Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 59377
Eingetragen
1.8.2002
Branche
Erbringung von sonstigen InformationsdienstleistungenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
die Erbringung von Internet-Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Elmar Altmeyer
seit 28.12.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 5 angezeigt

Am Kiefernwald 10, 51061 Köln
14.000 €
30.77%
Carlos des Oliveira Santos
Neuborner Straße 6, 51069 Köln
11.500 €
25.27%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Surfplanet GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Inhaltsverzeichnis

Hauptteil

1.
Auftrag und Auftragsdurchführung
1.1

Auftraggeber und Auftragsabgrenzung

1.2

Auftragsdurchführung

2.
Grundlagen des Jahresabschlusses
2.1

Buchführung und Inventar, erteilte Auskünfte

2.2

Festlegungen über die Ausübung von Wahlrechten

2.3

Feststellungen zu den Grundlagen des Jahresabschlusses

3.

Rechtliche Verhältnisse

4.

Art und Umfang der Erstellungsarbeiten

5.

Ausführungen zu den vorgelegten Belegen, Büchern und Bestandsnachweisen

6.

Wiedergabe der Bescheinigung

Erläuterungsteil

7.
Erläuterungen zu den Posten des Jahresabschlusses
7.1

Bilanz zum 31. Dezember 2011

7.2

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011

Anlagen

Anlage 1: Bilanz zum 31. Dezember 2011
Anlage 2: Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 201
Anlage 3: Anhang
Anlage 4: Allgemeine Auftragsbedingungen

1. Auftrag und Auftragsdurchführung

1.1 Auftraggeber und Auftragsabgrenzung

Die Geschäftsführung der

 

Surfplanet GmbH, Köln

 

(im Folgenden "Gesellschaft" genannt)

beauftragte uns, den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 aus den uns zur Verfügung gestellten Unterlagen sowie erteilten Auskünften nach gesetzlichen Vorgaben und nach den innerhalb dieses Rahmens liegenden Anweisungen des Auftraggebers zur Ausübung bestehender Wahlrechte zu entwickeln und dabei die uns vorgelegten Belege, Bücher und Bestandsnachweise durch Befragungen und analytische Beurteilungen auf ihre Plausibilität hin zu beurteilen, um mit einer gewissen Sicherheit auszuschließen, dass diese nicht ordnungsgemäß sind. Dieser Auftrag zur Erstellung mit Plausibilitätsbeurteilungen wurde von Herrn Dipl.-Kfm. Florian Alff, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, sowie Dipl.-Betriebswirtin (FH) Jeanette Alff, Prüfungsassistentin, in den Monaten Juli und Oktober 2012 in unseren Geschäftsräumen in Goslar und in den Räumen der Gesellschaft in Köln durchgeführt.

Unser Auftrag zur Erstellung des Jahresabschlusses umfasste keine über die Auftragsart hinausgehenden Tätigkeiten und damit auch keine erweiterten Verantwortlichkeiten als Wirtschaftsprüfer.

Die Pflicht zur Aufstellung des Jahresabschlusses oblag der uns mit dessen Erstellung beauftragenden gesetzlichen Vertretung der Gesellschaft, die über die Ausübung aller mit der Aufstellung verbundener materiellen und formellen Gestaltungsmöglichkeiten (Ansatz-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechte sowie Ermessensentscheidungen) und Rechtsakte zu entscheiden hatte.

Ebenso hatte unser Auftraggeber Entscheidungen über die Anwendung von Aufstellungs- und Offenlegungserleichterungen des Jahresabschlusses für kleine Gesellschaften zu treffen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 274a, 276, 288, HGB Gebrauch gemacht.

Eine Offenlegung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 sowie der anderen notwendigen Unterlagen ist erfolgt.

Der uns erteilte Auftrag zur Erstellung des Jahresabschlusses umfasste alle Tätigkeiten, die erforderlich waren, um auf der Grundlage der Buchführung und der Inventur sowie der eingeholten Auskünfte zu Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsfragen und der Vorgaben zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unter Vornahme der Abschlussbuchungen den handelsrechtlich vorgeschriebenen Jahresabschluss, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang, zu erstellen.

Da die Anfertigung eines Erstellungsberichts vereinbart, jedoch konkrete Festlegungen zu Art und Umfang unserer Berichterstattung in den Auftragsvereinbarungen nicht ausdrücklich getroffen wurden, berichten wir in berufsüblicher Form im Sinne des IDW Standards: Grundsätze für die Erstellung von Jahresabschlüssen (IDW S 7), vom Hauptfachausschuss (HFA) verabschiedet am 27. November 2009, über Umfang und Ergebnis unserer Tätigkeit.

Unsere Auftragsvereinbarungen sehen vor, dass eine Bezugnahme auf die Erstellung durch uns nur in Verbindung mit dem vollständigen von uns erstellten Jahresabschluss erfolgen darf.

Die vollständige Vorlage der für die Auftragsdurchführung benötigten Unterlagen und Aufklärungen war Bestandteil der Auftragsannahme.

Für die Durchführung des Auftrags und unsere Verantwortlichkeit sind, auch im Verhältnis zu Dritten, die diesem Bericht als Anlage 4 beigefügten "Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften" in der Fassung vom 01. Januar 2002 maßgebend.

1.2 Auftragsdurchführung

Im Rahmen der Erstellung des Jahresabschlusses und bei unserer Berichterstattung hierüber haben wir die einschlägigen Normen der Wirtschaftsprüferordnung (WPO) und unsere Berufspflichten beachtet, darunter die Grundsätze der Unabhängigkeit, Gewissenhaftigkeit, Verschwiegenheit, Eigenverantwortlichkeit und Unparteilichkeit (§ 43 Abs. 1 WPO).

Die Erstellung des Jahresabschlusses umfasst unabhängig von der Art unseres Auftrags die Tätigkeiten, die erforderlich sind, um auf Grundlage der Buchführung und des Inventars sowie der eingeholten Vorgaben zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unter Vornahme der Abschlussbuchungen die gesetzlich vorgeschriebene Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie einen Anhang und weitere Abschlussbestandteile zu erstellen.

Nicht zur Erstellung des Jahresabschlusses gehören die erforderlichen Entscheidungen über die Ausübung materieller und formeller Gestaltungsmöglichkeiten (Ansatz-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechte sowie Ermessensentscheidungen). Bestehende Gestaltungsmöglichkeiten wurden von uns im Rahmen der Erstellung nach den Vorgaben der gesetzlichen Vertreter ausgeübt.

Entsprechendes gilt für Entscheidungen über die Anwendung von Aufstellungs- und Offenlegungserleichterungen des Jahresabschlusses für kleine Gesellschaften.

Wir haben unseren Auftraggeber darüber hinaus über gesetzliche Fristen zur Aufstellung, Feststellung und Offenlegung des Jahresabschlusses aufgeklärt.

Wir haben in unserer Praxis Regelungen eingeführt, die mit hinreichender Sicherheit gewährleisten, dass bei der Auftragsabwicklung zur Erstellung eines Jahresabschlusses einschließlich der Berichterstattung die gesetzlichen Vorschriften und fachlichen Regeln beachtet werden.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses haben wir die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Wesentlichkeit beachtet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erforderte von uns die Kenntnis und Beachtung der hierfür geltenden gesetzlichen Vorschriften einschließlich der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, einschlägiger Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags sowie der einschlägigen fachlichen Verlautbarungen.

Zur Durchführung des Auftrags hatten wir uns die für die vorliegende Auftragsart erforderlichen Kenntnisse über die Branche, den Rechtsrahmen und die Geschäftstätigkeit des Unternehmens unseres Auftraggebers anzueignen.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften des Handels- und Steuerrechts, der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung sowie der Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages.

Im Rahmen des erteilten Auftrags haben wir die gesetzlichen Vorschriften für die Aufstellung von Jahresabschlüssen sowie die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung beachtet. Die Beachtung anderer gesetzlicher Vorschriften sowie die Aufdeckung und Aufklärung von Straftaten und außerhalb der Rechnungslegung begangener Ordnungswidrigkeiten waren nicht Gegenstand unseres Auftrags.

Als Erstellungsunterlagen dienten die Buchhaltungsunterlagen, die vollständigen Belege, Kontoauszüge der Kreditinstitute sowie das gesamte Akten- und Schriftgut der Gesellschaft.

Die Geschäftsführung hat uns die angeforderte berufsübliche Vollständigkeitserklärung bezüglich der Buchführung, Belege und Bestandsnachweise sowie der uns erteilten Auskünfte schriftlich erteilt, die wir zu den Akten genommen haben.

Ergänzend hat die Geschäftsführung in der berufsüblichen Vollständigkeitserklärung, die keinen Ersatz für Erstellungshandlungen und für auftragsabhängig durchzuführende Beurteilungen der Ordnungsmäßigkeit der zu Grunde gelegten Unterlagen darstellt, uns am 22. Oktober 2012 schriftlich bestätigt, dass in Buchführung und Jahresabschluss alle bilanzierungspflichtigen Vermögenswerte, Verpflichtungen, Wagnisse und Abgrenzungen berücksichtigt, sämtliche Aufwendungen und Erträge enthalten, alle erforderlichen Angaben gemacht und alle bestehenden Haftungsverhältnisse bekannt gegeben worden sind.

Die Einholung der Vollständigkeitserklärung im Zusammenhang mit der Erstellung eines Jahresabschlusses erfolgte in der Weise, dass wir dem zuständigen Organ des Unternehmens als Grundlage seiner Erklärung den Entwurf des Jahresabschlusses, die Abschlussunterlagen und einen Entwurf dieses Erstellungsberichts vorgelegt haben.

2. Grundlagen des Jahresabschlusses

2.1 Buchführung und Inventar, erteilte Auskünfte

Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht.

Die Buchführung wurde auf EDV-Systemen des Unternehmens erstellt. Die dabei eingesetzte Software Rechnungswesen pro der DATEV e.G. erfüllt nach einer Bescheinigung der Ernst & Young AG vom 09. November 2011 die Voraussetzungen für eine ordnungsmäßige Finanzbuchführung und Entwicklung des Jahresabschlusses.

Die Anlagenbuchführung wurde auf unseren EDV-Systemen erstellt. Die dabei eingesetzte Software ANLAG pro der DATEV e.G. erfüllt nach einer Bescheinigung der Ernst & Young AG vom 09. November 2011 die Voraussetzungen für eine ordnungsmäßige Anlagenbuchführung.

Die Lohn- und Gehaltsbuchführung wurde auf unseren EDV-Systemen erstellt. Die dabei eingesetzte Software Lohn und Gehalt der DATEV e.G. erfüllt nach einer Bescheinigung der Ernst & Young AG vom 29. Februar 2008 die Voraussetzungen für eine ordnungsmäßige Lohn- und Gehaltsbuchführung.

Die Verfahrensabläufe in der Buchführung haben keine nennenswerten organisatorischen Änderungen erfahren.

Die auf den 31. Dezember 2011 durchgeführte Inventur wurde von uns nicht beobachtet. Organisatorische Vorbereitungen und Festlegungen von Durchführungsanweisungen wurden von uns ebenfalls nicht vorgenommen.

Erbetene Auskünfte erteilten uns bereitwillig:

Herr Elmar Altmeyer - als Gesellschaftergeschäftsführer
Herr Carlos Santos - als Leiter Rechnungswesen
Frau Eva Wiese - als Buchhalterin

sowie die im Einzelnen benannten weiteren Auskunftspersonen.

2.2 Festlegungen über die Ausübung von Wahlrechten

Erforderliche Entscheidungen über die Ausübung materieller und formeller Gestaltungsmöglichkeiten (Ansatz-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechte sowie Ermessensentscheidungen) gehören nicht zur Erstellung des Jahresabschlusses. Wir haben unseren Auftraggeber jedoch über die Ausübung materieller und formeller Gestaltungsmöglichkeiten (Ansatz-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechte sowie Ermessensentscheidungen) in Kenntnis gesetzt, Entscheidungsvorgaben unseres Auftragsgebers hierzu eingeholt und diese im Rahmen der Erstellung exakt nach den Vorgaben der gesetzlichen Vertreter ausgeübt.

Entsprechendes galt für Entscheidungen über die Anwendung von Aufstellungs- und Offenlegungserleichterungen des Jahresabschlusses für kleine Gesellschaften.

Wir haben unseren Auftraggeber darüber hinaus über gesetzliche Fristen zur Aufstellung, Feststellung und Offenlegung des Jahresabschlusses aufgeklärt.

2.3 Feststellungen zu den Grundlagen des Jahresabschlusses

Die Saldenvorträge zum 01. Januar 2011 entsprechen den Ansätzen in der Bilanz zum 31. Dezember 2010.

Die Buchführung der Gesellschaft ist ordnungsgemäß und beweiskräftig, das Belegwesen ist geordnet. Die Salden des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 sind ordnungsgemäß vorgetragen worden.

Der Jahresabschluss wurde auf unseren EDV-Systemen erstellt. Die dabei eingesetzte Software Kanzlei-Rechnungswesen pro der DATEV e.G. in Nürnberg erfüllt nach einer Bescheinigung der Ernst & Young AG vom 09. November 2011 die Voraussetzungen für eine ordnungsmäßige Finanzbuchführung und Entwicklung des Jahresabschlusses.

Soweit sich im Rahmen unserer Jahresabschlusserstellung Buchungen ergaben, haben wir diese mit der Geschäftsführung unseres Auftraggebers abgestimmt. Die Abschlussbuchungen wurden bis zum Abschluss unserer Tätigkeit vorgenommen.

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt.

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen Rechnung getragen.

Der Anhang enthält die vorgeschriebenen Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung - soweit sie nicht bereits dort gemacht wurden - und er gibt die sonstigen Pflichtangaben richtig und vollständig wieder.

Die einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden im Erläuterungsteil ausführlich dargestellt.

Auf weitergehende Erläuterungen im Anhang wird hingewiesen.

3. Rechtliche Verhältnisse

Firma: Surfplanet GmbH
Rechtsform: GmbH
Gründung: Die Gesellschaft wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 05. Juli 2002 errichtet
Sitz: Köln
Gesellschaftsvertrag in der Fassung vom 05. Juli 2002
Eintragung ins Handelsregister: Amtsgericht Köln HRB 59377
Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Internetdienstleistungen
Geschäftsjahr: Kalenderjahr
Gezeichnetes Kapital Euro 25.500,00

Gesellschafter:

Herr Elmar Altmeyer 24,90 %
Herr Friedrich Wilhelm Hamacher 37,55 %
Herr Jörg Hamacher 37,55 %

Geschäftsführer:

 

Herr Elmar Altmeyer

Der Geschäftsführer ist allein vertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit

4. Art und Umfang der Erstellungsarbeiten

Art, Umfang und Ergebnis der während unserer Auftragsdurchführung im Einzelnen vorgenommenen Erstellungs- und Plausibilitätsbeurteilungshandlungen haben wir, soweit sie nicht in diesem Erstellungsbericht dokumentiert sind, in unseren Arbeitspapieren festgehalten.

Der Auftrag zur Erstellung des Jahresabschlusses mit Beurteilungen der Plausibilität der vorgelegten Unterlagen erforderte neben den eigentlichen Erstellungstätigkeiten die Durchführung von Befragungen und analytischen Beurteilungen, die mit einer gewissen Sicherheit die Feststellung ermöglichen, dass keine Umstände vorhanden sind, die gegen die Ordnungsmäßigkeit der vorgelegten Belege, Bücher und Bestandsnachweise in allen für den Jahresabschluss wesentlichen Belangen sprachen.

Weitergehende Beurteilungen von erhaltenen Auskünften und sonstigen Unterlagen wären nur dann erforderlich gewesen, wenn Grund zur Annahme bestanden hätte, dass diese Informationen wesentliche Fehler enthalten oder Hinweise auf falsche Auskünfte vorliegen.

Zur Beurteilung der Plausibilität der für die Erstellung des Jahresabschlusses vorgelegten Unterlagen bedurfte es folgender Maßnahmen:

Befragung nach den angewandten Verfahren zur Erfassung und Verarbeitung von Geschäftsvorfällen im Rechnungswesen

Befragung zu allen wesentlichen Abschlussaussagen

analytische Beurteilungen der einzelnen Abschlussaussagen (Vergleiche mit Vorjahreszahlen, Kennzahlenvergleiche)

Befragung nach Gesellschafterbeschlüssen mit Bedeutung für den Jahresabschluss

Abgleichung des Gesamteindrucks des Jahresabschlusses mit den im Verlauf der Erstellung erlangten Informationen

Im Einzelnen wurden dabei aus der IDW Arbeitshilfe zur prüferischen Durchsicht von Abschlüssen entnommene Maßnahmen zur Beurteilung der Plausibilität der für die Erstellung des Jahresabschlusses vorgelegten Unterlagen gemäß IDW S 7, Tz. 40, in der Weise durchgeführt, dass Befragungen zum vorhandenen IKS durchgeführt und Kennzahlen mit den Vorjahren plausibilisiert wurden.

Der Umfang der vorgenommenen Plausibilitätsbeurteilungen wurde vom Grad der Wesentlichkeit und vom Fehlerrisiko der betreffenden Abschlussaussage bestimmt.

Die Befragungen waren im Wesentlichen darauf ausgerichtet, die für die Auftragsdurchführung erforderlichen rechnungslegungsbezogenen internen Prozesse zu verstehen. Eigenständige Aufbau- und Funktionsbeurteilungen wurden dabei jedoch nicht vorgenommen.

5. Ausführungen zu den vorgelegten Belegen, Büchern und Bestandsnachweisen

Da der erteilte Auftrag eine Beurteilung der vorgelegten Belege, Bücher und Bestandsnachweise umfasst, beschränkt sich die Berichterstattung auf die Feststellung von deren Plausibilität.

6. Wiedergabe der Bescheinigung

Nach dem Ergebnis unserer Erstellung haben wir am 29. Oktober 2012 dem als Anlagen 1 bis 3 beigefügten Jahresabschluss der Surfplanet GmbH, Köln, zum 31. Dezember 2011 die folgende Bescheinigung erteilt, die von uns an dieser Stelle wiedergegeben wird:

"Bescheinigung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft über die Erstellung mit Plausibilitätsbeurteilungen

An die Surfplanet GmbH

Wir haben auftragsgemäß den vorstehenden Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - der Surfplanet GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011 unter Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und des Gesellschaftsvertrages erstellt.

Grundlage für die Erstellung waren die uns vorgelegten Belege, Bücher und Bestandsnachweise, die wir auftragsgemäß nicht geprüft, wohl aber auf Plausibilität beurteilt haben, sowie die uns erteilten Auskünfte.

Die Buchführung sowie die Aufstellung des Inventars und des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft.

Wir haben unseren Auftrag unter Beachtung des IDW Standards: Grundsätze für die Erstellung von Jahresabschlüssen (IDW S 7) durchgeführt. Dieser umfasst die Entwicklung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie des Anhangs auf Grundlage der Buchführung und des Inventars sowie der Vorgaben zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Zur Beurteilung der Plausibilität der uns vorgelegten Belege, Bücher und Bestandsnachweise haben wir Befragungen und analytische Beurteilungen vorgenommen, um mit einer gewissen Sicherheit auszuschließen, dass diese nicht ordnungsgemäß sind. Hierbei sind uns keine Umstände bekannt geworden, die gegen die Ordnungsmäßigkeit der uns vorgelegten Unterlagen und des auf dieser Grundlage von uns erstellten Jahresabschlusses sprechen."

 

Goslar, 29. Oktober 2012

Alff-Eickhoff GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. Florian Alff, Wirtschaftsprüfer

7. Erläuterungen zu den Posten des Jahresabschlusses

Die Erläuterungen sind mit den selben Bezeichnungen versehen wie die als Anlagen 1 und 2 beigefügte Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung.

Die Zahlen des Vorjahres sind zu Vergleichszwecken vermerkt.

7.1 Bilanz zum 31. Dezember 2011

AKTIVA

A. Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus der Bilanz (Anlage 1) und dem Anhang (Anlage 3).

Das Anlagevermögen wird über EDV nach dem System "DATEV" nachgewiesen und fortentwickelt.

Die Zugänge wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.

Die Abschreibungen werden planmäßig vorgenommen, wobei nach der linearen Methode abgeschrieben wurde.

Geringwertige Anlagegüter werden gemäß § 6 Abs.2, 2a EStG abgeschrieben.

I. Sachanlagen

1. Technische Anlagen und Maschinen Euro 42.066,00
(Euro 53.248,00)
Euro
Stand 01.01.2011 53.248,00
- Abschreibungen 11.182,00
Stand 31.12.2011 42.066,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung Euro 21.987,00
(Euro 31.301,00)
Euro
Stand 01.01.2011 31.301,00
+ Zugänge 385,34
- Abschreibungen 31.686,34
Stand 31.12.2011 9.699,34
21.987,00

Bei den Zugängen handelt es sich um geringwertige Wirtschaftsgüter.

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Euro 42.820,08
(Euro 23.359,93)
2. Sonstige Vermögensgegenstände Euro 24.705,32
(Euro 32.423,12)
31.12.2011
Euro
31.12.2010
Euro
Forderung Wagner 19.143,95 19.143,95
Vorsteuer im Folgejahr abziehbar 5.056,10 7.584,87
Debitorische Kreditoren 505,27 0,00
Umsatzsteuer laufendes Jahr 0,00 7.474,76
Umsatzsteuer Vorjahr 0,00 - 1.780,46
24.705,32 32.423,12

II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Euro 6.181,28
(Euro 744,54)
31.12.2011
Euro
31.12.2010
Euro
Kasse 66,85 66,85
Sparkasse Köln/Bonn 1902141579 6.114,43 677,69
6.181,28 744,54
C. Rechnungsabgrenzungsposten Euro 3.352,95
(Euro 3.020,74)

Abgegrenzt wurden die Versicherungen und die Adressenauskunft.

PASSIVA

A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital Euro 25.500,00
(Euro 25.500,00)
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen Euro - 550,00
(Euro - 2.550,00)
Eingefordertes Kapital Euro 24.950,00
(Euro 22.950,00)
II. Bilanzgewinn Euro 398,23
(Euro 610,91)
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen Euro 26.025,72
(Euro 15.723,00)
Stand 01.01.2011
Euro
Verbrauch
Euro
Auflösung
Euro
Zuführung
Euro
Stand 31.12.2011
Euro
Gewerbesteuer 7.763,00 7.763,00 0,00 15.165,00 15.165,00
Körperschaftsteuer 7.960,00 7.960,00 0,00 10.860,72 10.860,72
15.723,00 15.723,00 0,00 26.025,72 26.025,72
2. Sonstige Rückstellungen Euro 3.700,00
(Euro 6.750,00)
Stand 01.01.2011
Euro
Verbrauch
Euro
Auflösung
Euro
Zuführung
Euro
Stand 31.12.2011
Euro
Archivierungskosten 3.050,00 0,00 1.000,00 0,00 2.050,00
Jahresabschlusserstellung 3.700,00 2.710,00 990,00 1.650,00 1.650,00
6.750,00 2.710,00 1.990,00 1.650,00 3.700,00

C. Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Euro 46.547,10
(Euro 67.525,95)
2. Sonstige Verbindlichkeiten Euro 39.491,58
(Euro 30.537,47)
- Davon aus Steuern Euro 11.545,53 (Euro 1.829,31)
- Davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 39.491,58 (Euro 30.537,47)
31.12.2011
Euro
31.12.2010
Euro
Darlehen Altmeyer 21.219,41 20.403,28
Umsatzsteuer 2011 6.093,34 0,00
Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt 5.441,03 7.414,59
Umsatzsteuer laufendes Jahr 3.194,70 0,00
Verbindlichk. Lohn- und Kirchensteuer 2.257,49 1.829,31
Kreditorische Debitoren 1.285,61 0,00
Verbindlichkeit Sonstige 0,00 890,29
39.491,58 30.537,47

7.2 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011

Euro 2011
Euro
2010
Euro
1. Rohergebnis
a) Umsatzerlöse
Erlöse 19 % USt 690.716,78 568.463,23
Leistg. stpfl. and. Land 23.218,61 8.677,31
Sonstige steuerfr. Umsätze Inland 19.942,87 16.107,82
Erlöse EU-Lieferungen 19 % USt 5.840,56 5.155,96
739.718,82 598.404,32
b) Sonstige betriebliche Erträge 2.990,00 16,52
c) Materialaufwand
ca) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren
Wareneingang 0,00 2.412,00
Wareneingang 19 % 8.198,71 6.795,20
Erhaltene Skonti 19 % Vorsteuer - 200,62 - 280,10
7.998,09 8.927,10
cb) Aufwendungen für bezogene Leistungen 26.224,39 25.837,46

Leistungen ausländischer Unternehmen.

Euro 2011
Euro
2010
Euro
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter
Geschäftsführergehälter 67.200,00 61.353,20
Gehälter 6.000,00 38.500,00
Aushilfslöhne 2.700,00 0,00
Pauschale Steuer für Aushilfen 54,00 0,00
Löhne 0,00 746,80
75.954,00 100.600,00
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 12.238,61 82,31
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen
AfA Betriebs- u Geschäftsausstattung 18.479,00 18.019,03
Abschreibungen auf WG Sammelposten 2.017,00 2.017,00
Sofortabschreibung GWG 385,34 41,58
AfA PC Einzelteile 0,00 2.164,00
20.881,34 22.241,61
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen
Gas, Strom, Wasser 293.171,20 209.435,20
Online - Zugang, Net Cologne 77.399,58 61.270,00
Miete 42.599,99 37.835,97
Versicherungen 8.994,56 4.752,45
Reparatur/Instandh. Betriebs- u. Gesch. 7.236,60 11.688,20
Leasing Batterieanlage USV Typ SSB 225 4.593,80 0,00
Mietnebenkosten 4.466,99 6.134,72
Leistungen / Transfers cps Datensystem 4.168,16 3.695,45
Internet Gebühren 3.892,17 2.967,64
sonstige betriebliche Aufwendungen 3.550,94 8.144,58
Werbekosten 3.101,67 2.669,96
Werbung Google Ireland 2.919,57 5.746,33
Beratungskosten 2.700,00 95.000,00
Buchführungskosten 1.950,00 1.979,41
Abschluss- und Steuererklärungskosten 1.923,00 3.100,00
Forderungsverluste 19 % USt 1.469,13 260,23
Rechts- und Beratungskosten 1.174,87 3.329,00
Nebenkosten des Geldverkehrs 800,77 719,81
Telefon 754,32 1.498,95
Trafficvolumen myLoc 503,16 503,16
Leasing Breezairkühler EXH 210 478,93 0,00
Bürobedarf 271,63 170,80
Beiträge / Gebühren 230,00 260,00
Forderungsverluste EU-Lieferung 19 % USt 134,49 0,00
Nicht abzieh bare Vorsteuer 0,00 2.222,15
468.485,53 463.384,01
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 96,24 412,97
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Zinsaufwendungen f.lfr.Verbindlichkeit. 816,13 11.594,09
Zinsaufwendungen f.kfr.Verbindlichkeit. 4,56 0,27
820,69 11.594,36
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 130.202,41 - 33.833,04
8. Außerordentliche Aufwendungen 0,00 1,00
9. Außerordentliches Ergebnis 0,00 - 1,00
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 30.415,09 0,00
11. Sonstige Steuern 0,00 0,85
12. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 99.787,32 - 33.834,89
13. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 610,91 34.445,80
Gewinnvortrag nach Verwendung.
14. Vorabausschüttung 100.000,00 0,00
15. Bilanzgewinn 398,23 610,91

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2011

AKTIVA

Euro Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 42.066,00 53.248,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 21.987,00 31.301,00
64.053,00 84.549,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 42.820,08 23.359,93
2. Sonstige Vermögensgegenstände 24.705,32 32.423,12
67.525,40 55.783,05
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 6.181,28 744,54
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.352,95 3.020,74
141.112,63 144.097,33

PASSIVA

Euro Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.500,00 25.500,00
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen - 550,00 - 2.550,00
Eingefordertes Kapital 24.950,00 22.950,00
II. Bilanzgewinn 398,23 610,91
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 26.025,72 15.723,00
2. Sonstige Rückstellungen 3.700,00 6.750,00
29.725,72 22.473,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 46.547,10 67.525,95
2. Sonstige Verbindlichkeiten 39.491,58 30.537,47
86.038,68 98.063,42
141.112,63 144.097,33

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 01. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2011

Euro Euro Vorjahr
Euro
1. Rohergebnis
a) Umsatzerlöse 739.718,82 598.404,32
b) Sonstige betriebliche Erträge 2.990,00 16,52
c) Materialaufwand
ca) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 7.998,09 8.927,10
cb) Aufwendungen für bezogene Leistungen 26.224,39 25.837,46
34.222,48 34.764,56
708.486,34 563.656,28
2. Personalaufwand 88.192,61 100.682,31
3. Abschreibungen 20.881,34 22.241,61
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 468.485,53 463.384,01
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 96,24 412,97
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 820,69 11.594,36
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 130.202,41 - 33.833,04
8. Außerordentliche Aufwendungen 0,00 1,00
9. Außerordentliches Ergebnis 0,00 - 1,00
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 30.415,09 0,00
11. Sonstige Steuern 0,00 0,85
30.415,09 0,85
12. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 99.787,32 - 33.834,89
13. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 610,91 34.445,80
14. Vorabausschüttung 100.000,00 0,00
15. Bilanzgewinn 398,23 610,91

ANHANG

1. Vorbemerkungen

Der Jahresabschluss der Surfplanet GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242, 264 HGB und § 42 GmbHG aufgestellt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Geringwertige Anlagegüter werden analog § 6 Abs. 2, 2a EStG abgeschrieben, BilMoG-BgrRegE, S. 38.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten angesetzt.

Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel erfolgte zu Nennwerten.

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Bei der Bildung der Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Die Erfüllungsbeträge wurden in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Sämtliche Verbindlichkeiten wurden jeweils mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, § 253 Abs. 1 HGB.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

3. Anlagevermögen

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS 2011

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand 01.01.2011
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Stand 31.12.2011
Euro
I. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 84.876,52 0,00 0,00 84.876,52
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 131.156,53 385,34 0,00 131.541,87
216.033,05 385,34 0,00 216.418,39
216.033,05 385,34 0,00 216.418,39
Abschreibungen
Stand 01.01.2011
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Stand 31.12.2011
Euro
I. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 31.628,52 11.182,00 0,00 42.810,52
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 99.855,53 9.699,34 0,00 109.554,87
131.484,05 20.881,34 0,00 152.365,39
131.484,05 20.881,34 0,00 152.365,39
Buchwerte
Stand 31.12.2011
Euro
Stand 31.12.2010
Euro
I. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 42.066,00 53.248,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 21.987,00 31.301,00
64.053,00 84.549,00
64.053,00 84.549,00

4. Weitere Aktivposten

Die Forderungen haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

5. Eigenkapital

Das Eigenkapital der Gesellschaft setzt sich zusammen aus dem Gezeichneten Kapital mit Euro 25.500,00, dem nicht eingeforderten ausstehenden Kapital mit Euro -550,00 sowie dem Bilanzgewinn mit Euro 398,23.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

7. Sonstige Pflichtangaben

Die sonstigen Verbindlichkeiten aus Steuern betragen TEuro 11,5.

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Elmar Altmeyer.

Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 2 (Vj. 2) Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Köln, 22. Oktober 2012

Geschäftsführer

Bescheinigung

der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft über die Erstellung mit Plausibilitätsbeurteilungen:

An die Surfplanet GmbH

Wir haben auftragsgemäß den vorstehenden Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - der Surfplanet GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011 unter Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und des Gesellschaftsvertrages erstellt.

Grundlage für die Erstellung waren die uns vorgelegten Belege, Bücher und Bestandsnachweise, die wir auftragsgemäß nicht geprüft, wohl aber auf Plausibilität beurteilt haben, sowie die uns erteilten Auskünfte.

Die Buchführung sowie die Aufstellung des Inventars und des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft.

Wir haben unseren Auftrag unter Beachtung des IDW Standards: Grundsätze für die Erstellung von Jahresabschlüssen (IDW S 7) durchgeführt. Dieser umfasst die Entwicklung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie des Anhangs auf Grundlage der Buchführung und des Inventars sowie der Vorgaben zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Zur Beurteilung der Plausibilität der uns vorgelegten Belege, Bücher und Bestandsnachweise haben wir Befragungen und analytische Beurteilungen vorgenommen, um mit einer gewissen Sicherheit auszuschließen, dass diese nicht ordnungsgemäß sind. Hierbei sind uns keine Umstände bekannt geworden, die gegen die Ordnungsmäßigkeit der uns vorgelegten Unterlagen und des auf dieser Grundlage von uns erstellten Jahresabschlusses sprechen.

 

Goslar, 29. Oktober 2012

Alff-Eickhoff GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. Florian Alff, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

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