Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 3275
Eingetragen
5.1.2000
Branche
Großhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Der Groß- und Einzelhandel mit elektronischen Geräten, insbesondere Computern und Zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Dennis Gisbertz
seit 5.12.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gistron GmbH

Emmerich am Rhein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 81.916,00 157.685,55
I. Sachanlagen 81.916,00 153.016,00
II. Finanzanlagen 0,00 4.669,55
B. Umlaufvermögen 280.890,99 383.212,00
I. Vorräte 0,00 17.676,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 38.524,15 50.602,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 242.366,84 314.933,92
Bilanzsumme, Summe Aktiva 362.806,99 540.897,55

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 235.253,09 489.436,45
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 189.436,45 390.033,48
III. Jahresfehlbetrag 4.183,36 -49.402,97
B. Rückstellungen 6.900,00 17.274,80
C. Verbindlichkeiten 120.653,90 34.186,30
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 120.653,90 34.186,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 362.806,99 540.897,55

Anhang

I. Allgemeines

Der beigefügte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 der Firma

Gistron GmbH

mit Sitz Groenlandstr. 31, in 46446 Emmerich wurde unter Berücksichtigung der nachfolgenden Angaben und Erläuterungen nach den handelsrechtlichen Gewinnermittlungsvorschriften erstellt.

II. Gesellschaft, Gesellschafter und Gegenstand

Die Gesellschaft hat Ihren Sitz in Emmerich am Rhein. Registergericht ist das Amtsgericht Kleve, eingetragen unter der Nummer B 3275. Das Stammkapital beträgt EUR 50.000,00 und wurde zum Bilanzstichtag gehalten von Herrn Dennis Gisbertz.

Gegenstand der Gesellschaft ist der Groß- und Einzelhandel mit elektronischen Geräten, insbesondere Computern und Zubehör.

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 01.01.2014 bis 31.12.2014 war Herr Dennis Gisbertz.

Herr Dennis Gisbertz ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

III. Jahresabschluss

1. Allgemeine Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze:

Die Berichtsfirma ist zum Bilanzstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens nach § 275 Abs. 2 HGB angewandt.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ("going concern") ausgegangen. Das Vorliegen der Voraussetzungen zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit wurde von der Geschäftsführung der Gesellschaft geprüft.

Im Einzelnen wurden folgende Grundsätze angewandt:

a. Anlagevermögen

Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige und evtl. - bei voraussichtlich dauernder Wertminderung - außerplanmäßige Abschreibungen bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Geschäftsjahr 01.01.2014 bis 31.12.2014 nicht vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten unter EUR 150,00 netto wurden im Jahr der Anschaffung oder Herstellung als Aufwand verbucht.

Im Geschäftsjahr 01.01.2014 bis 31.12.2014 wurden selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten oder Herstellungskosten EUR 410,00 netto nicht übersteigen, im Geschäftsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

b.) Umlaufvermögen

Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bei erkennbaren Risiken angesetzt.

Fremdwährungsforderungen mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr sowie liquide Mittel in Fremdwährungen wurden zum Tageskurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Die übrigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bilanziert.

c.) Schulden

Bei der Ermittlung der Rückstellung für Archivierungskosten wurden eine durchschnittliche Restaufbewahrungsdauer von 5,5 Jahren und voraussichtliche Preis- und Kostensteigerungen von 3% p.a. zugrunde gelegt.

Der Teil der gebildeten Rückstellungen, welcher auf Ausgaben entfällt, die nach Ablauf des dem Abschlussstichtag folgenden Geschäftsjahres anfallen, wird mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus den Kontennachweisen der Bilanz.

2. Angaben/Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung:

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Forderungen gegen das Finanzamt, gegen die Bank sowie gegen den Gesellschafter.

Die Rückstellungen betreffen Rückstellungen die Abschlusskosten, die Nebenkosten für das Mietgebäude sowie die Kosten für die Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen.

IV. Sonstige Angaben:

1. Haftungsverhältnisse/Eventualverbindlichkeiten:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB oder andere Eventualverbindlichkeiten sind nicht erhebbar und liegen laut Auskunft der Geschäftsführung auch nicht vor.

2. Geschäftsführung:

Die Mitglieder der Geschäftsführungsorgane sowie Kredite gegen die Geschäftsführung ergeben sich aus dem Punkt "Allgemeines" sowie aus den Kontennachweisen zur Bilanz.

Auf eine Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

3. Konzernabschluss:

Die Berichtsfirma ist nicht in einen Konzernabschluss einzugliedern.

4. Angaben zum Anteilsbesitz:

Anzugebende mindestens 20%ige Beteiligungen an anderen Unternehmen durch die Berichtsfirma liegen nach Auskunft der Geschäftsführung nicht vor.

5. Verwendung des Jahresergebnisses:

Bei der Aufstellung der Bilanz wurde die Verwendung des Jahresergebnisses nicht berücksichtigt.

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den ausgewiesenen Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Emmerich, den 23.12.2015

gez. Herr Gisbertz

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2015 festgestellt.

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