Herstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
BANSS Abwicklungsgesellschaft mbHLiquidiert
35216 Biedenkopf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Sienz seit 25.6.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
8 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 8 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BANSS Schlacht-und Fördertechnik GmbHBiedenkopfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 02.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht für das Geschäftsjahr 2015BANSS Schlacht- und Fördertechnik GmbH1. Grundlagen des Unternehmens BANSS ist ein traditionsreiches Unternehmen, das auf mehr als 140 Jahre Erfahrung und Kompetenz in der Schlachttechnik zurückblickt. Seit 1868 entwickelt, konstruiert und fertigt die Gesellschaft in Biedenkopf kundenspezifische Schlacht- und Fleischverarbeitungssysteme sowie Lager- und Kühlraumtransportsysteme für Rinder, Schweine und Schafe, die weltweit montiert und in Betrieb genommen werden. Dabei wird BANSS in den Bereichen Vertrieb und Produktion von den beiden Tochtergesellschaften in Shanghai/China und Orlando/USA unterstützt. 2. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen 2.1 Weltwirtschaftliches Umfeld Die weltwirtschaftliche Dynamik blieb 2015 schwach. Wie schon in den Vorjahren wurden die Erwartungen an die konjunkturelle Entwicklung nicht erfüllt. Prognosen wurden daher sukzessive nach unten angepasst - gesamtwirtschaftlich sowie in wichtigen Industriebranchen. War der Internationale Währungsfonds (IWF) im Oktober 2014 noch von einem globalen Wachstum von preisbereinigt 3,8 Prozent ausgegangen, dürfte der tatsächliche Zuwachs nur 3,1 Prozent betragen haben. In den Schwellen- und Entwicklungsländern hat sich das Wachstum voraussichtlich auf 4,0 Prozent abgeschwächt. In den Industrieländern erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt um durchschnittlich 1,9 Prozent. 2.2 Wichtige Kundenmärkte Im Euro-Raum hat sich die Wirtschaft im Laufe des Jahres 2015 weiter erholt. Das Bruttoinlandsprodukt stieg um real 1,5 Prozent. Die Wirtschaft profitierte insbesondere von der Erhöhung der privaten Konsumausgaben. Trotz historisch niedriger Zinsen und einer leicht verbesserten Unternehmensstimmung entwickelten sich die Investitionen weiter schwach. Die Exportwirtschaft hatte leichten Rückenwind durch einen schwächeren Euro-Wechselkurs. Der gesamtwirtschaftliche Erholungsprozess machte in Irland, Portugal, Spanien und Italien weiter Fortschritte. Die abermalige Zuspitzung der Krise in Griechenland war 2015 ein dominantes Thema. Die griechische Wirtschaft rutschte abermals in die Rezession. Die US-Wirtschaft entwickelte sich 2015 weiter robust. Das Wachstum der Wirtschaftsleistung um real 2,5 Prozent war wieder in starkem Maße konsumgetrieben. Die Arbeitslosenquote sank auf 5 Prozent. Zum Jahresende erhöhte die US-Notenbank erstmals nach sieben Jahren geringfügig den Leitzins. Japans Wirtschaftsleistung konnte trotz expansiver Finanzpolitik nur um 0,6 Prozent erhöht werden. Der private Konsum war schwach und auch die Exporte belasteten das gesamtwirtschaftliche Ergebnis. Die Schwellen- und Entwicklungsländer lieferten 2015 ein sehr uneinheitliches Konjunkturbild. Viele von den Rohstoffexporten abhängige Länder mussten aufgrund verminderter Einnahmen ihre Ausgaben kürzen. Brasilien und Russland hat dies zusammen mit einem Mix weiterer Negativfaktoren sogar in die Rezession geführt. Sorgen bereitet 2015 immer wieder die schwächelnde Konjunktur in China. Der von der chinesischen Regierung betriebene Prozess des "new normal", d.h. weniger export- und investitionsgetriebenes Wachstum, stattdessen mehr Wachstum durch Konsum und Dienstleistungen, wurde fortgesetzt und führte abermals zu einem geringeren gesamtwirtschaftlichen Zuwachs. Nach offiziellen Angaben expandierte die chinesische Wirtschaft um 6,9 Prozent. Das ist immer noch klar über dem Weltdurchschnitt, allerdings weit entfernt von früheren Zuwachsraten und geht mit einem deutlich verminderten Zuwachs bei der Industrieproduktion einher. Dynamischer entwickelte sich Indien (+7,3 Prozent), das unter dem neuen Regierungschef Modi einen Aufschwung erlebt. 2.3 Deutsche Konjunktur Mit einem stabilen Jahresauftakt startete die deutsche Konjunktur in das Jahr 2015. Das Wirtschaftswachstum verlief bis zum Ende des Jahres stetig, sodass das Bruttoinlandsprodukt insgesamt im Jahresdurchschnitt real um 1,7 Prozent wuchs. Auch in 2015 kamen die stärksten Impulse vom Konsum. Die privaten Haushalte steigerten ihre Ausgaben um 1,9 Prozent, die staatlichen Konsumausgaben waren um 2,8 Prozent höher als im Vorjahr. Im historischen Vergleich spiegelten die Ausrüstungsinvestitionen mit plus 3,6 Prozent eine wenig dynamische Entwicklung in Anbetracht der guten Konjunktur und der niedrigen Zinsen wider. Die Zahl der Erwerbstätigen ist bedingt durch Zuwanderung und einem leichten Abbau der Arbeitslosigkeit gestiegen und erreichte im Jahresdurchschnitt mit rund 43 Millionen Personen (plus 0,8 Prozent) einen erneuten Höchststand. 2.4 Deutscher Maschinen- und Anlagenbau Das Jahr 2015 blieb für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau hinter den ursprünglich gehegten Erwartungen zurück. Statt des noch im Herbst 2014 von den VDMA-Volkswirten prognostizierten realen Produktionswachstums in der Größenordnung von zwei Prozent konnte die Produktion lediglich ein Nullwachstum erreichen, was der im Sommer 2015 revidierten Prognose entspricht. Der nicht preisbereinigte Umsatz kommt auf 218 Mrd. Euro. Die Exporte von Maschinen und Anlagen erreichten ein Volumen von 155 Mrd. Euro. Das entspricht einem nominalen, also nicht preisbereinigten Plus von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Einen Zuwachs gab es für die Exporte in die EU-Partnerländer (+7 Prozent), in den Nahen- und Mittleren Osten (+1 Prozent), nach Zentral- und Südasien (+11 Prozent) nach Nordamerika (+11 Prozent) wie nach Lateinamerika (+9 Prozent). Die Maschinenausfuhren ins sonstige Europa (-10 Prozent), nach Afrika (-4 Prozent), nach Ostasien (-3 Prozent), nach Südostasien (-8 Prozent) und nach Australien (-6 Prozent) waren dagegen rückläufig. Die Zahl der Beschäftigten betrug im Dezember rund 1.012.000 Personen. Das entspricht einem Plus von 0,4 Prozent oder einem Zuwachs von rund 4.000 Beschäftigten im Vergleich zum Dezember 2014. Der Auftragseingang übertraf 2015 sein Vorjahresniveau um real ein Prozent. Dieser Zuwachs gilt gleichermaßen für die Inlands- sowie für die Auslandsnachfrage. Bei den Auslandsaufträgen gab es eine starke Spreizung: Während die Bestellungen aus den Nicht-Euro-Ländern ihr Vorjahresniveau um drei Prozent verfehlten, konnten die Aufträge aus den Euro-Partnerländern um 15 Prozent zulegen. 3. Darstellung des Geschäftsverlaufs 3.1 Umsatz- und Auftragsentwicklung Im Geschäftsjahr entsprach die Umsatz- und Auftragseingangsentwicklung insgesamt den Erwartungen, auch wenn der Auftragseingang im 3. Quartal des Geschäftsjahres den Erwartungen nicht entsprach. Der Geschäftsverlauf folgte im Wesentlichen der Branchenentwicklung. Geprägt durch die angestrebten Geschäftsveräußerungen unserer Hauptwettbewerber waren die Aufträge besonders stark umkämpft, so dass insbesondere in Europa ein erheblicher Margenverfall wahrzunehmen war. Teilweise konnte dieser Verfall durch Aufträge in Regionen mit verbesserter Margenerwartung kompensiert werden, in anderen Fällen erlaubte die strategische Bedeutung der Aufträge, Abstriche von den Ertragserwartungen zugunsten einer verbesserten Zukunftsprognose hinzunehmen. Der Auftragseingang war konjunkturbedingt über das gesamte Geschäftsjahr hin stark schwankend und entsprach in der Gesamtheit dem Planansatz. Die Auslastung aufgrund von Auftragsbestand konnte ganzjährig sichergestellt werden. 3.2 Investitionen Insgesamt wurden im Geschäftsjahr Investitionen in Höhe von TEUR 778 vorgenommen, die sich im Wesentlichen wie folgt zusammensetzen: Anlagen im Bau: TEUR 452 Entgeltlich erworbenes Know-How: TEUR 207 Betriebs- und Geschäftsausstattungen: TEUR 33 Werkzeuge: TEUR 20 Maschinen/Anlagen: TEUR 16 Kraftfahrzeuge: TEUR 10 Sonstiges: TEUR 40 Die Investitionen lagen somit in Höhe von TEUR 208 über den Abschreibungen des Geschäftsjahres. 3.3 Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Die im Geschäftsjahr getätigten Investitionen wurden im Wesentlichen aus dem laufenden Cash- flow bzw. Lieferantenkrediten finanziert. Wie in den Vorjahren wurden auch im Geschäftsjahr die Bankdarlehen planmäßig zurückgeführt. Aufgrund der stark schwankenden Auftragseingangslage im aktuellen Geschäftsjahr, wurden die Kontokorrentlinien im vereinbarten Rahmen, teilweise und kurzfristig, in Anspruch genommen. Eine wesentliche Säule des Unternehmensfinanzierungskonzeptes sind die Auftragsanzahlungen bei Systemaufträgen. 3.4 Personal- und Sozialbereich Während des Geschäftsjahres gehörten durchschnittlich 217 Mitarbeiter zur Belegschaft unseres Unternehmens, davon 83 Arbeiter, 107 Angestellte und 27 Auszubildende. Der Personalaufwand entspricht in etwa dem des Vorjahres. In den Bereichen Gesundheits- und Arbeitsschutz (Unfallschutz, Berufsunfälle etc.) haben sich im Geschäftsjahr keine besonderen Vorkommnisse ergeben. 3.5 Forschung und Entwicklung Der Bereich "Forschung und Entwicklung" hat nach wie vor einen hohen Stellenwert im Unternehmen. Die Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich im Wesentlichen auf die Verbesserung des Tierschutzes sowie die Steigerung des Standardisierungsgrades konzentriert, so dass im kommenden Jahr einige neue Systeme im Markt eingeführt werden. Wie in den Vorjahren werden die bisherigen Modelle weiter optimiert, um den Wirkungsgrad zu verbessern. Darüber hinaus werden erhebliche Mittel in die Rationalisierungsentwicklung investiert. Die Entwicklungsaktivitäten haben direkten Bezug zum Absatzmarkt und werden in enger Abstimmung und Mitwirkung unserer Kunden durchgeführt. 4. Darstellung der Lage 4.1 Vermögenslage Das Vorratsvermögen hat sich um TEUR 3.523 auf TEUR 3.964 erhöht. Grund dafür ist die Periodenverschiebung der Abnahme einiger Aufträge sowie eine im Vergleich zum Vorjahr geringere Anzahlungsquote. Das Eigenkapital reduziert sich im abgelaufenen Geschäftsjahr um TEUR 125 auf TEUR 5.514. Die Veränderung resultiert aus dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2015 sowie aus der Verwendung des Jahresüberschusses des Vorjahres in Höhe von TEUR 280. Die Reduzierung der Eigenkapitalquote ist insbesondere auf die Erhöhung der Bilanzsumme zurückzuführen und liegt bei 43,6 Prozent (Vorjahr: 52,6 Prozent). Der Anstieg der Forderungen sowie auch der Verbindlichkeiten resultiert im Wesentlichen aus der deutlich gestiegenen Geschäftstätigkeit. 4.2 Finanzlage Bis auf das im Geschäftsjahr 2014/2015 aufgenommene langfristige Darlehen wurden alle vorhergehenden langfristigen Verbindlichkeiten vollständig getilgt. Die Kontokorrentlinien wurden innerhalb des letzten Geschäftsjahres teilweise und kurzfristig in Anspruch genommen. Der Bestand der flüssigen Mittel hat sich im Wesentlichen bedingt durch einen negativen Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit auf TEUR 40 (Vorjahr: TEUR 1.044) vermindert. 4.3 Ertragslage Trotz des starken Anstiegs der Umsatzerlöse konnte das Rohergebnis (Summe aus Umsatzerlösen, Bestandsveränderung und aktivierten Eigenleistungen abzgl. Materialaufwand) nur um TEUR 2.600 auf TEUR 15.316 (Vorjahr: TEUR 12.716) gesteigert werden. Der Grund hierfür ist die von 34,8 % auf 57,8 % gestiegene Materialaufwandsquote. Maßgeblich ist hierfür ein überdurchschnittlicher Anteil an Zukäufen sowie bezogener Fremdleistungen. Der Anstieg des Rohergebnisses spiegelt sich nicht im Jahresüberschuss wider. Im Vergleich zum vorhergehenden Geschäftsjahr ist der Jahresüberschuss um TEUR 483 gesunken. Dies ist im Wesentlichen durch die in den sonstigen betrieblichen Erträgen des Vorjahres enhalten Einmaleffekte aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 2.990 bedingt. Die im Vorjahr getroffene Prognose ist in Bezug auf die Gesamtleistung eingetroffen. Der Jahresüberschuss liegt jedoch insbesondere aufgrund der hohen zuvor dargestellten Sondereinflüsse nicht im Erwartungsbereich. 5. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag Ereignisse nach dem Abschlussstichtag, über die zu berichten wäre, bestehen nicht. 6. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken 6.1 Voraussichtliche Entwicklung Für 2016 erwartet der Internationale Währungsfonds (IWF) ein moderates weltwirtschaftliches Wachstum um real 3,4 Prozent. Für die Schwellen- und Entwicklungsländer in Summe wird - trotz der weiteren Wachstumsverlangsamung in China - ein leicht beschleunigtes Wachstum vorhergesagt. Die Hoffnungen ruhen hier auf Indien, ASEAN und Afrika. Russland und Brasilien dürften auch 2016 nicht aus der Rezession herauskommen. Allerdings wird für Russland eine deutlich kleinere Minusrate als im Vorjahr prognostiziert. Für Brasiliens Wirtschaft wird nur eine minimale Besserung erwartet. In den Industrieländern dürfte sich das moderate Wachstum leicht beschleunigt fortsetzen. Möglich werden soll dies durch eine leichte Belebung in Japan, der Eurozone und Kanada. Sowohl die USA als auch das Vereinigte Königreich sollen ihr solides Wachstumstempo von 2015 beibehalten können. Die VDMA-Volkswirte rechnen für 2016 damit, dass das Produktionsniveau des Vorjahres trotz vieler negativer Einflüsse seitens der weltweiten Nachfrage gehalten werden kann. Der Verfall vieler Rohstoffpreise kurbelt zwar die Konjunktur in den Verbraucherländern an, doch die Preise sind inzwischen so stark gefallen, dass viele der Förderländer mit massiven Problemen kämpfen und die Investitionsgüternachfrage aus diesen Ländern daher stark geschrumpft ist. Die starke Abwertung des Euro hat in der Eurozone zunächst zwar ebenfalls wie ein Konjunkturpaket gewirkt. Allmählich haben sich aber die Warenströme an die veränderten Wechselkursverhältnisse angepasst und eine der Kehrseiten der Medaille wird sichtbar: So ächzt das verarbeitende Gewerbe in den USA unter dem hohen Dollarkurs. Das gilt nicht nur für deren Exporte sondern auch für den Absatz auf dem amerikanischen Markt. Das trübt die Investitionsfreude der US-amerikanischen Industrie. Von den weiterhin niedrigen Zinsen erhofft sich der VDMA keine expansiven Effekte für die Investitionen mehr. Viele geopolitischen Unruhen und Krisenherde sowie das Fehlen eines klaren Wachstumstrends sorgen für eine vorsichtige Haltung vieler potenzieller Investoren weltweit. Die Euphorie einer ganzen Reihe bedeutender Entwicklungs- und Schwellenländer, die in den vergangenen Jahren für ein hohes Exportwachstum im deutschen Maschinen- und Anlagenbau gesorgt haben, ist deutlich eingebremst. Hier ist sogar mit weiteren Minusraten zu rechnen. Von den BRICS-Staaten traut der VDMA beispielweise nur noch Indien zunehmende Maschinenimporte aus Deutschland zu. Der weltweite Fleischbedarf in 2016 wird in etwa dem des Jahres 2015 entsprechen. Mit weiterer Steigerung des Hygienestandards der globalen Schlachtanlagen ist zu rechnen, welches sich positiv auf die Investitionsbereitschaft auswirken wird. Da die Fleischproduktion nach wie vor mit den nationalen, politischen und ethischen Zielsetzungen verknüpft ist, erwarten wir eine internationale Verlagerung der Fleischproduktion aufgrund nationaler Interessen. Wegen der erheblichen Anzahl von weltpolitischen Spannungsfeldern ist von keiner bevorzugten regionalen Investitionstätigkeit auszugehen. Während bei der weltweiten Rindfleischproduktion in 2016 gegenüber 2015 von einer Zunahme um 1 % auf etwa 59 Millionen Tonnen Schlachtgewicht ausgegangen wird, erwarten wir bei der Schweinefleischproduktion einen leichten Rückgang um 0,9 % auf 109,3 Millionen Tonnen. Durch den bestehenden Investitionsstau, insbesondere im südostasiatischen Wirtschaftsraum, gehen wir davon aus, dass die Nachfrage nach Schlachttechnologie im Geschäftsjahr 2016 auf einem hohen Niveau liegt. Konjunkturelle Schwankungen aufgrund von weltpolitischen Ereignissen sind schwer vorhersehbar, auf diese muss im Bedarfsfalle reagiert werden. Die in den Industrieländern vorherrschende Bestrebung, die Investitionen in die ertragsreichen Bereiche der Fleischzerlegung und Fleischteilstücklogistik zu lenken ist vollzogen und wird zu stark rückläufiger Nachfrage bei diesen Investitionsgüterbereichen führen, wovon unsere Wettbewerber erheblich mehr betroffen sein werden als unser Unternehmen, welches diese Produkte nur in sehr eingeschränktem Maße verkauft. Der Auftragsbestand zum 01.01.2016 beträgt rund TEUR 31.676 und liegt damit unter dem Vorjahresniveau (TEUR 35.777), das durch Verschiebungen im Auftragseingang außergewöhnlich hoch ausgefallen war. Die Gesellschaft geht davon aus, dass im Geschäftsjahr 2016 in etwa die gleiche Gesamtleistung wie im Vorjahr erzielt wird, die eine Vollauslastung aller Unternehmensteile sicherstellt. Aufgrund einer voraussichtlich wieder besseren Materialaufwandsquote sowie der allgemein verbesserten Konjunkturlage und der damit zusammenhängenden gesteigerten Prognose für Auftragseingänge im Wirtschaftsjahr 2016 wird der Jahresüberschuss 2016 voraussichtlich deutlich über dem des Vorjahres liegen. Die Maßnahmen zur weiteren Globalisierung im Vertrieb waren sehr erfolgreich, so dass die Abhängigkeit von regionalen Märkten weitestgehend entfallen ist. Für 2016 sind weitere Anstrengungen zum Ausbau der globalen Vertriebsarbeit eingeleitet sowie Investitionen zur Erweiterung des Produktportfolios vorgesehen. In 2016 ist es weiterhin vordringliche Aufgabe des Unternehmens, die Ertragskraft kontinuierlich zu steigern, ohne die Chancen einer progressiven Investitionspolitik für die langfristig angelegte Unternehmensstrategie aus dem Auge zu verlieren. 6.2 Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Wir sind gesetzlich verpflichtet, auf wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens , Finanz oder Ertragslage haben können, hinzuweisen. Für das Erkennen wesentlicher Risiken sowie die Bewertung und Handhabung derselben, werden Steuerungs- und Überwachungssysteme eingesetzt und fortlaufend weiterentwickelt. Die Geschäftsführung fertigt regelmäßig einen Risikobericht nach Vorgaben von KontraG an. Wesentliche Risiken der Gesellschaft könnten durch die Annahme und Bearbeitung unterdotierter Aufträge entstehen, die unter Umständen merkliche Verluste auf Ebene der Gesellschaft bedeuten. Ebenso stellt die technische Realisierung zugesagter Produkteigenschaften ein latentes Nachlauf- und Gewährleistungskostenrisiko dar. Auch der marktseitige Druck zur globalen Präsenz der Gesellschaft kann zusätzliche Strukturkosten auslösen. Aufgrund unserer mittelfristigen Finanzierung sehen wir derzeit keine Zinsänderungsrisiken. Möglichen Ausfallrisiken unseres Forderungsbestandes wirken wir mit einer permanenten Überwachung der Zahlungseingänge und einem straffen Debitorenmanagement entgegen. Preisrisiken bestehen weiterhin in der Verschärfung des Wettbewerbs durch zunehmende Konzentration der Marktteilnehmer. Weitere Preisverfälle sind durch das verkürzte Marktpotential im abgelaufenen Geschäftsjahr zu beklagen, die sich jedoch im Laufe des Geschäftsjahres 2016 wieder durch die ausgesprochen große Nachfrage kompensieren werden. Zukünftige Chancen bieten die Öffnung neuer Märkte und das Engagement als Generalunternehmer sowie die Möglichkeit, die Wünsche unserer Kunden dadurch umfassend zu betreuen. Den Bestand des Unternehmens gefährdende Risiken oder Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind derzeit nicht erkennbar. Bilanz zum 31. DEZEMBER 2015BANSS SCHLACHT- UND FÖRDERTECHNIK GMBH, BIEDENKOPFAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung FÜR DAS RUMPFGESCHÄFTSJAHR VOM 2. JANUAR BIS ZUM 31. DEZEMBER 2015
Anhang für das Geschäftsjahr 2015BANSS Schlacht- und Fördertechnik GmbHI. Allgemeine Angaben und Erläuterungen Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB wurden bei der Aufstellung des Anhangs in Anspruch genommen. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die Gliederung der Bilanz ist gem. § 265 Abs. 5 HGB um folgende Posten erweitert worden: - Andere Rechnungsabgrenzungsposten. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet und planmäßig linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Es werden Nutzungsdauern zwischen 3 und 15 Jahren unterstellt. Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 HGB). Für die einzelnen Gruppen von Anlagegegenständen werden Nutzungsdauern zwischen 3 und 50 Jahren unterstellt. Anzahlungen auf Sachanlagen werden zum Nennwert bilanziert. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten EUR 410 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Börsen- oder Marktpreisen zum Abschlussstichtag angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs-, Material- und Verwaltungsgemeinkosten berücksichtigt werden. Von dem Wahlrecht der Aktivierung allgemeiner Verwaltungskosten wurde Gebrauch gemacht. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. In allen Fällen wird verlustfrei bewertet, d.h. soweit erforderlich erfolgen Wertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Dieser wird auf Basis der voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich Abschlägen für noch anfallende Kosten ermittelt. Bewertungsrisiken, die sich unter anderem aus der Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit bzw. aus drohenden Verlusten ergeben, werden durch Abwertungen ausreichend berücksichtigt. Geleistete Anzahlungen auf Vorräte werden zum Nennwert angesetzt. Von Kunden erhaltene Anzahlungen werden in voller Höhe offen von den Vorräten abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert bilanziert; das Körperschaftsteuer-Guthaben wird mit dem Barwert ausgewiesen. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,5 % berücksichtigt worden. Die flüssigen Mittel sind mit ihren Nominalbeträgen angesetzt. Der Ansatz der aktiven Rechnungsabgrenzungsposten folgte den Vorschriften des § 250 Abs. 1 HGB. Das Eigenkapital ist zum Nominalwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen und die Steuerrückstellungen beinhalten alle erkennbaren und dem Grunde nach vorhandenen Risiken und Verpflichtungen, der Ansatz wird in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Gewährleistungsrückstellung wird unter Berücksichtigung der prozentual tatsächlichen Garantie-/Gewährleistungsaufwendungen der vergangenen drei Jahre in Bezug auf den jeweiligen Jahresumsatz der System- und Serviceaufträge angesetzt. Berücksichtigt wird dabei eine durchschnittliche Gewährleistungsfrist von zwei Jahren. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Soweit der Gesellschaft Lieferungen und Leistungen in Drittlandswährung berechnet werden, erfolgt die Umrechnung in EUR grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag. Passive latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. III. Ausführungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens in der nach § 268 Abs. 2 HGB geforderten Form ergibt sich aus dem Anlagenspiegel, der diesem Anhang beigefügt ist. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen werden in voller Höhe offen von den Vorräten abgesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 39 eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Sie resultieren aus dem Anspruch gemäß § 37 KStG und einer Mietkaution. Es bestehen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 1.251 (Vorjahr: TEUR 549). Es handelt sich hierbei in voller Höhe um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen in Höhe von TEUR 620 (Vorjahr: TEUR 504). Hiervon haben TEUR 432 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 72 (Vorjahr: TEUR 46) und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von TEUR 4.943. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit mehr als fünf Jahren bestehen keine. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie die bestehenden Avalkreditlinien sind durch Eintragungen von Grundschulden in Höhe von TEUR 2.729 gesichert. Weiterhin besteht für diese Verbindlichkeiten eine Globalzession sämtlicher Kundenforderungen, Raumsicherungsübereignungen des Warenbestands und Sicherungsübereignung des Inventars. Verpfändungen von Festgeldern bestehen zum Stichtag nicht. Die übrigen Verbindlichkeiten sind bis auf die üblichen Eigentumsvorbehalte bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ungesichert. IV. Ausführungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus Währungsumrechnungen in Höhe von TEUR 0,2. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsumrechnungen in Höhe von TEUR 12 enthalten. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten Erträge aus latenten Steuern TEUR 256. V. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse aus der Absicherung eines Darlehens mit einem Nominalvolumen von TEUR 500 durch Gewährung einer Grundschuld in Höhe von TEUR 375 sowie einer selbstschuldnerischen Bürgschaft in Höhe von TEUR 500. Die Wahrscheinlichkeit einer Inanspruchnahme ist aufgrund der wirtschaftlichen Situation des Darlehennehmers als gering einzuschätzen. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen und nicht unter den Haftungsverhältnissen anzugeben sind, ergeben sich aus Miet-, Leasing- und Wartungsverträge. Sie belaufen sich am 31. Dezember 2015 auf folgende Werte:
3. Angaben zum Anteilsbesitz Die Gesellschaft hält 100 % des Kapitals der BANSS Machinery Shanghai, Co. Ltd. mit Sitz in Shanghai/China. Das Eigenkapital der Gesellschaft beläuft sich zum 31. Dezember 2015 auf TEUR 423. Das Jahresergebnis 2015 beträgt TEUR 106. Des Weiteren hält die Gesellschaft 100 % des Kapitals der BANSS America Corporation, Illinois/USA. Zum 31. Dezember 2014 besteht ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von TEUR 389. Das Jahresergebnis 2014 beträgt TEUR -260. 4. Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl
5. Angaben nach § 285 Nr. 10 HGB Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist: Herr Dipl.-Ing. Michael Sienz, Overath kaufmännischer und technischer Geschäftsführer 6. Angaben nach § 285 Nr. 9 HGB Im Jahr 2013/14 wurde dem Geschäftsführer weiterhin ein Darlehen zu einem Zinssatz von 4,15 % p.a. gewährt. Zum 31. Dezember 2015 beträgt das Darlehen TEUR 30. Haftungsverhältnisse zugunsten des Geschäftsführers wurden nicht eingegangen. Die Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen.
Biedenkopf, den 28. Juli 2016 Dipl.-Ing. Michael Sienz Datum der Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2015: 20.08.2016 Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der BANSS Schlacht- und Fördertechnik GmbH für das Rumpfgeschäftsjahr vom 02. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Siegen, 28. Juli 2016 RSM
Treuhand GmbH
Dipl.-Kfm. O. Jürgens, Wirtschaftsprüfer Dipl.-Bw. M. Künzel, Wirtschaftsprüfer |
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