Eng.Co Germany GmbH
Selbe AdresseIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martin Christopher Hemsworth seit 26.9.2024 | Geschäftsführer |
Jonathan Neil Blanchard seit 26.9.2024 | Geschäftsführer |
Richard Simon Vaughan Papp seit 16.8.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Next Brand Limited | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Next Germany GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023Die Geschäftsführung legt den Lagebericht für die Next Germany GmbH (im Folgenden als "Unternehmen" bezeichnet) für das am 31. Dezember 2023 endende Jahr (im Folgenden als "laufendes Jahr" bezeichnet) vor. Das Vergleichsjahr bezieht sich auf das am 31. Dezember 2022 endende Jahr (im Folgenden als "Vorjahr" bezeichnet). 1. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS Die Unternehmensgruppe NEXT plc (nachstehend "NEXT Group") wird vom Vereinigten Königreich aus geleitet und ist ein internationaler Modekonzern. Die NEXT Germany GmbH (im Folgenden "NEXT Germany" oder "das Unternehmen") ist eine Tochtergesellschaft innerhalb der NEXT Group, die den Online-Vertrieb in der gesamten Europäischen Union betreibt. Im Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen einen Mitarbeiter (im Vorjahr keinen); der Großteil der direkten Kosten und der Gemeinkosten wird vom Vereinigten Königreich aus verwaltet. Die unmittelbare Muttergesellschaft von NEXT Germany ist die NEXT Brand Limited; die oberste Muttergesellschaft ist die NEXT plc, die im Vereinigten Königreich gegründet und in England und Wales registriert ist. Zweigniederlassung Die Next Germany GmbH ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Das Unternehmen hat keine Zweigniederlassung im Ausland. Ziel und Strategien Das Hauptziel des Unternehmens ist der Vertrieb von schön gestalteter, qualitativ hochwertiger Kleidung und Haushaltswaren, die von der NEXT Group bezogen und zu erschwinglichen Preisen angeboten werden. Die Geschäftsführung will dieses Ziel durch die Umsetzung der folgenden Strategien erreichen:
Diese KPIs werden auf Konzernebene bewertet und die Ziele von Next Germany sollen mit denen der Next Group übereinstimmen. Forschung und Entwicklung Das Unternehmen betreibt keine Forschung und Entwicklung. 2. GESAMTWIRTSCHAFTLICHE UND BRANCHENBEZOGENE RAHMENBEDINGUNGEN Im Jahr 2023 setzte sich die wirtschaftliche Schwächephase in Deutschland fort, die bereits Ende 2022 aufgrund des Kriegs in der Ukraine begonnen hatte. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank um 0,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Inflationsrate lag im Jahresdurchschnitt bei 5,9 %, was zwar niedriger als die 6,9 % im Vorjahr war, aber immer noch hoch blieb. Die wirtschaftliche Lage wurde durch mehrere Faktoren belastet, darunter hohe Inflation, Materialengpässe und die Auswirkungen der Leitzinsanhebungen durch die westlichen Notenbanken. Der Arbeits- und Fachkräftemangel sowie Unsicherheiten durch den eskalierenden Nahostkonflikt und wirtschaftspolitische Entscheidungen in Deutschland trugen ebenfalls zur schwierigen Lage bei. Die privaten Konsumausgaben gingen preisbereinigt um 0,7 % zurück, hauptsächlich aufgrund des starken Anstiegs der Verbraucherpreise, der die Kaufkraft vieler Haushalte minderte. Auch die staatlichen Konsumausgaben sanken um 1,5 %, nachdem sie im Vorjahr noch um 1,6 % gestiegen waren. In Europa hat sich das reale BIP-Wachstum im Jahr 2023 auf 0,6 % verlangsamt. Trotz der Herausforderungen durch geopolitische Unsicherheiten und Energiekrisen konnte die europäische Wirtschaft ein gewisses Wachstum verzeichnen. Die durchschnittliche Inflation im Euroraum lag bei 5,6 %. Die Energiepreise blieben volatil, was die wirtschaftliche Stabilität beeinträchtigte. Der Arbeitsmarkt blieb angespannt. Im Zeitraum von Januar 2023 bis Dezember 2023 blieb das Wachstum der europäischen Online-Einzelhandelsumsätze recht verhalten und zum zweiten Mal in Folge zeigte das Wachstum des Online-Einzelhandels eine Seitwärtsbewegung. Im Jahr 2023 stiegen die Online-Einzelhandelsumsätze um 1,0 % oder 0,8 Milliarden Euro auf 85,4 Milliarden Euro, nachdem sie 2022 um 2,5 % zurückgegangen waren, nachdem sie 2020 und 2021 deutlich gestiegen waren. Diese Abflachung der Nachfrage deutet darauf hin, dass der Markt nach COVID-19 ein Niveau stabiler, nachhaltiger Umsätze erreicht hat. Trotz dieser moderaten Wachstumsrate liegen die Online-Verkäufe immer noch 44,3 % über dem Niveau von 2019, vor dem COVID-19-Boom. Darüber hinaus wird prognostiziert, dass die Online-Einzelhandelsumsätze im Jahr 2024 um +3,4 % auf 88,3 Milliarden Euro steigen werden, was auf eine positive Marktentwicklung hindeutet. Im Jahr 2023 zeigten sich in der Branche unterschiedliche Trends, die die sich ändernden Vorlieben der Online-Verbraucher verdeutlichen. Der Umsatz mit Produkten für den Heimwerkerbedarf ging 2023 zurück, darunter Heim- und Einrichtungsbedarf (-3 %), Heimwerker- und Gartenbedarf (-3 %) und Unterhaltungselektronik/Elektrogeräte (-2,5 %). Im Gegensatz dazu verzeichneten Produkte im Zusammenhang mit Gesundheit und Wellness, darunter Ausrüstung, Freizeit, Gesundheit, Ernährung und Schönheit, einen Anstieg von +3,7 %, wobei FMCG um +8,7 % zulegte. Bei Mode und Accessoires war ein moderater Anstieg von +0,3 % zu verzeichnen, verglichen mit einem Rückgang von -0,6 % im Jahr 2022. Das Wachstum im Einzelhandel insgesamt im Jahr 2023 war teilweise preisgetrieben. Aufgrund der Preiserhöhungen verhielten sich die Verbraucher zurückhaltend, wenn auch nicht so ausgeprägt wie im Jahr 2022. Darüber hinaus sind sich die Verbraucher weiterhin ihres Konsums bewusst, indem sie vermehrt Nachfülloptionen nutzen, nachhaltigere Produkte kaufen und Second-Hand-Angebote nutzen. Auch auf dem Online-Einzelhandelsmarkt gab es mit dem Neuzugang Temu, der im April 2023 in Deutschland verfügbar wurde und ein rasantes Wachstum verzeichnete und auf Platz drei der Online-Shops mit dem höchsten Traffic rangiert, beträchtliche Aktivitäten. Diese Aktivität zeigt, dass der Markt auf neue Angebote reagiert.ABU. Die Daten gehen aus dem Online-Monitor 2024 des Handesverbandes Deutschland (HDE) hevor. Der europäische E-Commerce-Markt wuchs 2023 weiter und erreichte einen Umsatz von 899 Milliarden Euro, was einem Wachstum von 8 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Ein Großteil der europäischen Verbraucher nutzte weiterhin Online-Shopping, wobei die höchsten Anteile an Online-Käufern in den Niederlanden, Schweden und Dänemark zu verzeichnen waren. Der Onlineeinzelhandel stand weiterhin vor Herausforderungen wie Lieferkettenproblemen und steigenden Betriebskosten, die durch die Energiekrise verschärft wurden. 3. GESCHÄFTSENTWICKLUNG Der Umsatz stieg im Berichtszeitraum im Vergleich zum Vorjahr deutlich an. Die verbesserte Handelsleistung des Unternehmens ist in erster Linie auf die erhöhte Geschäftsaktivität im übrigen Europa sowie über Drittanbieterwebsites zurückzuführen. Die Betriebsgewinnmarge lag bei 2,0 % (Vorjahr 2,0 %). 4. VERMÖGENS-, FINANZ- UND ERTRAGSLAGE 4.1 Ertragslage Die Umsatzerlöse beliefen sich auf 322,1 Mio. EUR (Vorjahr: 246,5 Mio. EUR). Wesentliche Bestandteile der sonstigen betrieblichen Erträge sind mit 1,2 Mio. EUR (Vorjahr: 16,3 Mio. EUR) Erlöse für die Übernahme der Abwicklung sowie des Versands und Fremdwährungsumrechnungen. Die Differenz zum Vorjahr resultiert im Wesentlichen aus der Anpassung der Verrechnungspreise, die im Vorjahr zu einem Ertrag von 13,3 Mio. EUR führte. Der Materialaufwand stieg von 145,4 Mio. EUR im Vorjahr auf 171,4 Mio. EUR. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen enthalten 28,8 Mio. EUR (Vorjahr: 21,4 Mio. EUR) für Provisionen an Dritte, was 8,9 % des Umsatzes entspricht (Vorjahr: 8,7 %). Die Bruttomarge betrug 46,8 % gegenüber 41,0 % im Vorjahr. Die Bruttomarge verbesserte sich 2023 aufgrund des nachlassenden Inflationsdrucks in Europa und der Umstellung des Produktmixes auf profitablere Produktlinien. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Vertriebs- und Versandkosten in Höhe von 83,4 Mio. EUR (Vorjahr: 76,8 Mio. EUR), Aufwendungen für weiterberechnete Betriebskosten von Next Retail Ltd. in Höhe von 24,6 Mio. EUR (Vorjahr: 13,2 Mio. EUR) sowie Aufwendungen für Agenturpersonal in Höhe von 24,3 Mio. EUR (Vorjahr: 23,9 Mio. EUR), was 7,5 % des Umsatzes (Vorjahr: 9,7 %) entspricht. Weiterhin sind Lagerkosten in Höhe von insgesamt 11,1 Mio. EUR (Vorjahr: 10,1 Mio. EUR) enthalten. Das Unternehmen schloss den Berichtszeitraum mit einem Anstieg des Gewinns vor Steuern auf 6,4 Mio. EUR (Vorjahr: 4,9 Mio. EUR) ab. 4.2 Finanzlage Der Betriebskapitalbedarf des Unternehmens wird über konzerninterne Darlehen finanziert. Im laufenden oder im Vorjahr wurden keine wesentlichen Kapitalaufwendungen innerhalb des Unternehmens getätigt. Das Eigenkapital des Unternehmens belief sich auf 11,9 Mio. EUR (Vorjahr: 7,4 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote beträgt 7,4 % (Vorjahr: 9,6 %). Die kurzfristigen Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten und Rückstellungen in der Summe. Ein etwaiger Finanzierungsbedarf der Gesellschaft ist auch durch die Einbindung in das konzernweite zentrale Finanzmanagement der Next Group sichergestellt. 4.3 Vermögenslage und Verbindlichkeiten Wie im vorherigen Berichtszeitraum umfasst das Anlagevermögen Lagerregale und IT-Ausrüstung, vermindert um Abschreibungen. Der Anstieg der Vorräte um 5,3 Millionen EUR auf 22,1 Millionen EUR zum Ende des Berichtszeitraums ist hauptsächlich auf die erwarteten positiven Handelsaussichten für 2024 zurückzuführen. Die im Vergleich zum Vorjahresende gestiegenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen spiegeln den im Vergleich zum Vorjahr gestiegenen Handel über Websites Dritter wider. Die konzerninternen Forderungen stiegen aufgrund der Rückführung überschüssiger Barreserven an die Next Group. Die sonstigen Vermögensgegenstände setzen sich aus ausstehenden Vorsteuerguthaben und Sicherheitsleistungen bei einem Zolldienstleister zusammen. Die liquiden Mittel und Zahlungsmitteläquivalente gingen im Geschäftsjahr von 14,0 Mio. EUR auf 3,4 Mio. EUR zurück. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beziehen sich hauptsächlich auf Verpflichtungen gegenüber Lieferanten für ausstehende Rechnungen in Höhe von 19,8 Mio. EUR (Vorjahr: 15,5 Mio. EUR). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beziehen sich hauptsächlich auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 106,0 Mio. EUR (Vorjahr: 35,5 Mio. EUR) und sind aufgrund der gestiegenen Geschäftstätigkeit gestiegen. Die sonstigen Verbindlichkeiten beziehen sich fast ausschließlich auf Umsatzsteuerverbindlichkeiten in Höhe von 12,2 Mio. EUR (Vorjahr: 10,9 Mio. EUR). Die sonstigen Rückstellungen wurden im wesentlichen für Rücklieferungen und Gebühren gebildet. 4.4 Finanzielle Leistungsindikatoren Die wichtigsten finanziellen Leistungsindikatoren für die letzten beiden Berichtszeiträume sind in der nachstehenden Tabelle aufgeführt:
Die Geschäftsentwicklung entspricht den Erwartungen der Geschäftsführung und der Prognose im letzten Lagebericht. 5. RISIKOMANAGEMENT Das Board of Directors der NEXT Group ("Gruppe") trägt die Gesamtverantwortung für das Risikomanagement, das unterstützende interne Kontrollsystem und die Überprüfung ihrer Wirksamkeit in der gesamten NEXT Group. Die Gruppe verfolgt eine Politik der kontinuierlichen Identifizierung und Überprüfung von Geschäftsrisiken. Dies umfasst die Überwachung der Hauptrisiken, die Identifizierung neuer Risiken und die Erwägung von Maßnahmen zur Risikominderung unter Berücksichtigung der Risikobereitschaft und der Auswirkungen, die diese Risiken auf die Erreichung der Geschäftsziele haben können. Die Risiken und Unwägbarkeiten, mit denen das Unternehmen konfrontiert ist, entwickeln sich im Laufe der Zeit. Die Geschäftsleitung und das Senior Management sind damit beauftragt, Kontrollen einzuführen und aufrechtzuerhalten, um sicherzustellen, dass die Risiken angemessen gehandhabt werden. Der Risikomanagementprozess zielt darauf ab, das Risiko des Nichterreichens von Geschäftszielen zu ermitteln, zu bewerten und zu mindern, bzw. es zu beseitigen. Daher kann er nur eine angemessene und keine absolute Sicherheit bieten. 6. RISIKOBERICHT Die folgenden Risiken wurden in der Reihenfolge ihrer Bedeutung für das Unternehmen aufgeführt. Produktdesign- und -auswahl Risiko Unser Erfolg hängt davon ab, dass die NEXT Group Produkte entwirft und auswählt, die die Kunden zu angemessenen Preisen kaufen wollen und die von uns in ausreichender Anzahl vorgehalten werden. Würde dieses Risiko nicht wirksam gesteuert kann es kurzfristig zu Überbeständen kommen, die nicht verkauft werden können und unter Umständen mit Verlust veräußert werden müssen. Langfristig besteht das Risiko der Rufschädigung der Marke NEXT, wenn die Erwartungen unserer Kunden in Bezug auf Design, Qualität und Wert nicht erfüllt werden können. Lagerhaltung und Vertrieb Risiko Unsere Lager- und Vertriebsaktivitäten sind für den Betrieb des Unternehmens von grundlegender Bedeutung. Zu den Risiken gehören Betriebsunterbrechungen aufgrund von Sachschäden, Zugangsbeschränkungen, Pannen, Kapazitäts- und Ressourcenmangel, Ausfall von IT-Systemen, ineffiziente und langsame Prozesse und Ausfälle von Dritten. Die wachsende Auswahl an Produkten, die NEXT verkauft, war ein zentrales Anliegen bei der Entwicklung unserer Online-Plattform, aber die Zunahme der Einzelartikel hat unsere Lagerhaltung vor große Herausforderungen gestellt. Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften Risiko Die Nichteinhaltung der Steuer- und Umsatzsteuergesetze in den verschiedenen Handelsländern würde das Unternehmen dem Risiko von Strafen und Verzugszinsen aussetzen. Finanzinstrumente Bedeutende, wenn auch nicht wesentliche Finanzinstrumente in der Bilanz des Unternehmens sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Zur Steuerung des damit verbundenen Risikos werden keine Sicherungsinstrumente eingesetzt. Fortbestand des Unternehmens Die Geschäftsführung sieht keine Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten. Die Geschäftsführer haben die Geschäftstätigkeiten einschließlich der Hauptrisiken und -unsicherheiten der Gruppe geprüft. Aus diesen Gründen hat die Geschäftsführung weiterhin die Fortführung des Unternehmens als Grundlage für die Erstellung des Jahresabschlusses angenommen. 7. CHANCENBERICHT Die Chancen des Unternehmens liegen in der Steigerung des Bekanntheitsgrades und der Akzeptanz von NEXT auf dem deutschen und europäischen Markt und dem damit verbundenen Umsatz- und Marktanteilspotenzial. Das Unternehmen setzt weiterhin auf Nachhaltigkeit: NEXT hat die RE100-Initiative unterzeichnet und sich verpflichtet, bis 2030 zu 100 % erneuerbare Energien zu nutzen. Unsere Betriebe in Großbritannien und Irland werden seit April 2017 zu 100 % mit erneuerbarer Energie betrieben, und wir arbeiten weiter daran, dieses Ziel in unseren direkten ausländischen Betrieben, einschließlich NEXT Germany GmbH, zu erreichen. Wir erwarten, dass sich diese Möglichkeiten positiv auf die finanzielle Leistung des Unternehmens auswirken werden. 8. PROGNOSE Für 2024 erwartet das Management ein Umsatzwachstum zwischen 30 % und 40 % und für 2025 ein weiteres Wachstum zwischen 5 % und 10 %. Der Gewinn vor Steuern wird in jedem Jahr bei etwa 2 % des Umsatzes liegen. Unterschrift der Geschäftsführung
München, den 3. Februar 2025 Jonathan Neil Blanchard Richard Simon Vaughan Papp Martin Christopher Hemsworth Geschäftsführer BilanzAKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Next Germany GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Im Jahr des Zugangs erfolgt die Abschreibung pro-rata-temporis. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die gruppeneinheitlichen Nutzungsdauern von 2 bis 15 Jahren vorgenommen. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt. Alle erkennbaren Risiken, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Der Ansatz von Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nennbetrag. Das Eigenkapital wird zum Nominalwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und die Vorjahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken aus ungewissen Verbindlichkeiten. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden und von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währungen lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens umgerechnet; bei Kursänderungen erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bei kurzfristigen Positionen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktivseite und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Geschäften in Fremdwährung werden erfolgswirksam erfasst und im Anhang angegeben. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Da die Umsatzerlöse im Konzernabschluss der Next plc. den Betrag von 750 Mio. EUR übersteigen, sind grundsätzlich die von der OECD veröffentlichten Musteregeln für die effektive Mindestbesteuerung von multinationalen Konzernen (sog. Pillar-II) zu beachten. Das deutsche Umsetzungsgesetz (Mindeststeuergesetz - MinStG) des Pillar-II-Konzepts wurde am 27. Dezember 2023 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und trat am 28. Dezember 2023 in Kraft. Es gilt für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 30. Dezember 2023 beginnen. Für die Next Germany GmbH gilt das MinStG ab dem Geschäftsjahr 2024. Wäre das MinStG bereits für das Geschäftsjahr 2023 anwendbar gewesen, hätte dies keine wesentlichen Auswirkungen auf den Steueraufwand der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 gehabt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im folgenden Anlagenspiegel dargestellt. Im Geschäftsjahr 2023 wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen. Anlagenspiegel
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von TEUR 18.904 (Vorjahr: TEUR 21.894) entfallen TEUR 12.362 auf Umsatzsteuerforderungen aus dem laufenden Jahr, TEUR 1.088 auf Forderungen aus Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer 2021, TEUR 1.200 auf hinterlegte Sicherheitsleistungen beim Zolldienstleister. Von den Forderungen gegen verbundenen Unternehmen (TEUR 77.186, Vorjahr TEUR 10.173) entfallen TEUR 12.694 (Vorjahr: TEUR 6.350) auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und TEUR 64.492 (Vorjahr: TEUR 3.823) auf Darlehensforderungen. Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die Steuerrückstellungen in Höhe von TEUR 3.269 (Vorjahr: TEUR 1.300) betreffen in Höhe von TEUR 1.624 (Vorjahr: TEUR 624) die Rückstellungen für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag und in Höhe von TEUR 1.644 (Vorjahr: TEUR 676) die Rückstellungen für Gewerbesteuer für die Veranlagungsjahre 2022 und 2023. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 6.754 (Vorjahr: TEUR 5.388) betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Retouren in Höhe von TEUR 4.857 (Vorjahr:TEUR 3.353) und Zollabgaben in Höhe von TEUR 1.551 (Vorjahr:TEUR 1.579). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 19.773 (Vorjahr: TEUR 15.547) beziehen sich hauptsächlich auf Verpflichtungen gegenüber Lieferanten für ausstehende Rechnungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit TEUR 106.047 (Vorjahr: TEUR 35.453) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 12.468 (Vorjahr: TEUR 11.979) betreffen mit TEUR 12.241 (Vorjahr: TEUR 10.880) im Wesentlichen die Umsatzsteuer, die in anderen Ländern abgeführt werden muss. Alle Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr und sind unbesichert. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse teilen sich wie folgt auf:
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 1.176 (Vorjahr: TEUR 16.262) betreffen im Wesentlichen Erlöse für die Übernahme der Abwicklung und des Versands in Höhe von TEUR 733 (Vorjahr: TEUR 540) sowie Erträge aus der Fremdwährungsumrechnung in Höhe von TEUR 443 (Vorjahr: TEUR 2.412). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 145.060 (Vorjahr: TEUR 112.223) betreffen im Wesentlichen
Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 8.705 sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen.
Die Serviceverträge betreffen das Warenlager. In allen Fällen handelt es sich um sogenannte Operating-Lease Verträge, die zu keiner Bilanzierung der Objekte bei der Gesellschaft führen. Der Vorteil dieser Verträge liegt in der geringeren Kapitalbindung im Vergleich zum Erwerb und im Wegfall des Verwertungsrisikos. Risiken können sich aus der Vertragslaufzeit ergeben, sofern die Objekte nicht mehr vollständig genutzt werden könnten, wozu es derzeit keine Anzeichen gibt. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 wurde im Unternehmen durchschnittlich ein Arbeitnehmer beschäftigt. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Angaben zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführer werden mit Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Konzernzugehörigkeit Die Next Germany GmbH wurde in den Konzernabschluss der NEXT plc, Sitz Leicester, UK einbezogen. Die NEXT plc stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konzernkreis auf. Der offen gelegte Konzernabschluss ist online unter https://www.nextplc.co.uk/investors/reports-and-presentations erhältlich und wird beim Betreiber des Companies House, Cardiff, UK unter der Company Number 04412362 hinterlegt. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das im Geschäftsjahr 2023 als Aufwand erfasste Honorar für den Abschlussprüfer in Höhe von TEUR 145 setzt sich wie folgt zusammen:
Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, lagen nicht vor. Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 4.452 auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsleitung
München, den 3. Februar 2025 Jonathan Neil Blanchard Richard Simon Vaughan Papp Martin Christopher Hemsworth Geschäftsführer Sonstige Berichtsbestandteile Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17. Februar 2025 festgestellt. Ergebnisverwendungsbeschluss:Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2023 wird auf neue Rechnung vorgetragen. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Next Germany GmbH, München Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Next Germany GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Next Germany GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschrif- ten entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Fer- ner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Sys- teme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstim- mung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 3. Februar 2025 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Stefan Hartwig, Wirtschaftsprüfer ppa. Christian Boesenberg, Wirtschaftsprüfer |
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