Beteiligungsgesellschaften
DESAGA GmbHLiquidiert
69168 Wiesloch, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lars Oliver Dr. Pfannschmidt seit 4.4.2022 | Geschäftsführer |
Rainer Schuster seit 14.8.2015 | Geschäftsführer |
Timo Schretzmair seit 15.11.2013 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DESAGA Gesellschaft mit beschränkter HaftungWieslochJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BILANZ
ANHANG1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Firmenname laut Registergericht: DESAGA Gesellschaft mit beschränkter Haftung Firmensitz laut Registergericht: Wiesloch Registereintrag: Handelsregister B 351469 Registergericht: Mannheim 2. Darstellung von Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung Der Jahresabschluss der DESAGA Gesellschaft mit beschränkter Haftung zum 31. Dezember 2016 für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2016 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. und §§ 264 ff.) in der Fassung des BilRUG unter Beachtung der Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden bis auf die Bewertung des Vorratsvermögens beibehalten (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB). Innerhalb der Vorratsbewertung wurden Abwertungspauschalen durch Abschreibungen auf konkrete Einzelbestände aufgrund von besseren Erkenntnissen ersetzt. Bei der Berichtsfirma handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Gegenstände des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen wird die branchenübliche Nutzungsdauer zugrunde gelegt.Die Abschreibungen des beweglichen Anlagevermögens erfolgen zeitanteilig, teils linear und teils degressiv. Neuangeschaffte Wirtschaftsgüter werden im Berichtsjahr linear und zeitanteilig gemäß § 253 Abs. 3 HGB abgeschrieben. Ab dem Geschäftsjahr 2010 werden selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten unter Euro 410,00 analog zur steuerrechtlichen Regelung des § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben und als Anlagenabgang verarbeitet. Die Vorräte werden grundsätzlich mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten werden die Materialkosten, die Fertigungskosten, Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der notwendigen Materialgemeinkosten, der notwendigen Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, eingerechnet. Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. In den Vorräten liegende Risiken werden durch entsprechende Abschläge zum am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert berücksichtigt. Für einen Teil der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wird erstmalig im Geschäftsjahr ein Festwert gem. § 240 Abs. 3 HGB gebildet. Die übrigen Posten des Umlaufvermögens werden mit den Anschaffungskosten, dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Den Risiken im Forderungsbestand wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Sie werden in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der zugrunde liegenden Verpflichtungen notwendig ist. Aufgrund der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurde der Barwert für Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen nach anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) zum 31.12.2016 unter Anwendung eines Zinsfußes von 4,01 % angesetzt. Der Berechnung der Entwicklung zum 31.12.2015 lag ein Zinssatz von 3,89 % zugrunde. Zum 31.12.2016 wurde ein Rententrend für Anwartschafts- bzw. Rentenentwicklung sowie evtl. Fluktuationswahrscheinlichkeit von 1,75 % (Vorjahr: 2 %) angenommen. Grundlage der Bewertung waren jeweils die Richttafeln 2005 G der Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln. Am 26. Februar 2016 hat der Bundesrat das "Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditricht-linie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften" gebilligt. Im Zuge des Gesetzes wurde § 253 HGB hinsichtlich der Bewertung der Rückstellung für Altersvorsorgeverpflichtungen geändert und der Zeitraum, über den der Durchschnittszinssatz für die handelsrechtliche Abzinsung von Pensionsrückstellungen berechnet wird, von sieben auf zehn Jahre verlängert. Der Unterschiedsbetrag aus der Änderung des Abzinsungssatzes wurde im operativen Ergebnis erfasst. Dieser Betrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Der ausschüttungsgesperrte Betrag gem. § 253 Abs. 6 HGB beträgt Euro 2.919,00. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Fremdwährungen werden mit dem Devisenkassamittelkurs gem. § 256a HGB bewertet. 4. Forderungen gegen Gesellschafter Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von: 0,00€ (Vorjahr 235.487,21€) 5. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von: 6.051.658,05 € (Vorjahr 5.381.425,46€) 6. Beschäftigte Arbeitnehmer Die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer betrug im Geschäftsjahr 45. 7. Mitglieder der Geschäftsführung Herr Timo Schretzmair, Nümbrecht Herr Hans-Günter Klein, Reichshof Herr Rainer Schuster, Wipperfürth 8. Mutterunternehmen des Konzernabschlusses Sarstedt AG & Co. KG, Nümbrecht
Wiesloch, den 21. Februar 2018 gez. Timo Schretzmair gez. Hans-Günter Klein gez. Rainer Schuster Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11. April 2018 |
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