MB
Technische Akquisition UG (haftungsbeschränkt)
(vormals:
Clever StartUp 11 UG (haftungsbeschränkt))
Goch
(vormals:
Kleve)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 10.02.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.271,00 |
| I.
Sachanlagen |
1.271,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
33.044,57 |
| I.
Vorräte |
997,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
12.039,71 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
20.007,86 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
34.315,57 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
3.865,69 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
300,00 |
| II.
Gewinnrücklagen |
891,42 |
| III.
Bilanzgewinn |
2.674,27 |
| B.
Rückstellungen |
4.227,66 |
| C.
Verbindlichkeiten |
26.222,22 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
34.315,57 |
Anhang
1.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der MB Techn. Akquisition UG
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Das Unternehmen hat eine den gesetzlichen
Vorschriften entsprechende Buchführung eingerichtet.
Die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle erfolgte
nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
2.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
2.1
Allgemeine Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätze
Die Bewertung der Vermögensgegenstände und
Schulden erfolgt nach dem Grundsatz der
Unternehmensfortführung.
Die in der Bilanz ausgewiesenen
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Ferner wurden das Realisationsprinzip und das
Imparitätsprinzip beachtet. Die auf den vorhergehenden
Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden
beibehalten.
Aufwendungen und Erträge werden periodengerecht
abgegrenzt.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten
wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Einzelkosten
auch notwendige Material- und Fertigungsgemeinkosten und
durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren,
wurden diese angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind mit ihren
Anschaffungskosten, d.h. mit ihrem Nennwert bewertet.
Ausfallrisiken wird durch angemessene Einzel- und
Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
Das gezeichnete Kapital wird zum Nennbetrag
ausgewiesen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der
Ansatz erfolgt zum Erfüllungsbetrag.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
3.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
3.1
Angabe zu Forderungen
Art der Forderung zum
|
Gesamtbetrag
|
davon mit einer Restlaufzeit
|
31.12.2010
|
31.12.2010
|
kleiner 1 Jahr
|
größer 1 Jahr
|
|
TEuro
|
TEuro
|
TEuro
|
aus Lieferungen und
Leistungen
|
12,0
|
12,0
|
0,0
|
sonstige
Vermögensgegenstände
|
0,0
|
0,0
|
0,0
|
Summe
|
12,0
|
12,0
|
0,0
|
3.2
Angabe zu Verbindlichkeiten
Art der Verbindlichkeit zum
|
Gesamtbetrag
|
davon mit einer Restlaufzeit
|
31.12.2010
|
31.12.2010
|
kleiner 1 Jahr
|
1 bis 5 Jahre
|
größer 5 Jahre
|
|
TEuro
|
TEuro
|
TEuro
|
TEuro
|
aus Lieferungen und
Leistungen
|
17,4
|
17,4
|
0,0
|
0,0
|
gegenüber
Gesellschaftern
|
3,6
|
3,6
|
0,0
|
0,0
|
sonstige
Verbindlichkeiten
|
5,2
|
5,2
|
0,0
|
0,0
|
Summe
|
26,2
|
26,2
|
0,0
|
0,0
|
3.3
Entwicklung der gesetzlichen Kapitalrücklage
In die gesetzliche Kapitalrücklage wurde im
Geschäftsjahr ein Betrag von Euro 891,42 eingestellt.
Eine Rücklage muss gem. § 5a Abs. 3 GmbHG
gebildet werden.
4.
Sonstige Pflichtangaben
4.1
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Michael Breuer, wohnhaft in Goch, Kaufmann
4.2
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1
HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte
|
Betrag
|
|
Euro
|
Ausleihungen
|
0,00
|
Forderungen
|
0,00
|
Verbindlichkeiten
|
3.591,14
|
4.3
Unterschrift der Geschäftsleitung
Goch-Asperden, 11.05.2011
gez. Michael Breuer, Geschäftsführer
|