Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 22722
Eingetragen
31.1.2012
Branche
Vermietung von Baumaschinen und -gerätenGroßhandel mit Bergwerks-, Bau- und BaustoffmaschinenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Handel und die Vermietung von Kränen, Baumaschinen und Schwerstaplern sowie Im- und Export der vorstehend genannten Maschinen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ibrahim Kandemir
seit 24.5.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Ibrahim Kandemir
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ibrahim Kandemir
Salzburg, Austria
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SMC Cranes GmbH

Freilassing

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 16.270,00 18.493,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 83,00
II. Sachanlagen 16.269,00 18.410,00
B. Umlaufvermögen 4.304.301,37 3.492.181,99
I. Vorräte 1.058.000,00 1.639.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.128.137,17 1.765.408,34
davon gegen Gesellschafter 870.654,57 657.354,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 118.164,20 87.773,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.894,48 4.736,22
Aktiva 4.322.465,85 3.515.411,21

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.835.128,51 1.626.526,34
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 1.810.128,51 1.601.526,34
davon Gewinnvortrag 1.601.526,34 1.442.262,94
B. Rückstellungen 169.256,01 106.871,01
C. Verbindlichkeiten 2.318.081,33 1.782.013,86
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.318.081,33 1.782.013,86
Summe Passiva 4.322.465,85 3.515.411,21

Anhang

Allgemeine Angaben

Die SMC Cranes GmbH hat ihren Sitz in Freilassing und ist eingetragen im Registergericht Traunstein, HRB 22722.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss ist daher nicht prüfungspflichtig gemäß §§ 316 HGB.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend dem gesetzlichen Gliederungsschema gemäß den §§ 266 und 275 HGB vorgenommen.

Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Der Jahresabschluss wird in Euro (EUR) aufgestellt.

Der Jahresabschluss wird unter der Annahme Fortführung der Unternehmenstätigkeit ("Going-Concern") erstellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Grundlagen des Jahresabschlusses

Im Jahresabschluss müssen in einem begrenzten Umfang Schätzungen vorgenommen und Annahmen getroffen werden, die Auswirkungen auf Höhe und Ausweis der bilanzierten Vermögenswerte und Schulden, der Erträge und Aufwendungen sowie der Eventualverbindlichkeiten haben. Dabei werden sämtliche aktuell verfügbaren Erkenntnisse berücksichtigt.

Die tatsächlichen Werte können von den Schätzungen abweichen. Änderungen von Schätzungen werden zum Zeitpunkt einer besseren Kenntnis erfolgswirksam berücksichtigt.

Die im Vorjahr angewandten Bewertungsvorschriften und Abschreibungsmethoden werden unverändert beibehalten.

Grundlagen der Fremdwährungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Ersteinbuchung erfasst. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wird, soweit im Vergleich zum Kurs am Bilanzstichtag der Devisenkassamittelkurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber liegt, dieser angesetzt.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden bei Zugang zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben, sofern sie der Abnutzung unterliegen. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Sachanlagen

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die kumulierten, planmäßigen Abschreibungen.

In die Herstellungskosten sind die Material- und Fertigungseinzelkosten und die notwendigen Gemeinkosten (ohne Verwaltungs- und Vertriebskosten) sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf die betrieblichen Erfahrungen zurückgegriffen, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald letztere zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des beweglichen Sachanlagevermögens, für die nach Steuerrecht eine Sofortabschreibung zulässig ist, werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgesetzt und als Abgang gebucht.

Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung. Zuschreibungen werden vorgenommen, soweit die Gründe für eine in den Vorjahren vorgenommene Abschreibung nicht mehr bestehen.

Vorratsvermögen

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, sind diese angesetzt.

In die Herstellungskosten der Vorräte sind die Material- und Fertigungseinzelkosten und die notwendigen Gemeinkosten (ohne Verwaltungs- und Vertriebskosten) sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden ggf. durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Liquide Mittel

Die Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bilanziert.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Ausgewiesen werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten alle Steuern, die bis zum Ablauf des Geschäftsjahres entstanden sind aber bis zur Bilanzaufstellung noch nicht veranlagt wurden.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungenwerden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Bei den sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Abzinsungen waren nicht erforderlich. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 870.654,57.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr beträgt Euro 2.318.081,33 (Vorjahr: Euro 1.782.013,86).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes enstehende Sicherheiten.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Sonstige Angaben

Angaben zu Krediten/Vorschüsse an die Geschäftsführung

Über die Vorschüsse und Kredite, die an die Geschäftsführung (insgesamt) vergeben wurden, wird wie folgt berichtet:

Angaben zu den Mitarbeitern

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt im Geschäftsjahr 1 und im Vorjahr 1.

Versicherung der gesetzlichen Vertreter

Die gesetzlichen Vertreter versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Unterzeichnung

 

Bad Reichenhall, 25.04.2024

gez. Ibrahim Kandemir

(Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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Aktuelle Insolvenzverfahren

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