Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 33452
Eingetragen
10.10.2001
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Batterien und Akkumulatoren
Gegenstand
Ist die Herstellung und der Vertrieb von Datensicherungssystemen und Datenarchivierungssystemen und allen damit zusammenhängenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Markus Ott
seit 28.7.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Markus Ott
63110 Rodgau
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

LSK Storage GmbH

Dieburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2010 bis zum 31.03.2011

Bilanz

Aktiva

31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Anlagevermögen 49,00 604,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 48,00 603,00
B. Umlaufvermögen 104.219,42 119.900,78
I. Vorräte 64.544,93 66.605,83
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 34.101,67 50.470,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.572,82 2.824,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.524,00 1.848,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 153.933,57 142.377,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 259.725,99 264.729,89

Passiva

31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag 192.377,11 187.264,41
III. Jahresfehlbetrag 11.556,46 5.112,70
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 153.933,57 142.377,11
B. Verbindlichkeiten 259.725,99 264.729,89
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 189.833,24 214.132,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 259.725,99 264.729,89

Anhang


Der Jahresabschluss der LSK Storage GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
 
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Allgemeine Angaben zur Bilanzierung, und Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung Angabe der auf Bilanz und GUV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellkosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 EUR wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.
 
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.08.2011 festgestellt.

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