"Behling
& Partner GmbH"
Göttingen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
117,00 |
174,00 |
| I.
Sachanlagen |
117,00 |
174,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
74.379,87 |
91.005,64 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
74.129,67 |
90.147,42 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
250,20 |
858,22 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
74.496,87 |
91.179,64 |
Passiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
51.553,50 |
43.433,69 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
30.800,00 |
30.800,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
90.000,00 |
90.000,00 |
| III.
Gewinnrücklagen |
4.806,14 |
4.806,14 |
| IV.
Verlustvortrag |
82.172,45 |
80.310,57 |
| V.
Jahresüberschuss |
8.119,81 |
-1.861,88 |
| B.
Rückstellungen |
6.243,60 |
17.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
16.699,77 |
30.745,95 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
16.699,77 |
30.745,95 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
74.496,87 |
91.179,64 |
Anhang
für das Geschäftsjahr 2010/2011
Allgemeine Angaben
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk in der Bilanz gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der Behling & Partner GmbH
wurde auf der Grundlage der neuen
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
(Bilanzrechtsmoderniesierungsgesetz - BilMoG) aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Für bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens mit einem Wert von über Euro
150,-- bis Euro 1.000,-- wurde im Jahr des Zugangs ein
Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird über 5
Jahre zu jeweils einem Fünftel gewinnmindernd
aufgelöst.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Nur soweit es zur Umstellung auf das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) erforderlich
war, wurde in Übereinstimmung mit Art. 67 Abs. 8 Satz
1 EGHGB das Prinzip der Bewertungs- und
Darstellungsstetigkeit durchbrochen.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund
des Wahlrechts gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB
nicht angepasst.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn-
und Verlustrechnung
Bruttoanlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte
ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit
einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss beträgt Euro 8.119,81.
Einschließlich des zu berücksichtigenden
Verlustvortrages in Höhe von Euro -82.172,45
ergibt sich ein Betrag von Euro -74.052,64, der zu
verwenden ist.
In die Rücklagen werden Euro 0,00 eingestellt.
Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00
vorgesehen.
Auf neue Rechnung werden Euro -74.052,64 vorgetragen.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Auf der Gesellschafterversammlung vom 14. August 2012
wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer: Hans-Jürgen Lagodny
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte Betrag
Forderungen
48.114,16 Euro
Verbindlichkeiten
8.556,20 Euro
Die Angaben beinhalten auch diejenigen Beträge,
die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.7.2010 -
30.6.2011
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 8.556,20 EUR. Der Betrag der
Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände
gegenüber Gesellschaftern beträgt 48.114,16
EUR.
1.7.2009 -
30.6.2010
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 15.104,19 EUR. Der Betrag der
Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände
gegenüber Gesellschaftern beträgt 47.637,79
EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.08.2012 festgestellt.
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