Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 201383
Eingetragen
26.3.1992
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind die Herstellung und der Vertrieb mechanisch hergestellter Produkte sowie die Erstellung kompletter Baugruppen, Vorrichtungen und Maschinen. Die Gesellschaft darf alle Geschäfte eingehen, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu fördern. Die Gesellschaft kann andere Unternehmen übernehmen oder sich an anderen Unternehmen beteiligen. Sie darf auch Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Gempp
seit 20.6.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Oberle GmbH

Baden-Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 243.648,00 289.880,00
I. Sachanlagen 243.648,00 289.880,00
B. Umlaufvermögen 698.087,21 680.983,59
I. Vorräte 129.693,82 155.937,57
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 568.247,29 524.882,19
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 146,10 163,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 3.189,64
Bilanzsumme, Summe Aktiva 941.735,21 974.053,23

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 160.049,44 66.218,76
I. gezeichnetes Kapital 127.822,97 127.822,97
II. Verlustvortrag 61.604,21 163.674,67
III. Jahresüberschuss 93.830,68 102.070,46
B. Rückstellungen 40.892,23 40.883,40
C. Verbindlichkeiten 740.793,54 866.951,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 941.735,21 974.053,23

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschlussist auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften nach § 238 ff. HGB erstellt.

Die ergänzenden Vorschriftenfür Kapitalgesellschaften der §§ 264 ff. HGB werden beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaftgemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften des § 288 HGB wird Gebrauch gemacht.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethodenorientieren sich grundsätzlich nach den handelsrechtlichen Bestimmungen. Im Einzelnen betrifft dies folgende Grundsätze und Methoden:

Aktivposten

Die immateriellen Vermögensgegenständesowie die Sachanlagenwerden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, gegebenenfalls vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Nutzungsdauerschätzung bei den einzelnen Anlagegegenständen erfolgt auf der Basis der steuerlichen Abschreibungstabellen, wobei die jeweiligen Mindestwerte zum Ansatz kommen.

Geringwertige Anlagegüterder Geschäftsjahre 2008 bis 2010 im Einzelwert bis EUR 150,00 Anschaffungs- oder Herstellungskosten wurden im jeweiligen Geschäftsjahr in voller Höhe nach § 6 Abs. 2 EStG (ab 2010: § 6 Abs. 2a EStG) abgeschrieben. Dabei wird von der Fiktion ausgegangen, dass im Jahr des Zugangs gleichzeitig ein Abgang erfolgt.

Für Anlagegüter der Geschäftsjahre 2008 und 2009 im Einzelwert über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 Anschaffungs- oder Herstellungskosten wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten nach § 6 Abs. 2 a EStG aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen und pauschalierend jeweils 20 % im Zugangsjahr und in den darauf folgenden vier Jahren aufgelöst.

Ab dem Geschäftsjahr 2011 angeschaffte geringwerte Anlagegüter im Einzelwert bis EUR 410,00 Anschaffungs- oder Herstellungskosten werden im Geschäftsjahr in voller Höhe gemäß § 6 Abs. 2 EStG abgeschrieben. Dabei wird von der Fiktion ausgegangen, dass im Jahr des Zugangs gleichzeitig ein Abgang erfolgt.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffesowie Warenerfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Bei den unfertigen Erzeugnissenfand der Fertigstellungsgrad Berücksichtigung. Die Bewertung erfolgt zu Herstellungskosten. Diese umfassen die nach § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB aktivierungspflichtigen Einzelkosten sowie die aktivierungspflichtigen Gemeinkosten. Ist der beizulegende Wert gem. § 253 Abs. 4 HGB niedriger, wird dieser angesetzt.

Die Bewertung der fertigen Erzeugnisseerfolgt ebenfalls zu Herstellungskosten. Umfang und Ansatz des beizulegenden Wertes entsprechen den Ausführungen zu den unfertigen Erzeugnissen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenständewerden grundsätzlich zum Nennwert ausgewiesen. Bereits erkennbare Risiken sind durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen besteht eine angemessene Pauschalwertberichtigung.

Die liquiden Mittelsind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungspostenenthalten Vorauszahlungen für künftige Zeiträume, die zeitanteilig abgegrenzt werden.

Passivposten

Bei den sonstigen Rückstellungenist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten sowie gegebenenfalls drohenden Verlusten aus schwebenden Geschäften angemessen Rechnung getragen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

Sämtliche Verbindlichkeitenwerden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Die Gliederung der Bilanzerfolgt in Kontoform gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Die Forderungen gegen Gesellschafterbetragen TEUR 525 (Vorjahr: TEUR: 497).

Die Verbindlichkeiten gegen Gesellschafterbetragen TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 37).

Die Verbindlichkeitenmit einer Restlaufzeit bis ein Jahr betragen TEUR 501 (Vorjahr 561).

Die Verbindlichkeitenmit einer Restlaufzeit größer fünf Jahre betragen TEUR 77 (Vorjahr 170).

Haftungsverhältnissenach § 251 in Verbindung mit § 268 Abs. 7 HGB liegen zum 31. Dezember 2012 nicht vor.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungenim Sinne von § 285 Nr. 3 HGB betragen zum 31. Dezember 2012 TEUR 51 (Vorjahr: TEUR 122) für das nächste Geschäftsjahr.

Sonstige Pflichtangaben

Gewährte Vorschüsse und Kredite an die Geschäftsführung

Die gewährten Vorschüsse und Kredite an die Geschäftsführung betragen zum 31. Dezember 2012 TEUR 525 (Vorjahr: TEUR 497).

Die Kredite sind mit 1 % zu verzinsen, Tilgungen können jederzeit erfolgen. Im Geschäftsjahr wurde TEUR 28 (Vorjahr: TEUR 38) ausbezahlt.

GeschäftsführungWährend des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch die nachfolgend aufgeführten Personen wahrgenommen:

Herr Helmut Gempp, Maschinenbautechniker

Herr Martin Vollmer, Maschinenbautechniker

 

Baden-Baden, den 27. November 2013

Die Geschäftsführung

gez. Helmut Gempp

gez. Martin Vollmer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2013 festgestellt.

Die Offenlegung erfolgt im Auftrag und in der Eigenverantwortung der Geschäftsleitung.

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