Bernd Holz GmbHLiquidiert

25492 Heist, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 15623 PI
Eingetragen
28.1.1988
Branche
Herstellung von BüromöbelnHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzVeredlung von Holzwaren
Gegenstand
Fabrikation und Vertrieb von Normteilen für Ladeneinrichtungen.

Historie

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Management

NameRolle
Dirk Stahl
seit 28.1.2021
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Susanne Stahl
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

12.850 €
50.00%
Susanne Stahl
12.850 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bernd Holz GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 59.661,00 82.163,00
I. Sachanlagen 59.661,00 82.163,00
B. Umlaufvermögen 326.629,67 399.232,24
I. Vorräte 10.820,28 8.781,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 140.865,82 167.947,54
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 174.943,57 222.502,92
Bilanzsumme, Summe Aktiva 386.290,67 481.395,24

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 316.992,31 305.616,08
I. gezeichnetes Kapital 25.700,00 25.700,00
II. Bilanzgewinn 291.292,31 279.916,08
davon Gewinnvortrag 279.916,08 171.250,55
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 482,00 1.447,00
C. Rückstellungen 24.611,07 87.295,35
D. Verbindlichkeiten 44.205,29 87.036,81
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 44.205,29 87.036,81
Bilanzsumme, Summe Passiva 386.290,67 481.395,24

Anhang zum Jahresabschluss für 2013

Bernd Holz GmbH

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

ANLAGEVERMÖGEN

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen erfolgten linear. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung und für soziale Einrichtungen des Betriebs.

Für Risiken im Vorratsvermögen werden ausreichende Abschläge gebildet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

WÄHRUNGSUMRECHNUNG

Fremdwährungsposten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.

3. Angaben zur Bilanz

SONDERPOSTEN MIT RÜCKLAGENANTEIL

Der Sonderposten wurde für steuerliche Wertberichtigungen nach § 7g EStG gebildet und nach Art.67 (3) EGHGB beibehalten.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE NACH § 251 HGB

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB liegen nicht vor.

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB.

5. Sonstige Pflichtangaben

Die Geschäftsführung erfolgte während des abgelaufenen Geschäftsjahres unverändert durch Herrn Dirk Stahl.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen nach § 181 BGB befreit.

 

Hamburg, den 09.09.2014

Dirk Stahl, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 09.09.2014 festgestellt.

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