der erhöhte Bedarf an Wohnraum in Deutschland bietet großes Potential im Baustoffbereich. Darin sehen wir eine Chance, unseren Baustoffumsatz gegenüber dem Vorjahr zu steigern.

Nicht vorhersehbare Risiken liegen in den globalen Krisen, wie zum Beispiel der Flüchtlingskrise, dem Ukraine-Russlandkonflikt, dem Brexit sowie der Terrorgefahr in Europa.

Der Vorstand geht davon aus, dass den Gefährdungen aus diesen Krisen durch unser Leistungspotential und unsere Reserven wirksam begegnet werden kann.

V. Voraussichtliche Entwicklung (Prognosebericht)

Aufgrund der bisher erreichten Umsätze geht der Vorstand von einer Umsatzsteigerung zum Jahresende gegenüber dem Vorjahr aus.

Im Einzelhandel ist die Kauflust noch ungebrochen; die Umsätze liegen deutlich über dem Vorjahr und es ist keine Trendwende erkennbar.

Es wird mit einer Etrragssteigerung und einem positiven Jahresergebnis 2016 gerechnet.

Für das Geschäftsjahr 2016 sind Investitionen von ca. TEUR 280 vorgesehen.

Die Investitionen betreffen im Wesentlichen:

- Rossau: Kran-Lkw mit Hänger und Paletten-Wendegabel

- Penig: Überdachung Be- und Entladezone Baustoff-Lager

- Rossau: Pkw für Außendienstmitarbeiter

Bedingt durch die gute wirtschaftliche Lage der Firma wurden und werden daneben in allen Filialen Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt.

VI. Bestehende Geschäftsstellen

Standort Geschäftsbereiche

Döhlen Baustoff-Fachhandel, Kohle

Oederan Baustoff-Fachhandel mit Fachmarkt

Eppendorf Raiffeisenmarkt

Hainichen Raiffeisenmarkt, Landhandel, Kohle

Rossau Baustoff-Fachhandel

Penig Baustoff-Fachhandel & Bau- & Gartenmarkt

Annaberg-Buchholz Baustoff-Fachhandel & Bau- & Gartenmarkt + Zoo

 

Rossau, den 29.07.2016

Raiffeisen-Handelsgenossenschaft Hainichen eG

Der Vorstand

gez. Peters

gez. Neuber

B. Bericht des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinnes geprüft, in Ordnung befunden und befürwortet den Vorschlag des Vorstands. Der Vorschlag entspricht den Vorschriften der Satzung.

 

Rossau, den 29.07.2016

gez. Müller, Vorsitzender des Aufsichtsrats

Bilanz zum 31. DEZEMBER 2015

AKTIVA

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 2.840.249,72 2.816.976,10
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 19.934,55 3,06
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 19.934,55 2,55
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,51
II. Sachanlagen 2.594.871,63 2.591.699,72
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.175.373,12 2.256.893,50
2. Technische Anlagen und Maschinen 1,53 8,16
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 419.496,98 334.798,06
III. Finanzanlagen 225.443,54 225.273,32
1. Beteiligungen 205.861,42 205.691,20
2. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 19.582,12 19.582,12
B. UMLAUFVERMÖGEN 5.431.342,47 5.648.807,30
I. Vorräte 3.283.071,00 3.279.901,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.112.097,32 1.413.306,22
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 430.341,17 658.512,06
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 20.833,40 20.833,40
3. Sonstige Vermögensgegenstände 660.922,75 733.960,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.036.174,15 955.599,90
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 14.773,15 25.878,18
  8.286.365,34 8.491.661,58

PASSIVA

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. EIGENKAPITAL 6.560.738,36 6.113.472,44
I. Geschäftsguthaben 169.800,00 173.400,00
II. Ergebnisrücklagen 5.985.838,23 5.414.524,43
III. Bilanzgewinn 405.100,13 525.548,01
B. RÜCKSTELLUNGEN 142.469,00 151.208,46
C. VERBINDLICHKEITEN 1.583.157,98 2.226.980,68
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 444.798,50 863.547,08
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 754.462,70 673.463,57
3. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 130,30 15.597,70
4. Sonstige Verbindlichkeiten 383.766,48 674.372,33
- davon aus Steuern: EUR 268.819,37 (Vorjahr: EUR 288.311,77)    
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 228,31 (Vorjahr: EUR 0,00)    
  8.286.365,34 8.491.661,58

Gewinn- und Verlustrechnung FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2015

2015
EUR
2014
EUR
1. Rohergebnis 5.108.244,83 5.197.225,78
2. Personalaufwand 2.759.502,26 2.624.373,63
a) Löhne und Gehälter 2.220.986,71 2.111.489,17
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 538.515,55 512.884,46
- davon für Altersversorgung: EUR 76.477,64 (Vorjahr: EUR 80.167,04)    
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 209.382,68 211.771,50
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.407.090,77 1.444.824,85
Zwischensumme 732.269,12 916.255,80
5. Erträge aus Beteiligungen und Geschäftsguthaben 4.324,88 6.304,41
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 8.106,29 11.164,59
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 48.232,39 75.519,22
Finanzergebnis -35.801,22 -58.050,22
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 696.467,90 858.205,58
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 217.715,77 246.747,44
10. Sonstige Steuern 21.094,21 19.809,24
11. Jahresüberschuss 457.657,92 591.648,90
12. Einstellungen in Rücklagen -45.765,79 -59.164,89
13. Verzinsung Geschäftsguthaben -6.792,00 -6.936,00
14. Bilanzgewinn 405.100,13 525.548,01

Anhang für das Geschäftsjahr 2015

A. Allgemeine Angaben

Es handelt sich gemäß § 267 Abs. 2 HGB um eine mittelgroße Genossenschaft.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten aktiviert. Auf Bauten wurden planmäßige lineare Abschreibungen vorgenommen. Bewegliche Anlagegegenstände werden grundsätzlich linear abgeschrieben. Für die wesentlichen Zugänge an beweglichen Anlagegegenständen der Geschäftsjahre 2006 und 2009 wurde die degressive Abschreibungsmethode gewählt. Nach dem 1. Januar 2008 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungspreis zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 (jeweils vermindert um Vorsteuer) wurden jahresbezogen in einen Sammelposten eingestellt und werden über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden mit Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich Anschaffungskostenminderungen bewertet. In einzelnen Fällen waren Abwertungen auf den niedrigeren Zeitwert erforderlich.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko und das zinsfreie Zahlungsziel bewertet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen abgesetzt.

Die flüssigen Mittel wurden in allen Fällen mit dem Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtungen notwendig ist.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Bilanz wurde unter teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses nach § 268 Abs. 1 HGB aufgestellt.

Nummerierung Anlagenspiegel: C.

D. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. BILANZ

Die Genossenschaft besitzt folgende Kapitalanteile in Höhe von mindestens 20 % an anderen Unternehmen:

Anteil am Unter- Eigenkapital des Unternehmens Ergebnis des letzten Geschäftsjahres
Name und Sitz nehmenskapital
%
Jahr TEUR Jahr EUR
BGB Verwaltungsgesellschaft mit Haftungsbeschränkung Wohnblock Ottendorfer Straße 33 - 48, Rossau 20,8 2015 937,1 2015 335.629,92

Von den Forderungen haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr:

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
gegen Beteiligungsunternehmen 20.833,40 20.833,40
sonstige Vermögensgegenstände 2.200,00 0,00

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind EUR 628.030,51 (Vorjahr: EUR 635.590,31) enthalten, die auch Forderungen gegen Beteiligungsunternehmen sind.

Die Ergebnisrücklagen haben sich wie folgt entwickelt:

Gesetzliche Rücklage Andere Ergebnisrücklagen
Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
Anfangsbestand 2.607.263,43 2.607.263,43 2.807.261,00 2.358.548,76
Einstellung aus dem Bilanzgewinn Vorjahr 0,00 0,00 525.548,01 389.547,35
Einstellung aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr 0,00 0,00 45.765,79 59.164,89
Endbestand 2.607.263,43 2.607.263,43 3.378.574,80 2.807.261,00

Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr bzw. über fünf Jahre:

bis zu 1 Jahr über 5 Jahre
Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
gegenüber Kreditinstituten 274.476,70 249.314,34 0,00 0,00
aus Lieferungen und Leistungen 754.462,70 673.463,57 0,00 0,00
gegenüber Beteiligungsunternehmen 130,30 15.597,70 0,00 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 348.862,03 612.145,38 0,00 0,00

In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind EUR 629.911,92 (Vorjahr: EUR 557.482,49) enthalten, die auch Verbindlichkeiten gegenüber Beteiligungsunternehmen sind.

Von den Verbindlichkeiten sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert:

Gewährtes Pfandrecht oder ähnliches Recht EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Grundschulden, Forderungsabtretung, Sicherungsübereignung 444.798,50
sonstige Verbindlichkeiten (Mietkauf) Eigentumsvorbehalt 62.227,61
    507.026,11

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

II. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

In den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind folgende wesentliche periodenfremde Erträge und Aufwendungen enthalten:

EUR
sonstige betriebliche Erträge  
Auflösung von Einzelwertberichtigungen 15.747,69
sonstige betriebliche Aufwendungen  
Zuführung Einzelwertberichtigungen 47.592,12

E. Sonstige Angaben

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

TEUR
Mietverpflichtungen Folgejahr 206,4
Leasingverpflichtung Folgejahr 52,2
noch nicht eingeforderte Pflichteinlagen 19,6

Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug:

Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte
Kaufmännische Mitarbeiter 62 15
Gewerbliche Mitarbeiter 20 1
  82 16

Außerdem wurden durchschnittlich acht Auszubildende beschäftigt .

Mitgliederbewegung

Zahl der Mitglieder Anzahl der Geschäftsanteile
Anfangsbestand 233 1.696
Zugang 4 13
Abgang 14 30
Endbestand 223 1.679
Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder verringerten sich im Geschäftsjahr um EUR 1.700,00
Höhe des Geschäftsanteils EUR 100,00

Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes

Genossenschaftsverband e.V.

Geschäftsstelle Leipzig

Augustusplatz 9

04109 Leipzig

Mitglieder des Vorstandes

Friedmar Peters

Achim Neuber

Mitglieder des Aufsichtsrates

Wolfgang Müller - Vorsitzender

Elona Irmscher

Silvio Hainich

Ingrid Ludwig

Am Bilanzstichtag betrugen die Forderungen an Mitglieder des Vorstandes EUR 113,54.

 

Rossau, den 29.07.2016

Raiffeisen-Handelsgenossenschaft Hainichen eG

Der Vorstand

gez. Peters

gez. Neuber

Dieser Jahresabschluss wurde gemäß § 48 GenG in der Generalversammlung am 20.09.2016 festgestellt.

C. Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs-/ Herstellungskosten
im Geschäftsjahr 2015
historisch 937 Zugänge 2015 Zuschreibungen 335630 Abgänge Geschäftsjahr
A. ANLAGEVERMÖGEN          
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
1.) Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 11.478,56 22.423,97 0,00 0,00 33.902,53
2.) Geschäfts- oder Firmenwert 102.258,37 0,00 0,00 102.258,37 0,00
  113.736,93 22.423,97 0,00 102.258,37 33.902,53
II. Sachanlagen          
1.) Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.088.420,90 14.242,67 0,00 0,00 6.102.663,57
2.) Technische Anlagen und Maschinen 61.577,38 0,00 0,00 16.883,29 44.694,09
3.) Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.006.067,82 195.900,02 0,00 799.713,08 1.402.254,76
  8.156.066,10 210.142,69 0,00 816.596,37 7.549.612,42
III. Finanzanlagen          
1.) Beteiligungen 205.691,20 170,22 0,00 0,00 205.861,42
2.) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 19.582,12 0,00 0,00 0,00 19.582,12
  225.273,32 170,22 0,00 0,00 225.443,54
  8.495.076,35 232.736,88 0,00 918.854,74 7.808.958,49
Abschreibungen Buchwert Abschreibungen
(kumuliert) Geschäftsjahr Buchwert Vorjahr Geschäftsjahr
A. ANLAGEVERMÖGEN        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1.) Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 13.967,98 19.934,55 2,55 2.491,97
2.) Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,00 0,51 0,00
  13.967,98 19.934,55 3,06 2.491,97
II. Sachanlagen        
1.) Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.927.290,45 2.175.373,12 2.256.893,50 95.763,05
2.) Technische Anlagen und Maschinen 44.692,56 1,53 8,16 0,00
3.) Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 982.757,78 419.496,98 334.798,06 111.127,66
  4.954.740,79 2.594.871,63 2.591.699,72 206.890,71
III. Finanzanlagen        
1.) Beteiligungen 0,00 205.861,42 205.691,20 0,00
2.) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 0,00 19.582,12 19.582,12 0,00
  0,00 225.443,54 225.273,32 0,00
  4.968.708,77 2.840.249,72 2.816.976,10 209.382,68

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