mavima Betriebs- und Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maria Rische seit 4.11.2025 | Prokura |
Mila Genova seit 15.8.2025 | Prokura |
Sönke-Timo Kisker seit 12.12.2024 | Geschäftsführer |
Vivien Schwarz-Elbelazi seit 12.12.2024 | Prokura |
Judith Eyck seit 12.12.2024 | Prokura |
David Armstrong seit 1.8.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Tongcheng International Investment Singapore Pte. Ltd. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Holidaypirates GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum Jahresabschluss per 31. Dezember 2023der Holidaypirates GmbH, Berlin1. Grundlagen des Unternehmens 1.1 Geschäftsmodell Die Holidaypirates GmbH betreibt ein kostenloses Onlineportal, das Nutzern in neun europäischen Ländern und in den USA Reiseinspirationen sowie Angebote mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis bietet. Das Unternehmen wurde 2012 gegründet und erreicht aktuell wieder durchschnittlich 15 Millionen monatliche Besuche (Sessions), nachdem es sich von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie erholt hat. Die Plattform ist in sieben Sprachen verfügbar, und unser Kerngeschäft konzentriert sich auf die europäischen Märkte sowie die USA. Die Holidaypirates-Gruppe ist in folgenden Märkten aktiv: Europa: - Deutschland (www.urlaubspiraten.de) - Frankreich (www.voyagespirates.fr) - Großbritannien (www.holidaypirates.com) - Italien (www.piratinviaggio.it) - Niederlande (www.vakantiepiraten.nl) - Österreich (www.urlaubspiraten.at) - Polen (www.wakacyjnipiraci.pl) - Spanien (www.viajerospiratas.es) - Schweiz (www.ferienpiraten.ch) Nordamerika: - USA (www.travelpirates.com) Unsere Portale bieten redaktionell ausgewählte Reiseangebote, ergänzt durch Tipps und persönliche Erfahrungsberichte. Die Nutzer können selbst nach Reisebestandteilen wie Flügen, Hotels, Autovermietungen und Pauschalreisen suchen. Zudem bieten wir Informationen zu Gutscheinaktionen und Bahn- und Busreisen an. Unsere Plattformen operieren unabhängig von Reiseveranstaltern, um eine breite Vielfalt an Angeboten zu gewährleisten. Der Fokus auf mobile Nutzung und Interaktion über Social Media war von Anfang an ein Erfolgsfaktor. Durch unser Angebot an tagesaktuellen Reiseinhalten zählen wir zu den führenden Anbietern in unserem Markt (gemessen an Traffic-Zahlen). Die Umsätze der Holidaypirates GmbH resultieren primär aus fünf Quellen: - Direct Media Partner In diesem Umsatzkanal erfolgt ein Direktvertrieb von externen Partnern zusammengestellten Deals auf unseren Vertriebskanälen. Der Vertragspartner bestimmt in diesem Geschäftsmodell das Angebot und nutzt unsere Webseite als Plattform. Wir behalten uns dabei aber vor, Inhalte vor der schlussendlichen Veröffentlichung nach unseren Qualitätsgrundsätzen zu prüfen, zu ändern und gegebenenfalls auch abzulehnen. Die Vergütung erfolgt hier, im Gegensatz zu Umsätzen aus dem Vertrieb von Reiseprodukten, im Wesentlichen bereits bei der Veröffentlichung auf unseren Portalen und ist entgegengesetzt der anderen Modelle im Regelfall an keine Performancekriterien (Klicks, Traffic und Orders) gebunden. - White Label Integrationen Hierunter klassifizieren wir Umsätze, die in der Rubrik "Suchen & Buchen" erwirtschaftet werden. Dabei handelt es sich um indirekte Provisionszahlungen, die wir von verschiedenen angebundenen Reisevermittlern erhalten. In dieser Rubrik verlinken wir die Suche unseres Kunden direkt auf das Angebot unseres Partners und erhalten dafür eine Provision. Die Provision ist vertraglich mit unseren Partnern definiert und wird entsprechend nach erfolgter Buchung ausbezahlt. - Affiliation Business Ein weiteres Geschäftsmodell ist das Affiliation Business. Bei diesem werden "Deals" über direkte Partner (Netzwerke oder Zwischenmittler-Netwerke) auf unseren Webseiten veröffentlicht. Die Vergütung in diesem Modell ist in der Regel an zwei Performancekriterien gebunden; CPO (Cost per Order) und CPC (Cost per Click). - Banner Advertising Als Nebengeschäft werden auch klassische Werbebanner (beschränkt auf touristische und touristik-nahe Themen) auf sämtlichen Webseiten der Holidaypirates Gruppe angezeigt. Die Monetarisierung ist ähnlich dem Affiliation Business, es kommt hier aber noch der CPI (Cost per Impression) hinzu. Bei diesem erhalten wir eine vereinbarte Vergütung von unserem Partner nachdem wir das Banner einer vertraglich definiert Anzahl an Besuchern unserer Webseite gezeigt haben. 1.2 Forschung und Entwicklung Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben der Holidaypirates GmbH konzentrieren sich wie in den Vorjahren maßgeblich auf den Bereich "Product/IT". Unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten konzentrieren sich auf Produktverbesserungen und IT-Innovationen. Nach den pandemiebedingten Einschränkungen in 2020 und 2021 haben wir 2023 unsere Investitionen in neue Funktionalitäten wieder erhöht. Unser Fokus liegt weiterhin auf der Verbesserung unserer Plattform und der Optimierung der App für iOS und Android, um den Bedürfnissen unserer wachsenden Nutzerschaft gerecht zu werden. Im Jahr 2023 wurden TEUR 627 für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände aktiviert. Gleichzeitig wurden TEUR 405 planmäßig abgeschrieben. 2. Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage 2.1 Wirtschaftliches Umfeld und Marktentwicklung Die Tourismusbranche hat sich nach den schweren Einschränkungen durch die COVID-19-Pandemie im Jahr 2023 weitgehend stabilisiert. Die Erholung, die bereits 2022 begann, hat sich im vergangenen Geschäftsjahr gefestigt. Trotz geopolitischer Unsicherheiten, wie dem Krieg in der Ukraine, und einer anhaltend hohen Inflation in vielen Ländern der Eurozone hat der Nachholbedarf im Reisesektor das Wachstum weiter unterstützt. Verbraucher, die in den Pandemiejahren zurückhaltender waren, zeigen wieder ein gesteigertes Interesse an preiswerten Reisen. Die gesamtwirtschaftliche Lage bleibt zwar angespannt, doch sowohl in Deutschland als auch in den anderen wichtigen Zielmärkten der Holidaypirates GmbH stabilisieren sich die makroökonomischen Bedingungen. Trotz der weltweiten Inflation hat sich das Konsumverhalten im Reisesektor erholt, und viele Urlauber setzen nun vermehrt auf preisgünstige Reiseoptionen, was unserem Geschäftsmodell zugutekommt. 2.2 Finanzielle Entwicklung Die finanzielle Entwicklung der Holidaypirates GmbH im Geschäftsjahr 2023 zeigt eine deutliche Erholung im Vergleich zu den Vorjahren. Nach dem pandemiebedingten Umsatzrückgang haben sich die Umsätze wieder stabilisiert. Wir verzeichneten ein Umsatzwachstum von rund 12,2 % im Vergleich zu 2022 und erreichte einen Gesamtumsatz von 14,0 Mio. EUR. Die wesentlichen Treiber dieses Wachstums waren die Affiliation-Erlöse und das Direct Partner-Geschäft, das im Vergleich zu den Pandemiejahren deutlich an Dynamik gewonnen hat. Der Personalaufwand hat sich im Vergleich zum Vorjahr überproportional um 37,4 % auf 7,5 Mio. EUR erhöht. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus Lohnerhöhungen sowie dem Personalaufbau von 98 zum 31.12.2022 auf nun 113 Mitarbeiter zum 31.12.2023. Insgesamt liegt der Jahresüberschuss im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert bei knapp 2 Mio. EUR im Jahr 2023. Die Besucherzahlen auf unseren Plattformen haben sich mit 176 Mio. Sessions im Jahr 2023 stabilisiert, was einer Rückkehr auf Vor-Pandemie-Niveau entspricht. Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zu 2022 um 1,7 Mio. EUR reduziert und beträgt nun 6,2 Mio. EUR. Neben Investitionen in unsere Software in Höhe von 0,6 Mio. EUR haben wir im Geschäftsjahr 2023 sämtliche ausstehende Geschäftsanteile unserer Tochtergesellschaft in Frankreich sowie ein dreijähriges Wettbewerbsverbot der bisherigen Mitgesellschafter für insgesamt 1,5 Mio. EUR erworben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben sich um 0,9 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr reduziert. Die Liquidität (Kasse, Bank) hat sich im Vergleich zum Vorjahr i.W. in Folge der Investitionen ins Anlagevermögen sowie einer Vorabausschüttung i.H.v. 1,5 Mio. EUR um rd. 2,5 Mio. EUR auf nun 1,3 Mio. EUR reduziert. 3. Risiken und Chancen Die Tourismusbranche bleibt trotz der positiven Entwicklung in 2023 anfällig für exogene Schocks, insbesondere durch Pandemien, Naturkatastrophen, politische Unruhen, Kriege und terroristische Anschläge in Urlaubsdestinationen sowie wirtschaftliche Unsicherheiten. Die anhaltende Inflation und mögliche Rezessionen in unseren Hauptmärkten könnten das Konsumverhalten erneut negativ beeinflussen. Dennoch sehen wir in der verstärkten Fokussierung auf günstige Reiseangebote eine Chance, unseren Marktanteil weiter auszubauen. Die Diversifizierung unserer Marketingkanäle hat sich als erfolgreich erwiesen. Insbesondere die zunehmende Nutzung von Instagram, TikTok, WhatsApp und unserer eigenen App bietet uns neue Möglichkeiten, eine jüngere Zielgruppe zu erreichen und bestehende Kunden zu binden. Ein weiterhin bestehendes Risiko liegt im Eintritt neuer Wettbewerber in unseren Markt. Jedoch bedienen wir mit unserem Produkt einen gewissen Meta-Ansatz, der es uns ermöglicht, mit nahezu allen Anbietern in der Touristikbranche zu arbeiten und somit auch von Konkurrenz, zumindest indirekt, zu profitieren. Aufgrund unserer internationalen Struktur mit umfangreichen internen Leistungsbeziehungen mit unseren Tochtergesellschaften in Frankreich, Groß-Britannien und in Spanien sind steuerliche Risiken aus den angewendeten Transferpreisen nicht gänzlich auszuschließen. Wir überwachen ständig die Angemessenheit der Transferpreise und passen diese ggf. an sich ändernde Gegebenheiten an. Der Krieg in der Ukraine stellt weiterhin ein indirektes Risiko für das Geschäft dar. Die steigenden Energiekosten und die weltweite Inflation könnten das Reisebudget der Konsumenten weiter belasten. Wir sehen jedoch in der Anpassung unserer Angebote auf preisbewusste Reisende eine Möglichkeit, auch unter diesen Bedingungen weiter zu wachsen. 4. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir ein weiteres Wachstum. Der globale Tourismusmarkt zeigt eine zunehmende Stabilität, und die Nachfrage nach preiswerten Reiseangeboten bleibt hoch. Basierend auf unserer aktuellen Planung gehen wir von einem niedrigen, zweistelligen Umsatzwachstum aus. Die Profitabilität wird sich ebenfalls weiter verbessern, wobei wir eine leichte Steigerung des Jahresüberschusses erwarten. Wir bleiben vorsichtig optimistisch und sind gut gerüstet, um mögliche zukünftige wirtschaftliche Herausforderungen zu meistern. Dank unserer schlanken und flexiblen Unternehmensstruktur sind wir in der Lage, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren und weiterhin attraktive Reiseangebote zu schaffen.
Berlin, im Oktober 2024 Holidaypirates GmbH Der Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für 2023Holidaypirates GmbH, BerlinAllgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Registerinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma Holidaypirates GmbH mit Sitz in Berlin im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin (Charlottenburg) unter der Nummer HRB 141365 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt unter dem Aspekt der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB. Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (3 bis 5 Jahre; lineare Methode) vermindert. Es wurden keine Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten einbezogen. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Alle Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten, bei voraussichtlich dauernder Wertminderung abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen, bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden gemäß § 250 Absatz 1 HGB Ausgaben vor dem Stichtag der Schlussbilanz, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor. Sich ergebende Überhänge aktiver latenter Steuern für zeitliche Unterschiede zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen wurden in Ausübung des Wahlrechts gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die als Anlage gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. Entwicklungskosten selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände wurden im Geschäftsjahr in Höhe von TEUR 627 aktiviert. Insgesamt fielen im Geschäftsjahr Forschungs- und Entwicklungskosten in Höhe von TEUR 627 an. Es wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen auf selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände vorgenommen. Angaben zum Anteilsbesitz
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten zum 31.12.2023 noch nicht abgerechnete Leistungen in Höhe von TEUR 273 (Vj. TEUR 0). Unter den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag in Höhe von TEUR 83 (Vj. TEUR 3) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen. Alle übrigen Forderungen haben eine Restlaufzeit kleiner ein Jahr. Bilanzgewinn Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von TEUR 2.829 enthalten; es wurde eine Vorabausschüttung in Höhe von TEUR 1.500 vorgenommen. Im Übrigen wird auf den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns verwiesen. Sonstige Rückstellungen
Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten der Bilanz haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 159 (Vj.: TEUR 113) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Latente Steuern Die latenten Steuern resultieren aus folgenden Sachverhalten:
Der Aktivsaldo wurde nicht aktiviert. Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 30,175 % zugrunde gelegt. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 85 (Vj. TEUR 20) ausgewiesen, die im Wesentlichen aus Auflösungen von verjährten Verbindlichkeiten resultieren (im Vorjahr TEUR 70 in den Umsatzerlösen ausgewiesen). Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten realisierte und unrealisierte Kursgewinne in Höhe von TEUR 2 (Vj. TEUR 1). Personalaufwand Im Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 38 (Vj. TEUR 25) enthalten. Sonstige betriebliche Aufwendungen Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 90) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich zum Vorjahr von TEUR 4.107 um TEUR 614 auf TEUR 4.721. Diese Erhöhung resultiert insbesondere aus der Nutzung von Softwaretools sowie erhöhten Werbekosten. Erträge aus Beteiligungen Die Erträge aus Beteiligungen betreffen in voller Höhe Erträge aus verbundenen Unternehmen. Zinsaufwendungen und Zinserträge Die Zinsen und ähnlichen Erträge betreffen in Höhe von TEUR 4 (Vj. TEUR 4) Erträge von verbundenen Unternehmen. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen betreffen in Höhe von TEUR 116 (Vj. TEUR 59) Aufwendungen an verbundene Unternehmen. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse bestanden im Abschlusszeitraum nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen:
Die Gesellschaft verfügt seit dem Jahr 2016 über ein virtuelles Mitarbeiterbeteiligungsprogramm (EVOP - Employee Virtual Option Plan), um Führungskräfte an das Unternehmen zu binden und am Erfolg zu beteiligen. Nach dem Programm erhalten Mitarbeiter im Falle eines sogenannten Exit-Events anteilsbasierte Vergütungen in Abhängigkeit des realisierten Exit-Erlöses, die zum Zeitpunkt des Exit-Events im Personalaufwand erfasst werden. Die sich daraus ergebende Zahlungsverpflichtung im Falle eines Exit-Events sind nach aktuellem Kenntnisstand nicht abschließend ermittelbar. Die gesetzlichen Vertreter gehen derzeit davon aus, dass im Prognosezeitraum keine hinreichende Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Exit-Event eintritt, welches eine Auszahlung zur Folge hätte. Entsprechend wurde auf die Bildung einer Rückstellung verzichtet. Ausschüttungssperre In Höhe der aktivierten selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände ergibt sich eine Gewinnausschüttungssperre in Höhe von TEUR 571 (im Vj. TEUR 349). Organe Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt: David Armstrong ausgeübter Beruf: Angestellter Gesamtbezüge der Geschäftsführung Auf die Angabe zu den Bezügen der Geschäftsführer wird unter Anwendung der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Ereignisse nach dem Abschlussstichtag mit wesentlicher Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben sich nicht ergeben. Ergebnisverwendungsvorschlag oder -beschlussDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von EUR 3.314.815,96 vollständig auf neue Rechnung vorzutragen.
Berlin, im Oktober 2024 Geschäftsführung David Armstrong Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023der Holidaypirates GmbH, Berlin
sonstige Berichtsbestandteile
Berlin, 11. Dezember 2024 gez. David Armstrong, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 22.11.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Holidaypirates GmbH, Berlin Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Holidaypirates GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.Januar bis zum 31.Dezember2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Holidaypirates GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1.Januar bis zum 31.Dezember2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.Januar bis zum 31.Dezember2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 22. November 2024 gkm
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Kock, Wirtschaftsprüfer Glück, Wirtschaftsprüfer |
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Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Verbraucherorganisationen
Wiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die Telekommunikation
Großhandel mit industriellen Textil-, Näh- und Strickmaschinen
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Großhandel mit Getränken
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Büros für Innenarchitektur
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen