ROSEN Security GmbH
Selbe AdressePrivate Wach- und Sicherheitsdienste für Veranstaltungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Walter Teckert seit 12.4.2024 | Geschäftsführer |
Rutger Jonathan van Kampen seit 12.4.2024 | Geschäftsführer |
Kerstin Horstkamp seit 26.4.2023 | Prokura |
Annika Lambers seit 26.4.2023 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
ROSEN Swiss AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ROSEN Data Evaluation GmbHLingen (Ems)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 31.03.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr 2023A. Grundlagen des UnternehmensDie ROSEN-Gruppe bietet als führender Anbieter innovative, zuverlässige und wettbewerbsfähige Lösungen für verschiedenste Industrien. Im Fokus steht der sichere Betrieb von industriellen Anlagen. Die ROSEN-Gruppe entwickelt, produziert und vertreibt Produkte und Dienstleistungen für die Inspektion, Diagnose und das Monitoring von Industrieanlagen. So werden beispielweise Rohrleitungen auf Beschädigungen untersucht. Für die Betreiber von Industrieanlagen wird es immer wichtiger, einen Gesamtüberblick ihrer Anlagen zu erlangen. Ziel dabei ist es, einen nachhaltigen, sicheren, effizienten und zuverlässigen Betrieb von Industrieanlagen langfristig zu gewährleisten. So können Ausfälle, Zwischenfälle und unnötige Reparaturen vermieden werden und die Sicherheit der Öffentlichkeit und der Umwelt sind sichergestellt. Die ROSEN Data Evaluation GmbH ist hierbei als interner Dienstleister für die Erbringung von Dienstleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie, Datenanalyse und Datenauswertung verantwortlich. Dieser Geschäftsbereich wurde mit Wirkung zum 31. März 2023 von einer Schwestergesellschaft innerhalb der ROSEN-Gruppe transferiert. Die Geschäftsstätten befinden sich am Standort Lingen sowie am Standort Radebeul und werden von einem anderen Unternehmen der ROSEN-Gruppe gemietet. Gesellschafter der ROSEN Data Evaluation GmbH ist die ROSEN Swiss AG (100 %), die ein Tochterunternehmen (100 %) der ROSEN Swiss Holding AG, Stans/Schweiz, ist. B. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 haben sich die durch die Corona-Pandemie und den Krieg Russlands gegen die Ukraine bedingten Lieferkettenschwierigkeiten sowie eingeschränkte Gaslieferungen und damit einhergehende erhöhte Energiepreise weitgehend erholt. Die bestehenden Unterbrechungen von Lieferketten und Rekordlieferzeiten insbesondere für Elektronikbauteile normalisierten sich und ließen die Industrieproduktion wieder langsam anlaufen. Dennoch zeigte sich im globalen verarbeitenden Gewerbe ein schwaches Produktivitätswachstum und die angelaufenen Stützungsmaßnahmen bedingt durch die Corona-Krise konnten noch nicht in Gänze zu einer vollkommenen Stabilisierung beitragen. Die erhöhte Unsicherheit über die künftige geoökonomische Lage führte zu einer Investitionszurückhaltung. Die Inflation ist nur langsam von ihrem hohen Niveau gesunken. Die Europäische Zentralbank hatte im Zuge dessen die Leitzinsen unterjährig dreimal erhöht, um dem entgegenzuwirken. Zudem wurden von der Bundesregierung Deutschland Hilfspakete (beispielsweise das 49-Euro-Ticket, die Strom- und Gaspreisbremse oder der reduzierte Mehrwertsteuersatz auf Speisen und Getränke) auf den Weg gebracht beziehungsweise verlängert. Die globale Wirtschaftsleistung wird sich im Jahr 2023 nach Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) voraussichtlich mit einer Rate von 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr expandieren. Sowohl die Corona-Pandemie als auch die Ukraine-Krise haben den bestehenden Wandel im Energiemarkt nochmals deutlich verstärkt. Die stetigen technologischen und vom Markt geforderten Weiterentwicklungen im Inspektionsbereich führen zu ständigen Neukonzeptionierungen der bestehenden Produkte und Dienstleistungen, die den anhaltenden Erfolg der ROSEN-Gruppe prägen. 2. Mitarbeiter Die Anzahl der Mitarbeiter (FTE) der ROSEN Data Evaluation GmbH beläuft sich auf 203 zum Bilanzstichtag. Neben der hohen Qualifikation ist auch die hohe Motivation der Mitarbeiter ein entscheidendes Element, um auf stetig wachsende Marktanforderungen in einer sich schnell verändernden globalen Wirtschaftswelt hervorragend vorbereitet zu sein. Das fundierte Wissen wird durch interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen ständig erweitert. Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat die ROSEN-Gruppe einen betrieblichen Kindergarten und eine bilinguale Ersatzschule im Primarbereich, sowie eine Jugendinitiative eingerichtet. Eine Betriebskantine übernimmt die Betriebsversorgung der Mitarbeiter am Standort in Lingen. Zur hohen Mitarbeitermotivation tragen neben den Weiterbildungsmaßnahmen vor allem ein leistungsorientiertes Entlohnungssystem, betriebliche Sozialleistungen, wie z.B. eine betriebliche Altersvorsorge, verschiedene Betriebssport-Angebote und attraktive IT- und Fahrradleasingangebote für die Privatnutzung bei. Die Nutzung von E-Ladesäulen für die Mitarbeitenden ist ebenso im kommenden Geschäftsjahr geplant. 3. Geschäftsverlauf Die ROSEN Data Evaluation GmbH verzeichnet 2023 einen Umsatz von TEUR 12.293, welcher ausschließlich aus Umsätzen mit Konzernunternehmen resultiert. Der Jahresüberschuss liegt bei TEUR 466. a) Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme beträgt TEUR 3.609 im Berichtsjahr. Sie setzt sich im Wesentlichen aus Forderungen sowie Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen zusammen. Die Verbindlichkeiten belaufen sich insgesamt auf TEUR 2.446 und resultieren im Wesentlichem aus Verbindlichkeiten gegenüber Konzernunternehmen (TEUR 2.285). Die ROSEN Data Evaluation GmbH weist Steuerrückstellungen in Höhe von TEUR 19 aus. Das gezeichnete Kapital beträgt TEUR 50. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf TEUR 466. Die Eigenkapitalquote beträgt 14,3 %. Es bestanden zum Stichtag liquide Mittel von TEUR 231. Im Berichtsjahr wurde Büroeinrichtung im Wert von TEUR 60 angeschafft. Für das Geschäftsjahr 2024 sind keine größeren Investitionen geplant. b) Ertragslage Die Ertragslage der ROSEN Data Evaluation GmbH ist deutlich geprägt durch Umsätze mit Konzernunternehmen. Die Umsätze liegen mit TEUR 12.293 oberhalb der Planung (TEUR 11.391). Der Materialaufwand liegt mit TEUR 3 etwas oberhalb der Planung (TEUR 0). Der Personalaufwand beträgt im Berichtsjahr TEUR 8.555 und liegt etwas oberhalb der ursprünglichen Planung (TEUR 8.353). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (TEUR 3.205) liegen oberhalb der ursprünglichen Planung (TEUR 2.592). Der Jahresüberschuss liegt mit TEUR 466 oberhalb der Planung (TEUR 306). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) liegt mit TEUR 663 etwas oberhalb der Planung (TEUR 494). Insgesamt wird die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Berichtsjahr aufgrund erzielter Umsätze im Konzernverbund als positiv eingeschätzt. c) Kennzahlen Die wesentlichen finanziellen und nicht-finanziellen Steuerungskennzahlen der ROSEN Data Evaluation GmbH stellen sich wie folgt dar:
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) liegt etwas oberhalb der Planung (TEUR 494) und die Anzahl der Mitarbeitenden im Berichtsjahr liegt oberhalb Planung (133 FTE). Weitere nicht-finanzielle Kennzahlen finden keine Berücksichtigung. C. Chancen- und Risikoberichta) Risikomanagementsystem Die Überwachung und Kontrolle wirtschaftlicher Risiken der ROSEN Data Evaluation GmbH erfolgt im Rahmen des von der ROSEN-Gruppe eingesetzten Systems. Risiken (insbesondere Preisrisiken, Kostensteigerungsrisiken, Währungsrisiken, Forderungsausfallrisiken, Zinsänderungsrisiken) leiten sich hierbei von den für die ROSEN-Gruppe operativen Einheiten ab, da die ROSEN Data Evaluation GmbH ihre Umsatzerlöse im Wesentlichen im Konzernverbund erzielt. Die ROSEN Data Evaluation GmbH betreibt ein aktives Risikomanagement. Das Berichtswesen basiert auf einer detaillierten Unternehmensplanung und monatlichen Kennzahlenanalysen im Vergleich zur Ist-Entwicklung. Regelmäßig werden die Geschäftsentwicklung sowie alle Risiken des Geschäftes besprochen, Gegensteuerungsmaßnahmen festgehalten und die Abarbeitung durch den betreffenden Bereich rückgemeldet. An diesen Besprechungen nehmen alle wesentlichen Entscheidungsträger des Unternehmens teil. Darüber hinaus berichtet die Gesellschaft monatlich alle wesentlichen Kennzahlen an die Muttergesellschaft. b) Risiken der künftigen Entwicklung Risiken (insbesondere Preisrisiken, Kostensteigerungsrisiken, Währungsrisiken, Forderungsausfallrisiken, Zinsänderungsrisiken) leiten sich für die ROSEN-Gruppe von den operativen Einheiten ab. Forderungen und Verbindlichkeiten der Gesellschaft betreffen im Wesentlichen verbundene Unternehmen im In- und Ausland. Damit ist eine länderspezifische Risikostreuung gegeben. Insgesamt sind bestandsgefährdende Risiken und sonstige Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zurzeit nicht erkennbar. Dies ist insbesondere dadurch begründet, dass die Lage des Konzerns positiv ist, an dessen Tochterunternehmen durch die ROSEN Data Evaluation GmbH wesentliche Lieferungen und Leistungen erfolgen. Sämtliche Umweltrisiken, soweit diese überhaupt vorhanden sind, werden durch die allgemeine Umwelthaftpflichtversicherung abgedeckt. Cyberrisiken werden durch eine Cyberversicherung abgedeckt. Das Fraud-Risiko wird durch einen Verhaltenskodex (Code of Conduct) sowie durch eine Antikorruptionsrichtlinie und eine Hinweisgeberrichtlinie verhindert. c) Chancen der künftigen Entwicklung Die Chancen der künftigen Entwicklung liegen in neuen innovativen Projekten, die die ROSEN-Gruppe in ihrem Innovation Center am Standort Lingen und Radebeul stetig vorantreibt. Die weltweit steigenden regulatorischen Anforderungen für Betreiber von Öl- und Gasleitungen sowie neue große Pipeline-Projekte bieten zusätzliches Potential. Durch das in 2024 erwartete steigende Auftragsvolumen der ROSEN-Gruppe profitiert auch die ROSEN Data Evaluation GmbH, welche als alleinige interne Dienstleisterin für die Auswertung der bei Toolläufen gesammelten Daten verantwortlich ist. d) Gesamtbewertung der Chancen- und Risikolage Die Gesamtrisiko-/Chancensituation der ROSEN Data Evaluation GmbH wird regelmäßig analysiert und beurteilt und mit dem Management erörtert. Existierende Risiken werden als nicht bestandsgefährdend für die ROSEN Data Evaluation GmbH angesehen. D. PrognoseberichtFür das kommende Jahr prognostiziert der Internationale Währungsfonds (IWF) einen Anstieg des Welthandels auf 3,5 Prozent. Zwar hat die Inflation ihren Höhepunkt erreicht und dürfte im Prognosezeitraum weiterhin zurückgehen, allerdings sinkt sie nur langsam von einem sehr hohen Niveau. Die Verbraucher- und Energiepreise werden allerdings voraussichtlich auf einem hohen Niveau stagnieren und der zugrundeliegende Preisauftrieb dürfte grundsätzlich über den gesamten Prognosezeitraum deutlich höher bleiben als in den vergangenen Jahren. Verzögerte Auswirkungen der Dollaraufwertung sowie zunehmende Handelsschranken führen zudem dazu, dass trotz des erwarteten Wachstums des Welthandels in 2024 das Handelswachstums deutlich unterhalb des Durchschnitts der Jahre 2000-2019 liegt (4,9%). Für das folgende Geschäftsjahr ist ein Anstieg der Mitarbeiterzahl (FTE) auf 225 geplant. Es wird für das Geschäftsjahr 2024 eine steigende Ergebnisentwicklung mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von TEUR 769 erwartet. Die Eigenkapitalquote wird sich positiv entwickeln.
Lingen (Ems), den 28. März 2024 Die Geschäftsführung Roland Kampe Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Rumpfgeschäftsjahr vom 31. März 2023 bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Rumpfgeschäftsjahr 2023A. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und nach den Vorschriften des GmbHG aufgestellt worden. Nach den in § 267 Abs. 2 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB teilweise in Anspruch. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist der Anhang in Tausend Euro (T€) aufgestellt. Die ROSEN Data Evaluation GmbH hat ihren Sitz in Lingen (Ems), Deutschland und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Osnabrück unter HRB 218967 eingetragen. Aufgrund der Neugründung der Gesellschaft im Jahr 2023 wurde im Jahr 2023 ein Rumpfwirtschaftsjahr vom 31. März bis Dezember 2023 gebildet. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBei den Gegenständen des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige lineare Abschreibungen (Betriebs- und Geschäftsausstattung drei bis vierzehn Jahre) vermindert. Außerplanmäßige Abschreibungen werden im Anlagevermögen vorgenommen, soweit es sich um dauerhafte Wertminderungen handelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 250 und € 800 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten unter € 250 werden im Aufwand erfasst. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind zum Nominalwert bilanziert. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das Eigenkapital wird zum Nominalwert angesetzt. Die Bilanzierung der Rückstellungen erfolgt in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden unter den Verbindlichkeiten ausgewiesen. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremden Währungen werden mit dem jeweiligen Kurs am Entstehungstag bewertet. Aus Vereinfachungsgründen erfolgt die unterjährige Verbuchung mit dem Devisenkassamittelkurs des Vortags. Kurzfristige Forderungen, Verbindlichkeiten und liquide Mittel in fremden Währungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Fremdwährungsforderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem Kurs zum Zeitpunkt der erstmaligen Erfassung oder mit dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Fremdwährungsverbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem Kurs zum Zeitpunkt der erstmaligen Erfassung oder mit dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und VerlustrechnungI. Anlagevermögen Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens (T€ 60) ist im Anlagengitter in der Anlage zum Anhang dargestellt. II. Umlaufvermögen Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögengegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen (T€ 3.089) handelt es sich ausschließlich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. III. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt T€ 50. IV. Rückstellungen Im Geschäftsjahr 2023 bestehen Steuerrückstellungen in Höhe von T€ 19. Die nachfolgende Übersicht zeigt die sonstigen Rückstellungen.
V. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen besitzen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (T€ 2.285) resultieren aus Lieferungen und Leistungen, davon T€ 1.624 gegenüber dem Gesellschafter, der ROSEN Swiss AG, Stans. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. VI. Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse in Höhe von T€ 12.293 resultieren im Wesentlichen aus Dienstleistungen gegenüber Konzernunternehmen. Die sonstigen betrieblichen Erträge (T€ 140) resultieren aus staatlichen Zuwendungen von Förderverträgen. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen betragen T€ 6. Außerplanmäßige Abschreibungen lagen nicht vor. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (T€ 3.205) beinhalten im Wesentlichen Weiterberechnungen konzerninterner Dienstleistungen an die Gesellschaft. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betragen insgesamt T€ 197. Aus dem Geschäftsjahr 2023 resultiert ein Jahresüberschuss von T€ 466 der auf Vorschlag der Geschäftsführung auf neue Rechnung vorgetragen wird. D. Sonstige AngabenI. Geschäftsführung Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr 2023 von Herrn Roland Kampe, Höhenkirchen-Siegertsbrunn/Deutschland wahrgenommen. Herr Kampe übt seine Geschäftsführertätigkeit hauptberuflich aus. In Übereinstimmung mit § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge sowie Pensionsansprüche früherer Organmitglieder verzichtet. II. Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer/innen Das Unternehmen beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 204 Mitarbeiter/innen. Die Mitarbeiter/innen setzen sich aus 36% weiblichen Mitarbeiterinnen und 64% männlichen Mitarbeitern zusammen. III. Außerbilanzielle Geschäfte und sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 44, die vollständig aus einem Mietvertrag (Finanzierungsleasing) resultieren, davon sind T€ 36 im Geschäftsjahr 2024 fällig. Die restlichen T€ 8 haben eine Fälligkeit von einem Jahr. IV. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit unterhält die Gesellschaft Geschäftsbeziehungen zu zahlreichen Unternehmen, darunter auch verbundenen Unternehmen, die als nahestehende Unternehmen gelten. Die mit verbundenen Unternehmen getätigten Geschäfte resultieren im Wesentlichen aus Erbringungen von Dienstleistungen in Höhe von T€ 12.293. V. Konzernzugehörigkeit Sämtliche Anteile der Gesellschaft werden von der ROSEN Swiss AG, Stans/Schweiz, gehalten. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der ROSEN Swiss Holding AG, Stans/Schweiz, einbezogen, die für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen einen Konzernabschluss aufstellt. Der Konzernabschluss wird nicht offengelegt. VI. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Eine Angabe des von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar ist unter Anwendung von § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB i.V.m. § 285 Nr. 17 HGB unterblieben. VII. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag (Nachtragsbericht) Nach dem Bilanzstichtag sind keine Ereignisse von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft eingetreten.
Lingen, den 28. März 2024 Die Geschäftsführung Roland Kampe Entwicklung des Anlagevermögens in der Zeit vom 31. März bis 31. Dezember 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die ROSEN Data Evaluation GmbH, Lingen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ROSEN Data Evaluation GmbH, Lingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Rumpfgeschäftsjahr vom 31. März 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ROSEN Data Evaluation GmbH für das Rumpfgeschäftsjahr vom 31. März 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 28. März 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Reza Bigdeli, Wirtschaftsprüfer ppa. Robin Thiele, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 28.03.2024 festgestellt. |
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