T.A.G. Autolack GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 8865
Eingetragen
16.2.2001
Branche
Lackieren von KraftwagenMalerei- und LackiergewerbeSonstige Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Lackierarbeiten aller Art, insbesondere Fahrzeuglackierungen und damit zusammenhängende Karosseriearbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Thoralf Wigger
seit 16.5.2006
Geschäftsführer
Gerd Handel
seit 16.5.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

T.A.G. Autolack GmbH

Rostock

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen 185.494,83   278.544,83  
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   3.503,00   4.206,00
II. Sachanlagen   181.991,83   274.338,83
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen 33.408,37   29.426,62  
I. Vorräte   6.477,83   6.514,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   8.297,28   21.521,10
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   18.633,26   2.782,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.380,40   8.004,92  
Summe Aktiva   221.283,60   315.976,37

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital 136.196,03   125.244,41  
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00   25.000,00
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   100.244,41   66.548,82
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   10.951,62   33.695,59
B. Rückstellungen 40.060,62   16.910,29  
C. Verbindlichkeiten 44.676,60   167.821,67  
D. Passive latente Steuern E. Rechnungsabgrenzungsposten 98,21 252,14   6.000,00 0,00  
Summe Passiva   221.283,60   315.976,37

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

A. Allgemeines

Der Jahresabschluss wurde für das Geschäftsjahr 2011 nach den gesetzlichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzmodernisierungsgesetzes aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266, 274a, 276 und 288 HGB wurde zum Teil Gebrauch gemacht.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungswert bis zu EUR 150,00 werden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurde auf Grundlage nach § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet; dieser wird, über eine Dauer von fünf Jahren verteilt, aufgelöst. Nach Ablauf von fünf Jahren wird der Abgang der geringwertigen Anlagegüter unterstellt.

Vorräte

Die Vorräte wurden durch eine Stichtagsinventur erfasst und zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Voraussichtliche Forderungsausfälle werden in Form von Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko wird in Form einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% erfasst.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten umfassen Ausgaben vor dem Abschlußstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert.

Passive latente Steuern

Die unterschiedlichen Wertansätze in der Handelsbilanz und Steuerbilanz, die zukünftig zu einer Verminderung bzw. Erhöhung des zu versteuernden Einkommens führen, wurden im Rahmen von passiven latenten Steuern berücksichtigt. Sie resultiert aus den unterschiedlichen Wertansätzen des Anlagevermögens auf Grund von Sonderabschreibungen in der Steuerbilanz.

C. Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Gerd Handel, Herr Thoralf Wigger und Herr Andreas Wigger.

 

Rostock, 20. Dezember 2012

Gerd Handel

Thoralf Wigger

Andreas Wigger

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.12.2012

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