OBE GmbH & Co. KG

75228 Ispringen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRA 708428
Eingetragen
4.12.2018

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

Managementdaten für GmbH & Co. KG sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

3 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

2 von 3 angezeigt

Persönlich haftender Gesellschafter
Germany
Kommanditist
Germany
100.000 €

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

OBE Holding GmbH

Ispringen

Jahres- und Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022

der OBE Holding GmbH, Ispringen

Aktiva

Stand am 31.12.2022
EUR
Stand am 31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte sowie Lizenzen an solchen Rechten 98.056,61 118.834,72
2. Geleistete Anzahlungen 767.227,10 0,00
865.283,71 118.834,72
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 8.166.425,10 8.485.047,53
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.480.814,43 2.648.687,98
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.023.828,02 1.175.645,78
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.268.187,57 259.117,10
13.939.255,12 12.568.498,39
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.956.317,61 1.954.256,62
2. Unfertige Erzeugnisse 2.630.053,24 2.397.253,87
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 5.211.367,56 4.178.841,10
4. Geleistete Anzahlungen 15.010,00 0,00
10.812.748,41 8.530.351,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6.664.876,45 7.453.367,78
2. Sonstige Vermögensgegenstände 1.571.131,07 1.515.354,11
8.236.007,52 8.968.721,89
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 7.203.997,82 8.328.871,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 138.709,23 244.769,59
D. Aktive latente Steuern 237.970,00 245.620,00
41.433.971,81 39.005.667,20

Passiva

Stand am 31.12.2022
EUR
Stand am 31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 2.100.000,00 2.100.000,00
II. Kapitalrücklage 7.385.700,52 7.385.700,52
III. Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung 1.434.660,19 1.317.395,58
IV. Bilanzgewinn 9.657.282,54 8.840.656,72
20.577.643,25 19.643.752,82
B. Unterschiedsbetrag aus Kapitalkonsolidierung 171.009,40 171.009,40
C. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 4.719.135,89 4.807.295,00
2. Steuerrückstellungen 529.780,77 129.084,31
3. Sonstige Rückstellungen 2.249.978,25 2.270.101,09
7.498.894,91 7.206.480,40
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.099.319,00 5.673.715,21
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.258.596,10 200.056,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.993.515,74 1.729.191,99
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.016.708,10 1.128.553,80
5. Sonstige Verbindlichkeiten 2.224.964,91 2.554.752,85
12.593.103,85 11.286.269,85
E. Rechnungsabgrenzungsposten 28.620,40 38.154,73
F. Passive latente Steuern 564.700,00 660.000,00
41.433.971,81 39.005.667,20

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022

der OBE Holding GmbH, Ispringen

2022
EUR
2021
EUR
1. Umsatzerlöse 42.729.810,02 40.740.469,23
2. Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 956.063,73 1.636.036,98
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 290.079,33 165.308,38
4. Sonstige betriebliche Erträge 1.154.718,45 1.095.259,69
45.130.671,53 43.637.074,28
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 10.302.877,60 8.910.653,13
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 5.681.496,14 3.065.375,03
15.984.373,74 11.976.028,16
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 16.174.248,82 15.874.175,58
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.832.693,46 2.854.183,38
19.006.942,28 18.728.358,96
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.561.783,09 1.541.083,81
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.393.246,99 7.380.652,90
2.184.325,43 4.010.950,45
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.670,06 2.535,27
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 270.754,72 378.188,36
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 691.376,09 690.241,72
-958.460,75 -1.065.894,81
12. Ergebnis nach Steuern 1.225.864,68 2.945.055,64
13. Sonstige Steuern 9.239,99 -3.324,95
14. Konzernjahresüberschuss 1.216.624,69 2.948.380,59

Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2022

der OBE Holding GmbH

A. Allgemeine Angaben

Die OBE Holding GmbH, Ispringen (Amtsgericht Mannheim, HRB 734285), ist gem. § 290 HGB zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet. Der Konzernabschluss wurde unter Beachtung der Vorschriften des HGB und des GmbHG erstellt.

Im Berichtsjahr wurden die Strom- und Gaskosten in den Materialaufwand umgegliedert. Im Übrigen entsprechen Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Konzernabschlusses den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B. Abgrenzung des Konsolidierungskreises

In den Konzernabschluss wurden gemäß § 294 Abs. 1 HGB als Mutterunternehmen die OBE Holding GmbH, Ispringen, sowie sechs inländische und sechs ausländische Tochterunternehmen einbezogen.

Im Vergleich zum Vorjahr haben sich bei den vollkonsolidierten Unternehmen keine Veränderungen ergeben.

Die in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen sind in einer separaten Aufstellung einzeln aufgeführt. Diese Aufstellung der Angaben nach § 313 Abs. 2 HGB (Anlage 5) ist integraler Bestandteil des Konzernanhangs.

C. Konsolidierungsgrundsätze und Währungsumrechnung

Dem Konzernabschluss liegen die Jahresabschlüsse der einbezogenen Unternehmen zu Grunde.

Bei sämtlichen in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen deckt sich der Stichtag des Einzelabschlusses mit dem Stichtag des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2022.

Die Kapitalkonsolidierung der voll einbezogenen Unternehmen erfolgte nach der angelsächsischen Methode (Erwerbsmethode), die zwischen Erstkonsolidierung und Folgekonsolidierung differenziert.

Die Kapitalkonsolidierung für Erwerbsvorgänge ab dem 1. Januar 2010 erfolgt gemäß § 301 Abs. 1 Satz 2 HGB nach der Neubewertungsmethode.

Hierbei wird der Wertansatz der dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile mit dem auf diese Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals der Tochtergesellschaften verrechnet. Das Eigenkapital ist dabei entsprechend der Neubewertungsmethode mit dem Betrag anzusetzen, der dem Zeitpunkt der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten entspricht, der diesen zum Erstkonsolidierungszeitpunkt beizulegen ist. Rückstellungen sind nach § 253 Abs. 1 Satz 2 und 3 sowie Abs. 2 HGB und latente Steuern nach § 274 Abs. 2 HGB zu bewerten. Die Verrechnung erfolgt gemäß § 301 Abs. 2 HGB zu dem Zeitpunkt, zu dem das Unternehmen Tochterunternehmen geworden ist.

Bei der Erstkonsolidierung von Erwerbsvorgängen vor dem 1. Januar 2010 wird unverändert die Buchwertmethode gemäß § 301 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 HGB a. F. mit dem gemäß § 301 Abs. 2 HGB a. F. möglichen Erstkonsolidierungszeitpunkten angewandt.

Ein sich aus der Kapitalkonsolidierung ergebender passiver Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 171 resultiert aus der Erstkonsolidierung am 1. Januar 2003 und hat Eigenkapitalcharakter auf Grund einer Einbringung der betreffenden Gesellschaft unter dem Verkehrswert. Zum 1. Januar 2010 erfolgte eine Umgliederung in den gesonderten Posten "Unterschiedsbetrag aus Kapitalkonsolidierung" nach dem Eigenkapital.

Die gegenseitigen Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den Konzerngesellschaften wurden im Rahmen der Schuldenkonsolidierung untereinander aufgerechnet. Aus der Schuldenkonsolidierung resultierende echte Aufrechnungsdifferenzen wurden erfolgswirksam behandelt. Währungsbedingte Aufrechnungsdifferenzen wurden grundsätzlich ergebnisneutral in den Posten "Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung" eingestellt.

Bei der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurden alle Umsätze zwischen den Konzerngesellschaften und die übrigen konzerninternen Erträge und Aufwendungen einschließlich der Gewinnausschüttungen von Konzernunternehmen voll konsolidiert.

Zwischenergebnisse aus konzerninternen Anlageverkäufen sowie aus Vorratsbeständen konzerninterner Lieferungen wurden eliminiert.

Die Ermittlung der latenten Steuern wurde auf Basis der zukünftigen Steuerbelastungen der betreffenden Gesellschaften vorgenommen. Aktive und passive latente Steuern wurden brutto ausgewiesen.

Die Abgrenzung latenter Steuern aus Konsolidierungsmaßnahmen erfolgte gemäß § 306 HGB insoweit, als sich der abweichende Steueraufwand in den späteren Geschäftsjahren ausgleicht.

Die Bilanzwerte der Jahresabschlüsse der ausländischen Gesellschaften wurden mit den Devisenkassamittelkursen am Bilanzstichtag in Euro umgerechnet. Die Umrechnung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde zu Periodendurchschnittskursen vorgenommen. Erstkonsolidierungspflichtige Eigenkapitalien und Beteiligungsbuchwerte werden mit den historischen Kursen im Erstkonsolidierungszeitpunkt umgerechnet.

Die Währungsunterschiede, die sich durch die Umrechnung der Vermögens-, Kapital- und Schuldposten ausländischer Konzerngesellschaften sowie Währungsunterschiede, die sich aus der historischen Umrechnung des erstkonsolidierungspflichtigen Kapitals und des erwirtschafteten Konzernergebnisses von nicht in Euro geführten Gesellschaften ergeben, wurden erfolgsneutral der "Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung" zugeordnet.

Im Übrigen wurde der Grundsatz der Stetigkeit der Konsolidierungsmethoden und der Währungsumrechnung beachtet.

D. Rechnungslegungsgrundsätze

Grundsätzliches

Bei den in den Konzernabschluss einbezogenen ausländischen Gesellschaften wurden die nach landesrechtlichen Vorschriften aufgestellten Jahresabschlüsse der Konsolidierung zu Grunde gelegt. Die Jahresabschlüsse der ausländischen und inländischen Konzernunternehmen wurden, soweit dies erforderlich war, in der Handelsbilanz II an die konzerneinheitlichen Bilanzierungsgrundsätze angepasst.

Das Eigenkapital des Konzerns setzt sich zusammen aus dem Eigenkapital der Muttergesellschaft, insbesondere dem Gezeichneten Kapital und den Kapitalrücklagen und dem im Konzern erwirtschafteten Kapital (Bilanzgewinn) sowie der Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung.

Im Berichtsjahr wurden die Grundsätze der Bilanzierungs-, Ausweis- und Bewertungsstetigkeit beachtet.

Bilanz

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen bewertet und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Herstellungskosten der selbsterstellten Anlagen umfassen die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie die notwendigen Gemeinkosten. Für Maschinenersatzteile und Werkzeuge ist ein Festwert gebildet.

Die Abschreibungen erfolgen unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer grundsätzlich nach der linearen Methode. Der Abschreibungssatz ist bei in Deutschland eingesetzten Maschinen im Zwei-Schicht-Betrieb um 25 % und bei Maschinen im Drei-Schicht-Betrieb um 50 % erhöht. Ein Tochterunternehmen verzichtet für neu angeschaffte Maschinen auf diese Regelung. In gebrauchtem Zustand angeschaffte Anlagegegenstände werden linear über die Restnutzungsdauer abgeschrieben. Anlagegegenstände in China werden bis auf einen Restwert von 10 % abgeschrieben.

Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Geleistete Anzahlungen sind zu Anschaffungskosten bewertet und werden ohne Umsatzsteuer ausgewiesen.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen bzw. dem niedrigeren letzten Einkaufspreis bewertet. Nicht gängige Materialien sind auf Basis eines Reichweitenschlüssels abgewertet.

Fertige und unfertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten auf der Grundlage der betrieblichen Kostenrechnung bewertet. Nicht mehr verwendbare Erzeugnisse sind mit dem Schrottwert angesetzt. Nicht gängige Artikel sind auf Basis eines Reichweitenschlüssels abgewertet. Die Bewertung erfolgte grundsätzlich auf der Grundlage von Einzelkalkulationen (Einzelbewertung).

Die Herstellungskosten umfassen die Materialeinzelkosten, die notwendigen Materialgemeinkosten, die Fertigungseinzelkosten und die notwendigen Fertigungsgemeinkosten sowie den Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Die Kosten für die allgemeine Verwaltung sind nicht aktiviert. Nicht aktivierungspflichtige Kostenbestandteile sowie kalkulatorische Kosten sind ausgeschieden.

Bei den von der Tochtergesellschaft in China hergestellten unfertigen und fertigen Erzeugnissen (TEUR 1.538) wurden die Herstellungskosten retrograd mittels eines Abschlags auf die Verkaufserlöse ermittelt. Die Ermittlung des Fertigungsgrads der unfertigen Erzeugnisse erfolgt durch Schätzung.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für die im Forderungsbestand erkennbaren Risiken sind angemessene Einzelwertberichtigungen gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von unverändert 1 % des nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungsbestandes Rechnung getragen. Bei Forderungen mit überlanger Zahlungseingangsdauer werden entsprechende Abzinsungen vorgenommen.

Das nicht verpfändete Deckungsvermögen ist zum Aktivwert bewertet.

Latente Steuern aus den Einzelabschlüssen (Handelsbilanz II - Steuerbilanz-Unterschiede) der einbezogenen Gesellschaften und latente Steuern auf Konsolidierungsmaßnahmen wurden auf der Basis der zukünftigen Steuerbelastungen der einbezogenen Gesellschaften ermittelt. Aktive latente Steuern umfassen grundsätzlich auch latente Steuern aus steuerlichen Verlustvortragsmöglichkeiten, sofern mit einer Inanspruchnahme innerhalb der nächsten fünf Jahre zu rechnen ist. Aktive und passive latente Steuern werden brutto ausgewiesen.

Die Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Heubeck-Richttafeln 2018 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von maximal 3 % bei den Entgelten und bei den Renten ausgegangen. Die Bewertung berücksichtigt eine unternehmensspezifische Fluktuationsrate von 0 %. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wird in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB bei der Abzinsung pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt.

Der Rechnungszinssatz basiert - entsprechend der gesetzlichen Neuregelung in § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB - auf dem von der Deutsche Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre in Höhe von 1,78 % (i. V. 1,87 %).

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich zum 31. Dezember 2022 im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre eine Verminderung der Rückstellungen für Pensionen in Höhe von EUR 225.211,00 (Unterschiedsbetrag).

Erfolgsauswirkungen aus der Änderung des Diskontierungssatzes werden im Finanzergebnis gezeigt.

Durch die erstmalige Anwendung der Bestimmungen des BilMoG im Jahr 2010 ergab sich zum 1. Januar 2010 ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von EUR 668.776,00. Von der Übergangsregelung gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht und von diesem Betrag ein fünfzehntel den Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 44.585,00 jährlich zugeführt. Die Zuführung wird mit Einführung des BilRUG in der Gewinn- und Verlustrechnung als sonstiger betrieblicher Aufwand gezeigt. Der zum 31. Dezember 2022 noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag aus der Erstanwendung (Unterdotierung) in Höhe von EUR 89.171,00 wird innerhalb des verbleibenden Übergangszeitraumes der Pensionsrückstellung zugeführt.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Die Berechnungen zur Rückstellung zur Altersteilzeit wurden mit Hilfe der Heubeck-Richttafeln 2018 G durchgeführt. Es wurde die Ausscheideordnung der Aktiven zu Grunde gelegt. Unter der Annahme einer Restlaufzeit von zwei Jahren wurde ein Rechnungszins von 0,52 % angesetzt, wobei ein Gehaltstrend von 1,00 % angenommen wurde.

Das Deckungsvermögen (TEUR 176) ist zum Zeitwert bewertet und wurde unmittelbar mit den korrespondierenden Schulden verrechnet (§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB).

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen sind mit dem Nennwert und ohne Umsatzsteuer angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Konzernabschluss unrealisierte Gewinne und Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit von über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens; bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung in diesen Fällen grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite.

E. Erläuterungen zur Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

I. Konzernbilanz

1. Anlagevermögen

Die gesondert dargestellte Entwicklung des Konzernanlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs.

2. Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen im Konzern sind Forderungen in Höhe von TEUR 571 (i. V. TEUR 601) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen.

3. Aktive latente Steuern

Latente Steuern werden insbesondere für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen im Konzernabschluss und den steuerrechtlichen Wertansätzen von immateriellen Vermögensgegenständen, Sachanlagen, Pensionsrückstellungen, sonstigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten im jeweiligen landesrechtlichen Jahresabschluss ermittelt. Zusätzlich zu den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden werden steuerliche Verlustvorträge - soweit mit einer Realisierung innerhalb der nächsten fünf Jahre gerechnet werden kann - berücksichtigt. Auf Konsolidierungsbuchungen wurden entsprechend § 306 HGB latente Steuern gebildet.

Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt im Konzern auf Basis der landesspezifischen Ertragssteuersätze. Dabei wurde der jeweilige Steuersatz der betreffenden Gesellschaft verwendet. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Steuersatz von 26,68 %.

Die unsaldierten latenten Steuern setzen sich wie folgt zusammen:

31.12.2022
TEUR
Aktive latente Steuern
Konsolidierungsmaßnahmen (Zwischengewinneliminierung) 238
Passive latente Steuern
aus Einzelabschlüssen 522
Konsolidierungsmaßnahmen (Schuldenkonsolidierung) 43
565

Entwicklung der in der Bilanz gezeigten latenten Steuern:

Stand 1.1.2022
TEUR
Veränderung
TEUR
Stand 31.12.2022
TEUR
Aktive latente Steuern 246 -8 238
Passive latente Steuern -660 95 -565
Saldierte Steuerlatenzen -414 87 -327

4. Eigenkapital

Der Bilanzgewinn setzt sich wie folgt zusammen:

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
Konzerngewinnvortrag 8.840.656,72 5.892.274,12
Gewinnausschüttung -400.000,00 0,00
Währungsanpassung 1,13 2,01
Konzernjahresüberschuss 1.216.624,69 2.948.380,59
9.657.282,54 8.840.656,72

Der gesondert dargestellte Konzerneigenkapitalspiegel ist integraler Bestandteil des Anhangs.

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ergibt sich zum Bilanzstichtag ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 225. Dieser ist nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrt.

Es stehen somit TEUR 9.432 des Bilanzgewinns für Ausschüttungen zur Verfügung.

5. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen entfallen zu rund 65 % auf Rückstellungen aus dem Personalbereich. Hierzu zählen im Wesentlichen Rückstellungen für Tantiemen, Altersteilzeit, Abfindungen, betriebliche Sonderzahlungen, den gesetzlichen Abfertigungsfonds in Italien, Gleitzeitguthaben und Jubiläumszuwendungen. Mit rund 35 % tragen im Wesentlichen die Rückstellungen für Jahresabschlusskosten, Betriebsprüfungskosten, unterlassene Instandhaltung und ausstehende Rechnungen zum Gesamtausweis bei.

6. Verbindlichkeiten

31.12.2022 Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
Restlaufzeit 1 - 5 Jahre
EUR
Restlaufzeit über 5 Jahre
EUR
Gesamt
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.350.472,00 3.285.248,00 463.599,00 5.099.319,00
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.258.596,10 0,00 0,00 1.258.596,10
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.993.515,74 0,00 0,00 2.993.515,74
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 41.588,00 97.512,01 877.608,09 1.016.708,10
Sonstige Verbindlichkeiten 1.334.507,89 402.152,38 488.304,64 2.224.964,91
6.978.679,73 3.784.912,39 1.829.511,73 12.593.103,85
31.12.2021 Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
Restlaufzeit 1 - 5 Jahre
EUR
Restlaufzeit über 5 Jahre
EUR
Gesamt
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.606.722,00 3.573.966,00 493.027,21 5.673.715,21
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 200.056,00 0,00 0,00 200.056,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.729.191,99 0,00 0,00 1.729.191,99
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 43.375,00 0,00 1.085.178,80 1.128.553,80
Sonstige Verbindlichkeiten 1.530.007,73 357.152,40 667.592,72 2.554.752,85
5.109.352,72 3.931.118,40 2.245.798,73 11.286.269,85

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEUR 3.933 durch eigene Grundpfandrechte in Höhe von TEUR 8.483 und ein Teilbetrag in Höhe von TEUR 400 zusätzlich durch Sicherungsübereignung von Maschinen mit einem Restbuchwert von TEUR 72 gesichert.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen bei einzelnen Gesellschaften teilweise branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
Verbindlichkeiten aus Steuern 287.062,62 625.813,54
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit 45.522,13 48.096,55
Übrige sonstige Verbindlichkeiten 1.892.380,16 1.880.842,76
2.224.964,91 2.554.752,85

II. Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse teilen sich folgendermaßen auf:

2022
TEUR %
Optik 28.828 67,5
MIM Plus 13.724 32,1
Sonstige Umsätze 178 0,4
42.730 100,0
2022
TEUR %
Deutschland 12.277 28,7
EG (außer Deutschland) 11.280 26,4
Sonstiges Ausland (insbesondere Asien) 19.173 44,9
42.730 100,0

2. Sonstige betriebliche Erträge

Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 185 ausgewiesen. Es handelt sich im Wesentlichen um Erträge aus ausgebuchten Forderungen und Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 347 (i. V. TEUR 185) enthalten. Davon entfallen auf unrealisierte Erträge TEUR 6 (i. V. TEUR 14).

3. Personalaufwand

Im Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung" sind in Höhe von TEUR 345 (i. V. TEUR 369) Aufwendungen für Altersversorgung enthalten.

4. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 84 ausgewiesen. Es handelt sich um Aufwendungen nach Art. 67 Abs. 1 und 2 EGHGB (BilMoG Zuführungsbetrag für Pensionsrückstellung) in Höhe von TEUR 42 (i. V. TEUR 45) und um Verluste aus Anlagenabgängen.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Kursverluste in Höhe von TEUR 419 (i. V. TEUR 163) enthalten. Davon entfallen auf unrealisierte Aufwendungen TEUR 16 (i. V. TEUR 54).

5. Finanzergebnis

Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen betreffen in Höhe von TEUR 88 (i. V. TEUR 92) Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen.

6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten einen latenten Steueraufwand in Höhe von TEUR 87 (i. V. Aufwand TEUR 50).

F. Sonstige Angaben

1. Beteiligungsverhältnisse

Die gesonderte Aufstellung des Anteilsbesitzes gem. § 313 Abs. 2 HGB ist integraler Bestandteil des Anhangs.

2. Offenlegungserleichterungen

Für folgende Gesellschaften wird die Befreiungsvorschrift zur Aufstellung des Anhangs und des Lageberichts sowie zur Offenlegung gemäß § 264b HGB in Anspruch genommen:

OBE GmbH & Co. KG, Ispringen MIMplus Technologies GmbH & Co. KG, Ispringen

3. Personal

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:

2022
Anzahl
Leitende Angestellte 26
Angestellte 146
Gewerbliche Arbeitnehmer 284
456

4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen in folgender Höhe:

fällig 2023
TEUR
fällig 2024 - 2027
TEUR
fällig 2028 und später
TEUR
Gesamt
TEUR
Miet- und Leasingverpflichtungen 811 2.440 0 3.251
Besetellobligo 5.351 0 0 5.351
6.162 2.440 0 8.602

5. Ergänzende Angaben zur Konzernkapitalflussrechnung

Der Finanzmittelfonds beinhaltet flüssige Mittel (Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten).

6. Ergänzende Angaben zum Konzerneigenkapitalspiegel

Gesetzlichen Ausschüttungssperren unterliegen TEUR 225.

7. Organe des Mutterunternehmens

Die Geschäftsführer sind:

Peter Specht (Kaufmännischer Geschäftsführer), Pforzheim

Erik Schäfer (Geschäftsführer Marketing, Vertrieb und Technik), Königsbach-Stein,

Der Beirat setzt sich wie folgt zusammen:

Klaus März (Unternehmer), Langenfeld,

Peter Gajewski (Aufsichtsrat), Langenfeld (Vorsitzender)

Der Beirat erhielt für seine Tätigkeit im Berichtsjahr eine Vergütung von EUR 21.508,96.

An zwei frühere Geschäftsführer wurden im Berichtsjahr Versorgungsbezüge in Höhe von EUR 123.449,00 bezahlt. Für sie bestehen Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 1.780.744,31.

Die Angabe der Geschäftsführerbezüge nach § 314 Abs. 1 Nr. 6 a HGB ist in Ausübung des Wahlrechts nach § 286 Abs. 4 HGB i. V. m. § 298 Abs. 1 HGB unterblieben.

8. Honorar des Konzernabschlussprüfers

Das für den Abschlussprüfer des Konzernabschlusses im Geschäftsjahr 2022 als Aufwand erfasste Honorar gliedert sich wie folgt:

TEUR
Abschlussprüferleistung 110

9. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres, über die an dieser Stelle zu berichten wäre, haben sich nicht ereignet.

10. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, aus dem Bilanzgewinn in Höhe von TEUR 9.657 einen Betrag von TEUR 150 an die Gesellschafter auszuschütten und den Restbetrag in Höhe von TEUR 9.507 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Ispringen, 21. Juni 2023

OBE Holding GmbH

Geschäftsführung

Erik Schäfer

Peter Specht

Entwicklung des Konzernanlagevermögens im Geschäftsjahr 2022

der OBE Holding GmbH, Ispringen,

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand am 1.1.2022
EUR
Währungsanpassung
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Abgänge
EUR
Stand am 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte sowie Lizenzen an solchen Rechten 2.741.978,74 -3.370,55 29.674,37 0,00 0,00 2.768.282,56
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 767.227,10 0,00 0,00 767.227,10
2.741.978,74 -3.370,55 796.901,47 0,00 0,00 3.535.509,66
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 13.712.955,32 -7.683,99 64.763,50 0,00 0,00 13.770.034,83
2. Technische Anlagen und Maschinen 24.985.621,12 -78.129,64 1.393.746,34 202.933,24 1.291.031,48 25.213.139,58
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.158.993,82 -8.499,88 299.179,00 2.083,80 195.132,00 7.256.624,74
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 259.117,10 -1.507,25 1.216.054,76 -205.017,04 460,00 1.268.187,57
46.116.687,36 -95.820,76 2.973.743,60 0,00 1.486.623,48 47.507.986,72
48.858.666,10 -99.191,31 3.770.645,07 0,00 1.486.623,48 51.043.496,38
Kumulierte Abschreibungen
Stand am 1.1.2022
EUR
Währungsanpassung
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand am 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte sowie Lizenzen an solchen Rechten 2.623.144,02 11.612,68 35.469,25 0,00 2.670.225,95
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2.623.144,02 11.612,68 35.469,25 0,00 2.670.225,95
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.227.907,79 -18.961,06 394.663,00 0,00 5.603.609,73
2. Technische Anlagen und Maschinen 22.336.933,14 -50.952,71 695.941,90 1.249.597,18 21.732.325,15
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.983.348,04 -8.416,91 435.708,94 177.843,35 6.232.796,72
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
33.548.188,97 -78.330,68 1.526.313,84 1.427.440,53 33.568.731,60
36.171.332,99 -66.718,00 1.561.783,09 1.427.440,53 36.238.957,55
Buchwerte
Stand am 31.12.2022
EUR
Stand am 31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte sowie Lizenzen an solchen Rechten 98.056,61 118.834,72
2. Geleistete Anzahlungen 767.227,10 0,00
865.283,71 118.834,72
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 8.166.425,10 8.485.047,53
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.480.814,43 2.648.687,98
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.023.828,02 1.175.645,78
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.268.187,57 259.117,10
13.939.255,12 12.568.498,39
14.804.538,83 12.687.333,11

Aufstellung der Angaben nach § 313 Abs. 2 HGB zum 31. Dezember 2022

der OBE Holding GmbH, Ispringen

Nr. Name Direkte Beteiligungsquote
%
Gehalten von Nr.
Verbundene Unternehmen, die in den Konzernabschluss einbezogen wurden
1 OBE Holding GmbH, Ispringen (Mutterunternehmen)
2 OBE Verwaltungs-GmbH, Ispringen 100 1
3 Baumgärtner GmbH, Ispringen 100 11
4 OBE ITALIA Srl, Calalzo di Cadore/Italien 100 3
5 OBE HOLDINGS (HONG KONG) LIMITED, Hongkong/China 100 3
6 OBE (H.K.) LIMITED, Hongkong/China 100 5
7 GLOBE PRECISION LIMITED, Hongkong/China 100 5
8 GLOBE PRECISION (SHENZHEN) LIMITED, Shenzhen/China 100 7
9 OBE Trading (Shenzhen) Co., Ltd., Shenzhen/China 100 6
10 OBE Management GmbH, Ispringen 100 1
11 OBE GmbH & Co. KG, Ispringen 100 1
12 MIMplus Technologies Verwaltungs-GmbH 100 1
13 MIMplus Technologies GmbH & Co. KG 100 1

Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2022

der OBE Holding GmbH, Ispringen,

2022
TEUR
2021
TEUR
Jahresergebnis vor Ergebnisanteilen nicht beherrschender Gesellschafter 1.217 2.948
+/- Abschreibungen/Zuschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen 1.562 1.541
-/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 43 59
+/- Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge 165 108
-/+ Zunahme/Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 825 -752
-/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte sowie anderer Aktiva -2.228 -1.975
+/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen 200 1.158
+/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten sowie anderer Passiva 1.456 436
+/- Zinsaufwendungen/Zinserträge 267 376
+/- Aufwendungen und Erträge aus Zuschüssen -243 -480
+/- Ertragsteueraufwand/-ertrag 691 690
+/- Ertragsteuerzahlungen -317 -493
Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit 3.638 3.616
+ Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 31 16
- Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände -797 -59
- Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen -2.973 -1.442
+ Erhaltene Zinsen 4 2
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -3.735 -1.483
- Darlehensrückzahlung an Gesellschafter -112 -21
- Auszahlungen aus der Tilgung von Finanzkrediten -1.965 -2.644
+ Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzkrediten 1.391 1.749
+ Einzahlungen aus erhaltenen Zuschüssen 102 434
- Gezahlte Zinsen -110 -217
- Ausschüttung -400 0
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -1.094 -699
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds -1.191 1.434
+/- Wechselkurs- und konsolidierungskreisbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds 66 112
+ Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 8.329 6.783
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 7.204 8.329

Konzerneigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr 2022

der OBE Holding GmbH, Ispringen,

Eigenkapital des Mutterunternehmens
Bilanzgewinn
Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklagen Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung Gewinnvortrag
Stand am 1.1.2021 2.100 7.386 491 6.684
Gewinnverwendung Konzernergebnis 0 0 0 -792
Währungsumrechnung 0 0 827 0
Konzernjahresüberschuss/-fehlbetrag 0 0 0 0
Stand am 31.12.2021 2.100 7.386 1.318 5.892
Stand am 1.1.2022 2.100 7.386 1.318 5.892
Gewinnverwendung Konzernergebnis 0 0 0 2.948
Ausschüttung 0 0 0 -400
Währungsumrechnung 0 0 117 0
Konzernjahresüberschuss 0 0 0 0
Stand am 31.12.2022 2.100 7.386 1.435 8.440
Eigenkapital des Mutterunternehmens
Bilanzgewinn
Konzernjahresüberschuss Summe
Stand am 1.1.2021 -792 5.892
Gewinnverwendung Konzernergebnis 792 0
Währungsumrechnung 0 0
Konzernjahresüberschuss/-fehlbetrag 2.948 2.948
Stand am 31.12.2021 2.948 8.840
Stand am 1.1.2022 2.948 8.840
Gewinnverwendung Konzernergebnis -2.948 0
Ausschüttung 0 -400
Währungsumrechnung 0 0
Konzernjahresüberschuss 1.217 1.217
Stand am 31.12.2022 1.217 9.657
Konzerneigenkapital Summe
Stand am 1.1.2021 15.869
Gewinnverwendung Konzernergebnis 0
Währungsumrechnung 827
Konzernjahresüberschuss/-fehlbetrag 2.948
Stand am 31.12.2021 19.644
Stand am 1.1.2022 19.644
Gewinnverwendung Konzernergebnis 0
Ausschüttung -400
Währungsumrechnung 117
Konzernjahresüberschuss 1.217
Stand am 31.12.2022 20.578

Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2022

der OBE Holding GmbH

Die OBE Holding GmbH mit zwei Tochtergesellschaften, der OBE GmbH & Co. KG und der MIMplus Technologies GmbH & Co. KG, beide mit Sitz in Ispringen, versteht sich als Anbieter hochpräziser, feinmechanischer Bauteile und Baugruppen für unterschiedliche Industrien und Anwendungen.

Beide Tochtergesellschaften der OBE Holding GmbH setzen auf innovative Herstellungsverfahren und anspruchsvolle Materialien. Seit 1996 wird nach dem Qualitätsmaßstab DIN ISO 9001 gefertigt. Zudem sind beide Firmen sowohl nach EMAS (EG-Verordnung Nr. 1221/2009) als auch nach DIN ISO 14001 zertifiziert. MIMplus Technologies GmbH & Co. KG ist darüber hinaus seit März 2013 nach ISO TS 16949 und seit Februar 2022 nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert.

Die OBE GmbH & Co. KG nimmt im Bereich der Brillenoptik eine führende Stellung bei der Entwicklung und Fertigung der Gelenktechnik sowie von Komponenten für Brillen ein. Dies gilt sowohl für den Bereich von Korrektionsfassungen als auch von Sonnenbrillen und in zunehmendem Maße auch für Datenbrillen, sogenannte Smartglasses.

Neben dem Stammsitz in Ispringen und Vertriebstöchtern in Italien, Hongkong und China ist die OBE GmbH & Co. KG mit drei weiteren Vertretungen auf allen wichtigen Märkten präsent.

Produziert wird am Stammsitz in Ispringen, Deutschland sowie bei der Tochtergesellschaft der GLOBE Precision Ltd. Shenzhen in China.

Die MIMplus Technologies GmbH & Co. KG setzt seit vielen Jahren den Metallpulverspritzguss sowie weitere innovative Verfahren wie den sinterbasierten 3D-Druck zur Herstellung komplexer Bauteile in anspruchsvollen Werkstoffen, einschließlich Funktionswerkstoffen, ein.

Auf Grund des besonderen Know-hows der MIMplus Technologies in den Bereichen Materialentwicklung, Engineering, Fertigung sowie der Montage- und Verbindungstechnik beziehen immer mehr Kunden aus unterschiedlichen Branchen komplette Baugruppen von MIMplus Technologies.

Sofern trotz der hohen Fertigungstiefe in verlängerter Werkbank produziert oder Bauteile zugekauft werden, verfügt MIMplus Technologies über ein Netzwerk spezialisierter Unterlieferanten.

Die Zielmärkte sind neben der Medizintechnik und der Optik die Bereiche Luftfahrt, Automotive, der Maschinenbau und die Konsumgüterindustrie insbesondere der Luxusgüterbereich.

Markt- und Absatzentwicklung

Der weltweite Marktanteil im Kerngeschäft Optik, d.h. für den Markt hochwertiger Korrektionsfassungen und hochwertiger Sonnenbrillen, lag 2022 bei rund 20 %. Die wichtigsten Abnehmerländer waren Hong Kong und China mit 58 % (i. V. rund 62 %), Italien mit rund 31 % (i. V. rund 29 %), Deutschland mit rund 7 % (i. V. rund 6 %), Frankreich mit rund 3 % (i. V. 3 %) und USA mit rund 1 % (i. V. rund 2 %).

Ungefähr die Hälfte des Optik-Absatzmarktes befindet sich in China. Italien nimmt eine Sonderstellung ein, da der "Modeartikel" Brille von führenden Brillenherstellern, die in Italien ihren Sitz haben, designt und gefertigt wird. Mittlerweile wieder steigende Produktionszahlen in Italien sind Ausdruck der in China in den letzten Jahren sprunghaft gestiegenen Lohnkosten sowie der zunehmenden Verunsicherung durch politische Entwicklungen in den letzten Jahren.

Eine Umstrukturierung des Marktes zeichnet sich durch den Einstieg von Luxuskonzernen in den Brillenmarkt ab. Marken wie z.B. Gucci werden zukünftig selbst durch den Markeninhaber vertrieben. Dadurch sind bestehende Kunden langfristig gezwungen, diese bisher als Lizenzmarken vertriebenen Fassungen aus ihrem Portfolio zu nehmen und einen Ersatz für den Umsatzrückgang zu finden.

Ein neues Geschäftsfeld, der Bereich Smartglasses, bietet Potential für weiteres Wachstum mit Neukunden, die bisher nicht der Brillenindustrie zuzuordnen waren. Die OBE GmbH & Co. KG ist hier an Neuentwicklungen beteiligt, die in den kommenden Jahren substanziell zum Umsatz beitragen werden.

Der Umsatz im Geschäftsbereich MIM konnte in 2022 deutlich gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Im Zusammenhang mit der Umsatzsteigerung in der MIMplus Technologies GmbH & Co. KG ist zu berücksichtigen, dass diese zu einem erheblichen Teil auf einen Großkunden zurückzuführen ist.

Trotz dieser Entwicklung zeigt die Strategie, die Abhängigkeit von diesem Großkunden zu reduzieren, zunehmend Erfolge. In wichtigen Zielindustrien konnte das Anfrage- und Umsatzvolumen erhöht werden. Dies gilt in besonderem Maße für den Bereich der Medizintechnik. Durch den sinterbasierten 3D-Druck können die für die Medizintechnik typischen kleinen und mittleren Stückzahlen ohne die teilweise erhebliche Anfangsinvestition in ein Spritzgusswerkzeug angeboten und realisiert werden. Bei steigenden Stückzahlen kann dann bei Bedarf auf den Metallpulverspritzguss umgestellt werden.

Auch die erheblichen Investitionen in Forschung- und Entwicklung führen zu einem positiven Ausblick. Dies belegen zahlreiche Entwicklungskooperationen mit namhaften Großkunden.

Umsatz- und Auftragsentwicklung

Im Geschäftsjahr 2022 hat der OBE-Konzern Umsatzerlöse in Höhe von EUR 42,73 Mio. erzielt.

Im Vorjahr waren dies EUR 40,74 Mio. Der geplante Umsatz betrug EUR 43,0 Mio.

Der Auftragsbestand betrug am 31. Dezember 2022 rund EUR 19,0 Mio. (i. V. EUR 15,6 Mio.).

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen (+ EUR 2,4 Mio.) und beträgt EUR 41,4 Mio. Das Konzerneigenkapital stieg auf EUR 20,6 Mio. (i. V. EUR 19,6 Mio.) Die Eigenkapitalquote beträgt 49,7 % (i. V. 50,4 %).

Auch die Materialeinsatzquote ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Sie beträgt nunmehr 36,4 % (i. V. 28,2 %).

Das Konzernjahresergebnis (+ EUR 1,22 Mio.) ist im Vergleich zum Vorjahr (+ EUR 2,95 Mio.) um EUR 1,73 Mio. gesunken. Das Planergebnis konnte nicht erreicht werden. Ursächlich hierfür waren stark gestiegene Material- und Energiekosten, die nicht vollumfänglich durch Preiserhöhungen an Kunden weitergegeben werden konnten. Zudem entwickelte sich der lokale Absatz in China schwächer als erwartet.

Der OBE-Konzern weist 2022 einen positiven Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von EUR 3,6 Mio. aus (i. V. EUR 3,6 Mio.). Der Finanzmittelfonds beläuft sich auf die Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von TEUR 7.204. Die Liquidität war durch die vorhandenen flüssigen Mittel, den Kreditrahmen sowie durch die laufenden Cashflows jederzeit gewährleistet.

Markt- und Umsatzentwicklung der Tochterunternehmen

OBE GmbH & Co. KG

Im Jahr 2022 wurden in Deutschland Umsatzerlöse in Höhe von EUR 23,4 Mio. erzielt. Der geplante Umsatz (EUR 22,9 Mio.) wurde damit leicht übertroffen. Der Auftragsbestand betrug am 31. Dezember 2022 rund EUR 5,2 Mio. (i. V. EUR 7,5 Mio.).

Die OBE ITALIA Srl, Calalzo di Cadore/Italien erzielte einen gegenüber dem Vorjahr deutlich erhöhten Umsatz. (+ TEUR 679).

Bei der Vertriebstochtergesellschaft OBE (H.K.) LIMITED, Hong Kong/China, konnte der Umsatz des Vorjahres nicht erreicht werden. (- TEUR 1.079).

Bei der Handelsfirma OBE Trading (Shenzhen) Co. Ltd., Shenzhen/China sank der Umsatz leicht um TEUR 105 gegenüber dem Vorjahr.

Insgesamt führten diese Effekte zu einer Erhöhung des Umsatzes im OBE- Teilkonzern gegenüber dem Vorjahr von 4,9 %.

MIMplus Technologies GmbH & Co. KG

Im Jahr 2022 wurden Umsatzerlöse in Höhe von EUR 14,6 Mio. erzielt. Der geplante Umsatz von EUR 14,0 Mio. konnte damit übertroffen werden. Der Auftragsbestand betrug am 31. Dezember 2022 rund EUR 15 Mio. (i. V. EUR 10,8 Mio.).

Investitionen, Forschung und Entwicklung

Für das Jahr 2022 wurden im Gesamtkonzern Investitionen im Gesamtvolumen von ca. EUR 4,6 Mio. geplant. Von den geplanten Investitionen wurden ca. EUR 3,77 Mio. (inkl. EUR 1,79 Mio. Anzahlungen) realisiert. Hier ergaben sich v. a. Verschiebungen bei der Tochter GLOBE Shenzhen.

Für 2023 planen wir Gesamtinvestitionen bei der OBE GmbH & Co. KG (Teilkonzern einschließlich der Tochtergesellschaften) in Höhe von ca. EUR 1,4 Mio. Die Investitionen sind insbesondere für die Einführung neuer Fertigungstechnologien, dem Ausbau von Fertigungskapazitäten und für die Einführung neuer Produkte in der OBE GmbH & Co. KG mit deren Tochtergesellschaft der Globe Precision Ltd. Shenzhen vorgesehen.

Bis Mitte 2024 steht die Einführung eines neuen ERP-Systems bei allen Tochtergesellschaften mit einem Planwert von weiteren TEUR 920 an.

Bei der MIMplus Technologies GmbH & Co. KG sind für 2023 Investitionen im Umfang von EUR 1,2 Mio. vorgesehen.

Investitionsbedarf ergibt sich in der OBE Holding GmbH auf Grund einiger anstehenden Instandhaltungen und Aufwendungen in Energieeffizienzmaßnahmen in Höhe von ca. EUR 1,2 Mio.

Personal

Der OBE-Konzern beschäftigte am 31. Dezember 2022 460 (i. V. 468) Mitarbeiter.

2022
Anzahl
2021
Anzahl
Mitarbeiter 456 461
Azubis 5 7
461 468

Umweltschutz

Ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie unseres Hauses ist die Umsetzung umweltgerechter und ressourcenschonender Verfahren. Seit 1996 besteht ein Umweltmanagementsystem nach EMAS, das 1999 in die Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 einbezogen wurde. Das System wurde inzwischen mehrmals erfolgreich rezertifiziert und wird für die beiden Tochtergesellschaften OBE GmbH & Co. KG sowie MIMplus Technologies GmbH & Co. KG weiterhin aufrechterhalten.

Sowohl die OBE GmbH & Co. KG als auch die MIMplus Technologies GmbH & Co. KG entwickeln Verfahren und Produkte, die über die marktüblichen Standards zur Schonung der Umwelt aber auch der Gesundheit der Anwender hinausgehen, indem kritische Substanzen weitestgehend vermieden oder deren Abgabe reduziert wird. Wir minimieren soweit möglich das Abfallaufkommen und den Wasserverbrauch. Zudem haben wir uns zum Ziel gesetzt den CO 2 -Ausstoß massiv zu verringern und bis spätestens 2040 CO 2 -neutral zu werden.

An den Konzernlagebericht für das Jahr 2022 wurde erstmals eine nicht geprüfte, nichtfinanzielle Berichterstattung angefügt, die unter anderem Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung der Nachhaltigkeit sowie die Zielsetzungen für die kommenden Jahre aufzeigt. Sie ist integraler Bestandteil des Lageberichts.

Risikomanagementziele und -methoden

Beide Tochtergesellschaften der OBE Holding GmbH verfügen über ein ausgereiftes Planungssystem. Eine rollierende Umsatzplanung für zwölf Monate im Voraus wird monatlich im Vertriebscontrolling besprochen. Daraus abgeleitet erfolgt auch die Ergebnis- und Liquiditätsplanung, die ebenfalls in monatlichen Sitzungen überprüft und ergänzt wird. Die Marktentwicklung und -beobachtung erfolgt durch unser weltweites Vertriebsnetz und unsere Marketingabteilung und wird bei regelmäßigen Vertretertreffen abgestimmt und verbessert.

Um Risiken für die Gesellschaften zu minimieren, haben wir ein durchgängiges Versicherungskonzept entwickelt. Dieses Konzept wird jährlich überprüft und an geänderte Bedingungen und Anforderungen angepasst. So können Haftpflichtrisiken, Feuer- und Elementarschäden, Betriebsunterbrechungsrisiken und Rechtsschutzrisiken, die für uns die markantesten Bedrohungen darstellen, an Dritte übertragen werden.

Für die Produktionsgesellschaft GLOBE PRECISION (Shenzhen) Limited, Shenzhen/China, wurden die im Land vorgeschriebenen Versicherungen abgeschlossen (best local standard). Alle in China nicht versicherbaren Risiken sind durch "Master-Cover" über die Muttergesellschaft abgesichert.

Ausstehende Forderungen werden regelmäßig auf bestehende Risiken überprüft und unter Berücksichtigung der Bonität des Kunden beurteilt. Teilweise erfolgt die Absicherung von Ausfallrisiken über die Vereinbarung von Kreditversicherungen.

Zur Absicherung gegen Währungskursschwankungen haben wir ein System implementiert, um die Auswirkungen dieser Schwankungen auf die Ertragslage zu reduzieren.

Wesentliche Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

Durch unser weltweites Vertriebsnetz, entsprechende Marketingmaßnahmen und herausragende Innovationen pflegen wir unser Image als eines der marktführenden Unternehmen im Bereich "Brillenoptik" kontinuierlich. In der durch unser weltweites Vertriebsnetz gestärkten kundenseitigen Orientierung erkennen wir für OBE einen Wettbewerbsvorteil. Neue Vertriebswege, u. a. der Online-Handel, werden beobachtet und auf mögliche Potentiale untersucht. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit gibt es mit Online-Händlern in Deutschland und Kanada.

In Zusammenhang mit unseren Produktentwicklungen stellen immer kürzere Produktlebenszyklen und Planungshorizonte unserer Kunden eine zu bewältigende Herausforderung im Brillengeschäft dar. Die Umsetzungsgeschwindigkeit kann ein Wettbewerbsvorteil sein, wenn es sich um kundenspezifische Entwicklungen handelt. Dabei ist man den typischen Marktmechanismen der Modebranche ausgesetzt, die eine schnelle Markteinführung mit höheren Stückzahlen vorsieht, ohne eine mittel- bis langfristige Vorausschau für Stückzahlenentwicklungen zu haben.

In Asien kann die Entwicklung des Eurokurses im Verhältnis zum US-Dollar unsere Erwartungen mehr oder weniger stark verändern. Dies ist hauptsächlich darin begründet, dass die Kurse in HKD und RMB an der Leitwährung USD gekoppelt sind.

Die Erreichung der Zielvorgaben beider Tochtergesellschaften - OBE und MIMplus - kann durch Schwankungen der Inlands- und Weltkonjunktur, insbesondere in Folge des noch nicht beendeten Ukraine-Krieges und der politischen Spannungen zwischen China und den USA, gefährdet werden.

Darüber hinaus können sich auf Grund der nach wie vor gestörten Lieferketten und teileweise nicht planbaren Kostensteigerungen v.a. im Material- und Energiebereich konkrete absatz- und beschaffungsseitige Risiken ergeben.

Diesen Risiken wird durch genaue Marktbeobachtungen, einem verstärkten Einkaufscontrolling und Anpassungen in den logistischen Abwicklungen begegnet.

Zudem werden wir unsere Verkaufspreise soweit möglich unter Berücksichtigung der veränderten Kostensituation anpassen. Dies kann jedoch nur bei Liefervereinbarungen mit entsprechend kurzer Preisbindung zeitnah erfolgen. Bei der MIMplus Technologies GmbH & Co. KG gibt es teileweise länger laufende Rahmenverträge mit einer entsprechenden Preisbindung. Die OBE GmbH & Co. KG steht in einem internationalen Wettbewerb. Dies hat zur Folge, dass vor allem Kunden, die im Asiatischen Raum tätig sind, häufig kein Verständnis für europäische oder deutsche Problemstellungen haben.

Zusammenfassung und Ausblick

Mit dem Geschäftsjahr 2022 konnten die Tochtergesellschaften der OBE Holding GmbH die Ergebnisse des Vorjahres nicht halten. Dies ist vor allem bedingt durch gestiegene Energie- und Rohstoffpreise.

Für 2023 planen beide Tochtergesellschaften mit deutlich steigenden Umsätzen und einem gegenüber 2022 deutlich verbesserten Ergebnis. Für 2023 wird mit einem Konzernjahresergebnis in Höhe von EUR 2,28 Mio. geplant.

 

Ispringen, 21. Juni 2023

OBE Holding GmbH

Geschäftsführung

Peter Specht

Erik Schäfer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die OBE Holding GmbH, Ispringen

Prüfungsurteile

Wir haben den Konzernabschluss der OBE Holding GmbH, Ispringen, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der OBE Holding GmbH, Ispringen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Die im letzten Absatz des Abschnitts Umweltschutz (Anlage 8/5) und in der nicht finanziellen Berichterstattung (Anlage 9) des Konzernlageberichts enthaltenen lageberichtsfremden Angaben haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2022 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 und

vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Konzernlagebericht erstreckt sich nicht auf die oben genannten nicht inhaltlich geprüften Bestandteile des Konzernlageberichts.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen.

Sonstige Informationen

Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die nicht inhaltlich geprüften lageberichtsfremden Bestandteile des Konzernlageberichts, aber nicht den Konzernabschluss, nicht die inhaltlich geprüften Angaben im Konzernlagebericht und nicht unseren dazugehörigen Bestätigungsvermerk.

Unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.

Im Zusammenhang mit unserer Konzernabschlussprüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen

wesentliche Unstimmigkeiten zum Konzernabschluss, zu den inhaltlich geprüften Angaben im Konzernlagebericht oder zu unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder

anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.

Falls wir auf Grundlage der von uns durchgeführten Arbeiten zu dem Schluss gelangen, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, sind wir verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten. Wir haben in diesem Zusammenhang nichts zu berichten.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Beirats für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können.

Der Beirat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses des Konzerns zur Aufstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Konzernabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt.

holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Beaufsichtigung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile.

beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, 21. Juni 2023

Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Dr. Volker Hecht, Wirtschaftsprüfer

Dominik Renz, Wirtschaftsprüfer

Billigung Konzernabschluss

Der Konzernabschluss der OBE Holding GmbH, Ispringen, für das Geschäftsjahr 2022 wurde am 22. Juni 2023 gebilligt.

Bilanz zum 31. Dezember 2022

der OBE Holding GmbH, Ispringen

Aktiva

Stand am 31.12.2022
EUR
Stand am 31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.234,00 3,00
II. Sachanlagen 7.887.581,15 8.083.391,15
III. Finanzanlagen 5.394.634,97 5.394.634,97
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 86.495,95 83.190,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.111.450,24 7.165.176,46
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 247.770,92 320.126,30
21.729.167,23 21.046.522,54

Passiva

Stand am 31.12.2022
EUR
Stand am 31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 2.100.000,00 2.100.000,00
II. Kapitalrücklagen 7.385.700,52 7.385.700,52
III. Bilanzgewinn 889.527,94 616.326,58
10.375.228,46 10.102.027,10
B. Rückstellungen 4.184.458,43 3.943.549,96
C. Verbindlichkeiten 6.647.480,34 6.426.945,48
D. Passive latente Steuern 522.000,00 574.000,00
21.729.167,23 21.046.522,54

Anhang für das Geschäftsjahr 2022

der OBE Holding GmbH, Ispringen

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der OBE Holding GmbH, Ispringen (Amtsgericht Mannheim, HRB 734285), die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften gem. § 264 HGB angewandt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft.

Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen im Wesentlichen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bzw. fünf Jahren vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen bewertet und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen sind unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer grundsätzlich nach der linearen Methode vorgenommen. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen zweieinhalb und 31 Jahren.

Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden analog § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegendem Wert bewertet.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihm am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen (gleitender Durchschnitt) bzw. dem niedrigeren letzten Einkaufspreis bewertet, wobei für Lager- und Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen wurden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten, zum niedrigeren beizulegenden Wert bzw. zum versicherungsmathematischen Aktivwert bzw. Deckungskapital angesetzt. Für die im Forderungsbestand erkennbaren Risiken werden angemessene Einzelwertberichtigungen gebildet.

Die Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von maximal 3 % bei den Entgelten und bei den Renten ausgegangen. Die Bewertung berücksichtigt eine unternehmensspezifische Fluktuationsrate von 0 %. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wird in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB bei der Abzinsung pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt.

Der Rechnungszinssatz basiert - entsprechend der gesetzlichen Regelung in § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB - auf dem von der Deutschen Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre in Höhe von 1,78 % (i. V. 1,87 %).

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich zum 31. Dezember 2022 im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre eine Verminderung der Rückstellungen für Pensionen in Höhe von EUR 132.601,00 (Unterschiedsbetrag).

Durch die erstmalige Anwendung der Bestimmungen des BilMoG hat sich zum 1. Januar 2010 ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von EUR 668.776,00 ergeben. Von der Übergangsregelung gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht und von diesem Betrag ein fünfzehntel den Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 44.585,00 jährlich zugeführt. Mit Übertragungsvertrag vom 18. Dezember 2018 wurde ein Teil der Pensionsverpflichtungen an die OBE GmbH & Co. KG übertragen, so dass im Berichtsjahr EUR 33.280,86 zugeführt wurden. Der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag aus der Erstanwendung (Unterdotierung) in Höhe von EUR 84.938,11 (davon für den an die OBE GmbH & Co. KG übertragenen Teil EUR 18.375,29) wird innerhalb des verbleibenden Übergangszeitraumes der Pensionsrückstellung zugeführt.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Laufzeit von über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens; bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung in diesen Fällen grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite.

B. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag in Höhe von EUR 3.075.981,00 (i. V. TEUR 2.236) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen.

2. Latente Steuern

Latente Steuern werden insbesondere für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Sachanlagen, Anteilen an verbundenen Unternehmen, Pensionsrückstellungen und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ermittelt.

Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden Steuersatz für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag in Höhe von insgesamt 15,825 %.

Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. In 2022 ergab sich ein Überhang der passiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 522. Die aktiven latenten Steuern i. H. v. TEUR 479 wurden mit den passiven latenten Steuern i. H. v. TEUR 1.001 saldiert.

Die Entwicklung der latenten Steuersalden stellt sich wie folgt dar:

1.1.2022
TEUR
Veränderung
TEUR
31.12.2022
TEUR
Aktive latente Steuern 463 16 479
Passive latente Steuern -1.037 36 -1.001
Saldierte Steuerlatenzen -574 52 -522

3. Eigenkapital

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ergibt sich zum Bilanzstichtag ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 132.601,00. Dieser ist nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrt.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen EUR 1.016.708,10 (i. V. EUR 1.128.553,80).

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten setzt sich wie folgt zusammen:

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.012.296,22 1.775.022,35
Restlaufzeit 1 - 5 Jahre 2.937.384,38 2.517.700,00
Restlaufzeit über 5 Jahre 1.697.799,74 2.134.223,13
6.647.480,34 6.426.945,48

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 3.933 sind durch eigene Grundpfandrechte in Höhe von TEUR 8.483 und ein Teilbetrag in Höhe von TEUR 400 zusätzlich durch Sicherungsübereignung von Maschinen mit einem Restbuchwert von TEUR 72 gesichert.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

C. Sonstige Angaben

1. Personal

Die OBE Holding GmbH beschäftigte im Geschäftsjahr keine Arbeitnehmer.

2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen in folgender Höhe:

fällig 2022
TEUR
fällig 2023 - 2024
TEUR
Gesamt
TEUR
Miet- und Leasingverpflichtungen 25 25 50
Bestellobligo 66 0 66
91 25 116

3. Konzernabschluss

Die Gesellschaft erstellt als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss. Die Offenlegung des Konzernabschlusses erfolgt im Unternehmensregister.

4. Ergebnisverwendung

Aus dem Bilanzgewinn in Höhe von EUR 889.527,94 wird ein Betrag in Höhe von EUR 150.000,00 an die Gesellschafter ausgeschüttet. Der Restbetrag in Höhe von EUR 739.527,94 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Ispringen, 21. Juni 2023

Erik Schäfer, Geschäftsführer

Peter Specht, Geschäftsführer

Feststellungsbeschluss der OBE Holding GmbH, Ispringen

Der Jahresabschluss der OBE Holding GmbH, Ispringen, für das Geschäftsjahr 2022 wurde von der Gesellschafterversammlung am 22. Juni 2023 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

9 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.