Basic Constructions GmbH
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Basic Constructions GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
AnhangAllgemeine Angaben Die Vermögens-, Finanz und Ertragslage wird im Jahresabschluß entsprechend den tatsächlichen Verhältnissen dargestellt. Die Geschäftstätigkeit wird in gemieteten Räumen durchgeführt. Die Mietverträge sind ungekündigt. Angaben zur Form und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluß der Basic Constructions GmbH wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden sowohl die Bilanzierung-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden, die für alle Kaufleute, als auch die Methoden, die speziell für Kapitalgesellschaften gelten, berücksichtigt. Insbesondere wurden die allgemeinen Bewertungsgrundsätze der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, der Einzelbewertung, der Vorsicht, der periodengerechten Zuordnung von Aufwendungen und Erträgen und der Bewertungsstetigkeit beachtet. Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurde nicht abgewichen. Die Bewertung der Bilanzpositionen wurde im Einzelnen wie folgt durchgeführt: Sachanlagen wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die notwendigen Abschreibungen auf Sachanlagen wurden linear bzw. degressiv entsprechend der nach steuerrechtlichen Grundsätzen ermittelten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Bei Anschaffungen im laufenden Geschäftsjahr erfolgte diese pro rata temporis. Bei den im abgelaufenen Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgütern des Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Betrag in Höhe von 150,00 EUR wurde von der Bewertungsfreiheit des § 6 Abs.2 EStG Gebrauch gemacht. Sie wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Vorräte wurden mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Kundenforderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nennwert bewertet. Sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zu Nominalwerten ausgewiesen. Steuerrückstellungen wurden bezüglich der für das Geschäftsjahr anfallenden Gewerbe-, Körperschaftsteuer und des Solidaritätszuschlags gebildet. Sonstige Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung berücksichtigt wurden. Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bewertet.
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.09.2011 |
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