Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 20776
Eingetragen
6.6.2002
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb sowie Handel von bzw. mit Software und Hardware aller Art im In- und Ausland, insbesondere von bzw. mit Software und Hardware für die Gesichtserkennung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
SALTO SYSTEMS, S.L.ESP
95.09%
Cognitec Systems GmbHEigenbeteiligung
4.91%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
SALTO SYSTEMS, S.L.
Spain
279.564 €
95.09%
Cognitec Systems GmbH
Germany
14.436 €
4.91%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Cognitec Systems GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 366.637,73 601.296,48
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 118.816,08 312.892,43
II. Sachanlagen 156.254,57 196.836,97
III. Finanzanlagen 91.567,08 91.567,08
B. Umlaufvermögen 5.115.467,62 6.120.092,03
I. Vorräte 744.342,19 854.090,76
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.388.930,20 1.163.202,48
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.982.195,23 4.102.798,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 54.959,70 48.050,00
Aktiva 5.537.065,05 6.769.438,51

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.653.120,34 4.389.599,58
I. ausgegebenes Kapital 279.564,00 279.564,00
1. Gezeichnetes Kapital 294.000,00 294.000,00
2. eigene Anteile -14.436,00 -14.436,00
II. Kapitalrücklage 1.721.682,69 1.721.682,69
III. Gewinnvortrag 2.388.352,89 1.356.135,40
IV. Jahresfehlbetrag 736.479,24 -1.032.217,49
B. Rückstellungen 638.752,75 847.937,67
C. Verbindlichkeiten 825.617,26 1.153.108,48
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 450.617,26 528.108,48
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 375.000,00 625.000,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 419.574,70 378.792,78
Summe Passiva 5.537.065,05 6.769.438,51

Anhang

I.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Cognitec Systems GmbH hat ihren Sitz in Dresden und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Dresden (HRB 20776).

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft weist im vorangegangenen Geschäftsjahr Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie wendet jedoch freiwillig die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 3 HGB teilweise an.

II.  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden im Wesentlichen stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde in vergangenen Geschäftsjahren Gebrauch gemacht. Die Bewertung erfolgt zu Herstellungskosten, d.h. mit den bei der Entwicklung anfallenden Aufwendungen (§ 255 Abs. 2a HGB); diese entsprechen den Vollkosten (§ 255 HGB Abs. 2 HGB). Die aktivierten Aufwendungen werden linear über die geschätzte betriebliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear nach ihrer voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 bis 5 Jahre) bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 14 Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt.

Erhaltene Investitionszuschüsse wurden in vergangenen Geschäftsjahren von den Anschaffungskosten der jeweiligen Vermögensgegenstände abgesetzt.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von EUR 800,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.

Finanzanlagen werden mit ihren Anschaffungskosten angesetzt.

Innerhalb des Vorratsvermögens erfolgt die Bewertung der Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe grundsätzlich zu
Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten, die Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist (produktionsbezogene Vollkosten).

Abwertungen der Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der fertigen Erzeugnisse auf einen niedrigeren beizulegenden Wert aufgrund verminderter Marktgängigkeit oder Nutzbarkeit wurden vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Risiken durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Einzelwertberichtigungen sind im erforderlichen Umfang erfolgt.

Die liquiden Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Das gezeichnete Kapital wird unter Berücksichtigung der gesetzlichen und satzungsmäßigen Vorschriften, sowie der Kapitalerhöhungsbeschlüsse ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Passivseite Einnahmen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Fremdwährungsumrechnung

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Bilanzposten werden zum Stichtag wie folgt bewertet:

Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

III.  Angaben zur Bilanz

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen im Umfang von TEUR 939 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt .

Die Kapitalrücklage enthält Agios aus Kapitaleinbringungen der Gesellschafter.

Die sonstigen Rückstellungen ergeben sich im Wesentlichen aus folgenden Sachverhalten:

Rückstellungen für Personalkosten (TEUR 362) enthalten im Wesentlichen Aufwendungen für Bonuszahlungen, Sozialversicherungsbeiträge, für ausstehende Urlaubsansprüche und für Beiträge zur Berufsgenossenschaft.

Sonstige Rückstellungen beinhalten außerdem potentielle Verpflichtungen zur Rückzahlung erhaltener Corona-Hilfen, Rückbauverpflichtungen für gemietete Geschäftsräume und Kosten der Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen (TEUR 168).

Bei der Ermittlung der Gewährleistungsrückstellungen (TEUR 63) wurden Erfahrungswerte der Vergangenheit berücksichtigt.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Globalzession der Forderungen aus Warenlieferungen abgesichert. Für diese Verbindlichkeiten besteht außerdem eine Haftungsfreistellung der Kreditanstalt für Wiederaufbau im Umfang von 90 %.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB bestehen im geschäftlichen Rahmen, insbesondere für Miet- und Leasingverpflichtungen (bewertet mit dem Erfüllungsbetrag), in Höhe von TEUR 286 und beinhalten im Einzelnen:

·  einen Mietvertrag (TEUR 231), von denen TEUR 153 binnen eines Jahres fällig sind
·  Leasingverträge (TEUR 22), von denen TEUR 17 binnen eines Jahres fällig sind.

IV.  Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr ist:
Alfredo Herrera Hernández, Dipl. Ingenieur

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr durchschnittlich 59 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Dresden, 28. August 2024

Alfredo Herrera Hernández
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

gez. Alfredo Herrera Hernández
Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2024 festgestellt.

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