AT Bernd Mannheim GmbHLiquidiert

44289 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 20092
Eingetragen
20.11.2006
Branche
Großhandel mit elektronischen Bauteilen und TelekommunikationsgerätenHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Großhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Der Handel mit elektronischen, mechanischen und elektrischen Bauelementen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft Dr. Tom-Philip Mannheim und Anika Göttgens geb. Mannheim
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Erbengemeinschaft Dr. Tom-Philip Mannheim und Anika Göttgens geb. Mannheim
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AT Bernd Mannheim GmbH

Heiligenhaus

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz auf den 31. Dezember 2010

Aktiva

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 743,00 743,00 1.237,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 25.440,00 25.143,12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.282,71 5.250,08
III. Steuerüberzahlungen 10.616,06 10.967,77
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 71.656,69 116.995,46 72.799,07
117.738,46 115.397,04

Passiva

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 43.317,14 29.270,87
III. Jahresüberschuss 10.239,47 78.556,61 14.046,27
B. Rückstellungen 9.999,00 14.549,00
C. Verbindlichkeiten 29.182,85 32.530,90
117.738,46 115.397,04

ANHANG zum 31. Dezember 2010

Der Jahresabschluss der Firma AT Bernd Mannheim GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Zum 01.01.2010 wurde der Jahresabschluss erstmals nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufgestellt. Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von € 0,00 bilanziert.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen übernommen werden.

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgte die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter wurden linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 410 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs.2 a EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurden gemäß § 256 HGB Verbrauchsfolgeverfahren angewandt.

Zwischen den im Einzelfall angewandten Verfahren und den auf der Grundlage von Marktpreisen festgelegten Werten ergaben sich keine wesentlichen Unterschiede.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen 0,00 Euro.

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind gemäß § 251 HGB keine weiteren Haftungsverhältnisse zu vermerken.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

 

Geschäftsführer: Bernd Mannheim

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Ausleihungen 0,00 €
Forderungen 0,00 €
Verbindlichkeiten 19.019,41 €

Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.12.2011.

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