Susannes
Modestube GmbH
Mainz
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2011 bis zum 30.06.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2012
EUR |
30.6.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
104,26 |
104,26 |
| I.
Sachanlagen |
2,00 |
2,00 |
| II.
Finanzanlagen |
102,26 |
102,26 |
| B.
Umlaufvermögen |
23.421,62 |
32.459,12 |
| I.
Vorräte |
12.934,00 |
21.126,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
9.356,60 |
11.104,66 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
102,18 |
1.431,57 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.131,02 |
228,46 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
3.834,09 |
4.870,15 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
22.617,25 |
330,61 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
49.977,22 |
37.764,14 |
Passiva
|
|
30.6.2012
EUR |
30.6.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Verlustvortrag |
25.895,20 |
26.069,63 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
22.286,64 |
-174,43 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
22.617,25 |
330,61 |
| B.
Rückstellungen |
3.019,46 |
5.257,60 |
| C.
Verbindlichkeiten |
46.957,76 |
32.506,54 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
46.957,76 |
32.506,54 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
49.977,22 |
37.764,14 |
Anhangzum
30. Juni 2012
Susannes Modestube GmbH
Damenoberbekleidung
Breite Str. 29
55124 Mainz-Gonsenheim
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Susannes Modestube GmbH wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs
aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der
Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Die Sofortabschreibung geringwertiger
Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abschreibung
ausgewiesen.
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit
einer Restlaufzeit > 5 Jahre
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit
einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro
0,00.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt Euro 0,00.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu
vermerken:
Verlustvortrag
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung
des Jahresergebnisses aufgestellt.
Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen
Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von
Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen
einzustellen, wurde kein Gebrauch gemacht.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 30.06.2013 wurde
der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Weiterhin wurde eine Rangrücktrittserklärung
der Gesellschafter-Geschäftsführerin A. Mank zur
Beseitigung der bilanziellen Überschuldung zu den Akten
der Gesellschaft genommen. Der Kapitalfehlbetrag hat sich auf
EUR 22.617,25 erhöht.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
VFE-Lage
sind nicht erforderlich
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster Geschäftsführer: Anne Mank
ausgeübter Beruf: Textilkauffrau
Gewährte Vorschüsse und Kredite an
Geschäftsführer
Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer
wurden keine Kredite vergeben:
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
| Sachverhalte |
Betrag |
| Ausleihungen |
0,00 Euro |
| Forderungen |
0,00 Euro |
| Verbindlichkeiten |
30.372,88 Euro |
30.06.2013
Gez. Anne Mank
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2013 festgestellt.
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