Franz Hilbert GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 8781
Eingetragen
14.2.1980
Branche
Herstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und AntriebselementenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Fertigung, Bearbeitung und Vertrieb von, sowie Handel mit technischen Einzelteilen für den Maschinenbau, von und mit Apparaten, Vorrichtungen und Sonderanfertigungen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Wastl
seit 19.11.2007
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
49.00%
49.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

24500
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Konzern- und Jahresabschlüsse

Franz Hilbert GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2009 bis zum 30.06.2010

Bilanz

Aktiva

30.6.2010
EUR
30.6.2009
EUR
A. Anlagevermögen 439,00 694,00
I. Sachanlagen 439,00 694,00
B. Umlaufvermögen 38.583,47 41.374,87
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.527,19 16.309,39
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.905,66 2.125,74
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 22.056,28 25.065,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 39.022,47 42.068,87

Passiva

30.6.2010
EUR
30.6.2009
EUR
A. Eigenkapital 29.602,47 31.652,20
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 6.087,61 -8.935,62
III. Jahresfehlbetrag 2.049,73 -15.023,23
B. Rückstellungen 5.820,00 5.820,00
C. Verbindlichkeiten 3.600,00 4.596,67
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.600,00 4.596,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 39.022,47 42.068,87

Anhang

I. BILANZIERUNGSMETHODEN
 
Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Bilanzvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

3) Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

4) Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung.

1) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein (§ 252 I Nr. 1 HGB).

2) Bei der Bewertung wird von der Liquidation der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

3) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet (§ 252 I Nr. 3 HGB).

4) Es wird vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind (§ 252 I Nr. 4 HGB).

5) Gewinne werden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind (§ 252 I Nr. 4 HGB).

6) Aufwendungen und Erträge werden periodengerecht abgegrenzt
 (§ 252 I Nr. 5 HGB).

7) Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten.

III. ANGEWANDTE BEWERTUNGS- UND BILANZIERUNGSMETHODEN

BESTANDSNACHWEISE

Das Inventar ist nach den Vorschriften des § 240 I HGB aufgestellt worden.

a) Das Anlagevermögen wird in einem Anlagenverzeichnis geführt. Der Bestand ist von der Auftraggeberin überprüft worden.

b) Die Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen.

c) Die sonstigen Vermögensgegenstände sind genau aufgezeichnet.

d) Die Schulden sind in Saldenlisten nachgewiesen.

SACHANLAGEVERMÖGEN

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer stellen wir auf die betrieblichen Erfahrungen ab, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.

FORDERUNGEN/SONSTIGES UMLAUFVERMÖGEN

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken. Einzelrisiken werden durch Abschreibungen auf diese Forderungen berücksichtigt.

SONSTIGE RÜCKSTELLUNGEN

Passivierungspflichtige Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen.


VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

GLIEDERUNG

Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden.


Die in § 266 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.


Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.


Die in § 275 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

IV. SONSTIGE PFLICHTANGABEN

MITGLIEDER DES GESCHÄFTSFÜHRUNGSORGANS

Liquidator ist: Herr Frank Wastl

FORDERUNGEN UND VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER
GESELLSCHAFTERN (§ 42 ABS. 3 GMBHG)

Gegenüber Gesellschaftern bestehen folgende Forderungen und Verbindlichkeiten:
                              
 Verbindlichkeiten  Euro 3.600,00
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

VI. ANLAGENSPIEGEL

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Nutzungsdauer der einzelnen Gegenstände des Anlagevermögens wurde anhand der steuerlichen AfA-Tabellen bzw. den betrieblichen Erfahrungen geschätzt.

Die einzelnen Wirtschaftsgüter sind in einer Anlagenkartei nachgewiesen.

VII. UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

Franz Hilbert GmbH i. L.

.......................................................
Frank Wastl

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.07.2011 festgestellt.

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