Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 936
Eingetragen
18.1.1994
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.Herstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Durchführung sämtlicher Elektroarbeiten und damit in Verbindung stehenden Serviceleistungen sowie der Verkauf von Elektroartikeln aller Art sowie Verkauf und Einbau von Geräten der Kommunikationstechnik und sämtliche damit im weitesten Sinne zusammenhängenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Reiner Wolff
seit 23.4.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

39539 Havelberg Weiubergstr. 12
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Wolff GmbH

Havelberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 40.340,00 52.184,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 129,00
II. Sachanlagen 40.336,00 52.055,00
B. Umlaufvermögen 230.179,61 463.446,77
I. Vorräte 66.413,17 214.737,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 102.846,44 121.085,18
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 60.920,00 127.623,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.292,00 3.499,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 273.811,61 519.130,24

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 103.907,47 125.182,93
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 78.342,88 99.618,34
B. Rückstellungen 32.515,00 44.375,50
C. Verbindlichkeiten 137.389,14 349.571,81
Bilanzsumme, Summe Passiva 273.811,61 519.130,24

Anhang

Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2015 ist nach geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt. Soweit steuerliche Regelungen nicht im Widerspruch zu den Vorschriften des HGB`s stehen, wurden diese primär angewandt. Die den Jahresabschluss betreffenden Regelungen der Satzung werden beachtet. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Bei der Bewertung ist von der Unternehmensfortführung im Sinne des § 252 HGB ausgegangen worden. Der Einzelbewertungsgrundsatz und das Saldierungsverbot werden beachtet. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Berichtsgesellschaft ist unter Berücksichtigung des §§ 267 in Verbindung mit § 267 a HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Die in § 267 a HGB definierten Größenklassen sind überschritten worden. Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung steuerlicher Vorschriften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und nach der linearen Abschreibungsmethode vorgenommen. Zugänge zum beweglichen Sachanlagevermögen wurden bis zum Geschäftsjahr 2010 nach der degressiven Abschreibungsmethode abgeschrieben. Die degressive Abschreibungsmethode wurde auf den Altbestand fortgeführt, soweit die Anwendung dieser Methode zu höheren Abschreibungsbeträgen führt als die lineare. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungswert bis zu Euro 410,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Ausschließlich in den Geschäftsjahren 2008 und 2009 sind Zugänge des beweglichen Sachanlagevermögens mit Anschaffungswerten zwischen Euro 150 und Euro 1.000,00 in einen Pool eingestellt und über die steuerliche Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Insoweit ist die Umsetzung steuerrechtlicher Regelungen beibehalten worden. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Überprüfung der Wertansätze war nicht Gegenstand unseres Auftrages. Bei der Durchführung der Inventur waren wir nicht anwesend. Der Bestand an noch nicht abgerechneten Aufträgen wurde auskunftsgemäß aus den Auftragsbeständen unter zur Hilfenahme der berechneten Abschläge retrograd zum Bilanzstichtag ermittelt. Bei der Bewertung wurden die notwendigen Teile der Fertigungseinzel- und Gemeinkosten berücksichtigt. Das strenge Nieserstwertprinzip wurde bei der Vorratsbewertung beachtet. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die nach Einschätzung der Geschäftsführung nur schwerlich oder teilweise einbringbaren Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden je nach Lage des Einzelfalls einzelwertberichtigt. Zur Abdeckung des Zinsverlustes sowie des Risikos von Rechnungsminderungen wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, wobei die Dotierung nach der Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme erfolgt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angestzt.

Abweichung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Einfluss auf Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage

Die auf den Vorjahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Wesentlichen beibehalten. Bedingt durch den Wegfall der umgekehrten Maßgeblichkeit werden nur dann steuerrechtliche Regelungen angewendet, wenn diese nicht im Widerspruch zu den handelsrechtlichen Vorschriften stehen.

Abweichung von der Darstellungstetigkeit

Die Größenklassen des § 267 A HGB ist im Berichtsjahr zum zweiten mal überschritten worden. Für den Berichtszeitraum ist ein Anhang erstellt worden. Von der Anwendung der größenabhängingen Erleichtungen ist nicht abgewichen worden.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Am Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 49.900,57 (VJ.: Euro 21.006,22) gegenüber den Gesellschaftern.

Abschreibungen auf Anlagevermögen und Aufw. f. Ingangs. und Erw. des Geschäftsbetriebes

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist mit planmäßigen Abschreibungen auf das Anlagevermögen in Höhe von Euro 16.327,76 (VJ: Euro 14.624,28) belastet.

Bildung steuerlicher Abschreibungen, getrennt nach Anlage- und Umlaufvermögen

Im Berichtsjahr sind keine Abschreibungen auf der Grundlage rein steuerrechtlicher Vorschriften berücksichtigt worden. In Anlehnung an die Regelungen des § 6 Abs. 2 EStG sind Abschreibungen in Höhe von Euro 1,415,83 (VJ: Euro 2.558,22) berücksichtigt worden.

Im Bilanzgewinn/ -verlust enthaltener Gewinnvortrag/Verlustvortrag

Im Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2015 ist der Gewinnvortrag auf den 31. Dezember 2014 im Höhe von Euro 89.618,34 mit abgebildet.

Sonstige Rückstellungen, nicht unerheblicher Umfang, nicht gesondert ausgewiesen

Unter den sonstigen Rückstellungen werden im Wesentlichen ungewisse Verbindlichkeiten zur Abdeckung der geschätzten Kosten aus der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht für Unterlagen gem. HGB ausgewiesen. Darüber hinaus werden auf der Grundlage von Schätzungen die voraussichtlichen Aufwendungen zur Erfüllung von Gewährleistungsverpflichtungen zurück gestellt.

Aufgliederung der Verbindlichkeiten

Die bilanzierten Verbindlichkeiten weisen ausnahmslos eine Restlaufzeit von weniger als 5 Jahren aus.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es liegen keine Haftungen für Verpflichtungen Dritter vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bestehen am Abschlussstichtag nicht.

Angabe aller Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Herr Reiner Wolff, Havelberg; Dipl. Ingenieur (FH) Elektrotechnik.

1.1.2015 - 31.12.2015
Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten 11,83

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.11.2016.

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