LWD Solar GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Solarzellen und Solarmodulen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Benjamin Trinkerl seit 12.4.2013 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Heckert Solar AGChemnitzJahresabschluss zum 31.12.2012Lagebericht für das Geschäftsjahr 20121. Darstellung des Geschäftsverlaufs einschließlich des Geschäftsergebnissesund der Lage der Gesellschaft (§ 289 I HGB) 1.1 Geschäft und Rahmenbedingungen Sitz der Gesellschaft ist Chemnitz, die Gesellschaft ist eingetragen im Handelsregister Chemnitz, Abteilung B, unter der Nummer 25318. Die Gesellschaft wird vertreten durch ihren Vorstand, Herrn Xaver Trinkerl. Gegenstand des Unternehmens sind die Entwicklung, Produktion, Integration, der Betrieb und Vertrieb von Solartechnologie sowie artverwandter Dienstleistungen. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Tätigkeiten, die keiner gesonderten Erlaubnis bedürfen. Die Gesellschaft ist ferner zu allen Maßnahmen berechtigt, die dem Geschäftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. Sie kann andere Unternehmen gründen, erwerben und sich an ihnen beteiligen sowie Unternehmen leiten oder sich auf die Verwaltung der Beteiligung beschränken. 1.2 Geschäftsverlauf 1.2.1 Entwicklung Gesamtwirtschaft und Branche Die weltweite Wirtschaft steht nach wie vor unter dem Einfluss der ursprünglichen Finanzkrise aus 2008 und 2009, welche sich später zur Schuldenkrise gewandelt hat. Nichtsdestotrotz konnten sich einige Regionen bzw. Nationen davon entkoppeln und auf einen Wachstumspfad zurückkehren. Insbesondere trifft dies auf den asiatischen Raum sowie Deutschland zu. Die wirtschaftliche Entwicklung - besonders jedoch die Schuldensituation in den meisten übrigen europäischen Ländern - kann als schlecht bis sehr schlecht bezeichnet werden.In 2012 wurde in Griechenland ein Schuldenschnitt vorgenommen, welcher das Land schwer belastet. Weitere Länder, insbesondere in Südeuropa benötigen zur Abwendung vergleichbarer Szenarien umfangreiche Hilfen der Europäischen Union, vom "Eurorettungsfonds" ESM sowie des Internationalen Währungsfonds IWF. Diese Hilfen werden verbunden mit Konsolidierungsauflagen, welche das Wirtschaftswachstum erheblich belasten. Die Schuldenkrise und deren Folgen scheinen somit noch lange nicht überwunden zu sein. Vor diesem Hintergrund begann das Jahr 2012 in unserem Marktsegment (PV-Aufdachanlagen) mit einer äußerst starken Nachfrage im ersten Quartal, gefolgt von einem starken Bedarf im zweiten Quartal. Generell ist festzustellen, dass die Nachfrage als äußerst volatil zu bezeichnen war. Nachfragespitzen, verursacht u. a. durch sich verändernde politisch gesetzte Anreize wie die Höhe der Einspeisevergütungen, waren im zweiten sowie im vierten Quartal zu verzeichnen. Entsprechend der starken Nachfrage im vierten Quartal, wurden die teilweise hohen Lagerbestände aus dem dritten Quartal zum Jahresende wieder auf ein Minimum reduziert. Der Lagerbestand an fertigen Erzeugnissen zum Jahresende, entspricht lediglich einer Produktion von 3 Tagen. Der Auslandsanteil des Umsatzes lag bei 33 % (Vorjahr:24%). Der Umsatzrückgang von Mio. EUR 87,5 auf Mio. EUR 63,6 spiegelt den Preisrückgang wider, wobei die Verkaufsmenge gegenüber dem Vorjahr um 20 % gesteigert werden konnte. Mit der erzielten Rendite, in Anbetracht des schwierigen Marktumfeldes sind wir zufrieden. Nachdem die Preise für Solarzellen im Februar und März 2012 angestiegen sind, sind diese durch das gesamte restliche Jahr hindurch kontinuierlich gefallen. Es bestanden während des gesamten Jahres keine Engpässe in der Lieferkette. In allen Bereichen der Lieferkette waren deutliche Überkapazitäten zu verzeichnen. In 2011 erfolgte die Inbetriebnahme unserer Produktionslinie IV, damit erhöhte sich unsere jährliche Nominalkapazität auf 170 MW/p. Der Anlauf von Linie IV verlief deutlich schneller als die nahezu baugleiche Linie III. Im Geschäftsjahr 2012 stand damit erstmals die gesamte Kapazität ganzjährig zur Verfügung. Erfolge aus dem eingeleiteten verschärften Kostensenkungs- und Optimierungsprozess werden sichtbar. Dieser verschärfte Prozess findet nicht nur temporär statt, sondern wird vielmehr zentraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Angaben über das Marktvolumen differieren je nach Studie erheblich. Unserer Einschätzung nach hat der weltweite Markt ein Volumen von ca. 30 GW (Vorjahr:27,5GW) erreicht. Das weltweite Wachstum ist zum Großteil auf das Wachstum in noch jungen Märkten wie China und USA zurückzuführen. Der deutsche Markt blieb mit einem Volumen von 7,5 GW nahezu unverändert zum Vorjahr und stellte somit weiterhin den größten Markt dar. Das EBIT liegt mit Mio. EUR 2,7 um Mio. EUR 5,8 unter dem Vorjahres-EBIT von Mio. EUR 8,5. Das EBITDA beträgt in 2012 Mio. EUR 5,7 (Vorjahr:Mio. EUR 11,1). Die Eigenkapitalrentabilität sank von 25,2% im Vorjahr auf 7,9 % in 2011. Der Cash Flow i.e.S. beträgt im Geschäftsjahr Mio. EUR 3,0 (Vorjahr: Mio. EUR 10,1). 1.2.2 Umsatz- und Auftragsentwicklung Der Umsatz sank in 2012 um 27,3 % von Mio. EUR 87,5 auf Mio. EUR 63,6. Aufgrund der Volatilität der Nachfrage nehmen wir zunehmend Abstand von fixen Verträgen mit Kunden, da sich diese in der Vergangenheit als deutlich nachteilig für uns erwiesen haben. Von daher entspricht der durchschnittliche Auftragsvorlauf drei bis vier Wochen. 1.2.3 Beschaffung In 2012 konnten wir die Beziehungen zu den meisten unserer Lieferanten weiter vertiefen und neue Geschäftsbeziehungen aufbauen. Aufgrund der jahrelangen Knappheit und des hohen Einflusses auf die Kostenstruktur sind die Beziehungen zu Zelllieferanten besonders wichtig. Hierbei konnte die Zusammenarbeit mit den bestehenden Hauptlieferanten ausgebaut und neue Zelllieferantenqualifiziert werden. Die Beschaffung von Solarzellen war zu jedem Zeitpunkt in ausreichendem Umfang möglich. Seit der Veränderung des Marktes zum Käufermarkt besteht die Hauptaufgabe im Zelleinkauf darin, die beste Qualität zu vernünftigen Preisen einzukaufen. Nach wie vor stellt die Zelle den größten Hebel in derKostenkalkulation dar. 1.2.4 Investitionen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Investitionen in Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen in Höhe von Mio. EUR 0,2 getätigt. Diese umfassten im Wesentlichen Ersatz- und Ergänzungsinvestitionen zu den bestehenden Produktionslinien und Produktionsgebäuden. 1.2.5 Personal- und Sozialbereich Im Jahresdurchschnitt waren im Geschäftsjahr 2012 163 eigene Mitarbeiter (inklusive Auszubildende, ruhende Arbeitsverhältnisse und Vorstand) und 28 Fremdarbeiter beschäftigt. Weiterbildung/Spezialisierung Die Heckert Solar AG ermöglicht nach Absprache und Prüfung der jeweiligen Ziele ihren Mitarbeitern die Teilnahme an individuell gewählten Weiterbildungsmaßnahmen, Sprachkursen, Zertifizierungen sowie die Teilnahme an externen Seminaren. Auszubildende Im Laufe des Jahres 2012 konnte ein neuer Auszubildender eingestellt werden. Personalaufwand Der Personalaufwand (inkl. Fremdarbeiter) belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf Mio. EUR 6,7 (Vorjahr:Mio. EUR 7,3). 1.2.6 Umweltschutz Der Umgang mit Ressourcen und Energie wird von uns - als einem im aktiven Umweltschutz tätigen Unternehmen - mit besonderem Bedacht und großem Verantwortungsbewusstsein gestaltet. Dies gilt sowohl für den Verbrauch von Strom, Wasser und Heizenergie sowie für das gesamte Unternehmen wie auch für die Belange der Abfalltrennung. Der Strombedarf wird zum Teil über eine eigene Photovoltaikanlage gedeckt, der darüber hinausgehende Bedarf wird durch Ökostrom vom Energieversorger abgedeckt. Ebenso wird Regenwasser aufgefangen und zum Beispiel als Toilettenwasser verwendet. Zum Heizen wird nahezu ausschließlich Abwärme aus der Produktion verwendet. In der gesamten Betriebsführung wird nach Papier/Pappe, Holz sowie Metall getrennt. Diese Materialien werden bei kommunalen Recyclingunternehmen abgeliefert. Auch bezieht die Firma Heckert Solar AG ausschließlich Getränke in Mehrwegverpackungen und von Getränkeherstellern aus dem unmittelbaren Umfeld; somit werden kurze Wege (geringer Transportaufwand) gesichert und die regionale Wirtschaft unterstützt. Nicht reparaturfähige Module (Totalschäden) werden zunächst im Haus gelagert. Die schadhaften Module werden in einem in Freiberg/Sachsen ansässigen Unternehmen, das sich auf das Recycling von Modulen spezialisiert hat, entsorgt. 1.2.7 Ertragslage Die aus der Gewinn- und Verlustrechnung abgeleitete Gegenüberstellung der Erfolgsrechnungen der beiden Geschäftsjahre 2012 und 2011 zeigt folgendes Bild:
1.2.8 Finanzlage
Das Finanzmanagement obliegt der Geschäftsleitung/Finanzbuchhaltung. Die Liquidität/Finanzierung unterliegt einer regelmäßigen Überwachung und Planung und war stets in einem ausreichenden Maße vorhanden. 1.2.9 Vermögenslage Die Gegenüberstellung der Bilanz für die Geschäftsjahre 2012 und 2011 zeigt folgendes Bild:
2. Nachtragsbericht (§ 289 II Nr. 1 HGB) Zum 28. März 2013 wird der bisherige Vorstand Herr Xaver Trinkerl in den Aufsichtsrat wechseln, neuer Vorstand wird Herr Benjamin Trinkerl. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich nicht ergeben. 3. Risikobericht (§ 289 I Satz 4 HGB) Das Risikofrüherkennungssystem wird kontinuierlich weiterentwickelt. Grundsätzlich verfügt das Unternehmen über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Hierzu zählen insbesondere: · Einsatz zuverlässiger Software zur Abbildung der Geschäftsprozesse, · Anwendung einheitlicher Richtlinien, · sorgfältige Auswahl und laufende Schulung des Personals, · Schnittstellenüberwachung und Prozessoptimierung sowie · Arbeitsanweisungen · Systematische Überwachung der nachfolgenden Risiken. Umfeldrisiken und Branchenrisiken Die gesamte Branche ist derzeit noch von nationalen Förderprogrammen abhängig. Durch Veränderungen dieser Programme kann es zu Nachfrageeinbrüchen kommen. Weiterhin bedürfen Märkte, in denen Netzparität erreicht wird, einer besonderen Produkt- und Marketingstrategie. Weiter können neue Produktionsverfahren bestehende Maschinen und Anlagen unbrauchbar werden lassen. Personalrisiken Mit dem Ausscheiden von Mitarbeitern kann Know-how verloren gehen. Leistungsträger können entsprechende Lücken hinterlassen, welche nicht kurzfristig besetzt werden können. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der Staaten-Finanzkrise kann es zu erheblichen Verwerfungen kommen, welche auch für unser Unternehmen negative Folgen haben könnten. Auch kann es zu Finanzierungsschwierigkeiten bei Solaranlagen kommen, was sich wiederum negativ auf die Abnahmemengen der Kunden auswirken kann. Um Nachfrageschwankungen einzelner Märkte auszugleichen, streben wir eine Stärkung des Absatzes in verschiedenen Ländern an. Zusätzlich besteht das Risiko von vermehrten Forderungsausfällen. Zur Reduzierung dieses Risikos, wurde ein entsprechendes Forderungsmanagement aufgebaut. Der Bezug von Materialien, insbesondere Solarzellen aus dem Ausland, sowie der Absatz produzierter Solarmodule in das Ausland führt zu Risiken aus Wechselkursschwankungen. Diesem Risiko sowie Liquiditäts- und Zahlungsstromrisiken begegnet die Gesellschaft mit einer intensiven Steuerung auf Basis von regelmäßigen Berichten und Liquiditätsplanungen. Sonstige Risiken Aufgrund der langen branchenüblichen Gewährleistungsfristen von 11 Jahren (Produktgewährleistung) bis zu 25 Jahren (Leistungsgewährleistung) kann es zu Gewährleistungsaufwendungen kommen, welche die Erwartungen und damit die getroffene Risikovorsorge übersteigen. Ungeplante längere Ausfälle von Produktionsanlagen können zu einer verminderten Produktion und damit einem geringeren Absatz mit der Folge von Ergebnisbeeinträchtigungen führen. Konzentrationsrisiken hinsichtlich Kunden und Lieferanten bestehen und bestanden aufgrund der hohen Diversifizierung nicht. 4. Forschung und Entwicklung (§ 289 II Nr. 3 HGB) Wir sehen in Forschung und Entwicklung unsere Kernkompetenz zum einen, um die Qualität kontinuierlich weiter zu verbessern und zum anderen, Kosten stetig zu senken. Die Heckert Solar AG unterhält zu diesem Zweck ein eigenes umfassendes Prüflabor und steht in ständigem Kontakt zu Lieferanten und Instituten. Nur mit hohem Maß an Prozess- und Materialwissen ist es möglich, Prozesse optimal einzustellen und neue Materialien möglichst schnell in die Produktion einzuführen. In 2012 beschäftigten wir uns hauptsächlich mit folgenden Themen: · Lötung, · Reduktion von Einbettungsverlusten, · Neuartige Rückseitenfolien, · Optimierung Schmelzfolien. Für die einzelnen Projekte bilden wir Arbeitsgruppen, je nach Bedarf bestehen diese aus Qualitätssicherung, Prozessingenieuren, Technik, Instandhaltung und Produktion. 5. Prognoseberichterstattung (§ 289 I Satz 4 HGB) Wir erwarten den Höhepunkt der Konsolidierungsphase innerhalb der Photovoltaikbranche in 2013 sowie sich stabilisierende und sogar wieder steigende Preise, da bei dem aktuellen Preisniveau sogar die besten Marktteilnehmer in den einzelnen Bereichen der Wertschöpfung die Cash Kosten nicht decken. Die Absatzpreise im Jahr 2013 werden dennoch nicht den Durchschnittspreis des Jahres 2012 erreichen. Vor diesem Hintergrund erwarten wir eine Steigerung des Mengenabsatzes, jedoch wird der Umsatz im besten Fall das Niveau von 2012 erreichen. Trotz des verschärften Wettbewerbs planen wir mit einem positiven Ergebnis. Mit unserem Fokus auf kleine Solaranlagen sehen wir uns auch bei geänderten Förderbedingungen als gut aufgestellt. Als äußerst wichtig erachten wir Auslandsmärkte, wir werden zukünftig einen großen Teil unserer Produktion im Ausland absetzen. Hinsichtlich der Kosten werden Optimierungen sukzessive eingeführt und so monatlich die Kosten gesenkt. Für 2014 wird ein weiteres Wachstum angestrebt.
Chemnitz, den 29. März 2013 Heckert Solar AG, Chemnitz Der Vorstand Bilanz zum 31.12.2012Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012
Anhang für das Geschäftsjahr 2012I. Allgemeines Der Jahresabschluss der Heckert Solar AG, Chemnitz (im Folgenden "Gesellschaft" genannt), für das Geschäftsjahr wurde unter Anwendung der Vorschriften des HGB und des AktG aufgestellt. Es handelt sich um eine große Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 3 HGB. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB sowie den §§ 150 bis 158 AktG. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 1. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibung erfolgte linear bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren. Sachanlagevermögen Grund und Boden wurden in Höhe der Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten angesetzt. Der Ansatz des übrigen Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, lineare bzw. degressive Abschreibungen, soweit handelsrechtlich und steuerlich zulässig. Die Gebäude und baulichen Anlagen werden über fünf bis 50 Jahre, technische Anlagen und Maschinen über drei bis 21 Jahre, andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung über drei bis 15 Jahre abgeschrieben. Vermögensgegenstände, deren Anschaffungswert zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 beträgt, wurden zu einem Sammelposten zusammengefasst und linear über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Bei den förderungsfähigen Anlagegütern wurde der Investitionszuschuss anschaffungskostenmindernd im Jahr der Anschaffung berücksichtigt. Die Investitionszulage für das Vorjahr wurde im Geschäftsjahr auf EUR 1.467.416,57 festgesetzt und in vollem Umfang ertragswirksam vereinnahmt. Finanzanlagen Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen werden nur bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung vorgenommen. 2. Umlaufvermögen Vorräte Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten. Zum Bilanzstichtag erfolgte eine Bewertung mit den niedrigeren beizulegenden Werten, soweit sich eine Abwertung aufgrund des Niederstwerttests ergab. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurden insofern vorgenommen, als dies unter Beachtung eines retrograden Bewertungsansatzes erforderlich war. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% der nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen Rechnung getragen. Liquide Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt. 3. Passiva Grundkapital Der Ansatz des Grundkapitals erfolgte mit dem Nennbetrag. Bilanzgewinn Darin enthalten ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 15.306.277,73 (Vorjahr: TEUR 14.050) nach Ergebnisverwendung. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren und latenten Risiken und werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Währungsumrechnung Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr wurden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. III. Erläuterungen zu Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Die Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens erfolgt nach § 268 Abs. 2 HGB. Die Aufgliederung und die Entwicklung des Anlagevermögens sowie der Abschreibungen des Geschäftsjahres sind dem Anlagenspiegel (siehe Anlage zum Anhang) zu entnehmen. Die Erfassung der Zugänge erfolgte unter Abzug der von der Sächsischen AufbauBank (SAB) erhaltenen Zuschüsse. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen in Höhe von EUR 0,00(Vorjahr: TEUR 400) haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. EUR 0,00 (Vorjahr: TEUR 400) betreffen Forderungen gegen den Aktionär. 3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft in Höhe von EUR 15.359,22 (Vorjahr: TEUR 29) ein Disagio für bestehende Kreditverbindlichkeiten. 4. Eigenkapital Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt EUR 600.000,00. Es ist eingeteilt in 600.000 nennwertlose Stückaktien (Aktien ohne Nennbetrag).Die Aktien lauten auf den Namen. 5. Sonstige Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen (TEUR 1.906; Vorjahr: TEUR 2.020), Resturlaub (TEUR 167; Vorjahr: TEUR 210), Bonuszahlungen (TEUR 110; Vorjahr: TEUR 56) Berufsgenossenschafts-/IHK-Beiträge/Ausgleichsabgabe (TEUR 46; Vorjahr: TEUR 94) sowie Tantieme (TEUR 65; Vorjahr: TEUR 65). 6. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten ergeben sich aus nachfolgendem Verbindlichkeitenspiegel :
Die unter den Vorräten aktivisch abgesetzten erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen (TEUR 53; Vorjahr: TEUR 13) sind sämtlich kurzfristig. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegen den Aktionär in Höhe von TEUR 179 enthalten. Diese sind komplett kurzfristig. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind wie folgt besichert: · Grundschulden auf Betriebsgrundstücke (EUR 2.539.521,58), · Selbstschuldnerische Bürgschaften Herr Xaver Trinkerl (EUR 689.126,35), · Sicherungsübereignung der Maschinen "Tabber Stringer" und weiterer neu angeschaffter Maschinen für den 2. Bauabschnitt der Fertigungslinie 2, die Fertigungslinie 3 und die Vakuumlaminatoren Nr.7 und Nr. 8 inkl. Förderbändern. Des Weiteren bestehen Sicherheiten durch Raumsicherungsübereignung des Gesamtbestands Alulager (Friedrich-Hähnel-Str. 82, 09120 Chemnitz), des Gesamtbestands an Solarzellen, Solarmodulen sowie sonstigen Waren, die zur Produktion von Photovoltaikanlagen dienen (Carl-von-Bach-Str. 11, 09120 Chemnitz) sowie durch Globalzession der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. 7. Haftungsverhältnisse, nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte sowie sonstige finanzielle Verpflichtungen Wesentliche Haftungsverhältnisse, nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte sowie sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden am Bilanzstichtag nicht. 8. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
Die Umsatzerlöse entfallen mit ca. 67% auf Inland sowie mit ca. 33% auf das Ausland. 9. Erträge und Aufwendungen aus Währungsrechnungen In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 331 enthalten. Von den sonstigen betrieblichen Aufwendungen entfallen TEUR 325 auf Aufwendungen aus Währungsumrechnungen. 10. Personalaufwand Die Heckert Solar AG arbeitet mit Zeitarbeitsfirmen für die Produktion von Solarmodulen zusammen. Um den Einblick in die Ertragslage zu verbessern, werden Honorare für Fremdarbeiter als Bestandteil der Position Löhne und Gehälter im Personalaufwand ausgewiesen. Im Geschäftsjahr beliefen sich die Honorare für Fremdarbeiter auf TEUR 669 (Vorjahr: TEUR 1.090). 11. Außerordentliche Erträge und Aufwendungen Außerordentliche Erträge sind TEUR 0 ausgewiesen. In den außerordentlichen Aufwendungen sind im Geschäftsjahr TEUR 628 ausgewiesen. Dies betrifft die durch Verlängerung der Garantiezeiträume verursachte Zuführung zur Gewährleistungsrückstellung. Auf das außerordentliche Ergebnis entfallen Ertragsteuern von ca. TEUR 0. IV. Ergebnisverwendung Aus dem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.709.129,83 werden EUR 854.564,92 in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. Der verbleibende Betrag von EUR 854.564,91 bildet mit dem Gewinnvortrag von EUR 15.306.277,73 den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 16.160.842,64. Der Vorstand schlägt vor, aus dem Bilanzgewinn EUR 2.496.000,00 (EUR 4,16 je Aktie) an die Aktionäre auszuschütten und den verbleibenden Bilanzgewinn (EUR 13.664.842,64) auf neue Rechnung vorzutragen. V. Sonstige Angaben 1. Mitarbeiter Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten im Geschäftsjahr beträgt:
2. Aufsichtsrat · Peter Kulzer, Röhrmoos Erster Kriminalhauptkommissar - Vorsitzender des Aufsichtsrats - · Benjamin Trinkerl, Chemnitz Kaufmännischer Leiter Heckert Solar AG -Stellvertretender Vorsitzender - · Maria Trinkerl, Weiden Angestellte Die Gesamtbezüge der Aufsichtsratsmitglieder betrugen im Geschäftsjahr TEUR 11. 3. Vorstand · Xaver Trinkerl, Weiden Kaufmann Auf die Angabe der Gesamtbezüge nach § 285 Satz 1 Nr. 9a HGB wird mit Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2010 ein Darlehen in Höhe von TEUR 6.000 an den Vorstand ausgereicht. Das Darlehen ist endfällig, hat eine Laufzeit bis 31. Dezember 2013 und wird mit 3% verzinst. Im Laufe des Geschäftsjahres 2012 wurde dieses Darlehen vollständig zurück bezahlt. Im Geschäftsjahr 2012 wurde ein weiteres Darlehen in Höhe von TEUR 3.000 an den Vorstand ausgereicht. Das Darlehen ist endfällig, hat eine Laufzeit bis 31. Dezember 2013 und wird mit 3 % verzinst. Im Laufe des Geschäftsjahres 2012 wurde dieses Darlehen vollständig zurück bezahlt. Der Vorstand hat im Geschäftsjahr der Gesellschaft ein Darlehen (nicht abgerufene Gewinnausschüttung 2011) in Höhe von TEUR 189 gewährt. Das Darlehen wird mit 3 % verzinst. Im Laufe des Geschäftsjahres wurde dieses Darlehen bereits in Höhe von TEUR 10 sondergetilgt. 4. Abschlussprüferhonorar Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt TEUR 20 und entfällt ausschließlich auf Abschlussprüfungsleistungen.
Chemnitz, den 29. März 2013 Heckert Solar AG, Chemnitz Der Vorstand Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2012
* Angabe unter Berücksichtigung der Zuschüsse der Sächsischen AufbauBank Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn‑ und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Heckert Solar AG, Chemnitz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Heckert Solar AG, Chemnitz, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Leipzig, den 19. April 2013 Deloitte
& Touche GmbH
gez. Otter, Wirtschaftsprüfer gez. Schwarz, Wirtschaftsprüfer Bericht des Aufsichtsrats zum Jahresabschluss 2012der Heckert Solar AGSehr geehrter Aktionär der Heckert Solar AG, Der Aufsichtsrat der Heckert Solar AG besteht in seiner heutigen Zusammensetzung seit dem 28. März 2013. Mit diesem Bericht informiert er über seine Tätigkeit im Geschäftsjahr 2012. Der Aufsichtsrat der Heckert Solar AG hat die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen. Dies geschah im kontinuierlichen Dialog mit dem Vorstand der Gesellschaft, den er bei der Leitung des Unternehmens sowohl beraten als auch gemäß § 111 AktG überwacht hat. Insgesamt haben sich aus seiner Tätigkeit und insbesondere aus der Überwachung der Geschäftsführung keine Beanstandungen und keine Einwände gegen eine Entlastung des Vorstandes ergeben. In alle Entscheidungen, die für das Unternehmen von grundlegender Bedeutung waren, wurde der Aufsichtsrat unmittelbar und rechtzeitig eingebunden. Der Vorstand unterrichtet ihn regelmäßig sowohl schriftlich als auch mündlich, zeitnah und umfassend über alle relevanten Fragen der Unternehmensplanung und der strategischen Weiterentwicklung, über die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage sowie über die aktuelle Geschäftspolitik und das praktizierte Risikomanagement. Den Berichtspflichten von § 90 AktG wurde dabei entsprochen. Die Arbeit des Aufsichtsrats der Heckert Solar AG begegnete im Jahre 2012 folgenden Themenschwerpunkten: Prüfung des Jahresabschlusses und Lageberichts für das Geschäftsjahr 2012; Überwachung des Rechnungslegungsprozesses, der Wirksamkeit des internen Kontrollsystems, des internen Risikomanagementsystems sowie der Abschlussprüfung; Besprechung der Quartalszahlen; Marketing- und Vertriebsstrategie. Den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 und den Lagebericht der Heckert Solar AG hat der Abschlussprüfer mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Dieser wurde am 19. April 2013 erteilt. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss zusammen mit dem Lagebericht zum 31. Dezember 2012 unter Berücksichtigung des Prüfungsberichts des Abschlussprüfers geprüft. Nach eigener Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts hat der Aufsichtsrat dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer zugestimmt. Auch für ihn haben sich keine Einwendungen ergeben. Es kamen keine Zweifel an der Richtigkeit der vom Abschlussprüfer gefundenen Ergebnisse auf, weshalb eine darüber hinausgehende Untersuchung nicht geboten war. Der Bericht des Abschlussprüfers entspricht nach der Überzeugung des Aufsichtsrats den gesetzlichen Anforderungen aus §§ 317, 321 HGB. Der Aufsichtsrat hat sich auch von der Vollständigkeit des Lageberichts überzeugt. Die vom Vorstand getroffenen Einschätzungen im Lagebericht stimmen mit dessen Berichten an den Aufsichtsrat überein und die Aussagen des Berichtes decken sich auch mit der eigenen Einschätzung des Aufsichtsrats. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung hat der Aufsichtsrat auch gegen den Lagebericht keine Einwendungen erhoben. Nach dem abschließenden Ergebnis der Prüfung des Aufsichtsrats sind keine Einwendungen gegen die vorgelegten Unterlagen erhoben worden. Der Vorstand und der Aufsichtsrat haben am 8. Mai 2013 beschlossen, den vom Vorstand für das Geschäftsjahr 2012 aufgestellten Jahresabschluss der Hauptversammlung zur Billigung und Feststellung zu überlassen. Bei der Prüfung des Vorschlages des Vorstandes über die Verwendung des Jahresergebnisses für das Geschäftsjahr 2012 wurden die Aktionärsinteressen am Ergebnis berücksichtigt und den Gesellschaftsinteressen Vorsorge geleistet. Dem Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns schließt sich der Aufsichtsrat an.
Chemnitz, den 8. Mai 2013 Für den Aufsichtsrat Peter Kulzer, Aufsichtsratsvorsitzender ErgebnisverwendungsvorschlagAus dem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.709.129,83 werden EUR 854.564,92 in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. Der verbleibende Betrag von EUR 854.564,91 bildet mit dem Gewinnvortrag von EUR 15.306.277,73 den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 16.160.842,64. Der Vorstand schlägt vor, aus dem Bilanzgewinn EUR 2.496.000,00 (EUR 4,16 je Aktie) an die Aktionäre auszuschütten und den verbleibenden Bilanzgewinn (EUR 13.664.842,64) auf neue Rechnung vorzutragen.
Heckert Solar AG Der Vorstand GewinnverwendungsbeschlussDie Hauptversammlung der Heckert Solar AG vom 08. Mai 2013 hat die Gewinnverwendung für das Geschäftsjahr 2012 wie folgt beschlossen: Die Hauptversammlung beschloss daraufhin einstimmig, ohne Gegenstimmen und Enthaltungen aus dem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.709.129,83, EUR 854.564,92 in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen. Der verbleibende Betrag von EUR 854.564,91 bildet mit dem Gewinnvortrag von EUR 15.306.277,73 den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 16.160.842,64. Aus dem Bilanzgewinn, sind EUR 2.496.000,00 (EUR 4,16 je Aktie) an den einzigen Aktionär auszuschütten und der verbleibende Bilanzgewinn in Höhe von EUR 13.664.842,64 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Chemnitz, 8. Mai 2013 Heckert Solar AG Der Vorstand FeststellungDer Jahresabschluss wurde durch die Hauptversammlung am 08. Mai 2013 gebilligt und festgestellt. |
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