TRANSPACK GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Anclam seit 15.5.2025 | Geschäftsführer |
Normann Hildebrand seit 15.5.2025 | Geschäftsführer |
Hubertus Benedikt Wilhelm Rump seit 1.7.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Radtke G.m.b.H.HamburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2019 bis zum 31.01.2020Konzernbilanz zum 31. Januar 2020AKTIVA
PASSIVA
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Februar 2019 bis zum 31. Januar 2020
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2019/201. Allgemeine Angaben Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht zum Bilanzstichtag 31. Januar 2020 wurden nach den Vorschriften des Deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Radtke G.m.b.H. ist persönlich haftende Gesellschafterin der Andresen & Jochimsen GmbH & Co. KG. Der Konzernabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2019/20 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt. Nach einer Umstrukturierung innerhalb der Unternehmensgruppe sind die im Vorjahr in den sonstigen Ausleihungen des Finanzanlagevermögens ausgewiesenen Beträge nunmehr in den Ausleihungen an verbundene Unternehmen auszuweisen. Des Weiteren ist ein Teil der im Vorjahr in den Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen ausgewiesenen Beträge nun in den Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen auszuweisen. Die Vorjahreswerte der Bilanz wurden entsprechend angepasst. Die Vorjahreswerte der Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens von verbundenen Unternehmen, der sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge von verbundenen Unternehmen sowie der Zinsen und ähnlichen Aufwendungen an verbundene Unternehmen in der Gewinn- und Verlustrechnung wurden ebenfalls angepasst. 2. Konsolidierungskreis Gegenüber dem Vorjahr haben sich folgende Veränderungen im Konsolidierungskreis ergeben: Im Zusammenhang mit der Umstrukturierung innerhalb der Radtke-Gruppe wurden durch Einbringungsvertrag sämtliche Anteile an der Radtke G.m.b.H. in die Radtke Verwaltungs G.m.b.H. eingebracht. Zudem wurden sämtliche Geschäftsanteile an der EXPORTPACK GmbH von der Radtke G.m.b.H. an die Radtke Verwaltungs G.m.b.H. veräußert und übertragen. Die EXPORTPACK GmbH wird deshalb nicht mehr als Tochterunternehmen in den Konzernabschluss einbezogen. Vor der Übertragung der Anteile hielt die Radtke G.m.b.H. 75 % der Geschäftsanteile an der EXPORTPACK GmbH. Da die EXPORTPACK GmbH die Geschäftsführung der Andresen & Jochimsen EXPORTPACK GmbH & Co. KG innehatte, wurde die Finanz- und Geschäftspolitik der EXPORTPACK GmbH & Co. KG im Wesentlichen durch die Radtke G.m.b.H. vorgegeben. Der Gesellschaftsvertrag der Andresen & Jochimsen EXPORTPACK GmbH & Co. KG wurde dahingehend geändert, dass die Leitung der Gesellschaft weiterhin der Radtke G.m.b.H. unterstellt wird. In den Konzernabschluss einbezogen sind die folgenden Tochterunternehmen:
3. Konsolidierungsgrundsätze Dem Konzernabschluss liegen die Einzelabschlüsse der einbezogenen Unternehmen zum 31. Januar 2020 zugrunde. Die in die Konsolidierung einbezogenen Abschlüsse werden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Die Kapitalkonsolidierung der bis 2009 in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen erfolgte nach der Buchwertmethode. Zur Schuldenkonsolidierung sind die Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den einbezogenen Unternehmen gegeneinander verrechnet worden. Die konsolidierte Gewinn- und Verlustrechnung ist als vollkonsolidierte Gewinn- und Verlustrechnung (§ 305 HGB) aufgestellt, indem sämtliche Erträge und Aufwendungen zwischen den einbezogenen Unternehmen miteinander verrechnet worden sind. Anteile anderer Gesellschafter werden in Höhe ihres Anteils am Eigenkapital der Tochterunternehmen in der Bilanz in einem Ausgleichsposten gesondert ausgewiesen. Die Abschlüsse der einbezogenen Gesellschaften werden zum Bilanzstichtag des Konzernabschlusses aufgestellt. 4. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sowie die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßige lineare Abschreibung unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, bewertet. Grundstücke und Gebäude werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Die Geschäftsgebäude werden linear bzw. degressiv abgeschrieben. Die Abschreibung der Außenanlagen erfolgt linear nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die technischen Anlagen und Maschinen sowie die anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung werden linear bzw. degressiv entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Abschreibungen werden im Jahr des Zugangs pro rata temporis vorgenommen. Die ab dem 1. Februar 2019 bis zum 31. Januar 2020 angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis € 800,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Die Vorräte werden zum Einstandspreis bzw. nach der Lifo-Methode bewertet. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände sowie flüssige Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen werden für die in den Forderungen latent enthaltenen Ausfallrisiken und noch anfallenden Skontoaufwendungen pauschale Wertberichtigungen in angemessener Höhe gebildet. Unter dem Rechnungsabgrenzungsposten werden bereits gezahlte, zukünftige Geschäftsjahre betreffende Aufwendungen aktiviert. Der Posten wird in der Rechnungsperiode aufgelöst, in der der Aufwand wirtschaftlich entstanden ist. Die Pensionsrückstellungen sind nach der sog. Projected Unit Credit Methode angesetzt. Die Pensionsrückstellungen wurden mit einem Rechnungszinssatz von 2,68 % p.a. unter Verwendung der im Jahr 2018 veröffentlichten Richttafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Dieser Zinssatz entspricht dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten zehn Jahre, der sich laufzeitadäquat auf Basis einer angenommenen Laufzeit von 15 Jahren ergibt. Hierbei wird der von der Deutschen Bundesbank ermittelte und bekannt gegebene Abzinsungssatz verwendet. Darüber hinaus wurde bei der Berechnung der Pensionsrückstellungen ein Rententrend von 2 % angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt worden. Die Steuerrückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sowohl auf Einzelabschlussebene als auch auf Konzernabschlussebene wurde von dem Wahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht und auf eine Aktivierung der sich insgesamt aus der Differenzenbetrachtung ergebenden Steuerentlastung verzichtet. In den Einzelabschlüssen werden auf fremde Währung lautende Posten mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Bei Restlaufzeiten bis zu einem Jahr finden abweichend von den dargestellten Bewertungsmethoden das Anschaffungskosten- und das Realisationsprinzip keine Anwendung, d.h. die Umrechnung zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag erfolgt bei diesen Posten unabhängig vom Kurs zum Zeitpunkt der Transaktion. 5. Erläuterungen der Konzernbilanz Anlagevermögen Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen und ihre Entwicklung sind im Anlagenspiegel dargestellt, der auf Seite 9 des Anhangs beigefügt ist. Vorräte Aus der Bewertung der Rohstoffe und Waren nach der Lifo-Methode ergibt sich am Abschlussstichtag ein Unterschiedsbetrag von T€ 753 (Vorjahr: T€ 860) im Vergleich zur Bewertung der Rohstoffe und Waren mit den letzten bekannten Marktpreisen. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus Liquiditätshilfen und Darlehenszinsen. Forderungen gegen Gesellschafter Die Forderungen gegen Gesellschafter betreffen einen Kommanditisten. Sie resultieren aus laufenden Entnahmen. Forderungen gegen nahestehende Unternehmen Die Forderungen gegen nahestehende Unternehmen resultieren aus der Gewährung eines Darlehens. Sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Erstattungsansprüche aus Gewerbesteuer i.H.v. T€ 266 (Vorjahr: T€ 215), aus Umsatzsteuer i.H.v. T€ 3 (Vorjahr: T€ 0) sowie Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag i.H.v. T€ 1 (Vorjahr: T€ 1) ausgewiesen. Konzernbilanzgewinn In dem Konzernbilanzgewinn zum 31. Januar 2020 ist ein Gewinnvortrag in Höhe von € 283.227,00 enthalten. Rückstellungen für Pensionen Die Pensionsrückstellungen betreffen die Verpflichtungen aus Anwartschaften und laufenden Leistungen an aktive und ehemalige Mitarbeiter und deren Hinterbliebene, soweit sie von der Betriebsvereinbarung betroffen sind, sowie die Verpflichtung gegenüber einem Geschäftsführer der John Peemöller GmbH. Bei den Pensionsrückstellungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag zum Bilanzstichtag i.H.v. T€ 118. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten, Rückzahlungsverpflichtungen aus Kundeninsolvenzen sowie Gewährleistungen. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren insbesondere aus laufender liquiditätsmäßiger Verrechnung (Cashpooling) und laufendem Liefer- und Leistungsverkehr. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind der Saldo aus aufgelaufenen Gewinnanteilen, Zinsverbindlichkeiten und Entnahmen. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Unter dem Posten wird der Saldo aus Forderungen und Verbindlichkeiten aus laufendem Liefer- und Leistungsverkehr sowie aus aufgelaufenen Gewinnansprüchen und Zinsansprüchen ausgewiesen. Sonstige Verbindlichkeiten Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer i.H.v. T€ 255 (Vorjahr: T€ 382) ausgewiesen. Restlaufzeiten Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben in Höhe von T€ 18 (Vorjahr: T€ 0) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Alle anderen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Latente Steuern Die Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz betreffen im Wesentlichen die Pensionsrückstellungen. Sowohl auf Einzelabschluss- als auch auf Konzernabschlussebene wurden die hieraus resultierenden Steuerentlastungen gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert. Sicherheiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen in den nächsten fünf Jahren Verpflichtungen aus Leasinggeschäften für Gabelstapler mit einer Gesamtbelastung von T€ 396 sowie Leasinggeschäfte für Pkw von T€ 26. Ferner bestehen finanzielle Verpflichtungen aus zwei Mietverträgen von jährlich T€ 600. Die Mietverträge sind auf unbestimmte Zeit abgeschlossen und jederzeit kündbar. 6. Erläuterungen der Konzerngewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2019/20 werden im Wesentlichen in Deutschland generiert und gliedern sich nach Tätigkeitsbereichen wie folgt: Warengruppe:
Sonstige betriebliche Erträge Hierunter sind Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen i.H.v. T€ 23 (Vorjahr: T€ 3) sowie aus wertberichtigten Forderungen i.H.v. T€ 6 (Vorjahr: T€ 6) ausgewiesen. Personalaufwand Der Konzern beschäftigte im Jahresdurchschnitt 172 Mitarbeiter, davon 78 Arbeiter, 76 Angestellte, 16 Auszubildende und 2 Aushilfen. Steuern vom Einkommen und Ertrag Unter dem Posten werden periodenfremde Erträge von T€ 29 (Vorjahr: T€ 0) sowie periodenfremde Aufwendungen von T€ 0 (Vorjahr: T€ 8) ausgewiesen. 7. Sonstige Angaben Definition Finanzmittelfonds der Kapitalflussrechnung Der Finanzmittelfonds der Kapitalflussrechnung entspricht dem Bilanzposten "Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten". Haftungsverhältnisse Es bestehen Haftungsverhältnisse aus Gewährleistungsverträgen in Höhe von T€ 2.704 (Vorjahr: T€ 3.050). Diese sind zugunsten eines verbundenen Unternehmens eingegangen worden. Die Geschäftsführung beurteilt permanent die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des verbundenen Unternehmens. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus Gewährleistungsverträgen für das verbundene Unternehmen wird als gering eingestuft. Abschlussprüferhonorar Das im Geschäftsjahr 2019/20 vom Abschlussprüfer berechnete Gesamthonorar gliedert sich wie folgt auf:
Geschäftsführung Herr Ralf Ax, Vertriebsgeschäftsführer Herr Hubertus Rump, Finanzgeschäftsführer (seit dem 1. Juni 2019) Herr Jan-Peter Radtke, Finanzgeschäftsführer (bis zum 1. Juni 2019) Gewährte Gesamtbezüge der tätigen Organmitglieder Gemäß § 286 Abs. 4 HGB erfolgt keine Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung. Nachtragsbericht Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus hat sich seit März 2020 dramatisch beschleunigt. Die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle hat auch Europa hart getroffen. Damit löste die Corona-Pandemie einen starken Einschnitt für Gesundheitswesen, Gesellschaft und Wirtschaft aus. Ein Großteil der europäischen Regierungen und auch Deutschland beschlossen als Konsequenz gravierende Maßnahmen zur Beschränkung der Sozialkontakte der Gesellschaft, um die Infektionsprozesse zu verlangsamen. Das öffentliche Leben wurde auf ein Minimum zurückgefahren. Seit Mai 2020 wurden die Beschränkungen schrittweise wieder gelockert, beeinträchtigen jedoch weiterhin die täglichen Abläufe des Wirtschafts- und Privatlebens. Die Kundennachfrage bei der Andresen & Jochimsen GmbH & Co. KG war im März und April 2020 größer als im Vorjahreszeitraum. Wegen der Kontaktbeschränkungen mussten die Verbraucher in dieser Zeit deutlich mehr Zeit zu Hause verbringen. Mangels alternativer Freizeitmöglichkeiten konnten Heimwerker- und Renovierungsarbeiten durchgeführt werden. Angaben nach § 264 Abs. 3 Nr. 4 HGB und nach § 264b Nr. 3 HGB Die nachfolgend aufgeführten einbezogenen Gesellschaften haben von der Befreiung des § 264 Absatz 3 bzw. § 264 b HGB (Inanspruchnahme von Erleichterungen bei der Aufstellung und Offenlegung von Jahresabschlüssen) Gebrauch gemacht: Andresen & Jochimsen GmbH & Co. KG, Andresen & Jochimsen EXPORTPACK GmbH & Co. KG, John Peemöller GmbH, alle Hamburg. Alle vorgenannten Gesellschaften sind in den Konzernabschluss einbezogen. Es haben alle Gesellschafter den Erleichterungen gemäß § 264 Abs. 3 Nr. 1 HGB zugestimmt. Die Gesellschaften verzichten auf die Offenlegung ihrer Einzelabschlüsse. Die Radtke G.m.b.H. wird ihren Konzernabschluss entsprechend den Regelungen des § 264 Abs. 3 Nr. 4 sowie § 264b Nr. 3 HGB in Verbindung mit § 325 HGB im elektronischen Bundesanzeiger offenlegen.
Hamburg, 17. Dezember 2020 Hubertus Rump Ralf Ax Konzern-Anlagenspiegel zum 31. Januar 2020
Konzernkapitalflussrechnung 2019/20
Eigenkapitalspiegel 2019/20
Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2019/20Struktur der Firmengruppe Zum Konzernkreis gehören zwei operativ tätige Gesellschaften. Die Aktivitäten erstrecken sich vom Groß- und Einzelhandel mit Holzprodukten für den Innenausbau und Outdoorbereich (Andresen & Jochimsen GmbH & Co. KG, im Folgenden A&J) bis zur Produktion von Exportverpackungen (Andresen & Jochimsen EXPORTPACK GmbH & Co. KG, im Folgenden EXPORTPACK). Geschäftsverlauf und Lage Die deutsche Wirtschaft ist das zehnte Jahr in Folge gewachsen. Allerdings hat das Wachstum an Schwung verloren. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt um 0,6 % höher als im Vorjahr. In den beiden vorangegangenen Jahren war es noch jeweils um 1,5 % bzw. 2,5 % gestiegen. Das deutsche Wirtschaftswachstum lag damit im Jahr 2019 unter dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von +1,3 %. Hamburgs Wohnungsbau befindet sich unvermindert im Aufschwung. Im Jahr 2019 wurde der Bau von 12.715 neuen Wohnungen genehmigt. Seit 2011 wurden in Hamburg somit Baugenehmigungen für über 96.000 Wohnungen erteilt. Dabei haben alle Hamburger Bezirke ihre gesetzten Zielzahlen nicht nur erreicht, sondern größtenteils deutlich übertroffen. Das im Jahr 2016 selbstgesteckte Ziel des Hamburger Senats, in jedem Jahr mindestens 10.000 Wohnungen zu genehmigen, wurde seitdem ausnahmslos erreicht. Positive Wachstumsimpulse kamen 2019 vor allem vom Konsum: Preisbereinigt erhöhten sich die privaten Konsumausgaben in Deutschland um 1,6 % (Vorjahr: +1,3 %). Die Konsumausgaben des Staates stiegen um 2,5 % (Vorjahr: +1,4 %). Die Bauinvestitionen stiegen preisbereinigt im Jahr 2019 weiterhin kräftig um 3,8 % im Vergleich zum Vorjahr (+3,0 %) an. Nach Angaben des Branchenverbandes erreichte der Holzhandel in 2019 einen Umsatzzuwachs von knapp 1,0 % (Vorjahr: +5,5 %). A&J konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/20 ebenfalls ein Umsatzplus realisieren. Dabei haben sich die wichtigsten Sortimente im Holzfachhandel auf Bundesebene durchaus unterschiedlich entwickelt. Insbesondere die Zuwachsraten in den Sortimenten Hobelwaren sowie Bauelemente mit einem Zuwachs von jeweils gut 4,0 % erwiesen sich als Wachstumsmotor. Bei A&J lag der Anstieg im Segment Bauelemente über dem Branchendurchschnitt und war damit ursächlich für eine weitere Anhebung der Umsatzzahlen. Im Geschäftsjahr 2019/20 sind die Umsatzerlöse der EXPORTPACK nach einem Vorjahresanstieg zurückgegangen. Ursächlich hierfür war der Wegfall eines Großkunden, der seine Fertigung am Standort Hamburg geschlossen hat. Ertragslage im Konzern Die Umsatzerlöse erhöhten sich wie geplant insgesamt um 5,7 % auf 51.881 T€. Ursächlich hierfür sind steigende Umsatzerlöse im Bereich Holzhandel. Der Materialaufwand erhöhte sich umsatzbedingt. Der Rohertrag steigt auf 17.788 T€ (Vorjahr: 16.297 T€). Das Jahresergebnis liegt mit 2.502 T€ entgegen der Planung deutlich über dem Vorjahresniveau. Ursächlich hierfür ist insbesondere die positive Entwicklung der A&J. Die Umsatzrentabilität steigt auf 4,8 %. Personalentwicklung Die Mitarbeiterzahlen sind innerhalb des Konzernkreises im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen. Im Durchschnitt waren im Geschäftsjahr 172 Mitarbeiter, inklusive 16 Auszubildender, beschäftigt (Vorjahr: 161 Mitarbeiter). Finanzlage Vom Gesamtkapital des Konzerns waren am 31. Januar 2020 70,2 % durch Gesellschaftermittel finanziert. Das Anlagevermögen hat einen Anteil an der Bilanzsumme von 39,2 % und weist eine Überdeckung von insgesamt 6.822 T€ durch Eigenkapital (14.810 T€) sowie Gesellschafterverbindlichkeiten (622 T€) aus. Neben den vorhandenen liquiden Mitteln steht eine ausreichend eingeräumte Kreditlinie zur Verfügung, welche zum Bilanzstichtag nicht in Anspruch genommen wurde. Die Fähigkeit des Konzerns, seine Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen, war im Geschäftsjahr jederzeit gegeben. Vermögenslage Den Zugängen des Anlagevermögens in Höhe von 1.185 T€ standen Abgänge von 71 T€ und Abschreibungen von 684 T€ gegenüber, so dass ein leicht höheres Anlagevermögen im Vergleich zum Vorjahr ausgewiesen wird. Die Investitionen des Geschäftsjahres betreffen insbesondere die Anschaffung neuer Fahrzeuge sowie den Neubau der Türenhalle. Für den Neubau sind weitere Investitionen in Höhe von etwa 1,0 Mio. € geplant. Die Finanzierung erfolgt über Bankdarlehen. Die Vorratsbestände haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 232 T€ verringert. Ursächlich hierfür ist der Abbau der Bestände bei A&J. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sanken insbesondere wegen einer Abtretung von Forderungen der A&J um 2.193 T€. Der Finanzmittelbestand hat sich auf 2.617 T€ (+873 T€) erhöht. Für das übrige Umlaufvermögen ergaben sich keine wesentlichen Veränderungen. Das Eigenkapital stieg leicht auf 14.810 T€ an. Die Veränderungen des Eigenkapitals resultieren aus dem Konzernjahresergebnis (+2.502 T€), Entnahmen der Gesellschafter (-2.312 T€), Gutschriften auf den Verbindlichkeitenkonten der Gesellschafter (-153 T€) sowie Änderungen des Konsolidierungskreises (-22 T€). Die sonstigen Rückstellungen erhöhten sich im Wesentlichen durch den Aufbau von Rückstellungen für Personal- sowie Insolvenzverpflichtungen. Chancen- und Risikobericht Die seit März 2020 bestehende Corona-Pandemie hat die globale Wirtschaft in eine Rezession geführt. Die weitere Entwicklung ist mit großen Unwägbarkeiten verbunden und wird die Umsatz-, Ertrags- und Liquiditätslage voraussichtlich nachhaltig negativ beeinflussen. Viele Dienstleistungen wurden zwischenzeitlich stark eingeschränkt, privater Konsum sowie gewerbliche Investitionsbereitschaft haben sich entsprechend reduziert. Binnen weniger Wochen sind mehr als eine Million Anzeigen für Kurzarbeit gestellt worden. Gleichwohl sind auch Chancen durch Nachhol- und Ausweicheffekte erkennbar. Insbesondere unter der Annahme, dass die internationalen Volkswirtschaften wieder zu einer gesellschaftlichen und ökonomischen Normalisierung zurückfinden werden. Wie in unserem Nachtragsbericht im Anhang erläutert, war unser Unternehmen seit Beginn der behördlichen Lockdown-Maßnahmen Mitte März 2020 weiterhin geöffnet. Im Vergleich zum Vorjahr konnten wir eine deutlich höhere Nachfragedynamik insbesondere bei den Privatkunden feststellen. Dies lässt den Schluss zu, dass Privatkunden bei A&J vermehrt konsumieren, da anders gelagerter Konsum möglicherweise nicht durchzuführen ist und sich das gesellschaftliche "Cocooning" mit einhergehender Renovierung durch die Corona-Pandemie beschleunigt. Die Chancen für steigende Umsätze und Erträge im Bereich Innenausbau sind weiterhin vorhanden. Modernisierungs- und Renovierungsmaßnahmen werden in naher Zukunft nicht abebben, da ein Großteil der Wohnungen in Deutschland älter als 30 Jahre ist. Ein erhöhter Instandhaltungsbedarf wird auch in den nächsten Jahren erwartet. Außerdem bleibt die noch niedrige Bauzinssituation ein wichtiger Faktor, um Privathaushalten finanziellen Spielraum zu verschaffen. Des Weiteren hat sich der Trend zur Verwirklichung von qualitativ hochwertigen Wohnwelten im Privatbereich weiter verstärkt. Die Konsumenten lassen sich durch Mode, Kunst, Architektur und Medien beeinflussen. Der Wunsch nach Lebensqualität und Individualität wird mit diesen Trends auf die eigenen vier Wände übertragen. Als Holzfachhandelsspezialist sehen wir hierin eine Möglichkeit, dieses Potenzial nachhaltig auszubauen. Ferner konnten wir eine signifikante Steigerung in den Privatkunden-Onlineumsätzen erzielen, die den allgemeinen Trend der Verschiebung in digitale Vertriebskanäle untermauert. Sowohl im stationären Handel als auch im Online-Geschäft konnte A&J sich als Marke im norddeutschen Raum noch stärker etablieren. Der derzeitige Ausbau der unternehmenseigenen Lagerkapazitäten am Standort Kronsaalsweg soll der A&J zudem langfristig helfen, ihre Marktstellung durch Produktvielfalt und Effizienzsteigerung zu behaupten. Die Geschäftsführung der EXPORTPACK plant nach dem Umsatzrückgang im abgelaufenen Geschäftsjahr, Abschluss der Restrukturierungsmaßnahmen sowie einer Erholung der wirtschaftlichen Gesamtsituation mit einer wettbewerbsfähigen Kostenstruktur neue Auftragsquellen gewinnen und zukünftig wieder positive Ergebnisse erzielen zu können. Wesentliche Risiken, die den geplanten Geschäftsverlauf des Konzerns beeinflussen könnten, sind nicht erkennbar. Prognosebericht Die künftige Entwicklung der Konsumnachfrage in Deutschland ist von zentraler Bedeutung für die Geschäftsaussichten von A&J. Laut der aktuellen Prognose der Bundesregierung aus dem September 2020 wird das deutsche Bruttoinlandsprodukt als Folge der Corona-Pandemie im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um knapp 6,0 % sinken. Für das Jahr 2021 wird gleichwohl ein Wachstum von rund 4,0 % prognostiziert. Die Bauindustrie hat ihre Umsatzprognosen für 2020 angesichts zunehmender Auftragsstornierungen im zweiten Quartal 2020 sowie ausbleibender Ausschreibungen nach unten korrigiert. Die Branche rechnet jetzt mit Umsätzen auf Vorjahresniveau. Im Dezember 2019 war noch ein Umsatzplus von bis zu 5,5 % avisiert worden. Die Prognosen zur konjunkturellen Entwicklung in Deutschland sind daher zum Zeitpunkt der Aufstellung unseres Lageberichts mit den zuvor beschriebenen Unsicherheiten verbunden. Wir erwarten nach vorsichtiger Schätzung für das Geschäftsjahr 2020/21 Umsätze leicht unter dem Niveau der Umsatzzahlen des Geschäftsjahres 2019/20. Auch das Konzernjahresergebnis 2020/21 wird unter dem Vorjahresniveau liegen. Insgesamt erwarten wir unter den zuvor beschriebenen Auswirkungen der Corona-Pandemie eine leicht negative Entwicklung.
Hamburg, 17. Dezember 2020 Hubertus Rump Ralf Ax BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Radtke G.m.b.H., Hamburg: Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Radtke G.m.b.H., Hamburg, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Januar 2020, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2019 bis zum 31. Januar 2020 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Radtke G.m.b.H., Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2019 bis zum 31. Januar 2020 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 21. Dezember 2020 MÖHRLE
HAPP LUTHER GmbH
Dodenhoff, Wirtschaftsprüfer Wegner, Wirtschaftsprüferin Billigung des Konzernabschlusses zum 31. Januar 2020 Der Konzernabschluss zum 31. Januar 2020 wurde am 14. Januar 2021 gebilligt. |
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