Ostseebau-Nord GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 9019
Eingetragen
8.2.2006
Branche
Bau von StraßenSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBrücken- und Tunnelbau
Gegenstand
Straßen- und Tiefbau

Historie

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Management

NameRolle
Mirko Erhardt
seit 6.6.2006
Geschäftsführer
Lars Dominikowski
seit 6.6.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ostseebau-Nord GmbH

Wismar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 47.577,00 58.726,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 117,00
II. Sachanlagen 47.577,00 58.609,00
B. Umlaufvermögen 47.761,06 55.049,70
I. Vorräte 7.526,07 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.168,10 42.513,84
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.066,89 12.535,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.711,01 2.556,22
Bilanzsumme, Summe Aktiva 97.049,07 116.331,92

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 44.638,90 45.943,17
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 20.943,17 14.146,44
III. Jahresfehlbetrag 1.304,27 -6.796,73
B. Rückstellungen 5.803,88 5.319,21
C. Verbindlichkeiten 46.606,29 65.069,54
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 30.550,93 36.515,11
Bilanzsumme, Summe Passiva 97.049,07 116.331,92

Anhang


Allgemeines


Der Jahresabschluss der Ostseebau-Nord GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Ergänzend zu den neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs  Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. (bei Wirtschaftsgütern, die bis zum 31.12.2007 und vom 01.01.2009 bis 31.12.2010 angeschafft wurden)


Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.


Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.


Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.


Sonstige Pflichtangaben


Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:  Lars Dominikowski,  Mirko Ehrhard.

  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 8.368,14 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 5.161,67 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.09.2011 festgestellt.

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