Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
ap consult GmbH
Buchenstraße 14, 64678 Lindenfels, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
David Law seit 31.10.2006 | Geschäftsführer |
Anja Prokoptschuk seit 31.10.2006 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ap consult GmbHLindenfelsJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
Anhang FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff.) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den Größenmerkmalen des § 267 Abs. 1 HGB ist die Gesellschaft im Hinblick auf die Rechnungslegungs-, Prüfungs- und Offenlegungsvorschriften eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurden in Anspruch genommen. Die Bilanz wurde in Kontoform nach der Gliederung des § 266 HGB aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB in Staffelform gewählt. In der Bilanz sowie in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorangegangenen Geschäftsjahres angegeben. B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Saldierungsverbot des § 246 Abs. 2 HGB, sowie die Bilanzierungsverbote des § 248 HGB wurden beachtet. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden waren, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge wurden im Jahr der wirtschaftlichen Zugehörigkeit berücksichtigt, unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Für alle abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten von mehr als 150,- EUR , aber weniger als 1.000 EUR, wurde analog § 6 Abs. 2a EStG ein jahresbezogener Sammelposten auch in der Handelsbilanz gebildet. Dieser wird pauschal - d.h. unabhängig von der tatsächlichen Nutzungsdauer der enthaltenen Anlagegüter und deren tatsächlichem Verbleib im Betrieb - linear über 5 Jahre abgeschrieben. Ab dem 01.01.2010 werden abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten 150,- EUR nicht übersteigen, analog zu § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Vorräte sowie sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Liquide Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten wurden im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr belaufen sich zum Bilanzstichtag auf 58.263,37 EUR (Vorjahr: 44.552,50 EUR). Die sonstigen Rückstellungen enthalten die Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der entsprechenden Steuererklärungen der Gesellschaft, sowie für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen. D. SONSTIGE ANGABEN Gesamtvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr war:
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbH Gegenüber den Gesellschaftern bestehen im Geschäftsjahr die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Ein gesonderter Bilanzausweis dieser Posten erfolgte nicht. Sie sind in den "sonstige Vermögensgegenständen" bzw. "sonstigen Verbindlichkeiten" enthalten.
Lindenfels, den 22.12.2011 Geschäftsführung sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt. |
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