Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 775641
Eingetragen
22.1.1988
Branche
Güterbeförderung im StraßenverkehrBetrieb von Verkehrswegen für StraßenfahrzeugeErbringung von sonstigen Dienstleistungen für den Landverkehr a. n. g.
Gegenstand
Der Internationale Service für Schwertransporte und allen daran angrenzenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Lutz Mecklenburg
seit 1.10.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Astrid Schulz
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Astrid Schulz
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Permit Service GmbH

Willstätt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 22.501,01 6.047,01
I. Sachanlagen 22.501,01 6.047,01
B. Umlaufvermögen 95.136,89 73.886,50
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 70.747,41 66.463,50
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.389,48 7.423,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.125,00 3.190,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 121.762,90 83.123,51

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 44.342,77 23.146,78
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 142,00 0,00
III. Verlustvortrag 2.417,81 3.785,73
IV. Jahresüberschuss 21.053,99 1.367,92
B. Rückstellungen 28.419,00 16.981,00
C. Verbindlichkeiten 49.001,13 42.995,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 121.762,90 83.123,51

Anhang


Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.
Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.
Eine Anpassung der Vorjahreswerte auf die BilMoG-Vorschriften wurde nicht vorgenommen.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


AKTIVSEITE
A.  Anlagevermögen
I.  Sachanlagen
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die zulässigen Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den zulässigen Höchstsätzen.


B.  Umlaufvermögen
I.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert  und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Innerhalb der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen allen erkennbaren Einzelrisiken und dem allgemeinen Kreditrisiko durch angemessene Abwertung Rechnung getragen.

 

Art der Forderungen
Gesamt- betrag
EURO
davon mit einer Restlaufzeit
bis 1 Jahr EURO
über 1 Jahr EURO

Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen

67.073,69

67.073,69

0,00

Sonstige
Vermögensgegenstände

3.673,72

3.673,72

0,00
Summe
70.747,41
70.747,41
0,00






II.  Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei  Kreditinstituten
Die Flüssigen Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.


C. Rechnungsabgrenzungsposten
Die Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Nominalwerten angesetzt. Als Rechnungs-abgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag auszuweisen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen.

PASSIVSEITE
A.  Eigenkapital
1. Die Eigenkapitalpositionen sind zum Nennbetrag angesetzt.
2. Die Gewinnrücklagen resultieren von der Abzinsung der Rückstellung für die
Archivierungskosten und die sich daraus ergebenden latenten Steuern.


B. Rückstellungen
Bei der Bemessung der Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung getragen worden.
Die Rückstellung für latente Steuern in Höhe von € 4.503,00 betrifft die Abzinsung der Rückstellung für die Archivierungskosten sowie die Bildung von Investitionsabzugsbeträgen und wurde mit 30 % gebildet.


















C. Verbindlichkeiten
Diese Posten sind grundsätzlich mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.




Art der
Gesamt-
davon mit einer Restlaufzeit
Verbindlichkeiten
betrag
 
 
 
 
EURO
bis 1  Jahr
von 1 - 5 Jahre
über 5 Jahre
 
 
EURO
EURO
EURO
Verbindlichkeiten
16.865,92
0
16.865,92
0
gegenüber
 
 
 
 
Kreditinstituten
 
 
 
 
Verbindlichkeiten 
24.072,83
24.072,83
0
0
aus Lieferungen und
 
 
 
 
Leistungen
 
 
 
 
Sonstige
8.062,38
8.062,38
0
0
Verbindlichkeiten
 
 
 
 
Summe
49.001,13
32.135,21
16.865,92
0






Erläuterungen zum JahresabschlussEs bestehen Verbindlichkeiten zum 31.12.2010 in Höhe von insgesamt € 49.001,13 (Vorjahr € 42.905,73). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.


Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind:
Betrag   Art und Form der Sicherheiten
€ 16.865,92  Darlehen Volkswagen Bank, Sicherungsübereignung


Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen keine.
Leasingverpflichtungen bestehen in Höhe von € 14.200,36
Es wurden latente Steuern in Höhe von € 1.157,00 als Aufwand gebucht.
Gewährte Vorschüsse und Kredite für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans unter Angabe der Zinssätze, der wesentlichen Bedingungen und der gegebenenfalls im Geschäftsjahr zurück gezahlten Beträge sowie die zu Gunsten dieser Personen eingegangenen Haftungsverhältnisse:
bestehen keine.



Angaben zur Feststellung des Jahresabschlusses
Bei dem nachstehenden Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 handelt es sich um die in Einklang mit § 326 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung des Jahresabschlusses. Ferner wurden für Zwecke der Offenlegung die Erleichterungen für kleine Gesellschaften in Anspruch genommen, auf deren Inanspruchnahme bei der Aufstellung des Jahresabschlusses teilweise verzichtet wurde.



Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Mitglieder des Geschäftsführungsorgans, auch wenn sie im Geschäftsjahr oder später ausgeschieden sind, waren:
Name, Vorname Beruf
Mecklenburg, Lutz Geschäftsführer


Willstätt, den 14. Dezember 2011   …………………………………………..
                                                        Lutz Mecklenburg
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.12.2011 festgestellt.

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