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Gundlach Display + Box GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Bilanz zum 31. Dezember 2012der Firma Gundlach Display + Box GmbH, Berlin(vormals: Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH, Berlin)Aktiva
Anlagenspiegel
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012der Firma Gundlach Display + Box GmbH, Berlin(vormals: Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH, Berlin)
Anhang für das Geschäftsjahr 2012der Firma Gundlach Display + Box GmbH, Berlin(vormals: Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH)A. VorbemerkungMit Ausgliederungsvertrag vom 09.07.2012 ist mit Wirkung zum 01.01.2012 der gesamte Produktionsbetrieb der früheren Firma Gundlach Display + Box GmbH (heute umfirmiert in "Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH") zu steuerlichen Buchwerten gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten gemäß § 20 UmwStG auf unsere Gesellschaft übertragen worden. Hiervon ausgenommen waren nur der Grundbesitz (einschließlich der grundbuchlich gesicherten Verbindlichkeiten) und die Beteiligungen (inklusive Verrechnungskonten). Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung des Jahres 2012 sind insoweit mit den Vorjahreswerten der vormaligen Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH nicht vergleichbar. Wir haben für das Geschäftsjahr 2012 den Jahresabschluss unserer Gesellschaft nach den geltenden handelsrechtlichen Bestimmungen aufgestellt. Die Bewertungsmethoden in der Bilanz zum 31.12.2011 der übertragenden Gesellschaft wurden unverändert übernommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung haben wir das Gesamtkostenverfahren gewählt. B. AngabenI. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Allgemeine Angaben Immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungskosten angesetzt. Als Nutzungsdauer wurde i. d. R. ein Zeitraum von 2 - 4 Jahren zugrunde gelegt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen 5 bis 10 Jahre, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 13 Jahre. Anlagegegenstände mit Anschaffungskosten bis € 410,00 wurden analog der steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder, soweit geboten, zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen. In der Gewinn- und Verlustrechnung sind die Leistungen zu Vollkosten verrechnet; ein niedrigerer Verkehrswert wurde durch Abschreibungen berücksichtigt. Bei den Forderungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend erfasst. Kassenbestände wurden zum Nennwert erfasst. Der beizulegende Wert der Pensionsverpflichtungen wird nach versicherungsmathematischen Methoden mittels des Anwartschaftsbarwertverfahrens (Projected-Unit-Credit-Methode) auf der Basis eines Zinsfußes von 5,05 % (Stand Inventurstichtag 30.11.2012) errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlage werden die Richttafeln "2005 G" von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Als weitere Annahmen wurden der Bewertung ein Rententrend von 1,75 % und eine altersabhängige Fluktuation zugrunde gelegt. Eine Gehaltssteigerung war wegen der Schließung des Versorgungswerks nicht zu berücksichtigen. Ansprüche aus bestehenden Rückdeckungsversicherungen wurden mit den entsprechenden Pensionsverpflichtungen saldiert. Fehlbeträge bestehen nicht. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten werden - soweit erforderlich - mit dem Erfüllungsbetrag, ansonsten mit dem Rückzahlungsbetrag erfasst. 2. Besondere Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. Der Anlagenspiegel weist auch die Aufteilung der Abschreibungen des Geschäftsjahres aus. Auf die Aktivierung aktiver latenter Steueransprüche auf passivische Unterschiedsbeträge und bestehende Verlustvorträge wurde verzichtet. Weder unter den sonstigen Vermögensgegenständen noch unter den Verbindlichkeiten sind antizipative Abgrenzungsposten größeren Umfanges enthalten. Ein erheblicher Unterschied gegenüber den Marktpreisen ist bei der Gruppenbewertung nach § 240 Abs. 4 HGB und den Bewertungsmethoden nach § 256 Satz 1 HGB nicht zu verzeichnen. In die Herstellungskosten wurden Fremdkapitalzinsen nicht einbezogen. Unter den sonstigen Rückstellungen sind als erhebliche Posten zu nennen:
Das Darlehen der Unterstützungskasse stellt das höchstzulässige Kassenvermögen dar (€ 104.186,00). Gemäß der "Projected-Unit-Credit-Methode" mit einem Rechnungszins von 5,05 % p.a. und einem Rententrend i.H.v. 1,75 % p.a. ergibt sich ein Verpflichtungsumfang der Unterstützungskasse von € 166.271,00. Im Vergleich zum Kassenvermögen ergibt sich daher eine Unterdeckung i.H.v. € 62.085,00. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und deren Absicherung durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte ergeben sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel am Ende des Anhangs. 3. Besondere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Periodenfremde Erträge und Aufwendungen waren nur in einem Umfang vorhanden, der für die Beurteilung der Ertragslage von untergeordneter Bedeutung ist. II. Bestimmte Sachverhalte Als sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen solche aus Miet- und Leasingverträgen, von denen im Geschäftsjahr 2013 ca. T€ 561 fällig werden, in den sich daran anschließenden vier Geschäftsjahren insgesamt T€ 2.244. Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 114 Mitarbeiter, davon 49 Arbeiter und 58 Angestellte und 7 Auszubildende, beschäftigt. Der Geschäftsführung gehörten an:
Hinsichtlich der Bezüge wird auf § 286 Abs. 4 HGB verwiesen. Der bei der Muttergesellschaft unserer Alleingesellschafterin, Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH (vormals: Gundlach Display + Box GmbH), der Firma Gundlach Holding GmbH & Co. KG, eingerichtete Beirat ist auch für unsere Gesellschaft tätig. Dem Beirat gehörten folgende Mitglieder an:
Bezüge an den Beirat wurden von unserer Gesellschaft nicht gezahlt. Unser Mutterunternehmen als Konzernspitze ist die Firma Gundlach Beteiligungsgesellschaft mbH mit Sitz in Bielefeld, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Bielefeld unter HRB 7025 (Komplementärin der Gundlach Holding GmbH & Co. KG). III. Zusammenfassendes Ergebnis nach § 264 Abs. 2 Satz 1 HGB Mit Wirkung zum 01.01.2012 wurde der gesamte Produktionsbetrieb der vormaligen Gundlach Display + Box GmbH (heute umfirmiert in Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH) gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten zu steuerlichen Buchwerten gemäß § 123 Abs. 3 UmwG bzw. § 20 UmwStG auf unsere Gesellschaft übertragen, die den Geschäftsbetrieb seither fortführt. IV. Schutzklausel Von der Ausnahmeregelung des § 286 HGB haben wir nur hinsichtlich der Bezüge der Geschäftsführung Gebrauch gemacht (§ 286 Abs. 4 HGB).
Berlin, den 22. Februar 2013 gez. Ulrich Starke Gerd Franz Feststellung des Jahresabschlusses: Die Gesellschafterversammlung hat mit Beschluss vom 06. Juni 2013 den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 der Gundlach Display + Box GmbH, Berlin, festgestellt. Das Jahresergebnis 2012 wird aufgrund des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages von Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH, Berlin, übernommen. Verbindlichkeitenspiegel
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012der Firma Gundlach Display + Box GmbH, Berlin(vormals: Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH)Rechtliche- und organisatorische Strukturen der GesellschaftAls alleinige Gesellschafterin ist die Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH (vormals: Gundlach Display + Box GmbH) mit einer Stammeinlage von € 525.000 an der Gundlach Display + Box GmbH (vormals: Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH), in Berlin beteiligt. Gemäß Ausgliederungsvertrag vom 09.07.2012 (Urkunde Nr. 304/2012, Notar Dr. Stracke, Bielefeld) wurde mit Wirkung zum 01. Januar 2012 der wirtschaftliche Betrieb der Gundlach Display + Box GmbH auf die Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH übertragen. Ausgenommen von der Übertragung waren das Grundvermögen (einschließlich Bauten und der grundbuchlich gesicherten Verbindlichkeiten) und die Finanzanlagen einschließlich der dazugehörigen Darlehens- und Verrechnungskonten der verbundenen Unternehmen. Gleichzeitig wurde eine Umfirmierung der Gundlach Display + Box GmbH in Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH und eine Umfirmierung der Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH in Gundlach Display + Box GmbH durchgeführt. Als Gegenleistung für die Vermögensübertragung wurde der Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH (vormals: Gundlach Display + Box GmbH) ein neuer Geschäftsanteil in Höhe von 500 T€ gewährt. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Buchwert der übertragenen Vermögensgegenstände und dem Nominalwert des neuen Geschäftsanteils wurde einer Kapitalrücklage zugewiesen. Weiterhin wurde am 09.07.2012 (Urkunde Nr. 308/2012, Notar Dr. Stracke, Bielefeld) ein Ergebnisabführungsvertrag zwischen der Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH als Organträgerin (vormals: Gundlach Display + Box GmbH) und der Gundlach Display + Box GmbH als Organgesellschaft (vormals: Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH) geschlossen. Das Unternehmen produziert am Standort Berlin aktionsorientierte Displays und Spezial-verpackungen für die Produktpräsentation am POS. Zum Lieferprogramm gehören Informationsdisplays, warentragende Displays sowie Filialdekorationen und Präsentverpackungen. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft(Die folgenden vergleichenden Aussagen zum Vorjahr beziehen sich auf die Zahlen der früheren Gundlach Display + Box GmbH.) Die schwierigen Marktbedingungen haben sich für das Segment "Display + Box" im Rahmen der konjunkturellen Entwicklung im abgelaufenen Jahr kaum verändert. Dennoch gelang es der Gundlach Display + Box GmbH im Geschäftsjahr 2012 ihr Rohergebnis um ca. 5,2% auf 8.493 T€ im Vergleich zum Vorjahr mit 8.075 T€ zu erhöhen. Die Personalaufwendungen veränderten sich im abgelaufenen Geschäftsjahr um 168 T€ auf 4.442 T€. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beliefen sich auf ca. 3.869 T€, wobei die größten Anteile auf die Bereiche Instandhaltungen, Miete, Energie, Ausgangsfrachten, Provisionen und Verpackungsmaterial entfielen. Im Geschäftsjahr wurden Investitionen im Sachanlagenbereich in Höhe von 234 T€ durchgeführt, Das Abschreibungsvolumen lag bei 258 T€. Der im Geschäftsjahr 2012 entstandene Verlust in Höhe von -136 T€ wurde aufgrund des abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrages von der Muttergesellschaft, der Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH, ausgeglichen. Risiken im Forderungsbestand und VorleistungsrisikoAufgrund der Kundenstruktur, die mit einer geringen Ausfallwahrscheinlichkeit behaftet ist, wurde vom Abschluss einer Warenkreditversicherung Abstand genommen. Durch ein straffes Forderungsmanagement werden die Risiken im Forderungsbestand zeitnah beurteilt und entsprechende Maßnahmen ergriffen. Gundlach Display + Box GmbH ist ein reiner Auftragsfertiger, so dass nur ein geringes Risiko im Vorleistungsbereich besteht. Finanzielle Folgen von Haftungsrisiken und Vermögensschäden sind weitestgehend abgesichert, wobei der Deckungsumfang regelmäßig überprüft wird. AusblickGrundsätzliche Änderungen werden bei den Marktbedingungen der Geschäftsfelder der Gundlach Display + Box im neuen Berichtsjahr nicht erwartet. Aufgrund von konzentrierten Vertriebsaktivitäten wird mit einer leichten Umsatzsteigerung für das nächste Jahr gerechnet. Für das Geschäftsjahr 2013 soll, unter der Prämisse der vertrieblichen Zielsetzungen und Durchführung eines straffen Kostenmanagements, wieder ein ausgeglichenes Bilanzergebnis erreicht werden.
im Februar 2013 Die Geschäftsleitung Ulrich Starke Gerd Franz Der Jahresabschluss wurde aufgrund der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss (§ 328 Abs. 1 Nr.1 S. 3 HGB). Wiedergabe des BestätigungsvermerksWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Gundlach Display + Box GmbH (vormals: Gundlach Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH), Berlin, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bielefeld, den 22. Februar 2013 Westerfelhaus
Audit GmbH
gez. Dipl.-Kfm. Koch, Wirtschaftsprüfer gez. Dipl.-Betrw. Sundermann, Wirtschaftsprüfer |
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