Stammdaten

Register
Amtsgericht Korbach HRB 2369
Eingetragen
6.9.1983
Branche
Vermittlungstätigkeiten für die PersonenbeförderungReisebürosReiseveranstalter
Gegenstand
Seminare und die künstlerische Tätigkeit als Malerin sowie der Galeriebetrieb mit Kunstgegenständen

Historie

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Management

NameRolle
Margit Heuser
seit 24.8.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Margit Heuser
Willingen
25.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Margit Heuser GmbH

Ludwigsburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

  Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen 414.823,00 426.413,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.958,00 2.458,00
II. Sachanlagen 412.865,00 423.955,00
B. Umlaufvermögen 12.480,19 9.222,06
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.840,19 9.222,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 417,38 297,50
D. Vermögensgegenstände zur Saldierung mit Pensionsrückstellungen 65.701,33 65.947,55
Summe Aktiva 493.781,90 501.880,11

Passiva

   
  Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital 230.500,19 214.627,10
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 29.436,00 29.436,00
III. Gewinnvortrag 159.626,51 182.917,54
IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 15.873,09 -23.291,03
B. Rückstellungen 2.500,00 2.500,00
C. Verbindlichkeiten 260.781,71 284.753,01
Summe Passiva 493.781,90 501.880,11

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 wurden bis zum Jahr 2009 in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet und werden mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen verrechnet und sind bilanziell unter der Aktivposition "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 13 T€ 6 T€ 9 T€ 6 T€

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.564,59 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der Jahresüberschuss in Höhe von € 15.873,09 wird mit dem Gewinnvortrag in Höhe von € 159.626,51 verrechnet. Der Bilanzgewinn in Höhe von € 175.499,60 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren bewertet. Dabei wurde der Rechnungszins in Höhe von 5,15 % zu Grunde gelegt. Für die Berechnung wurde die Projected-Unit-Credit-Methode und die Sterbetafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck verwendet.

Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind durch eine verpfändete Rückdeckungsversicherung gesichert. Die Rückdeckungsversicherung dient ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und ist dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen.

Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB erfolgte eine Verrechnung mit den zu Grunde liegenden Verpflichtungen. Der im Jahresabschluss angesetzte Zeitwert der Rückdeckungsversicherung beträgt zum Bilanzstichtag € 123.294,33. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsrückstellungen beläuft sich auf € 57.593.Der bilanzielle Ausweis erfolgt unter der Position "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung"

Erträge aus der Erhöhung des Zeitwerts des Rückdeckungsvermögens in Höhe von

€ 4.665,78 wurden mit dem Aufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen in Höhe von € 2.713,00 verrechnet. Der verbleibende Zinsertrag in Höhe von € 1.952,78 ist im Gesamtbetrag der Sonstigen Erlöse enthalten.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für die Verpflichtung zur Aufstellung des Jahresabschlusses.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

  Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 261 T€ 50 T€ 211 T€
  Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 285 T€ 35 T€ 250 T€

Unter den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 232 ausgewiesen.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine weiteren Haftungsverhältnisse.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Frau Margit Heuser.

Ausschüttungssperre

Aus der Zeitbewertung des Deckungsvermögens zu Pensionsrückstellungen sind im Geschäftsjahr unrealisierte Gewinne in Höhe von € 1.952,78 entstanden, die gem. § 268 Abs. 8 HGB grundsätzlich der Ausschüttungssperre unterliegen. Der abführungsgesperrte Betrag ist in vollem Umfang durch frei zur Verfügung stehende Eigenkapitalanteile gedeckt.

Sonstiges

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Margit Heuser

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.10.2012

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