FJM GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Johannes Müller seit 16.1.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
1 von 4 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
K. Hannen GmbHEschweilerJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der K. Hannen GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die erkennbaren Risiken sind durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen abgedeckt. Die Bewertung erfolgte zum Nennwert. Die Bankguthaben und der Kassenbestand sind zum Nominalwert angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 6.100,00 (Vorjahr: Euro 5.400,00). Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Zum Bilanzstichtag bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 350.000,00). Gewinnvortrag Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung aufgestellt. Der Gewinnvortrag ergibt sich wie folgt:
Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersvorsorgeverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 1.327,00 (i.V. Euro 6.373,00). Die Vereinfachungsregel des § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde angewendet. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet. Die Höhe wurde durch ein versicherungsmathematisches Gutachten nachgewiesen.
Ausschüttungssperre Gemäß § 268 Abs. 8 HGB unterliegt ein Betrag in Höhe von Euro 26.761,00 (i.V. Euro 40.812,00) der Ausschüttungssperre. Die Ausschüttungssperre betrifft die aktiven latenten Steuern sowie den Unterschiedsbetrag aus der Bewertung der Pensionsrückstellung mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz gegenüber dem Durchschnittszinssatz von 7 Jahren (§ 253 Abs. 6 HGB). Angaben und Erläuterungen zu den Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Kosten für die Erstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses, Kosten für die Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen sowie für rückständige Personalkosten. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch geschäftsübliche Eigentumsvorbehalte gesichert. Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Latente Steuern Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt Euro 25.434,00 (Vorjahr Euro 34.439,00). Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 16,50 (Vorjahr: 15,50). Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Herr Markus Müller, Diplom-Kaufmann Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung unterbleibt mit Bezug auf § 286 Abs. 4 HGB. Aus den im Anlagevermögen gehaltenen Genossenschaftsanteilen bestehen Haftungsverhältnisse in Höhe von Euro 72.640,00.(Vorjahr: Euro 69.520,00). Die Geschäftsführung schlägt vor, aus dem Jahresüberschuss Euro 850.000,00 an die Gesellschafter auszuschütten und Euro 0,00 in die Gewinnrücklagen einzustellen. Der verbleibende Jahresüberschuss soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Eschweiler, den 20. Dezember 2024 gez. Dipl.-Kfm. Markus Müller sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2024 festgestellt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
1 nahegelegene Organisation
Beteiligungsgesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen