Datatex
Automation GmbH
Neuenkirchen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2008
EUR |
31.12.2007
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital |
39,10 |
39,10 |
| davon
eingefordert |
39,10 |
39,10 |
| B.
Anlagevermögen |
1.535,00 |
2.341,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
735,00 |
1.119,00 |
| II.
Sachanlagen |
800,00 |
1.222,00 |
| C.
Umlaufvermögen |
35.883,79 |
62.301,38 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
35.849,67 |
62.192,13 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
34,12 |
109,25 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
122,00 |
248,60 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
37.579,89 |
64.930,08 |
Passiva
|
|
31.12.2008
EUR |
31.12.2007
EUR |
| A.
Eigenkapital |
2.163,81 |
9.829,89 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
51.129,19 |
51.129,19 |
| II.
Verlustvortrag |
48.965,38 |
41.299,30 |
| B.
Rückstellungen |
2.750,00 |
2.950,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
32.666,08 |
52.150,19 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
32.666,08 |
52.150,19 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
37.579,89 |
64.930,08 |
Anhang
8.1
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Datatex Automation GmbH wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
8.2
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
8.2.1
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der Datatex Automation GmbH wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Bei der Ermittlung der Abschreibung kam die lineare
Abschreibungsmethode zur Anwendung.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände vorgenommen. Die
Abschreibungsdauer wurde jeweils unter Zugrundelegung der
steuerlichen AfA-Tabellen ermittelt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des
Zugangs abgeschrieben.
Forderungen und Wertpapiere wurden mit dem Nennwert
unter Berücksichtigung der erkennbaren Ausfallrisiken
bewertet.
Rückstellungen wurden für alle erkennbaren
Risiken bzw. ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Ein
Disagio wird als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
ausgewiesen.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
8.2.2
Grundlagen für die Umrechnung von
Fremdwährungsposten in Euro
Der Jahresabschluss enthält auf fremde
Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet
wurden.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder
Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet.
Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei
Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten
darüber lag, ist dieser angesetzt.
8.3
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag
8.4
Ergebnisverwendung
Auf die Angabe über die Ergebnisverwendung wurde
nach § 325 HGB verzichtet
.
9.
Sonstige Pflichtangaben
9.1
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster Geschäftsführer: Dipl.-Ing. Martin
Richter
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