Torbau Franken TBF GmbHLiquidiert

91614 Mönchsroth, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ansbach HRB 5003
Eingetragen
13.8.2010
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Büromöbeln
Gegenstand
Die Herstellung von Türen und Toren.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Rettenmeier
seit 13.8.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Torbau Franken TBF GmbH

Mönchsroth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Sachanlagen   39.242,00   46.088,00
II. Finanzanlagen   904.621,32   0,00
Summe Anlagevermögen   943.863,32   46.088,00
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   381.720,00   365.585,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   227.573,59   384.547,63
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten   287,18   29.715,53
Summe Umlaufvermögen   609.580,77   779.848,97
Summe Aktiva   1.553.444,09   825.936,97

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00   25.000,00
II. Gewinnvortrag   14.853,95   5.273,24
III. Jahresüberschuss   29.455,66   9.580,71
Summe Eigenkapital   69.309,61   39.853,95
B. Rückstellungen   56.308,00   16.475,00
C. Verbindlichkeiten   1.427.826,48   769.608,02
Summe Passiva   1.553.444,09   825.936,97

Anhang

ANZUWENDENDE VORSCHRIFTEN

1. Anwendung des Handelsgesetzbuches

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf. Die Bilanzierung und Bewertung erfolgen nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2 i.V.m. 266 ff. HGB).

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt.

Die Finanzanlagen sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, Abwertungsbedarf war nicht erkennbar.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennwert bilanziert, es ergab sich kein Berichtigungsbedarf hinsichtlich einzelner Forderungen. Eine Pauschalwertberichtigung wurde in angemessener Höhe gebildet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände, der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

ANGABEN ZUR BILANZ

3. Forderungen

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Stichtag Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 165.691,76.

4. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Stichtag insgesamt Verbindlichkeiten in Höhe von € 566.191,03.

In den Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von. 6.580,35 € enthalten.

Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit bestehen in Höhe von 27,17 €.

SONSTIGE ANGABEN

5. Währungsumrechnung

Die Währungsrechnung von auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenständen erfolgte entsprechend der Vorschriften des § 256 a HGB zum Devisenkassamittelkurs.

6. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von € 29.455,66 zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

7. Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2012 war Herr Helmut Rettenmeier, Diplom-Kaufmann, Dinkelsbühl als Geschäftsführer bestellt.

8. Sonstiges

Von den Erleichterungen der §§ 274 a, 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.

 

Mönchsroth, den 16. Dezember 2013

gez. Helmut Rettenmeier, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.12.2013

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