TRP TAXI-RENT-PARTNER GMBHLiquidiert

86165 Augsburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 9386
Vorher
Taxi-Rent Süd GmbH Autovermietung für Taxi-ErsatzfahrzeugeTRP TAXI-RENT-PARTNER SÜD GMBH
Eingetragen
22.4.1986
Branche
Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels CarsharingVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tSonstige Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Vermietung von Fahrzeugen, insbesondere von Taxiersatzfahrzeugen und die Schadensabwicklung von Kfz-Unfällen

Historie

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Management

NameRolle
Ulf Baufeld
seit 7.2.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

762.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

TRP TAXI-RENT-PARTNER GMBH

Augsburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 73.499,00 115.541,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.377,00 6.952,00
II. Sachanlagen 68.122,00 108.589,00
B. Umlaufvermögen 1.436.721,99 2.114.046,96
I. Vorräte 110.297,51 222.378,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.273.169,02 1.716.198,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 53.255,46 175.470,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 39.706,99 62.314,64
D. Aktive latente Steuern 252.383,96 1.995,89
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.802.311,94 2.293.898,49

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 189.464,55 832.869,77
I. gezeichnetes Kapital 762.600,00 762.600,00
II. Verlustvortrag 573.135,45 -70.269,77
B. Rückstellungen 65.149,50 61.834,08
C. Verbindlichkeiten 1.541.089,89 1.393.715,59
D. Passive latente Steuern 6.608,00 5.479,05
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.802.311,94 2.293.898,49

Anhang

A. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 50.466.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

B. ANGABEN ZUR BILANZ

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Euro
Ausleihungen 0,00
Forderungen 58.573
Verbindlichkeiten 0,00

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 288.390,00.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre Euro
Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens 0
Aktivierung latenter Steuern 252.384
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert 36.006
Gesamtbetrag 288.390

Pensionsrückstellungen

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 6,00 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel 2005G Prof. Dr. Klaus Heubeck  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden 86.472
Dem Erfüllungsbetrag wurde in 2014 1/15 von Euro 23.498 = Euro 1.567,00 zugeschrieben  
Stand des Unterschiedsbetrages per 31.12.2014 Euro 15.663,00  
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 66.129
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 36.006
verrechnete Aufwendungen 12.820
verrechnete Erträge 0

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 1.250.000 (Vorjahr: Euro 1.250.000,00).

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 61.263,86 (Vorjahr: Euro 40.180,25).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 441.089,89 (Vorjahr: Euro 280.959,36).

C. SONSTIGE ANGABEN

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer Ulf Baufeld  
Weitere Geschäftsführer Horst Wiedenmann bis 09.09.2014

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Das Jahresergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

 

Ulf Baufeld

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

Nachrichten & Medien

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