Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 68159
Eingetragen
28.9.2004
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
Die Entwicklung und industrielle Herstellung von Spezialmaschinen und Werkzeugen sowie Apparaten, insbesondere der Bau von Pressen und Tablettenmaschinen sowie der Handel mit diesen Produkten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Vorstandsmitglied

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Korsch Aktiengesellschaft

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 5,00 0
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 123,04 10
128,04 (10)
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.932.564,79 8.183
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.553.142,34 2.116
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.010.915,26 2.091
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 60.278,28 0
11.556.900,67 (12.390)
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 7.828.493,54 7.231
19.385.522,25 (19.631)
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 10.141.010,80 9.805
2. Unfertige Erzeugnisse 10.558.039,17 10.795
3. Fertige Erzeugnisse 9.207.459,68 4.131
4. Geleistete Anzahlungen 122.021,24 738
30.028.530,89 (25.469)
5. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -6.459.993,16 -9.132
23.568.537,73 (16.337)
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.128.165,43 7.725
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 6.512.216,78 6.876
3. Sonstige Vermögensgegenstände 1.187.420,50 932
16.827.802,71 (15.533)
III. Sonstige Wertpapiere 5.247.503,42 6.432
IV. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 19.030.771,10 21.555
64.674.614,96 (59.857)
C. Rechnungsabgrenzungsposten 237.875,69 194
84.298.012,90 79.682

PASSIVA

Vorjahr
T€
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 3.000.000,00 3.000
II. Kapitalrücklage 864.000,00 864
III. Gewinnrücklagen
1. Gesetzliche Rücklage 154.921,44 155
2. Andere Rücklagen 2.031.921,30 2.032
2.186.842,74 (2.187)
IV. Bilanzgewinn 65.201.425,17 59.752
71.252.267,91 (65.803)
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 690.130,00 1.143
2. Sonstige Rückstellungen 3.493.013,23 3.996
4.183.143,23 (5.139)
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.176.470,55 2.353
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.008.709,15 3.204
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 456.134,24 0
4. Sonstige Verbindlichkeiten 4.221.287,82 3.183
- davon aus Steuern: € 267.648,47 (Vorjahr: T€ 415) 8.862.601,76 (8.740)
84.298.012,90 79.682

Gewinn- und Verlustrechnung für 2023

Vorjahr
T€
1. Umsatzerlöse 75.304.379,89 70.211
2. Bestandsveränderung an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 4.839.246,82 1.003
3. Sonstige betriebliche Erträge 2.433.930,04 2.169
- davon aus der Währungsumrechnung: € 696.096,94 (Vorjahr: T€ 1.232)
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -36.395.313,44 -28.628
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -2.982.173,64 -2.415
-39.377.487,08 (-31.043)
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -17.469.644,02 -16.292
b) Soziale Abgaben -3.227.864,87 -3.070
-20.697.508,89 (-19.362)
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -1.818.869,87 -1.925
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -13.259.732,51 -13.343
- davon aus der Währungsumrechnung: € 890.129,43 (Vorjahr: T€ 1.281)
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 396.532,33 67
9. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 -550
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -103.429,45 -92
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -2.244.687,14 -2.539
12. Ergebnis nach Steuern 5.472.374,14 4.596
13. Sonstige Steuern -23.056,78 -33
14. Jahresüberschuss 5.449.317,36 4.563
15. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 59.752.107,81 55.189
16. Bilanzgewinn 65.201.425,17 59.752

Anhang 2023

I. Allgemeines

Die Korsch Aktiengesellschaft hat ihren Sitz in Berlin und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg unter der Registernummer HRB 68159 B eingetragen. Die Korsch AG ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des Aktiengesetzes (AktG) unter Beachtung der für große Kapitalgesellschaften vorgeschriebenen Bilanzierungs-, Bewertungs- und Gliederungsgrundsätze aufgestellt. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren.

Von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bewertet.

Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten

Herstellungskosten (Entwicklungskosten), für die eine hohe Wahrscheinlichkeit der tatsächlichen Entstehung eines Vermögensgegenstandes besteht, wurden als selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte aktiviert. Zu den Herstellungskosten zählen die einzeln zurechenbaren Kosten durch den Verbrauch von Gütern und die Inanspruchnahme von Diensten sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten und des durch den Entwicklungsprozess veranlassten Werteverzehrs von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte werden planmäßig nach der linearen Methode pro rata temporis über die jeweilige voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Entgeltlich erworbene EDV-Programme werden entsprechend den steuerlichen Regelungen im Jahr 2022 vereinfachend sofort abgeschrieben.

Die Bilanzierung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, auf der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 2 bis 33 Jahren. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Selbstständig nutzbare bewegliche Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 250 bis € 1.000,00 werden in einen Sammelposten eingestellt. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Im Falle des Ausscheidens eines solchen Vermögensgegenstands wird der Sammelposten nicht gemindert.

Unter den Finanzanlagen sind Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Bewertungsabschlägen für Wertminderungen aufgrund Überalterung und technisch eingeschränkter Verwendbarkeit. Für Rohstoffe insbesondere Stangenmaterial und Zuschnitte besteht ein Festwert in Höhe von T€ 165.

Die Bewertung der Fertigen und Unfertigen Erzeugnisse erfolgt mit den aktivierungspflichtigen Einzelkosten zuzüglich angemessener anteiliger Gemeinkosten bzw. retrograd anhand der Netto-Verkaufspreise abzüglich eines Abschlags für Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie eines kalkulierten Gewinns unter Berücksichtigung des Fertigstellungsgrades sowie unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Bei Fertigen Erzeugnissen werden in Abhängigkeit von der Lagerdauer Abschläge für mögliche Einschränkungen einer zukünftigen Veräußerbarkeit vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag bilanziert. Uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Vorsteuerbeträge für Verbindlichkeiten aus empfangenen Leistungen, für die zum Bilanzstichtag noch keine Rechnungen vorliegen, werden unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt unter Einbeziehung zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen zum Erfüllungsbetrag. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden ihrer Restlaufzeit entsprechend abgezinst.

Die Bilanzierung der Verbindlichkeiten erfolgt mit ihrem Erfüllungsbetrag.

Fremdwährungsumrechnung

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst.

Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenbriefkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

III. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:

Name Sitz Beteiligungsquote Eigenkapital Jahresergebnis 2023
% T€ T€
Mendelpharm S.A.S. Beynost, Frankreich 90,1 4.901 1.386
Korsch Singapore Pte. Ltd. Singapur, Asien 100 93 23
Korsch America Inc. South Easton, Massachusetts/USA 100 10.133 1.100
PT Korsch Asia Pacific Tangerang/Indonesien 90 0 0
Korsch India Private Limited Kolshet, Thane/Indien 99 731 240

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus Lieferungen und Leistungen.

In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind antizipative Forderungen aus im Folgejahr abziehbarer Vorsteuer in Höhe von € 19.441,24 enthalten.

Eigenkapital

Das Grundkapital beträgt € 3.000.000,00 und ist eingeteilt in 750.000 Stückaktien. Die Aktien wurden als Namensaktien ausgegeben.

Rückstellungen

Die Sonstigen Rückstellungen enthalten für Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern T€ 1.550 (Vorjahr: T€ 1.979) (u. a. Urlaub/Freizeitguthaben, Provisionen, Mitarbeiterprämie), für Gewährleistungen T€ 1.757 (Vorjahr: T€ 1.803), für Prozesskosten T€ 29 (Vorjahr: T€ 24) sowie T€ 157 (Vorjahr: T€ 189) für sonstige der Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten

Eine Aufgliederung der Verbindlichkeiten unter Angabe der Restlaufzeiten und der gewährten Sicherheiten ergibt sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse gliedern sich nach geographischen Märkten wie folgt auf

2023 2022
T€ T€
Inland 8.187 13.123
Ausland 67.117 57.088
75.304 70.211

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 132 (Vorjahr: T€ 551).

V. Sonstige Angaben

Im Jahresdurchschnitt 2023 betrug der Personalbestand (ohne Auszubildende und Vorstand) 276 Arbeitnehmer (170 Angestellte, 106 gewerbliche Arbeitnehmer).

Das vom Abschlussprüfer für das Jahr 2023 berechnete Gesamthonorar beträgt für Abschlussprüfungsleistungen T€ 54 und für Steuerberatungsleistungen T€ 24.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB betreffen die Miete für das Produktions- und Verwaltungsgebäude Breitenbachstraße in Höhe von insgesamt T€ 974 p. a. Der Mietvertrag hat eine feste Laufzeit bis 30.6.2022 und verlängert sich danach um jeweils 24 Monate, sofern er nicht mit einer Frist von zwölf Monaten zum Jahresende gekündigt wird.

Finanzinstrumente

Zur Sicherung des aktuell günstigen USD Währungskurses hat die Korsch AG ein Devisentermingeschäft über TUSD 4.000 zu einem Abnahmebetrag von T€ 3.662 abgeschlossen. Zum Bilanzstichtag bestehen aus dem Grundgeschäft keine Risiken. Es handelt sich um ein schwebendes Geschäft. Das Termingeschäft weist zum Bilanzstichtag einen positiven Marktwert von T€ 42 aus.

Geschäftsführung und Aufsichtsrat

Alleiniger Vorstand ist Herr Dipl.-Ing. Stephan Mies.

Der Aufsichtsrat hat am 30.6.2023 Herrn Dipl.-Ing. Stephan Mies für die Dauer von fünf Jahren zum Vorstand bestellt.

Gemäß Bestellung durch die Hauptversammlung am 18.7.2023 setzt sich der Aufsichtsrat wie folgt zusammen:

Frau Bettina Strohscheer-Mies, Dipl.-Ökotrophologin, Berlin (Vorsitzende)

Frau Anke Strohscheer, Dipl. Agr. Ing., Berlin

Herr Dr. Holger Strohscheer, Dr. der Medizin, Berlin

Die Amtszeit endet mit Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das am 31.12.2023 endende Geschäftsjahr beschließt.

Die Aufsichtsratsmitglieder erhalten vereinbarungsgemäß keine Vergütungen.

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 5.449 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Berlin, 30. Mai 2024

Der Vorstand

gez. Dipl.-Ing. Stephan Mies

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023 (Anlagenspiegel)

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.1.2023 Zugänge 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 446.080,93 0,00 446.080,93
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.099.923,97 70.678,85 2.170.602,82
2.546.004,90 70.678,85 2.616.683,75
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 8.720.478,04 27.298,51 8.747.776,55
2. Technische Anlagen und Maschinen 13.287.577,49 184.784,96 13.472.362,45
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.771.801,23 633.105,24 8.404.906,47
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 60.278,28 60.278,28
29.779.856,76 905.466,99 30.685.323,75
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 7.253.946,69 597.600,00 7.851.546,69
39.579.808,35 1.573.745,84 41.153.554,19
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2023 Zugänge 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 446.075,93 0,00 446.075,93
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.089.996,03 80.483,75 2.170.479,78
2.536.071,96 80.483,75 2.616.555,71
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 537.947,14 277.264,62 815.211,76
2. Technische Anlagen und Maschinen 11.171.678,45 747.541,66 11.919.220,11
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.680.411,37 713.579,84 6.393.991,21
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
17.390.036,96 1.738.386,12 19.128.423,08
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 23.053,15 0,00 23.053,15
19.949.162,07 1.818.869,87 21.768.031,94
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 5,00 5,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 123,04 9.927,94
128,04 9.932,94
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.932.564,79 8.182.530,90
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.553.142,34 2.115.899,04
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.010.915,26 2.091.389,86
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 60.278,28 0,00
11.556.900,67 12.389.819,80
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 7.828.493,54 7.230.893,54
19.385.522,25 19.630.646,28

Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023

Restlaufzeiten
bis 1 Jahr 1 - 5 Jahre mehr als 5 Jahre Gesamtbetrag Vorjahr
T€
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.176.470,55 0,00 0,00 1.176.470,55 2.353
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.008.709,15 0,00 0,00 3.008.709,15 3.204
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 456.134,24 0,00 0,00 456.134,24 0
4. Sonstige Verbindlichkeiten 4.221.287,82 0,00 0,00 4.221.287,82 3.183
- davon aus Steuern: (267.648,47) (0,00) (0,00) (267.648,47) (415)
8.862.601,76 0,00 0,00 8.862.601,76 8.740

Lagebericht 2023

Vorbemerkung

Die Korsch AG entwickelt, produziert und vertreibt Spezialmaschinen, insbesondere Tablettiermaschinen. Zu den Auftraggebern gehören Unternehmen aus den Bereichen Pharma, Chemie und Technik.

A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen

Das abgelaufene Geschäftsjahr 2023 war wesentlich geprägt durch die anhaltenden inflationären Entwicklungen, eine Flut von neuen nationalen und EU - Verordnungen und Gesetzen sowie die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine. Dies hat sich wirtschaftlich betrachtet insofern auf den Geschäftsverlauf der KORSCH AG ausgewirkt, als die damit verbundenen höheren Kosten nicht durchgängig an den Markt weitergegeben werden konnten, bzw. Produktivität und Wertschöpfung negativ beeinflusst wurden. Insgesamt lag die Nachfrage in den KORSCH - Schlüsselmärkten auf konstantem Niveau. Auftragseingang, Auftragsbestand und Auftragsreichweite lagen über Vorjahresniveau. Hervorzuheben ist hier, dass sich die o.g. KORSCH - Kennziffern im positiven Sinne gegen den gesamtwirtschaftlichen Trend entwickelt haben. Dies wird durch das VDMA - Konjunktur - Barometer regelmäßig bestätigt. Aus heutiger Sicht wird sich dieser Trend und die damit verbundenen Auswirkungen in 2024 fortsetzen. Das weltweite Wirtschaftswachstum lag in 2023 bei + 3,2 %. In Deutschland ist das Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Die Prognosen aus aktueller Sicht fallen für das Jahr 2024 eher negativ aus. Laut der Prognose der Bundesregierung wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2024 lediglich um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wachsen.

Indien, China, USA und Europa verstärken weiterhin ihre Anstrengungen, die lokale Ansiedlung zur Herstellung pharmazeutischer Produkte zu fördern. Der Fokus liegt in Indien und China auf der Förderung von Produktion, in den USA und Europa eher auf Forschung und Entwicklung. Die Darreichungsform "Feste Formen" ist weiterhin dominant, alternativ gewinnen individuell mögliche Darreichungsformen Marktanteile. In der EU werden weiterhin Programme aufgelegt, um Investitionen zu fördern und aus den negativen Auswirkungen (Arzneimittel- und Rohstoffknappheit) die richtigen Schlüsse zu ziehen. Für die kommenden Jahre wird sich dieser Trend speziell für den Bereich Forschung und Entwicklung fortsetzen. Deutsche Maschinen- und Anlagenbauer können von ähnlichen investitionsfördernden Programmen auch in den USA und Kanada profitieren. Wie sich die Nachfrage in Indien und China entwickeln wird, bleibt auf Grund anhaltender protektionistischer Tendenzen in der Politik abzuwarten. Ob deutsche Hersteller ihre Position als Technologieführer im weltweiten Wettbewerb halten können, bleibt abzuwarten, muss jedoch kritisch gesehen werden.

Die Auswertung der Informationen des VDMA zur konjunkturellen Lage für den Bereich "Maschinen und Anlagen für Pharma und Kosmetik" lässt sich wie folgt zusammenfassen:

1.

Die Beschäftigung im Maschinen- und Anlagenbau wird stabil bleiben. Der Fachkräftemangel und damit verbundene Wettbewerb der Spezialisten um Spezialisten ist das beherrschende Thema.

2.

Automatisierung, Digitalisierung und Kl sollen helfen, den notwendigen Personaleinsatz zu reduzieren.

3.

Die Auftragsreichweite wird im Bereich von 6-7 Monaten liegen.

4.

Die Auftragsbestände gingen in 2023 leicht zurück und sollten sich in 2024 stabilisieren.

Auftragseingang, Umsatz und Auftragsbestand konsolidieren sich auf mittlerem Niveau. Die Kapazitätsauslastung im Maschinenbau generell lag zum Jahresende auf einem Niveau von 85 bis 90 %.

Die weltweite Nachfrage nach Tablettenpressen im oberen Preissegment im Jahr 2023 lag auf einem konstanten Niveau. Insbesondere in den Bereichen F&E und Sonderlösungen konnten überproportional Zuwächse erzielt werden. Der Markt für Standardlösungen ist intensiv umkämpft.

Umsatz- und Auftragsentwicklung

Im Geschäftsjahr 2023 erzielte die Korsch AG Ergebnisse bei Umsatz und Auftragseingang über Vorjahresniveau. Die Umsätze und der Auftragseingang stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 7 % auf € 75,3 Mio. bzw. € 75,0 Mio. Der Auftragseingang für Anlagen für die Pharmazeutische Industrie übertraf das Niveau von 2022 und stimmt für 2024 vorsichtig optimistisch. Die Abschottung Chinas und der anhaltende Krieg in der Ukraine könnten sich jedoch im weiteren

Verlauf des Jahres 2024 negativ auswirken. Die Auftragsreichweite lag bei durchschnittlich 6- 7 Monaten. Die Auslastung aller Kapazitäten lag im Jahresverlauf durchgängig zwischen 85 und 90 %. Im Einzelnen war diese Entwicklung bei uns durch die folgenden Faktoren geprägt:

Erhöhte Nachfrage nach Sondermaschinen für pharmazeutische Anwendungen

Steigende Nachfrage nach F&E - Lösungen bedingt durch eine im Jahr 2022 vollständig abgeschlossene Akquisition.

Steigende Nachfrage nach Lösungen mit hohem Automatisierungsgrad

Der Anteil des Exportgeschäfts in 2023 betrug 89,1 % (Vorjahr 81,5 %). Vom Gesamtumsatz entfielen auf die EU-Länder ohne Deutschland 21,8 %, auf die USA 26,0 %, auf Asien 16,4 % und auf sonstige Drittländer 24,9 %. Im Vergleich zu Vorjahren ist der Anteil am Gesamtumsatz der sonstigen Drittländer von 15,1 % auf 24,9 % gestiegen.

Die Nachfrage in der Pharmabranche war in den letzten Jahren relativ unabhängig von der weltweiten Konjunkturentwicklung, dieser Trend setzte sich trotz aller Krisen fort. Wurde über viele Jahre eine Konsolidierung der Standorte sowohl für F&E als auch die Herstellung pharmazeutischer Produkte beobachtet, so setzt nun wieder ein umgekehrter Trend ein. Nationale Investitionen in Maschinen und Anlagen könnten sich für die kommenden Jahre positiv auf den Absatz in der Branche und für KORSCH auswirken.

Personal- und Sozialbericht

Der Personalbestand ohne Auszubildende und Vorstand liegt im Jahresdurchschnitt mit 276 Mitarbeitern unter dem Vorjahresniveau. Folgende Schwerpunkte standen im Mittelpunkt der Personalarbeit:

Internationalisierung

Reporting und Kommunikation

Aus- und Weiterbildung

Für das Geschäftsjahr 2024 ist in der AG kein weiterer Anstieg der Mitarbeiterzahl geplant. Mitarbeiterqualifikation, Kommunikation und Motivation stehen auch in 2024 weiterhin im Mittelpunkt.

Tochtergesellschaften

Die Gesellschaft hat folgende operative Vertriebs- und Servicetochtergesellschaften:

Korsch America Inc.

Korsch India Private Limited

Korsch Singapore Pte. Ltd.

Korsch Korea Ltd. (Gründung zum 1.2.2024)

Die Gesellschaft hält 90,1 % der Anteile an dem Unternehmen Medelpharm mit Sitz in Lyon, Frankreich. Das Unternehmen entwickelt und produziert Geräte für die Forschung und Entwicklung.

Daneben werden die Produkte durch selbstständige Handelsvertretungen und Importeure weltweit vermarktet.

Korsch America Inc.

Das Jahr 2023 war gekennzeichnet durch eine konstant hohe Nachfrage für alle Maschinentypen und Serviceprodukte. Die Gesellschaft konnte ihre Marktanteile halten und die Umsätze gegenüber Vorjahr nochmals leicht steigern. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte die Korsch America Inc. bei Umsatzerlösen in Höhe von USD 34,7 Mio. einen Jahresüberschuss von USD 1,6 Mio. vor Steuern.

Die Gesellschaft beschäftigt in 2023 29 Mitarbeiter (Vorjahr: 27 Mitarbeiter).

Für das Jahr 2024 wird die Gesellschaft dieses extrem gute Niveau voraussichtlich nicht halten können, da eine Zurückhaltung bei Investitionen in den ersten 4 Monaten zu verzeichnen war.

Korsch India Private Limited

Die KORSCH India Private Limited wurde im November 2016 als Servicestützpunkt für Indien und angrenzende Staaten gegründet. Die Gesellschaft ist auch 2023 gewachsen und beschäftigt 14 Mitarbeiter (Vorjahr: 13 Mitarbeiter). Die Gesellschaft hat ihren Geschäftssitz in Mumbai. Die Gesellschaft hat eine weitere Niederlassung in Hyderabad begründet. Hier werden folgende Leistungen erbracht:

Maschinenvorführungen

Pressversuche

Schulungen

Inbetriebnahmen

ET - Bevorratung

Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr auf INR 134,0 Mio. (Vorjahr: 79,2 Mio.) gestiegen. Das Jahresergebnis 2023 beträgt INR 21,5 Mio. nach INR 8,2 Mio. im Vorjahr.

Korsch Singapore Pte. Ltd.

Die Korsch Singapore Pte. Ltd. wurde im April 2022 gegründet. Die Gesellschaft beschäftigt in 2023 2 Mitarbeiter.

Wirtschaftsjahr vom 1.1.2023 bis 31.12.2023 wurde bei Umsatzerlösen in Höhe von € 196.880 ein Jahresergebnis in Höhe von € 22.750 erzielt.

Medelpharm S.A.S.

Zur Erweiterung des Produktportfolios hat die Korsch AG mit Vertrag vom 24. Oktober 2022 mit Wirkung zum 8. Dezember 2022 die Medelpharm S.A.S. mit Sitz in Beynost, Frankreich, erworben.

Im Geschäftsjahr 2023 erzielte die Gesellschaft bei Umsatzerlösen in Höhe von T€ 10.680 einen Jahresüberschuss von T€ 1.864 vor Steuern.

Investitionen

Zur Sicherstellung der Entwicklung der Gesellschaft wurden im Geschäftsjahr 2023 Investitionen mit einem Umfang von ca. T€ 976. in den Bereichen:

Produktausstattung

Digitale Infrastruktur

Digitalisierung von Prozessen

durchgeführt.

Für 2024 sind weiterhin signifikante Investitionen in die "Digitale Infrastruktur", im Bereich Produktentwicklung und Akquisition geplant. Darüber hinaus sind signifikante Investitionen in Fertigungstechnologie mit hohem Automatisierungs - und Innovationsgrad geplant.

B. Wirtschaftsbericht

Darstellung der Ertragslage

Das Jahr 2023 ist vor dem Hintergrund der beschriebenen Entwicklung in allen Unternehmensbereichen positiv verlaufen. Die Gesamtleistung des Unternehmens übertraf den Vorjahreswert um ca. 12,5 %. Bei überdurchschnittlicher Ertragslage konnte sich das Unternehmen gut am Markt behaupten, seine Position ausbauen und ist auf Grund bestehender und neu eingegangener, strategischer Partnerschaften & Akquisitionen auch als Spezialist für die Zukunft gut positioniert. Die Finanzierung des Unternehmens durch Eigenkapital bleibt im Branchenvergleich überdurchschnittlich.

Die Materialaufwandsquote ist im Vergleich zum Vorjahr aufgrund des Produktmixes gestiegen. Im Geschäftsjahr 2023 lag sie bei 49,1% (2022: 43,6 %). Die Personalaufwandsquote (einschließlich Leiharbeitnehmer) liegt mit 26,0 % 1,3 Prozentpunkte unter dem Vorjahr (2022: 27,3 %). Der Anteil der anderen betrieblichen Aufwendungen an der Gesamtleistung liegt bei 15,1% (Vorjahr: 16,9 %). Das Betriebsergebnis ist insgesamt um T€ 716 gesunken und liegt mit 8,1 % im Verhältnis zur Gesamtleistung 2 Prozentpunkte unter dem Vorjahresniveau.

Die Umsatzrendite lag mit 7,2 % im Rahmen der Erwartungen und über dem Vorjahreswert von 6,5 %. Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss von € 5,5 Mio. ab.

Darstellung der Finanzlage

Die Korsch AG verzeichnete im Geschäftsjahr 2023 aufgrund eines höheren Working Capitals einen operativen Cashflow von € -1,3 Mio. (Vorjahr: € 7,4 Mio.). Die Mittelabflüsse für die Investitionstätigkeit betragen € 1,2 Mio. und für Finanzierungstätigkeit € 1,3 Mio. Insgesamt verfügt die Gesellschaft mit € 24,3 Mio. über eine gute Ausstattung an liquiden Mitteln. Zudem stehen der Gesellschaft nicht genutzte Kreditlinien in Höhe von € 12 Mio. zur Verfügung.

Darstellung der Kapitalstruktur

Im Dezember 2019 wurde ein Darlehensvertrag mit der Commerzbank abgeschlossen zur Finanzierung des Neu- und Umbaus des Verwaltungsgebäudes. In 2020 erfolgte die Auszahlung in Höhe von € 5 Mio. Das Darlehen hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Zum Bilanzstichtag beträgt die Verbindlichkeit noch € 1,2 Mio.

Die Eigenkapitalquote ist mit 84,5 % im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der guten Geschäftsentwicklung gestiegen (Vorjahr: 82,6 %).

C. Risiko- und Chancenbericht

Insgesamt führte die weiterhin positive Entwicklung der Gesellschaft in allen Bereichen zu einer Bestätigung der Unternehmenskennziffern in 2023.

Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren für die interne Unternehmenssteuerung bilden die Kennzahlen Umsatz und Umsatzrendite.

Gute Projektstände ließen zu Beginn des Jahres für das laufende Geschäftsjahr 2024 keine Risiken für die Umsatz- und die Ergebnisentwicklung erwarten.

Man kann mit einer Konsolidierung bei Umsatz, Auftragseingang, Auftragsbestand und Auftragsreichweite gegenüber 2023 rechnen. Für die kommenden Jahre kann von einem sich weiterhin positiv entwickelnden Geschäftsverlauf ausgegangen werden.

Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken

Preisänderungsrisiken können nicht ausgeschlossen werden. Die Währungsrisiken der Gesellschaft bestehen überwiegend im USD-Raum. Zumindest der zum Zeitpunkt der Berichterstattung etwas schwächere Euro lässt für das Jahr 2024 eher Chancen als Risiken für uns erwarten.

Umfeld-, Branchen- und Wettbewerbsrisiken

Die für die Gesellschaft wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Risiken sind mittelfristig ab 2024 ff. vor allem in der konjunkturellen Entwicklung zu sehen. Da die Tablette als Darreichungsform in den Herstellungskosten weiter mit Abstand die günstigste Alternative für die Pharmaunternehmen darstellt, sind hier keine erhöhten Risiken zu erwarten. Gleichzeitig besteht die Chance, dieses Produktionsverfahren auch auf andere Produkte und Branchen auszuweiten und damit die Marktbasis zu erweitern. Weiterhin wird das Eingehen von neuen und die Intensivierung von bestehenden Partnerschaften diese positive Entwicklung unterstützen.

Produktrisiken

Die zukünftige Unternehmensentwicklung hängt in besonderem Maße davon ab, weiterhin qualitativ hochwertige Produkte am Markt zu vertreiben. Die Korsch AG investiert daher kontinuierlich in die Weiterentwicklung bestehender Technologien und die Entwicklung neuer Produkte und Systemlösungen. Die Angebotserweiterung um neue Dienstleistungen, die Kooperation mit Partnern und der Ausbau der Non Pharma-Sparte (FC&TC) wird ein wichtiger Bestandteil sein.

Personalrisiken

Die Korsch AG ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen. Das Unternehmen investiert weiterhin in Nachwuchskräfte, indem klassische Ausbildung, Traineeprogramme und duale Ausbildung angeboten werden.

Die mangelnde Investitionsneigung des Bundes in Themen wie Digitalisierung, Bildung und Forschung stellt eine Bedrohung für die Perspektiven des Mittelstandes und damit des Standortes Deutschland dar.

Umweltrisiken

Umweltrisiken sind aus heutiger Sicht nicht bekannt. Seit 2014 ist ein zertifiziertes Umwelt- und Energiemanagement integraler Bestandteil des Qualitätsmanagements.

Bestandsgefährdende Risiken

Bestandsgefährdende Risiken bestehen nicht.

D. Prognosebericht

Die derzeitige Entwicklung im Auftragseingang führt zu einem Auftragsbestand, welcher die Produktion für einen Zeitraum von ca. 6-7 Monaten auslastet, bei einer Auslastung von kontinuierlich über 85 % im 1- bis 2-Schichtbetrieb. Es wird für 2024 ein Umsatz von ca. € 78,0 Mio. prognostiziert, was einer Steigerung von 3,6 % gegenüber Vorjahr entsprechen würde. Die Marktposition des Unternehmens wird sich an der Marktentwicklung orientieren. Die Korsch AG wird weiterhin über Marktanteilsgewinne und Erschließung neuer Märkte Zuwächse erzielen.

Die Umsatzprognose für 2023 von € 73,5 Mio. konnte mit € 75,3 Mio. übertroffen werden.

Auf der Kostenseite werden die Entwicklung der Währungskursrelation USD/EURO, die Entwicklung der Rohstoffpreise und der damit verbundenen hohen Inflationsrate eine wichtige Rolle spielen.

Bei insgesamt überproportional steigenden Kosten wird eine Umsatzrendite von ca. 8 % (Jahresüberschuss im Verhältnis zu den Umsatzerlösen) im Geschäftsjahr 2024 angestrebt.

 

Berlin, 30. Mai 2024

Der Vorstand

gez. Dipl.-Ing. Stephan Mies

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Korsch Aktiengesellschaft, Berlin

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Korsch Aktiengesellschaft, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Korsch Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Berlin, 31. Mai 2024

Mazars GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. Marko Pape, Wirtschaftsprüfer

gez. Ralf Bierent, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrates zum Geschäftsjahr 2023

Der Aufsichtsrat hat sich im abgelaufenen Jahr regelmäßig und sorgfältig über den Geschäftsverlauf und die Situation des Unternehmens unterrichtet. Informationsgrundlage bildeten monatliche mündliche und schriftliche Berichte des Vorstands über wesentliche Fakten der Geschäftsentwicklung, der Rentabilität und der Lage der Gesellschaft. Bedeutende Entwicklungen des Unternehmens und des Marktes und wichtige Geschäftsvorgänge wurden durch den Vorstand erläutert.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 sowie der Lagebericht der Korsch Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 sind von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Mazars GmbH & Co. KG, Berlin, geprüft und mit uneingeschränktem Bestätigungsvermerk versehen worden. Der Aufsichtsrat hat das Prüfungsergebnis zustimmend zur Kenntnis genommen, den Jahresabschluß und den Lagebericht gebilligt und sich dem Vorschlag der Geschäftsführung über die Ergebnisverwendung angeschlossen.

 

Datum: 18. Juli 2023

Unterschrift:

Der Aufsichtsrat

gez. Frau Bettina Strohscheer-Mies, Vorsitzende

HRB 68159 B

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 11. Juli 2024 festgestellt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Der Jahresüberschuss für 2023 in Höhe von T€ 5.449 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

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