Wachsmann Elektrotechnik GmbH

Flurstraße 63, 42781 Haan, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 13683
Eingetragen
19.12.2003
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Geräten und Einrichtungen der TelekommunikationstechnikHerstellung von Lampen und Leuchten
Gegenstand
die Planung und Ausführung elektrotechnischer Anlagen, der Handel mit elektrotechnischen Erzeugnissen sowie mit Kommunikationssystemen, Netzwerktechnik, Verkauf und Installation von Alarmanlagen sowie Installation von nachrichtentechnischen Anlagen

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

"Wachsmann Elektrotechnik GmbH"

Haan

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 191.822,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 474,00
II. Sachanlagen 191.348,00
B. Umlaufvermögen 3.418.612,49
I. Vorräte 2.333.017,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.085.040,12
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 32.889,31
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 554,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.580,69
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 44.755,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.671.770,51

Passiva

31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59
II. Gewinnvortrag 376.537,69
III. Jahresfehlbetrag 446.857,61
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 44.755,33
B. Rückstellungen 54.895,25
C. Verbindlichkeiten 3.616.875,26
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.545.763,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.671.770,51

Anhang

 
  Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Wachsmann Elektrotechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Gliederungs- Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§288, 326 HGB)des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze/Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.
Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden bei beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten EUR 150,00 bis EUR 1000,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 2 a im Erwerbsjahr und in den folgenden vier Jahren mit jeweils 20 von Hundert abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung

Es liegt keine Betriebsaufspaltung vor.

sonstige Pflichtangaben gem. § 285HGB

Erläuterung zu einzelnen Posten der Bilanz

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro

Es bestanden gegenüber dem Gesellschafter/Geschäftsführer folgende
Forderungen:          17.812,58 Euro wurde mit 6 % verzinst 
Verbindlichkeiten:   35.186,06 Euro 30.000,00 Euro wurden mit 6,5 % verzinst
Die Besicherung erfolgte zu banküblichen Grundsätzen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen sind der Bilanz zu entnehmen. Rückstellungen für latente Steuern wurden nicht vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind der Bilanz zu entnehmen.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer
 
Familienname                            Vorname                Funktion                   Beruf             
Wachsmann                               Michael  Geschäftsführer        Geschäftsführer      

Rückstellungen für Pensionen wurden nicht gebildet

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss wurde der Jahresabschluss zum  31. Dezember 2009 genehmigt.
Den Geschäftsführern wurde Entlastung erteilt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Gesellschafterliste
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